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    • In der Umgebung
    Watamu
    DocWoKav / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0

    Kenia

    Watamu

    Stadt

    Watamu ist ein kleiner Badeort südlich von Malindi an Kenias Nordküste, dessen Buchten zu einem der ersten Meeresnationalparks Kenias gehören.

    von Felix Gillen

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    Watamu ist ein kleiner Badeort südlich von Malindi an Kenias Nordküste, dessen Buchten zu einem der ersten Meeresnationalparks Kenias gehören. Korallengärten liegen nur wenige Hundert Meter vor dem Strand, und an den Stränden nisten Meeresschildkröten.Mida Creek mit seinen Mangroven, der Arabuko-Sokoke-Wald und die Ruinen von Gede liegen in unmittelbarer Nähe.

    Sehenswürdigkeiten in Watamu

    Entdecke die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen

    Watamu Marine National Park
    Park

    1Watamu Marine National Park

    1968 als einer der ersten Meeresparks Kenias gegründet und seit 1979 Teil eines UNESCO-Biosphärenreservats. Die Korallengärten liegen rund 300 Meter vor der Küste, Bootsbetreiber bieten Schnorchel- und Glasbodenboot-Touren an. Grüne Meeresschildkröten sind hier häufig.
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    Local Ocean Conservation
    Sehenswürdigkeit

    2Local Ocean Conservation

    Die gemeinnützige Organisation betreibt ein Rehabilitationszentrum für kranke und verletzte Meeresschildkröten, überwacht jährlich 50 bis 100 Nester und befreit Schildkröten aus Fischernetzen. Besucher können das Marine Centre besuchen.
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    Mida Creek
    Sehenswürdigkeit

    3Mida Creek

    Meeresarm mit Sandbänken und Mangrovenwald, Rastplatz für heimische und ziehende Vogelarten. Auch Grüne Meeresschildkröten und Karettschildkröten nutzen den Creek.
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    Restaurants in Watamu

    1

    Pilipan Restaurant

    Eines der bekanntesten Restaurants Watamus, mit indisch geprägter Küche, guten Cocktails und Blick über das Wasser.
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    Essen und Trinken

    In Watamu dreht sich vieles um Meeresfrüchte aus dem Ozean und dem Mida Creek, dazu kommen Gerichte der Swahili-Küche.

    Mida-Krabbe

    Große Mangrovenkrabbe aus dem Mida Creek, die das Gemeinderestaurant in Dabaso als Spezialität serviert.

    Gegrillte Meeresfrüchte

    Gemischte Platten mit Fisch, Garnelen und Calamari stehen in fast allen Strandlokalen auf der Karte.

    Pilau

    Mit Nelken und Kardamom gewürzter Reis, oft mit Kokosmilch gekocht.

    Samaki wa Kupaka

    Gegrillter Fisch in einer Soße aus Kokosnuss und Tamarinde.

    Meer und Natur

    Watamu Marine National ParkDer Park wurde 1968 gemeinsam mit dem Meerespark von Malindi gegründet und ist seit 1979 Teil eines UNESCO-Biosphärenreservats. Die Korallengärten liegen etwa 300 Meter vor der Küste, je nach Quelle leben hier mehr als 500 Fischarten. Grüne Meeresschildkröten sind im Park häufig.Local Ocean ConservationDie gemeinnützige Organisation betreibt in Watamu ein Rehabilitationszentrum für kranke und verletzte Meeresschildkröten. Dazu gehören die Überwachung von jährlich 50 bis 100 Nestern und ein Programm, das Schildkröten aus Fischernetzen befreit. Besucher können das Marine Centre besuchen.Mida CreekDer Meeresarm mit Sandbänken und Mangrovenwald ist ein Rastplatz für heimische und ziehende Vogelarten. In Dabaso betreibt die Dabaso Creek Conservation Group das Restaurant Crab Shack, zu dem ein Steg durch die Mangroven führt.

    Nachtleben

    1

    Papa Remo Beach

    Strandrestaurant mit Deck in der Bucht von Watamu, das lokale Tourismusmedien zu den Kultorten für Tanzabende zählen. Die Termine der Partys wechseln, aktuelle Infos gibt es direkt beim Lokal.
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    2

    Ocean Sports

    Traditionsreiches Haus am Strand mit Veranda-Bar über dem Meer, beliebt zum Mittagessen, für Meeresfrüchte und den Drink zum Sonnenuntergang.
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    3

    Lichthaus

    Bar am Wasser beim Temple Point, bekannt für Sonnenuntergänge und Hängematten mit Blick auf den Meeresarm. Sie gilt als einer der Kultorte für Partys und besondere Abende in Watamu.
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    Anreise und Unterwegs

    AnreiseDer nächste Flughafen ist Malindi mit Inlandsflügen aus Nairobi. Von Mombasa führt die Küstenstraße über Kilifi nach Norden.Vor OrtTuk-Tuks und Boda-Bodas verbinden den Ort mit den Buchten, mit Gede und Mida Creek.Für den Meerespark bieten Bootsbetreiber Schnorchel- und Glasbodenboot-Touren an. Nicht in Kenia ansässige Erwachsene zahlen laut KWS-Gebührenordnung ab 1. Oktober 2025 25 US-Dollar pro Tag, Bezahlung über eCitizen.Aktuelle Reise- und Sicherheitshinweise findest du beim Auswärtigen Amt, verlinkt auf der Länderseite.

    Unterkünfte in Watamu

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    1. 1
      Sonnenaufgang über Alpengipfeln und einem Wolkenmeer
      1234

      Rundreise

      12 Tage · 4 Stopps

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    2. 2

      Watamu-Reise

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      • 1Watamu Marine National Park3 Tage
      • 2Local Ocean Conservation4 Tage
      • 3Mida Creek5 Tage
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      Watamu
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    In der Umgebung

    Gede-Ruinen

    Gede-Ruinen

    Die Ruinen von Gede sind die Überreste einer Swahili-Stadt im Küstenwald nahe Watamu, wenige Kilometer von den Stränden entfernt. Seit 2024 gehören sie zum UNESCO-Welterbe, Moscheen, ein Palast und Pfeilergräber liegen hier zwischen alten Bäumen.Die Stadt wurde wohl im 11. oder 12. Jahrhundert gegründet und im 17. Jahrhundert aufgegeben.
    Malindi

    Malindi

    Malindi ist eine alte Swahili-Hafenstadt an Kenias Nordküste, gut 100 Kilometer nordöstlich von Mombasa. Vasco da Gama legte hier 1498 auf dem Weg nach Indien an, an ihn erinnert die nach ihm benannte Säule. Heute ist die Stadt mit ihrem Meeresnationalpark, langen Stränden und einer großen italienischen Gemeinde ein beliebtes Urlaubsziel.Für die Küstenregion nördlich von Malindi gelten besondere Hinweise des Auswärtigen Amts, unter anderem zu Fahrten im bewachten Konvoi und zum Verzicht auf Nachtfahrten. Prüfe vor der Reise die aktuellen Reise- und Sicherheitshinweise.
    Arabuko-Sokoke-Wald

    Arabuko-Sokoke-Wald

    Der Arabuko-Sokoke-Wald nahe Watamu ist mit rund 420 Quadratkilometern das größte erhaltene Stück Küstenwald in Ostafrika. Er ist Heimat seltener, global bedrohter Arten wie des Goldenen Rüsselhündchens und des Clarke-Webers.Für Vogelbeobachter gehört er zu den lohnendsten Zielen an der Küste, und er liegt direkt neben den Gede-Ruinen und Watamu.
    Küste

    Küste

    Kenias Küste am Indischen Ozean reicht von der tansanischen Grenze bis zum Lamu-Archipel und verbindet weiße Strände, Korallenriffe und eine über Jahrhunderte gewachsene Swahili-Kultur. Hier liegen mit Fort Jesus in Mombasa, der Altstadt von Lamu, den Ruinen von Gede und den heiligen Kaya-Wäldern der Mijikenda gleich mehrere UNESCO-Welterbestätten.Viele Reisende verbinden eine Safari im Landesinneren mit einigen Tagen am Meer, etwa in Diani, Watamu oder Malindi.
    Kilifi

    Kilifi

    Kilifi liegt an einem breiten Meeresarm etwa auf halber Strecke zwischen Mombasa und Malindi. Der Kilifi Creek mit Mangroven, Segelbooten und Vogelwelt prägt den Ort, am südlichen Ufer stehen auf einer Anhöhe die Mnarani-Ruinen einer Swahili-Stadt.Zu Kilifi gehört außerdem der Bofa Beach, ein langer Sandstrand mit einigen Strandlokalen und einem Kitesurf-Zentrum.

    Quellen & Methode

    • Fotos: Wikimedia Commons, Google Maps. Die Urheber stehen jeweils am Bild.
    • Ortsdaten wie Adressen und Bewertungen stammen aus Google Maps.
    • Die Inhalte beruhen auf Web-Recherche aus öffentlichen, nachvollziehbaren Quellen. So entstehen die Inhalte · Die Rolle von KI