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    Kap der Guten Hoffnung
    Diego Delso / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0
    National Park

    Südafrika

    Kap der Guten Hoffnung

    Das Kap der Guten Hoffnung und das benachbarte Cape Point bilden die Südspitze der Kap-Halbinsel und gehören zum Table-Mountain-Nationalpark.

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    Das Kap der Guten Hoffnung und das benachbarte Cape Point bilden die Südspitze der Kap-Halbinsel und gehören zum Table-Mountain-Nationalpark. Vom alten Leuchtturm auf Cape Point, erreichbar zu Fuß oder mit der Standseilbahn Flying Dutchman, reicht der Blick weit über den Atlantik. Im Schutzgebiet leben Bärenpaviane, Elenantilopen und Strauße.

    Sehenswürdigkeiten in Kap der Guten Hoffnung

    Entdecke die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen

    Kap der Guten Hoffnung

    1Kap der Guten Hoffnung

    Die felsige Landspitze mit dem bekannten Holzschild ist der südwestlichste Punkt Afrikas, nicht der südlichste (das ist Kap Agulhas). Bartolomeu Dias umrundete sie 1488 als erster Europäer. Vom Parkplatz führt ein kurzer Pfad auf die Klippe, von dort ein rund zweistündiger Küstenweg nach Cape Point.
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    Cape Point und Leuchtturm

    2Cape Point und Leuchtturm

    Auf 238 Metern Höhe steht der alte Leuchtturm von 1860. Weil er oft in Wolken lag, wurde nach dem Untergang der Lusitania 1911 ein zweiter, tiefer gelegener Turm gebaut. Hinauf führen ein steiler Fußweg oder die Standseilbahn Flying Dutchman; oben reicht der Blick über die False Bay und den Atlantik.
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    Dias Beach

    3Dias Beach

    Ein schmaler weißer Sandstrand in der Bucht zwischen Cape Point und dem Kap der Guten Hoffnung, von Klippen eingefasst und nur über eine steile Holztreppe erreichbar. Wegen Strömung und kaltem Atlantikwasser ist Baden nicht ratsam; der Strand lohnt sich wegen seiner Lage.
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    Klippenpfad Cape Point

    4Klippenpfad Cape Point

    Ein Bohlenweg verbindet Cape Point mit dem Kap der Guten Hoffnung. Er führt durch Fynbos, mit Blick auf Dias Beach und die Atlantikseite der Halbinsel, und ist deutlich ruhiger als der Bereich am Leuchtturm. Der Weg ist leicht, aber ohne Schatten; nimm Wasser und Windschutz mit.
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    Restaurants in Kap der Guten Hoffnung

    Unterkünfte in Kap der Guten Hoffnung

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    In der Umgebung

    Simon's Town

    Simon's Town

    Simon's Town an der False Bay ist seit dem 19. Jahrhundert Marinestützpunkt, erst der britischen, heute der südafrikanischen Marine. Die Hauptstraße ist von viktorianischen Fassaden gesäumt. Direkt südlich liegt der Boulders Beach mit seiner Kolonie Afrikanischer Pinguine; der Ort ist ein guter Zwischenstopp auf dem Weg zum Kap der Guten Hoffnung.
    Kap-Halbinsel

    Kap-Halbinsel

    Die Kap-Halbinsel reicht von Kapstadt rund 50 Kilometer nach Süden bis zum Kap der Guten Hoffnung und Cape Point. Auf der Atlantikseite führt der Chapman's Peak Drive an Steilklippen entlang, an der False Bay liegen Muizenberg, Kalk Bay und Simon's Town mit der Pinguinkolonie am Boulders Beach. Der Süden gehört zum Table-Mountain-Nationalpark.
    Kalk Bay

    Kalk Bay

    Kalk Bay ist ein Fischerhafen an der False Bay mit Antiquitätenläden, Buchhandlungen und Cafés entlang der Main Road. Am Hafen verkaufen Fischer ihren Fang direkt vom Boot, oft beobachtet von Robben. Die Vorortbahn von Kapstadt hält direkt am Meer.
    Kapstadt

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    Kapstadt liegt zwischen dem Tafelberg und dem Atlantik und ist mit rund 4,8 Millionen Einwohnern im Stadtgebiet die zweitgrößte Stadt Südafrikas. Die Stadt verbindet Kolonialgeschichte, die Erinnerung an die Apartheid auf Robben Island und eine lebendige Restaurant- und Kunstszene mit Stränden, Wanderwegen und Weinbaugebieten direkt vor der Tür.
    Bo-Kaap

    Bo-Kaap

    Bo-Kaap in Kapstadt, das historische Malay Quarter, fasziniert mit seinen lebendigen Farben und der einzigartigen Cape Malay Kultur. Du findest hier eng aneinandergereihte Häuser in leuchtenden Tönen entlang der Kopfsteinpflasterstraßen. Das Viertel erzählt die Geschichte der Nachfahren von Sklaven, die von den Niederländern hier angesiedelt wurden. Für kulturelle Einblicke besuchst du das Bo-Kaap Museum oder die Auwal-Moschee, Südafrikas älteste Moschee. Die aromatische Cape Malay Küche ist ein Highlight; probiere Spezialitäten wie Bobotie. Ein Besuch am frühen Morgen empfiehlt sich für Fotos und weniger Menschenmassen; achte stets auf die Privatsphäre der Bewohner.