Southland ist die südlichste Region Neuseelands, von den Gipfeln Fiordlands bis zur Foveaux Strait. Weites Farmland, die Stadt Invercargill, der Hafen Bluff, Stewart Island und der südliche Teil der Catlins gehören dazu.
Southland ist die südlichste Region Neuseelands, von den Gipfeln Fiordlands bis zur Foveaux Strait. Weites Farmland, die Stadt Invercargill, der Hafen Bluff, Stewart Island und der südliche Teil der Catlins gehören dazu.
Southland ist landwirtschaftlich geprägt und deutlich weniger besucht als Otago. Für Reisende interessant sind vor allem die Southern Scenic Route von Te Anau über Invercargill durch die Catlins nach Dunedin, die Fähre ab Bluff nach Stewart Island und die Wildtiere an der Küste. Invercargill dient als Versorgungs- und Übernachtungsort. Das Wetter ist wechselhaft und windig, im Sommer aber mit sehr langen Tagen: Ende Dezember wird es erst gegen 22 Uhr dunkel.
Stewart Island liegt rund 30 Kilometer südlich von Bluff jenseits der Foveaux Strait. Gut 80 Prozent der Insel gehören zum Rakiura-Nationalpark, die einzige Siedlung ist Oban an der Halfmoon Bay.
Bluff ist ein Hafenort an der Südspitze der Südinsel, rund 30 Kilometer südlich von Invercargill. Hier endet der State Highway 1, hier legt die Fähre nach Stewart Island ab, und aus der Foveaux Strait stammt die bekannte Bluff-Auster.
Murihiku und AusternDer Māori-Name Murihiku bedeutet etwa „Schwanzende“ und bezeichnet den Süden des Stammesgebiets der Kāi Tahu. Frühe Europäer kamen als Robben- und Walfänger an die Küste, später prägten schottische Siedler und Schafzucht die Region.Bekannt ist Southland für die Bluff-Auster aus der Foveaux Strait, deren Saison von etwa März bis August dauert und im Mai mit dem Bluff Oyster and Food Festival gefeiert wird.
Unterwegs in Southland
Unterwegs in SouthlandDie Southern Scenic Route ist die wichtigste Reiseroute und mit dem Auto gut zu fahren. Busse verbinden Invercargill mit Te Anau, Queenstown und Dunedin. Nach Stewart Island geht es per Fähre ab Bluff oder mit dem Kleinflugzeug ab Invercargill.