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    Seattle

    USA

    Seattle

    Stadt

    Seattle ist die größte Stadt im Bundesstaat Washington und liegt zwischen dem Puget Sound und dem Lake Washington, mit Mount Rainier als Kulisse am Horizont.

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    Seattle ist die größte Stadt im Bundesstaat Washington und liegt zwischen dem Puget Sound und dem Lake Washington, mit Mount Rainier als Kulisse am Horizont. Du kommst wegen des Pike Place Market, der Space Needle, einer starken Musik- und Kaffeekultur und weil Nationalparks wie Mount Rainier und Olympic nur wenige Autostunden entfernt sind.Die Stadt ist hügelig und vom Wasser geprägt: Fähren legen direkt in Downtown ab, Schleusen verbinden die Seen mit dem Meer, und von Aussichtspunkten wie dem Kerry Park siehst du Skyline, Bucht und Vulkan auf einem Bild. Viertel wie Ballard, Fremont und Capitol Hill haben jeweils ihren eigenen Charakter.
    Seattle hat rund 816.600 Einwohner (Schätzung des Bundesstaats für 2025) und ist das Zentrum einer Metropolregion am Puget Sound. Vom Flughafen und durch die Innenstadt fährt die Link Light Rail, ergänzt durch Busse, zwei Straßenbahnlinien und die Monorail zwischen Westlake Center und Seattle Center. Besonders ist die Lage am Wasser: Mit der Fähre bist du in gut einer halben Stunde auf Bainbridge Island. Lohnend sind Downtown mit dem Pike Place Market, das historische Pioneer Square, Seattle Center mit der Space Needle, das Ausgehviertel Capitol Hill sowie Ballard und Fremont im Norden. Für Ausflüge in die Nationalparks brauchst du ein Auto.

    Sehenswürdigkeiten in Seattle

    Entdecke die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen

    Pike Place Market
    Historische Stätte

    1Pike Place Market

    Seit 1907 einer der ältesten durchgehend betriebenen Märkte der USA, mit über 70 Farmern und mehr als 180 Kunsthandwerkern auf neun historischen Acres. Fischstände, Bäckereien und Imbisse über mehrere Ebenen bis hinunter zur Waterfront.
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    Space Needle
    Sehenswürdigkeit

    2Space Needle

    Der 605 Fuß (184 m) hohe Turm entstand zur Weltausstellung 1962. Von der Aussichtsplattform auf rund 160 m siehst du Downtown, den Puget Sound und bei klarem Wetter Mount Rainier; darunter dreht sich mit The Loupe ein gläserner Boden.
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    Chihuly Garden and Glass
    Museum

    3Chihuly Garden and Glass

    Glaskunst von Dale Chihuly in acht Galerien, einem Garten und dem Glasshouse mit einer rund 30 m langen hängenden Skulptur aus 1.340 Einzelteilen. Liegt direkt neben der Space Needle in Seattle Center.
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    Museum of Pop Culture
    Museum

    4Museum of Pop Culture

    Das von Paul Allen gegründete und von Frank Gehry entworfene Museum zeigt Popkultur von Rockmusik bis Science Fiction, darunter eine große Jimi-Hendrix-Sammlung und die Gitarrenskulptur IF VI WAS IX aus über 500 Instrumenten.
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    Hiram M. Chittenden Locks
    Museum

    5Hiram M. Chittenden Locks

    Die Ballard Locks verbinden seit 1917 den Lake Washington und den Lake Union mit dem Puget Sound. Schau den Booten beim Schleusen zu und im Unterwassersaal der Fischtreppe den Lachsen, am meisten ist von Juli bis Mitte August los.
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    Kerry Park
    Park

    6Kerry Park

    Kleiner Aussichtspark am Südhang des Queen Anne Hill mit dem klassischen Postkartenblick: Downtown mit Space Needle, Elliott Bay und dahinter Mount Rainier. Am schönsten zum Sonnenuntergang.
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    Restaurants in Seattle

    1

    The Walrus and the Carpenter

    Oyster Bar von Renee Erickson in Ballard, seit 2010 eine Institution für Austern aus dem Nordwesten und kleine Seafoodteller.
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    2

    Canlis

    Seit 1950 Seattles bekanntestes Fine-Dining-Restaurant, in einem Bau von Roland Terry mit Blick auf Gas Works Park und die Kaskaden. Familiengeführt und vielfach von der James Beard Foundation ausgezeichnet.
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    3

    Pike Place Chowder

    Kleiner Laden in der Post Alley am Pike Place Market, bekannt für Clam Chowder und weitere Fischsuppen. Mittags bildet sich oft eine Schlange.
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    4

    Paseo

    Karibischer Sandwichladen in Fremont, dessen Schweinebraten-Sandwich regelmäßig zu den besten der Stadt gezählt wird.
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    Essen und Trinken

    Seattle isst Meer: Lachs und Austern aus dem Pazifik und dem Puget Sound, dazu eine ausgeprägte Kaffeekultur und ein paar eigene Imbissklassiker.
    Pazifiklachs

    Pazifiklachs

    Wildlachs aus dem Nordpazifik liegt an den Fischständen des Pike Place Market aus und steht auf fast jeder Karte, ob gegrillt, geräuchert oder als Sandwich.
    Austern aus dem Puget Sound

    Austern aus dem Puget Sound

    Die kühlen Buchten Washingtons liefern Austern, die in Oyster Bars wie The Walrus and the Carpenter roh serviert werden.
    Chicken Teriyaki

    Chicken Teriyaki

    Seit Toshi Kasahara 1976 seinen Imbiss nahe Seattle Center eröffnete, gehört gegrilltes Hähnchen mit süßer, dicker Teriyakisoße, Reis und Salat zu den günstigen Alltagsgerichten der Stadt.
    Seattle Dog

    Seattle Dog

    Hotdog mit Frischkäse, entstanden in den 1980ern an einem Bagelstand in Pioneer Square für hungrige Nachtschwärmer nach Sperrstunde.
    Kaffee

    Kaffee

    Der erste Starbucks eröffnete 1971 am Pike Place Market. Neben der Kette findest du in allen Vierteln unabhängige Röstereien und Espressobars.

    Geschichte und Kultur

    Am 13. November 1851 landete die Siedlergruppe um die Familie Denny am Alki Point. Den ersten Winter überstanden sie nur mit Hilfe der Duwamish und Suquamish unter Chief Seattle, nach dem die Stadt benannt ist. Im Juni 1889 vernichtete der Große Brand von Seattle das Stadtzentrum; danach durfte nur noch mit Stein und Ziegel gebaut werden, was das heutige Gesicht von Pioneer Square prägt, dem ersten Viertel der Stadt.Mit dem Klondike-Goldrausch ab 1897 wurde Seattle zum Ausgangspunkt für die Goldsucher auf dem Weg in den Yukon, und die Händler der Stadt, die sie ausrüsteten, wurden wohlhabend. Zur Weltausstellung 1962 entstand die Space Needle, heute das Wahrzeichen der Stadt.Kulturell steht Seattle für Grunge: Nirvana, Pearl Jam und Soundgarden kamen aus der hiesigen Indie-Szene, und Jimi Hendrix verbrachte hier seine Jugend. Das Museum of Pop Culture erzählt davon. Heute prägen Tech-Konzerne wie Amazon mit Sitz in South Lake Union die Stadt, und 1971 eröffnete am Pike Place Market der erste Starbucks.

    Nachtleben

    1

    Zig Zag Café

    Cocktailbar mit Speakeasy-Atmosphäre an der Treppe zwischen Pike Place Market und Waterfront, bekannt für klassische Drinks und erfahrene Barkeeper.
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    2

    Fremont Brewing's Urban Beer Garden

    Brauerei mit Urban Beer Garden in Fremont, wo du die Fassbiere aus eigener Produktion direkt neben der Brauanlage trinkst.
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    Anreise und Unterwegs

    FlughafenVom Seattle-Tacoma International Airport (SEA) fährt die Link Light Rail (1 Line) in etwa 40 Minuten zur Westlake Station in Downtown. Die Züge fahren je nach Tageszeit alle 8 bis 15 Minuten, der Einheitstarif liegt bei 3 US-Dollar.Bahn und BusFernzüge von Amtrak halten an der King Street Station südlich von Downtown, unter anderem nach Portland und Vancouver. King County Metro betreibt das Busnetz. Bezahlen kannst du mit der ORCA-Karte, kontaktlos mit Kreditkarte oder Smartphone oder über die App Transit GO Ticket.Auto und ParkenIn der Innenstadt ist Parken teuer und knapp; für die Stadt selbst brauchst du kein Auto. Für Ausflüge zu Mount Rainier oder auf die Olympic-Halbinsel lohnt sich ein Mietwagen.Vor OrtDie Seattle Center Monorail bringt dich in etwa drei Minuten von Westlake Center zur Space Needle. Die Streetcar-Linien South Lake Union und First Hill ergänzen das Netz. Von Colman Dock fahren Washington State Ferries in 30 bis 35 Minuten nach Bainbridge Island, eine günstige Hafenrundfahrt mit Skylineblick.

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    Campingplätze in Seattle

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      Seattle-Reise

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      • 2Space Needle4 Tage
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    In der Umgebung

    Washington (Bundesstaat)

    Washington (Bundesstaat)

    Der Bundesstaat Washington im äußersten Nordwesten der USA verbindet die Großstadt Seattle mit drei Nationalparks, die du von dort in wenigen Autostunden erreichst. Gletscherbedeckte Vulkane, gemäßigter Regenwald, Fjordlandschaften am Puget Sound und Inseln an der Grenze zu Kanada liegen hier erstaunlich dicht beieinander.Über allem thront Mount Rainier, mit 14.410 Fuß (rund 4.392 m) der am stärksten vergletscherte Gipfel der unteren 48 Bundesstaaten. Westlich des Puget Sound schützt der Olympic National Park fast eine Million Acres mit Gletschergipfeln, alten Regenwäldern und über 70 Meilen wilder Küste. Im Norden ragen die North Cascades mit mehr als 300 Gletschern auf, und in der Salish Sea liegen die San Juan Islands.Am besten planst du eine Rundreise im Sommer und frühen Herbst, wenn alle Passstraßen offen sind. Mount St. Helens im Süden erinnert an den Ausbruch von 1980 und lässt sich gut mit einer Weiterfahrt nach Oregon verbinden.
    Victoria

    Victoria

    Victoria, die Hauptstadt von British Columbia, liegt an der Südspitze von Vancouver Island. Rund um den Inner Harbour stehen das Parlament und das Fairmont Empress; dazu kommen Gärten, eine kompakte Altstadt mit Chinatown und das mildeste Klima Kanadas.
    Vancouver

    Vancouver

    Vancouver liegt zwischen den Coast Mountains und dem Pazifik und ist die drittgrößte Metropolregion Kanadas. Stanley Park, Stadtstrände und die Hausberge der North Shore sind nur wenige Kilometer von der Innenstadt entfernt, sodass Wandern, Kajakfahren und im Winter Skifahren hier zum Alltag gehören. Die Küche der Stadt ist stark von asiatischen Einwanderern geprägt.
    Granville Island

    Granville Island

    Die Granville Island in Vancouver, Kanada, ist eine lebendige Halbinsel, die sich von einem ehemaligen Industriegebiet zu einem pulsierenden Kultur- und Kulinarikzentrum entwickelt hat. Im Herzen der Insel findest du den Granville Island Public Market, wo ein reichhaltiges Angebot an frischen Lebensmitteln, lokalen Delikatessen und handwerklichen Produkten geboten wird. Neben dem Markt beherbergt die Insel zahlreiche Künstlerateliers, Galerien und Theater, die ein vielfältiges kreatives Spektrum abdecken. Du kannst hier einzigartiges Kunsthandwerk entdecken und oft den lokalen Künstlern bei ihrer Arbeit zusehen. Für Familien bietet der Kids Market spezielle Attraktionen. Es empfiehlt sich, die Insel am Vormittag zu besuchen, um die Menschenmassen zu umgehen und das vielfältige Angebot in Ruhe zu genießen. Die Anreise mit der False Creek Ferry bietet zudem malerische Ausblicke auf die Stadtkulisse und ist ein Erlebnis für sich.
    Yaletown

    Yaletown

    Yaletown, einst ein Lagerhausviertel, hat sich zu einem schicken Hotspot mit eleganten Restaurants, trendigen Bars und luxuriösen Boutiquen in renovierten Backsteingebäuden entwickelt.