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    Mendoza und die Anden

    Argentinien

    Mendoza und die Anden

    Region

    Die Provinz Mendoza am Fuß der Anden ist Argentiniens bedeutendste Weinregion: Hier wächst der Großteil der Trauben des Landes, vor allem Malbec.

    von Felix Gillen

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    Die Provinz Mendoza am Fuß der Anden ist Argentiniens bedeutendste Weinregion: Hier wächst der Großteil der Trauben des Landes, vor allem Malbec. In einem trockenen Tal, in dem nur ein kleiner Teil des Bodens kultivierbar ist, machen Bewässerungskanäle die Landschaft grün. Westlich der Hauptstadt steigt die Straße nach Chile hinauf zum Aconcagua, dem höchsten Berg Amerikas.Am angenehmsten ist die Region im Herbst, wenn von Ende Februar bis April die Weinlese läuft, und im Frühling von September bis November.
    Mendoza
    Ciudad de Mendoza / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0

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    Mendoza

    Mendoza ist die Hauptstadt der gleichnamigen Weinprovinz und liegt wie eine Oase in einem trockenen Tal am Fuß der Anden. Nach dem verheerenden Erdbeben vom 20.

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    Parque Provincial Aconcagua
    Mariordo Mario Roberto Duran Ortiz / Wikimedia Commons / CC BY 3.0

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    Parque Provincial Aconcagua

    Der Aconcagua ist mit 6.961 Metern der höchste Berg Amerikas. Der Provinzpark, der ihn schützt, liegt rund 180 Kilometer westlich von Mendoza an der Ruta Nacional 7 nach Chile, kurz hinter Puente del Inca und etwa 15 Kilometer vor der Grenze.

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    Mendoza

    Mendoza

    Mendoza ist die Hauptstadt der gleichnamigen Weinprovinz und liegt wie eine Oase in einem trockenen Tal am Fuß der Anden. Nach dem verheerenden Erdbeben vom 20. März 1861 wurde sie ein Stück neben der alten Kolonialstadt neu angelegt: mit breiten Straßen, niedrigen Häusern, schattigen Alleen und offenen Bewässerungskanälen, den Acequias, entlang der Gehwege. Herz der Stadt ist die Plaza Independencia mit vier kleineren Plätzen ringsum, darunter die mit Kacheln geschmückte Plaza España.Im Westen liegt der weitläufige Parque General San Martín mit See und Rosengarten; auf dem Cerro de la Gloria erinnert ein Bronzedenkmal an die Andenarmee, mit der General San Martín 1817 von hier aus nach Chile zog. Rund um die Stadt liegen die Weinbaugebiete: Maipú, das sich gut mit dem Fahrrad erkunden lässt, Luján de Cuyo mit vielen bekannten Malbec-Kellereien und, etwa anderthalb Autostunden südlich, das hochgelegene Valle de Uco. Jedes Jahr Anfang März feiert die Stadt die Fiesta Nacional de la Vendimia, das große Weinlesefest.
    Parque Provincial Aconcagua

    Parque Provincial Aconcagua

    Der Aconcagua ist mit 6.961 Metern der höchste Berg Amerikas. Der Provinzpark, der ihn schützt, liegt rund 180 Kilometer westlich von Mendoza an der Ruta Nacional 7 nach Chile, kurz hinter Puente del Inca und etwa 15 Kilometer vor der Grenze. Die Fahrt dorthin führt am Stausee von Potrerillos und durch das Andendorf Uspallata.Auch ohne Gipfelambitionen lohnt der Besuch: Ein kurzer Rundweg führt zur Laguna de Horcones mit Blick auf die gewaltige Südwand; wer mehr Zeit hat, wandert an einem Tag bis zum ersten Basislager Confluencia. Für alle Wege brauchst du eine Genehmigung, die du im Voraus erwirbst. Die Hauptsaison für Trekking und Besteigungen läuft von Mitte November bis Mitte März. Kurz vor dem Park lohnt ein Stopp an der Puente del Inca, einer natürlichen Felsbrücke über den Fluss.
    Providencia

    Providencia

    Providencia ist eine eigenständige Gemeinde östlich des Zentrums und eines der angenehmsten Wohn- und Geschäftsviertel Santiagos. Baumbestandene Straßen, Parks entlang des Mapocho, viele Restaurants und die gute Metroanbindung machen es zu einem praktischen Standort für Besucher.
    Bellavista

    Bellavista

    Das Viertel am Fuß des Cerro San Cristóbal, nördlich des Río Mapocho, ist bekannt für bunte Häuserfassaden, Wandbilder und eine dichte Szene aus Bars und Restaurants. Hier stehen Pablo Nerudas Haus La Chascona und die Talstation der Standseilbahn auf den Stadtberg.
    Barrio Lastarria

    Barrio Lastarria

    Das kleine Altbauviertel zwischen Cerro Santa Lucía und Parque Forestal ist eines der beliebtesten Ausgehviertel Santiagos. In den Straßen rund um die kopfsteingepflasterte Calle José Victorino Lastarria reihen sich Cafés, Weinbars, Buchläden und Kultureinrichtungen wie das GAM und das MAVI.

    Quellen & Methode

    • Fotos: Pexels. Die Urheber stehen jeweils am Bild.
    • Die Inhalte beruhen auf Web-Recherche aus öffentlichen, nachvollziehbaren Quellen. So entstehen die Inhalte · Die Rolle von KI