Bad Cannstatt liegt beiderseits des Neckars und ist der größte und älteste Stadtbezirk Stuttgarts.
Bad Cannstatt liegt beiderseits des Neckars und ist der größte und älteste Stadtbezirk Stuttgarts. Um 90 n. Chr. kamen die Römer und legten auf der Altenburg ein Reiterkastell an, 1330 erhielt Cannstatt das Stadtrecht, und 1905 wurde die Oberamtsstadt mit Stuttgart vereinigt. In der Altstadt blieben viele Gebäude im Krieg weitgehend erhalten, darunter das Klösterle von 1463 und das Alte Rathaus von 1491. Den Titel „Bad“ trägt der Ort seit 1933, seine Mineralquellen speisen bis heute mehrere Mineralbäder.Du badest im Mineralbad Cannstatt, gehst durch den Rosensteinpark zum Schloss Rosenstein mit dem Naturkundemuseum und besuchst die Wilhelma. Im April feiert Stuttgart auf dem Cannstatter Wasen das Frühlingsfest, ab Ende September das Cannstatter Volksfest. Am Bahnhof Bad Cannstatt halten die S-Bahn-Linien S1, S2 und S3, dazu durchqueren zahlreiche Stadtbahnlinien den Bezirk.
Bad Cannstatt ist der größte und älteste Stadtbezirk Stuttgarts, mit römischen Wurzeln und einer gut erhaltenen Altstadt am Neckar. Hier liegen die Wilhelma, das Schloss Rosenstein, das Mercedes-Benz Museum und der Cannstatter Wasen mit Frühlingsfest und Volksfest. Die Mineralquellen speisen mehrere Bäder. Die S-Bahn-Linien S1, S2 und S3 halten am Bahnhof Bad Cannstatt.
Sehenswürdigkeiten in Bad Cannstatt
Entdecke die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen
Sehenswürdigkeit
1Cannstatter Wasen
Auf dem 35 Hektar großen Festgelände am Neckar steigen im April das Stuttgarter Frühlingsfest und ab Ende September das Cannstatter Volksfest, 2018 feierte der Wasen sein 200-jähriges Jubiläum als Fest- und Ausstellungsgelände.
Giovanni Salucci baute das klassizistische Schloss von 1824 bis 1829 für König Wilhelm I. inmitten des Rosensteinparks, einem englischen Landschaftsgarten. Seit 1954 zeigt hier das Staatliche Museum für Naturkunde seine biologische Sammlung.
Im Gewächshaus seines Gartenhauses am Kurpark richtete Gottlieb Daimler eine Versuchswerkstatt ein, in der 1883 der erste schnelllaufende Motor entstand. Heute erinnern die Werkstatt und ein kleines Museum an diese Anfänge.
Fünf Mineralquellen speisen die Becken, das Dampfbad und die Mineralsauna des Bads in der Sulzerrainstraße. Das Mineralbecken liegt unter einem lichtdurchfluteten Parabeldach, die Saunalandschaft ist 1200 Quadratmeter groß.