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    Mendoza
    Ciudad de Mendoza / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0

    Argentinien

    Mendoza

    Stadt

    Mendoza ist die Hauptstadt der gleichnamigen Weinprovinz und liegt wie eine Oase in einem trockenen Tal am Fuß der Anden. Nach dem verheerenden Erdbeben vom 20.

    von Felix Gillen

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    Mendoza ist die Hauptstadt der gleichnamigen Weinprovinz und liegt wie eine Oase in einem trockenen Tal am Fuß der Anden. Nach dem verheerenden Erdbeben vom 20. März 1861 wurde sie ein Stück neben der alten Kolonialstadt neu angelegt: mit breiten Straßen, niedrigen Häusern, schattigen Alleen und offenen Bewässerungskanälen, den Acequias, entlang der Gehwege. Herz der Stadt ist die Plaza Independencia mit vier kleineren Plätzen ringsum, darunter die mit Kacheln geschmückte Plaza España.Im Westen liegt der weitläufige Parque General San Martín mit See und Rosengarten; auf dem Cerro de la Gloria erinnert ein Bronzedenkmal an die Andenarmee, mit der General San Martín 1817 von hier aus nach Chile zog. Rund um die Stadt liegen die Weinbaugebiete: Maipú, das sich gut mit dem Fahrrad erkunden lässt, Luján de Cuyo mit vielen bekannten Malbec-Kellereien und, etwa anderthalb Autostunden südlich, das hochgelegene Valle de Uco. Jedes Jahr Anfang März feiert die Stadt die Fiesta Nacional de la Vendimia, das große Weinlesefest.

    Sehenswürdigkeiten in Mendoza

    Entdecke die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen

    Plaza Independencia

    1Plaza Independencia

    Der größte Platz der Stadt bildet das Zentrum des nach dem Erdbeben von 1861 neu angelegten Mendoza. Ringsum liegen vier kleinere Plätze, darunter die mit Kacheln verzierte Plaza España. Auf der Plaza stehen ein Brunnen und das Teatro Independencia; am Wochenende findet hier ein Kunsthandwerksmarkt statt.
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    Parque General San Martín und Cerro de la Gloria

    2Parque General San Martín und Cerro de la Gloria

    Der 1896 angelegte Park am Westrand der Stadt umfasst einen Ruder-See, einen Rosengarten und den Campus der Universidad Nacional de Cuyo. Ein Weg führt hinauf auf den Cerro de la Gloria, wo ein großes Bronzedenkmal an die Andenarmee erinnert, mit der General San Martín 1817 die Anden nach Chile überquerte. Von oben blickst du über Park und Stadt.
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    Área Fundacional

    3Área Fundacional

    An der Plaza Pedro del Castillo lag das Zentrum der kolonialen Stadt, die das Erdbeben vom 20. März 1861 zerstörte. Ein Museum zeigt mit Modellen, Fotos und Fundstücken, wie Mendoza vor und nach dem Beben aussah; ringsum sind Ruinen der alten Stadt zu sehen.
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    Restaurants in Mendoza

    1

    Fuente y Fonda

    Gegenüber der Plaza Italia kommt Hausmannskost in großen Platten auf den Tisch, die man sich teilt, etwa Milanesa oder Bondiola mit Süßkartoffelpüree. Das Lokal versteht sich als Hommage an die Küche der Großmütter und ist retro eingerichtet. Am Abend lohnt eine Reservierung.
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    2

    La Marchigiana Centro

    Das Familienlokal geht auf Nonna Fernanda zurück, die 1948 aus den italienischen Marken nach Mendoza kam; heute führen Kinder, Enkel und Urenkel es weiter. Serviert wird italo-argentinische Küche mit vielen hausgemachten Pastas und Saucen, dazu Weine aus Mendoza.
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    3

    Bigalia Pizza Napolitana

    Die Pizzeria an der Avenida Sarmiento hält sich an die neapolitanische Tradition: Sauerteig mit 48 Stunden Gärzeit, wenige Zutaten und ein heißer Ofen, den du durch die offene Küche siehst. Am besten bestellst du die Margherita.
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    Unterkünfte in Mendoza

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    1. 1
      Sonnenaufgang über Alpengipfeln und einem Wolkenmeer
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      12 Tage · 4 Stopps

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    2. 2

      Mendoza-Reise

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      • 1Plaza Independencia3 Tage
      • 2Parque General San Martín und Cerro de la Gloria4 Tage
      • 3Área Fundacional5 Tage
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      Mendoza
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    In der Umgebung

    Mendoza und die Anden

    Mendoza und die Anden

    Die Provinz Mendoza am Fuß der Anden ist Argentiniens bedeutendste Weinregion: Hier wächst der Großteil der Trauben des Landes, vor allem Malbec. In einem trockenen Tal, in dem nur ein kleiner Teil des Bodens kultivierbar ist, machen Bewässerungskanäle die Landschaft grün. Westlich der Hauptstadt steigt die Straße nach Chile hinauf zum Aconcagua, dem höchsten Berg Amerikas.Am angenehmsten ist die Region im Herbst, wenn von Ende Februar bis April die Weinlese läuft, und im Frühling von September bis November.
    Parque Provincial Aconcagua

    Parque Provincial Aconcagua

    Der Aconcagua ist mit 6.961 Metern der höchste Berg Amerikas. Der Provinzpark, der ihn schützt, liegt rund 180 Kilometer westlich von Mendoza an der Ruta Nacional 7 nach Chile, kurz hinter Puente del Inca und etwa 15 Kilometer vor der Grenze. Die Fahrt dorthin führt am Stausee von Potrerillos und durch das Andendorf Uspallata.Auch ohne Gipfelambitionen lohnt der Besuch: Ein kurzer Rundweg führt zur Laguna de Horcones mit Blick auf die gewaltige Südwand; wer mehr Zeit hat, wandert an einem Tag bis zum ersten Basislager Confluencia. Für alle Wege brauchst du eine Genehmigung, die du im Voraus erwirbst. Die Hauptsaison für Trekking und Besteigungen läuft von Mitte November bis Mitte März. Kurz vor dem Park lohnt ein Stopp an der Puente del Inca, einer natürlichen Felsbrücke über den Fluss.
    Providencia

    Providencia

    Providencia ist eine eigenständige Gemeinde östlich des Zentrums und eines der angenehmsten Wohn- und Geschäftsviertel Santiagos. Baumbestandene Straßen, Parks entlang des Mapocho, viele Restaurants und die gute Metroanbindung machen es zu einem praktischen Standort für Besucher.
    Bellavista

    Bellavista

    Das Viertel am Fuß des Cerro San Cristóbal, nördlich des Río Mapocho, ist bekannt für bunte Häuserfassaden, Wandbilder und eine dichte Szene aus Bars und Restaurants. Hier stehen Pablo Nerudas Haus La Chascona und die Talstation der Standseilbahn auf den Stadtberg.
    Barrio Lastarria

    Barrio Lastarria

    Das kleine Altbauviertel zwischen Cerro Santa Lucía und Parque Forestal ist eines der beliebtesten Ausgehviertel Santiagos. In den Straßen rund um die kopfsteingepflasterte Calle José Victorino Lastarria reihen sich Cafés, Weinbars, Buchläden und Kultureinrichtungen wie das GAM und das MAVI.

    Quellen & Methode

    • Fotos: Wikimedia Commons, Google Maps. Die Urheber stehen jeweils am Bild.
    • Ortsdaten wie Adressen und Bewertungen stammen aus Google Maps.
    • Die Inhalte beruhen auf Web-Recherche aus öffentlichen, nachvollziehbaren Quellen. So entstehen die Inhalte · Die Rolle von KI