Fernweh: Startseite
    EntdeckenReiseführerReise planenMeine ReiseZuletzt besucht
    de|en
    Alle Orte & RegionenAlle HighlightsÜber FernwehHäufige FragenDatenschutzImpressum
    EntdeckenReiseführerReise planenMeine ReiseZuletzt besucht
    Zurück zu Kenia
    Swahili-Küste: Mombasa, Diani und Watamu
    DocWoKav / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0

    Swahili-Küste: Mombasa, Diani und Watamu

    von Felix Gillen

    Die Küste ohne Safari-Stress: die Altstadt von Mombasa mit Fort Jesus, eine Strandwoche in Diani, der Creek von Kilifi und die Korallengärten und Swahili-Ruinen rund um Watamu.

    13 Tage / 12 Nächte
    Dezember bis März, Juli bis Oktober
    4 Stopps

    Warum diese Route?

    Die Route verbindet Strandtage mit Swahili-Geschichte und Natur an Land und unter Wasser. Die Etappen sind kurz, und mit dem Madaraka Express lässt sie sich auch an eine Safari im Landesinneren anhängen.

    Geheimtipps

    • Am Mida Creek bei Watamu führt ein Holzsteg durch die Mangroven
    • Die Ruinen von Gede liegen mitten im Küstenwald und sind nur wenige Kilometer von Watamu entfernt
    • In Shimoni kannst du die Höhlen besichtigen, die mit dem Sklavenhandel in Verbindung gebracht werden

    An- und Abreise

    Rundreise mit Rückreise zum Ausgangspunkt

    Anreise
    Flug · Mombasa (MBA)Condor fliegt Mombasa zeitweise ab Frankfurt an, teils über Sansibar; sonst Umsteigeverbindungen, etwa über Nairobi oder Addis Abeba. Flugplan aktuell prüfen. Zurück nach Mombasa über die Küstenstraße, alternativ Inlandsflug ab Malindi.
    Abreise
    Flug · Mombasa (MBA)

    Reiseverlauf

    Mombasa
    Stopp 1 • 2 Übernachtungen

    Mombasa

    Stadt

    routes.tagDescriptions.stadt. Reich an kulturellen Sehenswürdigkeiten und historischen Stätten und Reich an Geschichte und historischen Stätten.

    Mombasa ist Kenias zweitgrößte Stadt und das historische Zentrum der Swahili-Küste, eine Inselstadt, die der Madaraka Express je nach Zug in viereinhalb bis sechs Stunden mit Nairobi verbindet. Die Portugiesen errichteten hier ab 1593 Fort Jesus, heute UNESCO-Welterbe, an dessen Mauern die engen Gassen der Altstadt anschließen.Nördlich der Insel liegen der Haller Park in einem renaturierten Steinbruch sowie die Strände von Nyali und Bamburi mit Hotels, Restaurants und einem lebhaften Nachtleben.
    Fort Jesus (UNESCO-Welterbe) und die Gassen der Old Town.
    3 Sehenswürdigkeiten
    4 Restaurants

    Kultur und Geschichte

    Fort JesusDer Mailänder Architekt Giovanni Battista Cairati entwarf die Festung, gebaut wurde sie zwischen 1593 und 1596. Von 1696 bis 1698 belagerten omanische Truppen das Fort und nahmen es schließlich ein. Unter britischer Herrschaft diente es ab 1895 als Gefängnis, 1958 wurde es Nationalmuseum, 2011 nahm die UNESCO es in die Welterbeliste auf. Verwaltet wird es von den National Museums of Kenya.AltstadtDie Altstadt (Mji wa Kale) erstreckt sich nördlich des Forts mit Moscheen, geschnitzten Holztüren und kleinen Cafés. In Cafés wie dem Jahazi Coffee House gibt es Swahili-Snacks und mit Ingwer gewürzten Kaffee.Swahili-PrägungJahrhunderte des Handels über den Indischen Ozean haben Mombasa geprägt. In Küche, Sprache und Architektur mischen sich afrikanische, arabische und indische Einflüsse, Kokosnuss, Tamarinde, Nelken und Kardamom bestimmen viele Gerichte.
    Alle Infos zum Ort
    Diani Beach
    Stopp 2 • 4 Übernachtungen

    Diani Beach

    Stadt

    Traumhafte Strände und Küstenlandschaften. Beeindruckende Naturlandschaften und Outdoor-Möglichkeiten und routes.tagDescriptions.wassersport.

    Diani Beach ist der bekannteste Badeort an Kenias Südküste, südlich von Mombasa, je nach Route und Verkehr etwa eine Autostunde vom Stadtgebiet entfernt. Ein langer weißer Sandstrand, Restaurants und Hotels liegen hier direkt neben Küstenwald, in dem die Organisation Colobus Conservation bedrohte Stummelaffen schützt.Am Südende von Diani kannst du den heiligen Wald Kaya Kinondo der Digo auf geführten Spaziergängen besuchen.
    Strand, Schnorchelausflug nach Wasini und Kisite-Mpunguti, Shimba Hills als Tagesausflug.
    3 Sehenswürdigkeiten
    3 Restaurants

    Kultur und Natur

    Kaya KinondoKayas sind die heiligen Wälder der Mijikenda, in denen früher befestigte Siedlungen lagen und die bis heute als Gebetsorte gelten. Die UNESCO hat 2008 mehrere Kaya-Wälder als Welterbe ausgezeichnet, Kaya Kinondo nahm das Welterbekomitee in seinem Beschluss jedoch ausdrücklich aus. Der rund 30 Hektar große Wald der Digo ist über ein Ökotourismus-Projekt mit einem Guide zugänglich. Es gelten Regeln: angemessene Kleidung, leise sprechen, keine Pflanzen berühren und nicht fotografieren.Colobus ConservationDie Organisation an der Diani Beach Road kümmert sich um verletzte und gerettete Affen, darunter die gefährdeten Angola-Stummelaffen. Sie reagiert auf Notrufe wegen Stromschlägen und Verkehrsunfällen, pflanzt Bäume und betreibt Umweltbildung. Besuche sind montags bis samstags ab 8.30 Uhr möglich, die Führungen buchst du am besten vorab.
    Alle Infos zum Ort
    Kilifi
    Stopp 3 • 1 Übernachtung

    Kilifi

    Stadt

    Traumhafte Strände und Küstenlandschaften. Reich an Geschichte und historischen Stätten und Beeindruckende Naturlandschaften und Outdoor-Möglichkeiten.

    Kilifi liegt an einem breiten Meeresarm etwa auf halber Strecke zwischen Mombasa und Malindi. Der Kilifi Creek mit Mangroven, Segelbooten und Vogelwelt prägt den Ort, am südlichen Ufer stehen auf einer Anhöhe die Mnarani-Ruinen einer Swahili-Stadt.Zu Kilifi gehört außerdem der Bofa Beach, ein langer Sandstrand mit einigen Strandlokalen und einem Kitesurf-Zentrum.
    Creek und Mnarani-Ruinen auf dem Weg nach Norden.
    4 Sehenswürdigkeiten
    2 Restaurants

    Geschichte und Natur

    Mnarani-RuinenDie teilweise ausgegrabene Swahili-Stadt liegt auf einer Anhöhe über dem Südufer des Kilifi Creek. Besiedelt war sie vom späten 14. Jahrhundert bis zum frühen 17. Jahrhundert. Am besten erhalten ist die Große Moschee mit einer Inschrift rund um die Gebetsnische, am Rand der Anhöhe stehen große Baobabs.Kilifi CreekDer Meeresarm eignet sich für Bootsfahrten, Angeln und Vogelbeobachtung, Dhau-Touren zeigen die Mangroven. Die Kilifi-Brücke über den Creek ist ein Wahrzeichen des Ortes.UmgebungLohnend sind die Vuma Cliffs bei Takaungu, schroffe Klippen aus dunklem Korallengestein, an denen sich die Brandung bricht.
    Alle Infos zum Ort
    Watamu
    Stopp 4 • 5 Übernachtungen

    Watamu

    Stadt

    Traumhafte Strände und Küstenlandschaften. Traumhafte Strände und Küstenlandschaften und Beeindruckende Naturlandschaften und Outdoor-Möglichkeiten.

    Watamu ist ein kleiner Badeort südlich von Malindi an Kenias Nordküste, dessen Buchten zu einem der ersten Meeresnationalparks Kenias gehören. Korallengärten liegen nur wenige Hundert Meter vor dem Strand, und an den Stränden nisten Meeresschildkröten.Mida Creek mit seinen Mangroven, der Arabuko-Sokoke-Wald und die Ruinen von Gede liegen in unmittelbarer Nähe.
    Watamu Marine National Park, Gede-Ruinen, Arabuko-Sokoke-Wald und Mida Creek.
    3 Sehenswürdigkeiten
    1 Restaurant

    Meer und Natur

    Watamu Marine National ParkDer Park wurde 1968 gemeinsam mit dem Meerespark von Malindi gegründet und ist seit 1979 Teil eines UNESCO-Biosphärenreservats. Die Korallengärten liegen etwa 300 Meter vor der Küste, je nach Quelle leben hier mehr als 500 Fischarten. Grüne Meeresschildkröten sind im Park häufig.Local Ocean ConservationDie gemeinnützige Organisation betreibt in Watamu ein Rehabilitationszentrum für kranke und verletzte Meeresschildkröten. Dazu gehören die Überwachung von jährlich 50 bis 100 Nestern und ein Programm, das Schildkröten aus Fischernetzen befreit. Besucher können das Marine Centre besuchen.Mida CreekDer Meeresarm mit Sandbänken und Mangrovenwald ist ein Rastplatz für heimische und ziehende Vogelarten. In Dabaso betreibt die Dabaso Creek Conservation Group das Restaurant Crab Shack, zu dem ein Steg durch die Mangroven führt.
    Alle Infos zum Ort
    4 Stopps

    Route Zusammenfassung

    Dauer13 Tage
    Stopps4 Orte
    TypStrand & Entspannung
    Beste ReisezeitDezember bis März, Juli bis Oktober