Über Fernweh

Hi, ich bin Felix
Ich reise gerne um die Welt (das bin ich oben im Kuirau Park in Rotorua in Neuseeland) — und plane jede Reise wochenlang vor, bevor sie losgeht. Stundenlang in Google Maps Pins setzen, Orte in Listen sortieren, abends durch Reiseblogs scrollen. Und jedes Mal kaufe ich mir auch noch einen klassischen Reiseführer dazu, meistens Lonely Planet oder Rough Guide, einfach weil es Spaß macht, ein Land erstmal in Ruhe auf Papier zu erkunden. Sonst bin ich gerne im Camper in Frankreich unterwegs — aber ab und an packt uns immer wieder das Fernweh.
Warum es Fernweh gibt
Mir ist dabei aufgefallen: Im Netz gibt es viele Reise-Infos, aber wenige wirklich gute Online-Reiseführer. Stattdessen wird man zwischen persönlichen Blogs, SEO-Artikeln und Online-Reisebüros mit Sponsored Content hin- und hergeschoben — und es kostet Zeit, echte Reiseinformationen vom Werbetext zu trennen. Genau deshalb habe ich fernweh.guide gebaut.
Wenn du Feedback hast, einen Tipp aus deiner Heimat oder einfach Lust hast zu schreiben: tritt gerne mit mir in Kontakt.
Worum es geht
Fernweh.guide ist ein digitaler Reiseführer für Menschen, die ihre Reisen selbst planen und dabei mehr suchen als die Top 10 von TripAdvisor. Hier findest du kuratierte Länder, Orte, Routen und Restaurants — recherchiert, sortiert, eingeordnet.
Was Fernweh nicht ist
Keine endlose Best-of-Sammlung, in der die immer gleichen 25 Sehenswürdigkeiten neu durchnummeriert werden. Und kein Booking-Portal mit Provisionsmodell, das dich beim Klick auf eine Unterkunft an einen Affiliate-Tracker weiterleitet.
Was Fernweh stattdessen macht
Im Netz gibt es bereits viele richtig gute Reise-Empfehlungen — Video-Reportagen über ganze Länder, lokale Geheimtipps in Blogs, einzelne Restauranttipps. Fernweh sammelt sie ein, sortiert sie nach Land und Region und ergänzt sie nach und nach um eigene Recherche und Hintergrund. Statt der dritten Top-10-Liste mit denselben Sehenswürdigkeiten findest du hier also eher den Hinweis auf eine Reportage über ein Bergdorf, in der jemand die Trattoria zeigt, in der die Großmutter noch selbst die Pasta macht.