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    Tsavo-West-Nationalpark
    CT Cooper / Wikimedia Commons / CC BY 3.0

    Kenia

    Tsavo-West-Nationalpark

    Sehenswürdigkeit

    Der Tsavo-West-Nationalpark erstreckt sich westlich der Straße Nairobi–Mombasa auf 9.065 Quadratkilometern. Vulkankegel, schwarze Lavafelder und die klaren Quellen von Mzima prägen den Park.

    von Felix Gillen

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    5. Tsavo-West-Nationalpark
    Der Tsavo-West-Nationalpark erstreckt sich westlich der Straße Nairobi–Mombasa auf 9.065 Quadratkilometern. Vulkankegel, schwarze Lavafelder und die klaren Quellen von Mzima prägen den Park.An den Mzima Springs beobachtest du Flusspferde und Krokodile aus einem Unterwasser-Beobachtungsraum, im Ngulia-Nashornschutzgebiet leben Nashörner, und von Aussichtspunkten wie den Roaring Rocks reicht der Blick an klaren Tagen bis zum Kilimandscharo.

    Sehenswürdigkeiten in Tsavo-West-Nationalpark

    Entdecke die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen

    Mzima Springs
    Natur

    1Mzima Springs

    Quellbecken mit glasklarem Wasser, gespeist vom Regen der Chyulu Hills. Aus einem Unterwasser-Beobachtungsraum siehst du Flusspferde und Krokodile, die einzige solche Einrichtung in Kenia.
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    Shetani-Lavastrom
    Natur

    2Shetani-Lavastrom

    Ein Feld aus schwarzer, kaum verwitterter Lava aus dem 19. Jahrhundert, meist auf 1856 datiert. „Shetani“ heißt auf Swahili Teufel. In der Nähe liegen kleine Lavahöhlen, für die du eine Taschenlampe brauchst.
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    Roaring Rocks
    Sehenswürdigkeit

    3Roaring Rocks

    Ein Felsaussichtspunkt mit Panoramablick über das Rhino Valley. An klaren Tagen siehst du von hier den Kilimandscharo.
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    Restaurants in Tsavo-West-Nationalpark

    Natur & Geschichte

    VulkanlandschaftDer Shetani-Lavastrom und der Chaimu-Krater gehen auf Ausbrüche im Gebiet der Chyulu Hills zurück, die meist auf das Jahr 1856 datiert werden, einzelne Quellen nennen auch 1886. Das schwarze Gestein ist bis heute kaum verwittert. „Shetani“ bedeutet auf Swahili Teufel. Nahe dem Lavastrom liegen kleine Lavahöhlen, die du mit Taschenlampe erkunden kannst.Wasser aus den Chyulu HillsDie Chyulu Hills haben keine dauerhaften Flüsse: Der Regen, der dort fällt, speist die Mzima Springs und die Flüsse der Umgebung. Die Quellen bilden Becken mit glasklarem Wasser, in denen Flusspferde und Krokodile leben.Ein Park seit 1948Tsavo West wurde 1948 gegründet und wird vom Kenya Wildlife Service verwaltet. Die Fernstraße A109 und die Bahnlinie trennen ihn von Tsavo Ost. Das Ngulia Rhino Sanctuary wurde 1986 als eingezäuntes Schutzgebiet für Spitzmaulnashörner eingerichtet und im Dezember 2025 deutlich erweitert.

    Anreise & Praktisches

    AnreiseDas Mtito Andei Gate liegt an der Mombasa Road, etwa auf halber Strecke zwischen Nairobi und Mombasa.Der Madaraka Express hält mit dem Inter-County-Zug in Mtito Andei und Voi.Mehrere Flugpisten, darunter Kilaguni, werden von Kleinflugzeugen angeflogen.PirschfahrtenDie Pisten sind unbefestigt, ein Geländewagen ist ratsam. Im Park gibt es weder Läden noch Tankstellen, versorge dich vorher.Ob und wann das Ngulia Rhino Sanctuary für Besucher offen ist, erfährst du am Gate. Über den Tsavo Trust lässt sich eine Beobachtungsplattform an einem Wasserloch im Schutzgebiet buchen.Gebühren & ReisezeitBezahlt wird vorab über eCitizen, am Tor wird kein Bargeld angenommen. Seit dem 1. Oktober 2025 zahlen Nicht-Residenten 80 US-Dollar pro Erwachsenem und 24 Stunden, Kinder 40 US-Dollar. Kombitickets gibt es für Tsavo West und Amboseli (150 US-Dollar) sowie für Tsavo Ost, Tsavo West und Amboseli (215 US-Dollar).Die Trockenzeit von Juni bis Oktober ist die beste Zeit, dann sind die Pisten fest und die Tiere sammeln sich am Wasser.

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    In der Umgebung

    Amboseli & Tsavo

    Amboseli & Tsavo

    Zwischen Nairobi und der Küste liegen einige der bekanntesten Nationalparks Kenias: Amboseli am Fuß des Kilimandscharo, die beiden Tsavo-Parks beiderseits der Mombasa Road sowie die Vulkankette der Chyulu Hills und die Taita Hills bei Voi. Elefanten, Lavafelder und klare Quellen prägen diese trockene Savannenlandschaft.
    Chyulu Hills

    Chyulu Hills

    Die Chyulu Hills sind eine rund 100 Kilometer lange Kette junger Vulkankegel östlich von Amboseli. Grasbedeckte Hügel, Bergwald oberhalb von 1.800 Metern und Lavahöhlen machen sie zu einem Ziel für Wanderer und Höhlenforscher.Im Inneren liegt die Leviathan-Höhle, mit rund elf bis zwölf Kilometern eine der längsten Lavaröhren der Welt. Der Nationalpark umfasst 741 Quadratkilometer und schließt nordwestlich an Tsavo West an.
    Taita Hills

    Taita Hills

    Die Taita Hills erheben sich nordwestlich von Voi aus den Ebenen von Tsavo auf. Kleine Nebelwaldreste wie Ngangao beherbergen Vögel, die es nur hier gibt, und vom Vuria, mit 2.228 Metern der höchste Gipfel, blickst du weit über die Savanne.Am Fuß der Hügel liegt das Taita Hills Wildlife Sanctuary mit der Salt Lick Safari Lodge, deren Pfahlbauten über einem Wasserloch stehen.
    Tsavo-Ost-Nationalpark

    Tsavo-Ost-Nationalpark

    Der Tsavo-Ost-Nationalpark östlich der Straße Nairobi–Mombasa umfasst 13.747 Quadratkilometer. Bekannt ist er für seine Elefanten, die sich im roten Staub wälzen und dadurch rötlich schimmern.Weite, trockene Buschsavanne, der Galana-Fluss mit den Lugard Falls und Wasserstellen wie der Aruba Dam und der Mudanda Rock bestimmen die Pirschfahrten.
    Amboseli-Nationalpark

    Amboseli-Nationalpark

    Der Amboseli-Nationalpark liegt im Süden Kenias an der Grenze zu Tansania, rund 240 Kilometer südöstlich von Nairobi und mit Blick auf den Kilimandscharo jenseits der Grenze. Elefantenherden vor dem Gipfel, der bei klarem Wetter über den Ebenen steht, prägen das Bild des Parks.Auf 392 Quadratkilometern wechseln trockene Ebenen, der meist ausgetrocknete Lake Amboseli und grüne Sümpfe. Vom Observation Hill überblickst du Sümpfe und Ebenen.

    Quellen & Methode

    • Fotos: Wikimedia Commons, Google Maps. Die Urheber stehen jeweils am Bild.
    • Ortsdaten wie Adressen und Bewertungen stammen aus Google Maps.
    • Die Inhalte beruhen auf Web-Recherche aus öffentlichen, nachvollziehbaren Quellen. So entstehen die Inhalte · Die Rolle von KI