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    • In der Umgebung
    Nuquí
    Reduvida3 / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0

    Kolumbien

    Nuquí

    Stadt

    Nuquí ist ein kleiner Küstenort am Golf von Tribugá an der Pazifikküste des Chocó, ohne Straßenanschluss und nur per Flugzeug oder Boot erreichbar.

    von Felix Gillen

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    5. Nuquí
    Nuquí ist ein kleiner Küstenort am Golf von Tribugá an der Pazifikküste des Chocó, ohne Straßenanschluss und nur per Flugzeug oder Boot erreichbar. Hierher fährst du, um von Juli bis Oktober Buckelwale zu beobachten, in Thermalquellen zu baden und an Stränden wie Guachalito zu surfen. Der Ort hat rund 1.200 Einwohner, die Unterkünfte liegen meist in den Dörfern entlang der Küste.

    Sehenswürdigkeiten in Nuquí

    Entdecke die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen

    Termales Chocó
    Sehenswürdigkeit

    1Termales Chocó

    Das Dorf südlich von Nuquí ist nach seinen warmen Schwefelquellen benannt. Am Strand laufen besonders nachmittags gute Wellen, von hier starten auch geführte Touren in Wald und Mangroven.
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    Parque Nacional Natural Utría
    Nationalpark

    2Parque Nacional Natural Utría

    Der Nationalpark nördlich von Nuquí schützt die Bucht Ensenada de Utría mit Mangroven, Korallen und Regenwald. Er ist für Besucher geöffnet, Besuche sind als Tagesausflug möglich und werden vom Parkpersonal registriert. Prüfe Eintritt und Einlasszeiten vorab bei Parques Nacionales.
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    Arusi

    3Arusi

    Das Dorf liegt rund eine Bootsstunde südlich von Nuquí, nördlich von Cabo Corrientes. Vor der Küste liegt der Tauchplatz La Parguera.
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    4Coquí

    Strand und Dorfgemeinde an der Küste von Nuquí, eine der Siedlungen, die meist per Boot angefahren werden.
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    Restaurants in Nuquí

    1

    Zotea

    Gemeinschaftsrestaurant im Dorf Coquí, per Boot ab Nuquí erreichbar. Die Köchinnen aus dem Ort wurden von der Spitzenköchin Leonor Espinosa geschult, Kräuter und Gemüse kommen aus dem eigenen Gewächshaus. Melde dich vorab an.
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    Essen & Trinken in Nuquí

    In Nuquí kocht man die Küche des Chocó: Fisch aus Meer und Flüssen, Kokos, Kochbananen und Früchte aus dem Regenwald. Ihre Wurzeln liegen in den afrokolumbianischen Gemeinden der Küste.

    Desmechado de pargo

    Pargo wird etwa zwei Stunden geräuchert, von Hand zerpflückt und in frischer Kokosmilch mit Paprika, Zwiebel, Knoblauch und wildem Koriander eingekocht. Das Gericht heißt auch Encocado de pargo.

    Viudo de pescado

    Eintopf aus Flussfisch wie Bocachico oder Wels mit Yuca, Mais, Kochbanane, Arracacha und Kartoffeln. Obenauf kommt ein Hogao aus Tomaten, Kreuzkümmel und Achiote.

    Pescado en salsa de borojó

    Gebratene Fischfilets in einer Sauce aus Borojó, einer Frucht aus dem Regenwald des Chocó. Das Gericht zählt zu den typischen Rezepten der Region.

    Viche

    Handwerklich destillierter Zuckerrohrbrand der Pazifikküste, den afrokolumbianische Gemeinden auch medizinisch und zeremoniell nutzen. Seit 2021 ist er gesetzlich als kollektives Erbe geschützt.

    Leben am Golf von Tribugá

    Nuquí wurde 1917 eigenständige Gemeinde. Die Menschen leben von Ökotourismus, kleinbäuerlicher Landwirtschaft mit Kochbananen, Kakao und Kokos sowie handwerklicher Fischerei.Zwischen den Dörfern Jurubirá, Tribugá, Panguí, Coquí, Joví, Termales und Arusí verkehren Boote; je nach Gezeiten läuft man auch am Strand entlang.

    Anreise und Unterwegssein

    Flug: Clic und Satena fliegen vom Stadtflughafen Olaya Herrera in Medellín zum Flughafen Reyes Murillo, Flugzeit rund 45 bis 55 Minuten. Satena verbindet Nuquí außerdem mit Quibdó.Keine Straße: Flüsse, dichter Wald und sumpfiges Gelände verhindern einen Landweg.Boot: Ab Bahía Solano etwa 2 Stunden, ab Buenaventura etwa 8 Stunden mit dem Schnellboot.Vor Ort: Nach Termales sind es etwa 40 Minuten, nach Arusí rund 50 bis 60 Minuten per Boot.Prüfe vor der Reise die aktuellen Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts.

    Unterkünfte in Nuquí

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    1. 1
      Sonnenaufgang über Alpengipfeln und einem Wolkenmeer
      1234

      Rundreise

      12 Tage · 4 Stopps

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    2. 2

      Nuquí-Reise

      Live
      • 1Termales Chocó3 Tage
      • 2Parque Nacional Natural Utría4 Tage
      • 3Arusi5 Tage
      Budget

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    3. 3
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      Nuquí
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    In der Umgebung

    Pazifikküste (Chocó)

    Pazifikküste (Chocó)

    Die Pazifikküste des Chocó ist ein schmaler Streifen zwischen Regenwald und Meer im Nordwesten Kolumbiens, ohne Straßenverbindung ins Landesinnere. Hierher fährst du, um von Juli bis Oktober Buckelwale zu sehen, an dunklen Sandstränden zu surfen und den Nationalpark Utría zu besuchen. Die Orte Nuquí und Bahía Solano erreichst du per Kleinflugzeug ab Medellín.
    Bahía Solano

    Bahía Solano

    Bahía Solano ist ein Küstenort an der nördlichen Pazifikküste des Chocó, umgeben von bergigem Regenwald und nur per Flugzeug oder Schiff erreichbar. Hierher fährst du für Walbeobachtung, Strände wie Playa Huina und das Surfdorf El Valle am Rand des Nationalparks Utría. Hauptort der Gemeinde ist Ciudad Mutis, El Valle liegt etwa 18 km südlich am Ende der einzigen Straße.
    Jardín

    Jardín

    Jardín ist ein Kaffeedorf mit rund 15.000 Einwohnern im Südwesten Antioquias, gut drei Stunden südlich von Medellín. Du fährst hin wegen des Hauptplatzes mit der neugotischen Basilika und wegen der Berglandschaft mit Wasserfällen, Seilbahnen und Vogelbeobachtung. Der Ort liegt auf 1.750 m und wurde 1863 gegründet.
    Medellín

    Medellín

    Medellín ist mit rund 2,5 Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt Kolumbiens und liegt auf knapp 1.500 m im Valle de Aburrá. Du fährst hin wegen der Seilbahnen, die die Hangviertel mit der Metro verbinden, der Botero-Skulpturen im Zentrum und der Streetart in der Comuna 13. Ausgehviertel sind El Poblado mit Provenza sowie Laureles.
    Kaffeezone (Eje Cafetero)

    Kaffeezone (Eje Cafetero)

    Die Kaffeezone umfasst die Departamentos Caldas, Risaralda und Quindío in der Zentralkordillere, zwischen Medellín und Cali. Du fährst hin wegen der Kaffeefincas, der Wachspalmen im Valle de Cocora und der Dörfer im Kolonialstil wie Salento und Filandia.

    Quellen & Methode

    • Fotos: Wikimedia Commons, Google Maps. Die Urheber stehen jeweils am Bild.
    • Ortsdaten wie Adressen und Bewertungen stammen aus Google Maps.
    • Die Inhalte beruhen auf Web-Recherche aus öffentlichen, nachvollziehbaren Quellen. So entstehen die Inhalte · Die Rolle von KI