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    Zurück zu Thailand
    Kultur & Küche Thailands

    Kultur & Küche Thailands

    von Felix Gillen

    Die Route zeigt Thailand über Tempel, Märkte und Küche: Garküchen in Bangkok, Kochkurse und Nachtmärkte in Chiang Mai, die Tempel von Chiang Rai und zum Schluss ein paar Tage am Golf in Hua Hin. Von Chiang Rai fliegst du zurück nach Bangkok und fährst von dort in rund drei Stunden nach Hua Hin.

    17 Tage / 16 Nächte
    November–Februar
    4 Stopps

    Warum diese Route?

    Zeigt Thailand jenseits der Strände, mit viel Zeit für Essen und Tempel.

    Geheimtipps

    • Talat Noi, das alte Viertel am Fluss neben Chinatown in Bangkok
    • Samstagabendmarkt an der Wualai Road in Chiang Mai
    • Khao Takiab südlich von Hua Hin mit Tempel und Aussicht über die Bucht

    Reiseverlauf

    Bangkok
    Stopp 1 • 4 Übernachtungen

    Bangkok

    Stadt

    Perfekt für einen spannenden Städtetrip. Reich an kulturellen Sehenswürdigkeiten und historischen Stätten und Kulinarische Highlights und regionale Spezialitäten.

    Bangkok ist Thailands Hauptstadt und mit Abstand größte Stadt, in der buddhistische Tempel, Garkuchen und Hochhausviertel dicht nebeneinanderliegen. Am Chao Phraya stehen der Große Palast mit dem Smaragd-Buddha, der Wat Pho mit dem 46 Meter langen liegenden Buddha und gegenüber der Wat Arun. Märkte wie der Chatuchak-Wochenendmarkt und die Straßenküche von Yaowarat zeigen den Alltag der Stadt, Sukhumvit und Siam stehen für Einkaufszentren und Nachtleben. Am angenehmsten ist es von November bis Februar. Den Staus entgehst Du mit Skytrain (BTS), Metro (MRT) und den Booten auf dem Fluss.
    10 Sehenswürdigkeiten
    3 Restaurants

    Geschichte und Kultur

    Geschichte und KulturNach der Zerstörung Ayutthayas 1767 lag die Hauptstadt zunächst in Thonburi am Westufer. König Rama I. verlegte sie 1782 auf die Insel Rattanakosin am Ostufer; die Errichtung der Stadtsäule am 21. April 1782 gilt als Gründungsdatum Bangkoks als Hauptstadt. Aus dieser Zeit stammen der Große Palast und der Wat Phra Kaeo mit dem Smaragd-Buddha. Älter sind der Wat Pho, den Rama I. ab 1788 neu errichten ließ, und der Wat Arun am Westufer, dessen großer Prang 1851 vollendet wurde.Der Buddhismus prägt den Alltag: Am frühen Morgen ziehen Mönche zum Almosengang durch die Viertel, viele Menschen bringen Opfergaben zu Tempeln und Schreinen. Die Monarchie genießt hohe Verehrung, Bilder der Königsfamilie siehst Du überall; Beleidigungen des Königshauses sind strafbar. Zu Songkran im April verwandeln sich ganze Straßenzüge in Wasserschlachten.
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    Chiang Mai
    Stopp 2 • 5 Übernachtungen

    Chiang Mai

    Stadt

    Dieser Ort ist ein Highlight der Route

    Chiang Mai ist die größte Stadt Nordthailands und war über Jahrhunderte Hauptstadt des Lanna-Königreichs. Innerhalb des quadratischen Wassergrabens der Altstadt stehen Dutzende Tempel aus Teakholz und Ziegel, rund um die Stadt steigen die bewaldeten Berge des Doi Suthep an. Du findest hier Kochschulen, Nachtmärkte, eine lebendige Café-Szene und einen guten Ausgangspunkt für Touren in die Berge.
    8 Sehenswürdigkeiten
    5 Restaurants

    Lanna-Erbe und Stadtleben

    Lanna-Erbe und StadtlebenKönig Mengrai gründete Chiang Mai 1296 als Hauptstadt des Lanna-Reichs. Die Tempel mit ihren gestaffelten Dächern, Naga-Treppen und Holzschnitzereien stammen zum großen Teil aus dieser Zeit oder wurden in ihrem Stil wieder aufgebaut. Nach zwei Jahrhunderten burmesischer Herrschaft kam die Stadt Ende des 18. Jahrhunderts unter siamesischen Einfluss und wurde 1899 formell in Siam eingegliedert.Heute ist Chiang Mai Universitätsstadt und Zentrum für Kunsthandwerk, mit Werkstätten für Silber, Lack, Holz und Papierschirme an der Straße nach San Kamphaeng. Am Sonntagabend wird die Ratchadamnoen Road zum Walking Street Market, samstags die Wualai Road. Im November feiert die Stadt Yi Peng mit Papierlaternen, im April Songkran mit mehrtägigen Wasserschlachten rund um den Stadtgraben.
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    Chiang Rai
    Stopp 3 • 3 Übernachtungen

    Chiang Rai

    Stadt

    Reich an kulturellen Sehenswürdigkeiten und historischen Stätten. Ideal für Abenteuerlustige und Aktivurlauber und Dieser Ort ist ein Highlight der Route.

    Chiang Rai ist die nördlichste größere Stadt Thailands und ruhiger als Chiang Mai. Bekannt ist sie für zeitgenössische Tempelkunst: den Wat Rong Khun, den Weißen Tempel des Künstlers Chalermchai Kositpipat, den blau-goldenen Wat Rong Suea Ten und das Baan Dam Museum von Thawan Duchanee. Die Stadt ist zudem Ausgangspunkt für Fahrten ins Goldene Dreieck, nach Mae Salong und in die Bergdörfer. Am angenehmsten ist es in der kühlen Trockenzeit von November bis Februar.
    5 Sehenswürdigkeiten
    5 Restaurants

    Geschichte und Kunst

    Lanna-GeschichteKönig Mangrai gründete Chiang Rai 1262 als Hauptstadt seiner Dynastie, bevor er die Residenz weiter nach Süden verlegte und Chiang Mai gründete. Nach der Eroberung durch Burma blieb die Stadt Jahrhunderte unter burmesischer Herrschaft. 1786 wurde sie Vasall Siams, erst 1933 eine reguläre thailändische Provinz. Im Wat Phra Kaeo wurde 1434 der Smaragd-Buddha entdeckt, der heute in Bangkok steht.Zeitgenössische TempelkunstHeute ist Chiang Rai vor allem für Künstler bekannt, die aus der Region stammen: Chalermchai Kositpipat schuf den Weißen Tempel, Thawan Duchanee das Baan Dam und die Türflügel des Wat Phra Singh. In den Bergen der Provinz leben Akha, Lahu, Karen und andere Bergvölker, deren Textilien und Kunsthandwerk Du auf den Märkten der Stadt findest.
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    Hua Hin
    Stopp 4 • 4 Übernachtungen

    Hua Hin

    Stadt

    Perfekt zum Abschalten und Entspannen. Kulinarische Highlights und regionale Spezialitäten.

    Hua Hin ist einer der ältesten Badeorte Thailands und eng mit dem Königshaus verbunden. Die Stadt hat einen langen Sandstrand, den historischen Bahnhof mit königlichem Pavillon und nahe der Küste die Sommerpaläste Klai Kangwon und Mrigadayavan. Am Südende der Bucht steht auf dem Khao Takiab ein Tempel mit Blick über die Küste. Abends trifft sich die Stadt auf dem Nachtmarkt an der Dechanuchit Road. Am angenehmsten ist es von November bis Februar.
    5 Sehenswürdigkeiten
    4 Restaurants

    Königliches Seebad

    Vom Fischerdorf zum BadeortHua Hin hieß früher Samore Riang, „Reihen von Felsen“, und war ein Fischerdorf. 1911 erreichte die Südbahn den Ort, danach wurde er zum ersten Badeort des Landes, beliebt beim Hof und der wohlhabenden Gesellschaft Bangkoks. König Rama VI. ließ 1923 bis 1924 bei Cha-am den Mrigadayavan-Palast aus Teakholz bauen, König Rama VII. ab 1926 den Klai-Kangwon-Palast in Hua Hin.Der Bahnhof wurde 1926 im viktorianischen Stil neu gebaut, der rot-goldene Pavillon daneben kam 1967 aus dem Sanam-Chandra-Palast in Nakhon Pathom. Die Verbindung zur Monarchie prägt das Selbstverständnis der Stadt bis heute.
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    4 Stopps

    Route Zusammenfassung

    Dauer17 Tage
    Stopps4 Orte
    TypKultur
    Beste ReisezeitNovember–Februar