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    Wasini Island & Kisite-Mpunguti
    FredD / Wikimedia Commons / CC BY-SA 3.0

    Kenia

    Wasini Island & Kisite-Mpunguti

    Sehenswürdigkeit

    Wasini Island und der Meeresnationalpark Kisite-Mpunguti liegen ganz im Süden der kenianischen Küste, rund 75 Kilometer südlich von Mombasa nahe der Grenze zu Tansania.

    von Felix Gillen

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    5. Wasini Island & Kisite-Mpunguti
    Wasini Island und der Meeresnationalpark Kisite-Mpunguti liegen ganz im Süden der kenianischen Küste, rund 75 Kilometer südlich von Mombasa nahe der Grenze zu Tansania. Bootsausflüge ab Shimoni führen zu Delfinen und Korallenriffen, auf der autofreien Insel gibt es Mittagessen mit Meeresfrüchten.Auf dem Festland in Shimoni erinnern die Shimoni Slave Caves an den Sklavenhandel an der Küste.

    Sehenswürdigkeiten in Wasini Island & Kisite-Mpunguti

    Entdecke die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen

    Kisite-Mpunguti Marine National Park
    Nationalpark

    1Kisite-Mpunguti Marine National Park

    Rund 39 Quadratkilometer großes Meeresschutzgebiet aus Kisite-Meeresnationalpark und Mpunguti-Reservat, mit vier kleinen Inseln und Korallenriffen südlich von Wasini. Bekannt ist es für Delfine, dazu kommen Meeresschildkröten und gelegentlich Walhaie. Bootsausflüge starten in Shimoni.
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    Shimoni Slave Caves
    Sehenswürdigkeit

    2Shimoni Slave Caves

    Höhlen in Shimoni, die ein Gemeindeprojekt zeigt und die mit dem Sklavenhandel an der Küste in Verbindung gebracht werden. Wie groß ihre Rolle war, ist historisch nicht abschließend geklärt. In den Höhlen leben Flughunde.
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    Restaurants in Wasini Island & Kisite-Mpunguti

    1

    Charlie Claw's

    Bekanntes Seafood-Restaurant auf Wasini Island und häufiger Mittagsstopp der Bootsausflüge ab Shimoni. Unter einem offenen Dach mit Blick aufs Wasser kommen vor allem Krabben und andere Meeresfrüchte auf Holzbrettern auf den Tisch.
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    Insel, Meer und Geschichte

    Wasini IslandDie rund sieben Kilometer lange Insel hat etwa 3.000 Einwohner, vor allem in den Dörfern Wasini und Mkwiro. Es gibt nur Fußwege und keine Autos, Strom liefern in den Dörfern vor allem Solaranlagen und Generatoren. Eine Frauengruppe hat am Westende einen Holzsteg über die Korallengärten gebaut, dessen Einnahmen der Gemeinschaft zugutekommen.Kisite-MpungutiDas Schutzgebiet umfasst rund 39 Quadratkilometer, den 28 Quadratkilometer großen Kisite-Meeresnationalpark und das Mpunguti-Meeresreservat, mit vier kleinen Inseln und Korallenriffen. Das Gebiet ist für seine Delfine bekannt, darunter Große Tümmler und Buckeldelfine, dazu kommen Meeresschildkröten, viele Rifffische und gelegentlich Walhaie.Shimoni Slave CavesDie Höhlen in Shimoni werden von einem Gemeindeprojekt gezeigt und mit dem Sklavenhandel in Verbindung gebracht. Wie groß ihre Rolle tatsächlich war, ist historisch nicht abschließend geklärt. In den Höhlen leben Flughunde.

    Anreise und praktische Infos

    AnreiseAusgangspunkt ist Shimoni, erreichbar über die Küstenstraße südlich von Diani. Viele Veranstalter bieten Tagestouren ab Diani oder Mombasa an, oft mit Delfinbeobachtung, Schnorcheln, Mittagessen auf Wasini und Besuch der Höhlen.Prüfe beim Buchen, ob Parkgebühren und Eintritt für Höhlen und Steg im Preis enthalten sind.GebührenFür die Meeresparks des KWS, darunter Kisite-Mpunguti, zahlen nicht in Kenia ansässige Erwachsene laut Gebührenordnung ab 1. Oktober 2025 25 US-Dollar pro Tag, Kinder und Studierende 15 US-Dollar. Bezahlt wird über eCitizen.Aktuelle Reise- und Sicherheitshinweise findest du beim Auswärtigen Amt, verlinkt auf der Länderseite.

    Unterkünfte in Wasini Island & Kisite-Mpunguti

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    In der Umgebung

    Diani Beach

    Diani Beach

    Diani Beach ist der bekannteste Badeort an Kenias Südküste, südlich von Mombasa, je nach Route und Verkehr etwa eine Autostunde vom Stadtgebiet entfernt. Ein langer weißer Sandstrand, Restaurants und Hotels liegen hier direkt neben Küstenwald, in dem die Organisation Colobus Conservation bedrohte Stummelaffen schützt.Am Südende von Diani kannst du den heiligen Wald Kaya Kinondo der Digo auf geführten Spaziergängen besuchen.
    Shimba Hills National Reserve

    Shimba Hills National Reserve

    Das Shimba Hills National Reserve ist ein bewaldetes Hügelland bei Kwale, rund 33 Kilometer von Mombasa und 15 Kilometer von der Küste entfernt. Bekannt ist es für die einzige Population von Rappenantilopen in Kenia, für Elefanten und für die Sheldrick Falls, zu denen ein Pfad durch den Küstenregenwald führt.Im Norden schließt das Mwaluganje Elephant Sanctuary an, ein Korridor, über den die Elefanten zwischen den Gebieten wandern.
    Mombasa

    Mombasa

    Mombasa ist Kenias zweitgrößte Stadt und das historische Zentrum der Swahili-Küste, eine Inselstadt, die der Madaraka Express je nach Zug in viereinhalb bis sechs Stunden mit Nairobi verbindet. Die Portugiesen errichteten hier ab 1593 Fort Jesus, heute UNESCO-Welterbe, an dessen Mauern die engen Gassen der Altstadt anschließen.Nördlich der Insel liegen der Haller Park in einem renaturierten Steinbruch sowie die Strände von Nyali und Bamburi mit Hotels, Restaurants und einem lebhaften Nachtleben.
    Kilifi

    Kilifi

    Kilifi liegt an einem breiten Meeresarm etwa auf halber Strecke zwischen Mombasa und Malindi. Der Kilifi Creek mit Mangroven, Segelbooten und Vogelwelt prägt den Ort, am südlichen Ufer stehen auf einer Anhöhe die Mnarani-Ruinen einer Swahili-Stadt.Zu Kilifi gehört außerdem der Bofa Beach, ein langer Sandstrand mit einigen Strandlokalen und einem Kitesurf-Zentrum.
    Küste

    Küste

    Kenias Küste am Indischen Ozean reicht von der tansanischen Grenze bis zum Lamu-Archipel und verbindet weiße Strände, Korallenriffe und eine über Jahrhunderte gewachsene Swahili-Kultur. Hier liegen mit Fort Jesus in Mombasa, der Altstadt von Lamu, den Ruinen von Gede und den heiligen Kaya-Wäldern der Mijikenda gleich mehrere UNESCO-Welterbestätten.Viele Reisende verbinden eine Safari im Landesinneren mit einigen Tagen am Meer, etwa in Diani, Watamu oder Malindi.

    Quellen & Methode

    • Fotos: Wikimedia Commons, Google Maps. Die Urheber stehen jeweils am Bild.
    • Ortsdaten wie Adressen und Bewertungen stammen aus Google Maps.
    • Die Inhalte beruhen auf Web-Recherche aus öffentlichen, nachvollziehbaren Quellen. So entstehen die Inhalte · Die Rolle von KI