Süddalmatien ist der äußerste Süden Kroatiens mit Dubrovnik, der Insel Korčula, der Halbinsel Pelješac und dem Nationalpark Mljet. Seit 2022 verbindet die Pelješac-Brücke die Region direkt mit dem übrigen Land.
Süddalmatien ist der äußerste Süden Kroatiens mit Dubrovnik, der Insel Korčula, der Halbinsel Pelješac und dem Nationalpark Mljet. Seit 2022 verbindet die Pelješac-Brücke die Region direkt mit dem übrigen Land.
Dubrovnik ist für seine erhaltene Stadtmauer rund um die Altstadt bekannt. Auf Pelješac wachsen die Weine der Lagen Dingač und Postup, in der Bucht von Mali Ston werden Austern gezüchtet, und Ston selbst hat eine der längsten Befestigungsanlagen Europas. Autofähren fahren von Orebić nach Korčula und von Prapratno auf Pelješac nach Mljet, ab Dubrovnik fahren Katamarane nach Mljet und in der Saison auch nach Korčula.
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Korčula
Korčula ist eine Insel in Süddalmatien, deren Hauptort auf einer kleinen Halbinsel liegt, umgeben von Mauern und Türmen. Im Sommer wird dort der historische Schwerttanz Moreška aufgeführt.
Der Nationalpark Mljet schützt einen Teil der Insel Mljet nordwestlich von Dubrovnik. Herzstück sind zwei Salzwasserseen, der Große und der Kleine See, und die Klosterinsel Sveta Marija im Großen See.
Ston liegt an der Landenge zur Halbinsel Pelješac nordwestlich von Dubrovnik. Die Mauern von Ston schützten einst die Salinen der Republik Ragusa und ziehen sich über den Hügel bis nach Mali Ston, wo in der Bucht Austern gezüchtet werden.
Dubrovnik ist eine Hafenstadt im äußersten Süden Kroatiens, deren Altstadt vollständig von einer fast zwei Kilometer langen Stadtmauer umschlossen ist.