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    Port Hills

    Neuseeland

    Port Hills

    Natural Area

    Die Port Hills sind der Rest eines erloschenen Vulkans und trennen Christchurch vom Hafen Lyttelton. Entlang des Kamms verläuft die Summit Road, von der Wanderwege und Mountainbike-Strecken in alle Richtungen abgehen.

    von Felix Gillen

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    Die Port Hills sind der Rest eines erloschenen Vulkans und trennen Christchurch vom Hafen Lyttelton. Entlang des Kamms verläuft die Summit Road, von der Wanderwege und Mountainbike-Strecken in alle Richtungen abgehen. Von oben siehst Du über die Stadt und die Canterbury-Ebene bis zu den Südalpen.Am bequemsten kommst Du mit der Gondel hinauf. Auf der anderen Seite liegt Lyttelton, ein kleiner Hafenort mit Cafés, Bars und einem Wochenmarkt.

    Sehenswürdigkeiten

    Entdecke die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen

    Grubb Cottage

    1Grubb Cottage

    Kleines Siedlerhaus aus den 1850er Jahren in Lyttelton, heute ein Museum zur frühen Stadtgeschichte.
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    Charlotte Godley Wayside Cross - 1856

    2Charlotte Godley Wayside Cross - 1856

    Gedenkkreuz am Bridle Path, dem Saumpfad, über den die ersten Siedler 1850 von Lyttelton nach Christchurch zogen. Es erinnert an Charlotte Godley, die Frau des Siedlungsgründers John Robert Godley.
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    Sugarloaf Scenic Reserve

    3Sugarloaf Scenic Reserve

    Naturschutzgebiet am Sugarloaf, dem Berg mit dem Sendemast, an der Summit Road. Kurze Wege führen durch einheimischen Buschwald.
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    Mount Vernon

    4Mount Vernon

    Offenes Hügelgelände oberhalb von Hillsborough mit Wanderwegen und Ausblick über Christchurch.
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    Victoria Park

    5Victoria Park

    Park an den Hängen oberhalb von Cashmere mit Rasenflächen, Wander- und Mountainbike-Wegen und Blick über die Stadt.
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    Witch Hill / Te Upoko o Kurī

    6Witch Hill / Te Upoko o Kurī

    Felsiger Gipfel an der Summit Road mit Blick hinunter auf Lyttelton Harbour und über die Stadt.
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    Essen & Trinken

    Der Weg der ersten Siedler

    Die ersten Siedler der Canterbury Association landeten 1850 in Lyttelton und stiegen über den steilen Bridle Path in die Ebene hinab, wo Christchurch entstand. Der Pfad ist heute ein Wanderweg. Die Erdbeben von 2010 und 2011 haben die Hügel stark getroffen, einige Wege und Felsen sind seither gesperrt oder verändert.

    Anreise und vor Ort

    Die Talstation der Gondel liegt in Heathcote, Busse fahren aus dem Zentrum dorthin und weiter nach Lyttelton. Mit dem Auto erreichst Du die Summit Road über Dyers Pass Road oder Evans Pass. Für die Wanderungen brauchst Du feste Schuhe, Wasser und Sonnenschutz, auf dem Kamm gibt es kaum Schatten.

    Unterkünfte in Port Hills

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    In der Umgebung

    Canterbury

    Canterbury

    Canterbury ist die flächengrößte Region Neuseelands und reicht von der Pazifikküste über die weite Canterbury-Ebene bis an den Hauptkamm der Südalpen. Christchurch ist Tor zur Südinsel, mit internationalem Flughafen und Bahnverbindung an die West Coast.Im Landesinneren liegen die türkisfarbenen Seen Tekapo und Pukaki und der Aoraki/Mount Cook Nationalpark mit dem höchsten Berg des Landes. An der Küste warten Kaikōura mit Walen und Robben sowie die Banks Peninsula mit Akaroa.
    Christchurch

    Christchurch

    Christchurch, auf Māori Ōtautahi, ist die größte Stadt der Südinsel. Nach den Erdbeben von 2010 und 2011 wurde das Zentrum in großen Teilen neu gebaut, heute stehen neugotische Steinbauten neben moderner Architektur, Street Art und neuen Plätzen am Avon River.Die Wege sind kurz: Hagley Park, Botanischer Garten, Museum und Arts Centre liegen direkt nebeneinander am Westrand des Zentrums. Für Ausflüge auf die Banks Peninsula oder in die Port Hills ist die Stadt ein guter Ausgangspunkt.
    Akaroa

    Akaroa

    Akaroa liegt in einem alten Vulkankrater auf der Banks Peninsula, rund 80 Kilometer südöstlich von Christchurch. Der kleine Ort zieht sich am Ufer des Akaroa Harbour entlang, Straßennamen wie Rue Lavaud und Rue Jolie erinnern an die französischen Siedler, die 1840 hier ankamen.Die meisten Besucher kommen für den Hafen: Bootstouren führen zu den Hector-Delfinen, zu Robben und zu den Klippen an der Hafeneinfahrt. Dazu kommen Wanderwege in die Hügel und kleine Restaurants an der Uferpromenade.
    West Coast

    West Coast

    Die West Coast zieht sich als schmaler Streifen zwischen Tasmansee und Südalpen über rund 600 Kilometer an der Südinsel entlang. Regenwald, wilde Strände und Flüsse prägen die Landschaft, die Orte sind klein und liegen weit auseinander.Im Norden warten die Kalksteinlandschaften von Paparoa und Kahurangi, in der Mitte die alten Goldgräberorte Greymouth und Hokitika, im Süden die Gletscher Franz Josef und Fox. Die meisten Reisenden fahren die Küste einmal komplett ab.
    Kaikōura

    Kaikōura

    Kaikōura liegt an der Ostküste der Südinsel zwischen Pazifik und den Bergketten der Kaikōura Ranges, die im Winter oft schneebedeckt sind. Direkt vor der Küste fällt der Meeresboden in einen tiefen Graben ab. Das nährstoffreiche Wasser zieht Pottwale, Delfine, Seebären und Albatrosse an.Der kleine Ort lebt vom Meer: Walbeobachtung per Boot oder Flugzeug, Touren mit Delfinen und Langusten aus dem Imbisswagen. An Land führt der Peninsula Walkway über die Klippen der Halbinsel.

    Quellen & Methode

    • Fotos: Unsplash, Google Maps. Die Urheber stehen jeweils am Bild.
    • Ortsdaten wie Adressen und Bewertungen stammen aus Google Maps.
    • Die Inhalte beruhen auf Web-Recherche aus öffentlichen, nachvollziehbaren Quellen. So entstehen die Inhalte · Die Rolle von KI