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    • In der Umgebung
    Évora

    Portugal

    Évora

    StadtKultur

    Évora ist die Hauptstadt des Alentejo und eine der schönsten Altstädte Portugals. Innerhalb der Stadtmauern liegen ein römischer Tempel, eine wuchtige Kathedrale, die Knochenkapelle und weiße Gassen.

    von Felix Gillen

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    Évora ist die Hauptstadt des Alentejo und eine der schönsten Altstädte Portugals. Innerhalb der Stadtmauern liegen ein römischer Tempel, eine wuchtige Kathedrale, die Knochenkapelle und weiße Gassen. Seit 1986 ist das Zentrum UNESCO-Welterbe.

    Sehenswürdigkeiten in Évora

    Entdecke die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen

    Templo Romano

    1Templo Romano

    Der römische Tempel aus dem 1. Jahrhundert ist das Wahrzeichen der Stadt. Er wird oft Diana-Tempel genannt, war aber wohl dem Kaiserkult geweiht. Erhalten sind das Podium und korinthische Säulen aus Granit mit Marmorkapitellen. Dass er so gut überdauert hat, liegt auch daran, dass er lange zugemauert war und bis ins 19. Jahrhundert als Schlachthaus diente.
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    Igreja de São Francisco und Capela dos Ossos

    2Igreja de São Francisco und Capela dos Ossos

    Große gotisch-manuelinische Kirche aus der Zeit um 1500. Bekannt ist sie vor allem für die Knochenkapelle nebenan: Franziskanermönche kleideten die Wände um 1600 mit Schädeln und Knochen aus. Über dem Eingang steht „Nós ossos que aqui estamos, pelos vossos esperamos", wir Knochen, die hier liegen, warten auf eure. Eintritt kostet extra, am Vormittag ist es meist ruhiger.
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    Sé de Évora (Kathedrale)

    3Sé de Évora (Kathedrale)

    Die mittelalterliche Kathedrale aus Granit ist eine der größten Portugals, gebaut im Übergang von der Romanik zur Gotik. Sehenswert sind der gotische Kreuzgang und das Museum für sakrale Kunst. Lohnend ist der Weg aufs Dach: Von dort siehst du über die ganze Altstadt.
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    Praça do Giraldo
    Sehenswürdigkeit

    4Praça do Giraldo

    Der Hauptplatz der Altstadt mit Arkaden, Cafés und einem Marmorbrunnen aus dem 16. Jahrhundert. Guter Ausgangspunkt für alle Wege durch das Zentrum.
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    Aqueduto da Água de Prata
    Historische Stätte

    5Aqueduto da Água de Prata

    Das Aquädukt aus den 1530er-Jahren nach Plänen von Francisco de Arruda führt bis in die Altstadt. Im Norden der Stadt sind Häuser direkt zwischen die Bögen gebaut, entlang der Rua do Cano ein schönes Fotomotiv.
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    Cromeleque dos Almendres
    Historische Stätte

    6Cromeleque dos Almendres

    Rund 15 km westlich der Stadt stehen knapp hundert Menhire in einem Oval zwischen Korkeichen. Die Anlage ist eine der größten der Iberischen Halbinsel und deutlich älter als Stonehenge. Die letzten Kilometer führen über eine Schotterpiste, der Zugang ist frei.
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    Essen & Trinken

    1

    O Templo

    Restaurant in R. do Escrivão da Câmara 2B.
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    2

    Triangular - Hamburgueria Artesanal

    Restaurant in Av. Lino de Carvalho 3A.
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    3

    Origens Restaurante

    Restaurant in R. de Burgos 10.
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    4

    Avista Bar . Restaurante

    Bar in R. Diana de Liz 5.
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    5

    Tábua do Naldo

    Restaurant in Praça 1º de Maio 20.
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    Kultur

    Römer, Mauren und später die portugiesischen Könige, die hier zeitweise residierten, haben die Stadt geprägt. Viele Paläste und Kirchen stammen aus dem 15. und 16. Jahrhundert, als Évora eines der wichtigsten Zentren des Landes war.In den Restaurants bekommst du die typische Küche des Alentejo: Migas, Açorda, Gerichte vom schwarzen Schwein und dazu Weine aus der Umgebung. Zum Nachtisch gibt es oft Klostersüßspeisen wie Sericaia.

    Unterwegs

    Innerhalb der Mauern bist du zu Fuß am besten unterwegs, Autos parkst du auf den Parkplätzen am Mauerring. Züge und Fernbusse verbinden Évora mit Lissabon in rund eineinhalb Stunden. Für den Cromeleque dos Almendres, Monsaraz oder Weingüter brauchst du ein Auto oder eine geführte Tour.

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    1. 1
      Sonnenaufgang über Alpengipfeln und einem Wolkenmeer
      1234

      Rundreise

      12 Tage · 4 Stopps

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      Évora-Reise

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      • 1Templo Romano3 Tage
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    In der Umgebung

    Alentejo

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    Der Alentejo nimmt fast ein Drittel Portugals ein und ist zugleich am dünnsten besiedelt. Weite Ebenen mit Korkeichen und Olivenhainen, weiße Dörfer auf Hügeln, Burgen an der spanischen Grenze und eine wilde Atlantikküste prägen die Region.
    Estremoz

    Estremoz

    Estremoz ist die Marmorstadt des Alentejo: Rinnsteine, Türrahmen und sogar Pflaster sind hier oft aus weißem Marmor. Oben thront die Burg mit ihrem Bergfried, unten liegt der weite Platz Rossio, auf dem samstags Markt ist.
    Monsaraz

    Monsaraz

    Monsaraz ist ein winziges, ummauertes Dorf auf einem Hügel nahe der spanischen Grenze. Weiße Häuser, Schiefergassen und eine Burg blicken über den Alqueva-Stausee, einen der größten künstlichen Seen Europas.
    Beja

    Beja

    Beja ist die größte Stadt im unteren Alentejo und wird von Touristen oft übersehen. Dabei hat die ruhige Stadt einen der höchsten Burgtürme Portugals, ein sehenswertes Museum in einem ehemaligen Kloster und eine Altstadt mit weißen Gassen.
    Elvas

    Elvas

    Elvas liegt nur wenige Kilometer von der spanischen Grenze und dem spanischen Badajoz entfernt. Die Stadt ist von einem riesigen System aus Bastionen, Gräben und Forts umgeben, seit 2012 UNESCO-Welterbe. Dazu kommt ein kilometerlanges Aquädukt.

    Quellen & Methode

    • Fotos: Unsplash, Google Maps. Die Urheber stehen jeweils am Bild.
    • Ortsdaten wie Adressen und Bewertungen stammen aus Google Maps.
    • Die Inhalte beruhen auf Web-Recherche aus öffentlichen, nachvollziehbaren Quellen. So entstehen die Inhalte · Die Rolle von KI