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    Blankenese & Övelgönne

    Deutschland

    Blankenese & Övelgönne

    Stadt

    Blankenese war ein Fischerdorf, das 1301 erstmals urkundlich erwähnt wird, später wohnten hier Kapitäne und Lotsen, heute gehört es zu den wohlhabendsten Stadtteilen Hamburgs. 1938 kam es zusammen mit Altona zu Hamburg.

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    Blankenese war ein Fischerdorf, das 1301 erstmals urkundlich erwähnt wird, später wohnten hier Kapitäne und Lotsen, heute gehört es zu den wohlhabendsten Stadtteilen Hamburgs. 1938 kam es zusammen mit Altona zu Hamburg. Den alten Ortskern bildet das Treppenviertel am steilen Elbhang mit verwinkelten Treppen und Gassen, darüber erhebt sich der 74,7 Meter hohe Süllberg. Elbaufwärts liegt in Othmarschen Övelgönne mit dem kilometerlangen Elbstrand und dem Museumshafen an der Anlegestelle Neumühlen.Du steigst die 170 Stufen der Strandtreppe hinab zum Strandweg, spazierst durch Parks wie den Römischen Garten und schaust am Elbstrand den Schiffen auf der Elbe zu. Blankenese erreichst du mit der S1, durch die steilen Straßen fährt der kleine Bus 488, die „Bergziege“. Nach Övelgönne bringt dich die HADAG-Fähre 62 von den Landungsbrücken bis Neumühlen.
    Blankenese und Övelgönne liegen westlich der Innenstadt an der Elbe. In Blankenese führt das Treppenviertel den Elbhang hinab zum Strandweg, in Övelgönne lockt der kilometerlange Elbstrand mit dem Museumshafen. Dazwischen liegt der Jenischpark über der Elbe. Nach Blankenese fährt die S1, zum Elbstrand die HADAG-Fähre 62 ab den Landungsbrücken.

    Sehenswürdigkeiten in Blankenese & Övelgönne

    Entdecke die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen

    Treppenviertel Blankenese
    Historische Stätte

    1Treppenviertel Blankenese

    Der alte Dorfkern am steilen Elbhang führt mit verwinkelten Treppen und schmalen Gassen hinunter zum Strandweg, rund um den 74,7 Meter hohen Süllberg stehen historische Fischerhäuser. Allein die lange Strandtreppe hat 170 Stufen.
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    Elbstrand Övelgönne
    Sehenswürdigkeit

    2Elbstrand Övelgönne

    Der kilometerlange Sandstrand an der Elbe gehört zu Othmarschen und wird im Sommer wie im Winter zum Spazierengehen, Joggen und Picknicken genutzt. Hier liegt auch der Alte Schwede, ein 217 Tonnen schwerer Findling, der 1999 bei Baggerarbeiten in der Elbe gefunden wurde.
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    Museumshafen Oevelgönne
    Museum

    3Museumshafen Oevelgönne

    Den Museumshafen an der Anlegestelle Neumühlen gründete 1976 ein privater Verein, zu den Gründern gehörte der Architekt Volkwin Marg. Hier liegen historische Schiffe wie das Feuerschiff Elbe 3, der Eisbrecher Stettin und der Dampfschlepper Tiger.
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    Römischer Garten
    Park

    4Römischer Garten

    Der terrassierte Garten liegt im Westen von Blankenese an einem Südhang über der Elbe und besitzt ein kleines Freilichttheater. Er gehört zu den Parks, die Blankenese neben Hirschpark, Baurs Park und Hessepark prägen.
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    Jenischpark
    Park

    5Jenischpark

    Der 42 Hektar große Landschaftspark am Geesthang über der Elbe bei Teufelsbrück geht auf das Mustergut zurück, das Caspar Voght ab 1785 anlegte. Nach dem Kauf durch Martin Johann Jenisch 1828 entstanden das Jenisch-Haus und der heutige Park, im Norden steht seit 1962 das Ernst Barlach Haus.
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    Restaurants in Blankenese & Övelgönne

    1

    FISCHclub Blankenese

    Gehobenes Fischrestaurant mit Außenbereich direkt an der Elbe, das internationale Gerichte serviert.
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    2

    Goa Tandoori

    Indisches Restaurant mit Bar in der Dockenhudener Straße in Blankenese.
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    3

    Boccone

    Italienisches Restaurant in der Straße Am Klingenberg in Blankenese.
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    Nachtleben

    1

    HYGGE Brasserie & Bar

    Brasserie mit Lounge-Bar in einem restaurierten Bauernhaus, mit saisonaler, regionaler Küche in modernem Ambiente.
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    2

    Marmalade Café & Bar

    Café und Cocktailbar in der Hans-Lange-Straße in Blankenese.
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    Unterkünfte in Blankenese & Övelgönne

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      Blankenese & Övelgönne-Reise

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      • 1Treppenviertel Blankenese3 Tage
      • 2Elbstrand Övelgönne4 Tage
      • 3Museumshafen Oevelgönne5 Tage
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    In der Umgebung

    Altona & Ottensen

    Altona & Ottensen

    Altona entstand um 1535 als Fischersiedlung, erhielt am 23. August 1664 vom dänischen König Friedrich III. das Stadtrecht und wuchs zur zweitgrößten Stadt im dänischen Gesamtstaat heran. Erst 1938 wurde es Teil von Hamburg. Das benachbarte Ottensen, 1310 erstmals als Dorf Ottenhusen erwähnt, entwickelte sich nach 1866 zum Industriestandort und kam 1889 zu Altona. Heute ist Ottensen mit rund 35.000 Einwohnern auf 2,9 Quadratkilometern ein beliebtes Viertel zum Einkaufen und Ausgehen.Vom Altonaer Balkon schaust du über die Elbe bis zur Köhlbrandbrücke, an der Palmaille stehen großbürgerliche Bauten aus dem frühen 19. Jahrhundert, und in Ottensen findest du das Kulturzentrum Fabrik mit seinem Kran und die Zeise Kinos mit einer Schiffsschraube der früheren Propellerfabrik. Am Bahnhof Altona halten die S-Bahn-Linien S1, S2 und S3.
    St. Pauli

    St. Pauli

    St. Pauli liegt zwischen Innenstadt und Altona direkt an der Elbe und ist seit 1894 ein Hamburger Stadtteil. Den Namen trägt die frühere Vorstadt Hamburger Berg seit 1833, die Reeperbahn erinnert an die Reepschläger, die sich hier ab 1633 ansiedelten und Schiffstaue drehten. Heute prägen der Kiez rund um Reeperbahn, Große Freiheit und Spielbudenplatz, der FC St. Pauli mit dem Millerntor-Stadion und der Hafen das Viertel, das als politisch links, vielfältig und tolerant gilt.Tagsüber steigst du auf den Grünen Bunker an der Feldstraße oder besuchst den Beatles-Platz, abends wechselst du zwischen den Theatern am Spielbudenplatz, Livemusikclubs und Kiezkneipen. Die U3 hält an den Stationen Landungsbrücken, St. Pauli und Feldstraße, die S-Bahn-Linien S1 und S3 an der Station Reeperbahn.
    Sternschanze

    Sternschanze

    Die Sternschanze, meist Schanzenviertel genannt, ist mit etwa einem halben Quadratkilometer Hamburgs kleinster Stadtteil und erst seit dem 1. März 2008 eigenständig. Ihr Name geht auf eine 1682 angelegte sternförmige Verteidigungsanlage zurück. Geschlossene Altbaublocks und die Rote Flora, seit 1989 besetzt, prägen ein Viertel, in das seit den 1970er Jahren vor allem Studierende und junge Leute zogen.Am Schulterblatt, der Hauptgeschäftsstraße, reihen sich Cafés, Bäckereien, Restaurants und Läden. Zum Durchatmen gehst du in den rund 12 Hektar großen Sternschanzenpark mit dem 59 Meter hohen Wasserturm von 1910. Am U- und S-Bahnhof Sternschanze im Norden des Viertels hält unter anderem die U3.
    Altstadt & Neustadt

    Altstadt & Neustadt

    Rund um den Domplatz lag mit der Hammaburg die Keimzelle Hamburgs, um 1188 kam am Nikolaifleet eine Kaufmannssiedlung hinzu. Der Große Brand von 1842 zerstörte weite Teile der Altstadt, beim Wiederaufbau entstanden unter anderem die Alsterarkaden. Heute prägen Kontorhäuser, Kaufhäuser und die Mönckebergstraße als Haupteinkaufsstraße die Altstadt, westlich des Alsterfleets schließt die Neustadt an.Du flanierst am Jungfernstieg an der Binnenalster, startest am Anleger zu einer Alsterfahrt, gehst unter den Alsterarkaden entlang und fährst im Mahnmal St. Nikolai mit dem Panoramalift auf 76 Meter Höhe. In der Deichstraße am Nikolaifleet, wo der Brand von 1842 begann, steht mit der Nummer 37 ein barockes Kaufmannshaus von 1686. Am Bahnhof Jungfernstieg halten die U1, U2 und U4 sowie die S-Bahn-Linien S1 und S3.
    Hamburg

    Hamburg

    Hamburg ist mit rund 1,9 Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt Deutschlands und liegt an der Unterelbe, wo die Alster in der Innenstadt zu Binnen- und Außenalster aufgestaut ist. Der Hafen gehört zu den größten Umschlaghäfen der Welt und prägt das Stadtbild von den Landungsbrücken bis zur HafenCity.Du erlebst hier das neugotische Backsteinensemble der Speicherstadt, die 2017 eröffnete Elbphilharmonie, den barocken Michel und das prachtvolle Rathaus. Abends zieht es dich nach St. Pauli, wo Reeperbahn, Große Freiheit und Hans-Albers-Platz für das bekannteste Vergnügungsviertel der Stadt stehen.