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    Wilsede & Totengrund
    Mars 2002 / Wikimedia Commons / CC BY-SA 3.0

    Deutschland

    Wilsede & Totengrund

    SehenswürdigkeitNatur

    Das Heidedorf Wilsede, ein Ortsteil von Bispingen mit 29 Einwohnern (Stand 2020), liegt mitten im Naturschutzgebiet Lüneburger Heide und ist für Kraftfahrzeuge weitgehend gesperrt.

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    Das Heidedorf Wilsede, ein Ortsteil von Bispingen mit 29 Einwohnern (Stand 2020), liegt mitten im Naturschutzgebiet Lüneburger Heide und ist für Kraftfahrzeuge weitgehend gesperrt. Du erreichst es zu Fuß, mit dem Rad oder per Pferdekutsche von den Wanderparkplätzen der umliegenden Dörfer, im Heidemuseum Dat ole Huus siehst du, wie ein Heidehof um 1850 lebte.Rund einen Kilometer südöstlich liegt der Totengrund, ein 30 Hektar großer Talkessel mit Heide und zahlreichen Wacholderbüschen. Pastor Wilhelm Bode kaufte ihn 1906 mit Spendengeldern, um ihn vor einer Bebauung zu bewahren. In der Nähe erhebt sich der Wilseder Berg, mit 169,2 Metern die höchste Erhebung der Lüneburger Heide.

    Sehenswürdigkeiten in Wilsede & Totengrund

    Entdecke die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen

    Totengrund
    Sehenswürdigkeit

    1Totengrund

    Der 30 Hektar große Talkessel rund einen Kilometer südöstlich von Wilsede ist mit Heide und zahlreichen Wacholderbüschen bewachsen, zur Heideblüte im August blickst du vom Rand über ein Blütenmeer. Pastor Wilhelm Bode kaufte ihn 1906 mit Spenden, Autos sind im Naturschutzgebiet nicht erlaubt.
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    Heidemuseum Dat ole Huus
    Museum

    2Heidemuseum Dat ole Huus

    Das 1907 nach Wilsede versetzte Bauernhaus zeigt, wie ein typischer Heidehof um 1850 lebte und arbeitete.
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    Restaurants in Wilsede & Totengrund

    Unterkünfte in Wilsede & Totengrund

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    Campingplätze in Wilsede & Totengrund

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    Campingplätze im 15km Radius
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    Park4Night
    Stellplätze & Camping

    In der Umgebung

    Lüneburger Heide

    Lüneburger Heide

    Die Lüneburger Heide liegt im Nordosten Niedersachsens zwischen Elbe und Aller, im Einzugsbereich von Hamburg, Bremen und Hannover. Heidschnucken beweiden die offenen Flächen und verhindern, dass Bäume die Heide überwachsen. Besonders im August und September steht die Heide in voller Blüte.Herzstück ist das 1921 gegründete Naturschutzgebiet Lüneburger Heide rund um den Wilseder Berg, mit 169,2 Metern die höchste Erhebung der Heide. Am Rand der Heide liegt die Hansestadt Lüneburg, die mit ihrem Salz reich wurde und heute rund 1300 denkmalgeschützte Backsteinhäuser zählt.
    Lüneburg

    Lüneburg

    Die Hansestadt Lüneburg liegt an der Ilmenau, etwa 50 Kilometer südöstlich von Hamburg, und zählt rund 80.000 Einwohner. Über Jahrhunderte war sie Monopol-Salzlieferant für den norddeutschen Raum und wurde dadurch reich, erst 1980 schloss die Saline. Rund 1300 denkmalgeschützte Backsteinhäuser erzählen von dieser Blütezeit.Du flanierst über den Platz Am Sande mit seinen Treppen- und Schneckengiebeln, besuchst das größte mittelalterliche Rathaus Norddeutschlands und lässt dich im Wasserviertel am Alten Kran und Stintmarkt an der Ilmenau nieder.

    HafenCity & Speicherstadt

    Die HafenCity entsteht seit dem ersten Spatenstich am 9. April 2001 auf dem früheren Großen Grasbrook, einem rund 157 Hektar großen Hafengebiet, das am 1. Januar 2003 aus dem Freihafen entlassen wurde, damit dort Wohnungen gebaut werden konnten. Seit dem 1. März 2008 ist sie ein eigener Stadtteil. Nördlich schließt die 1888 eröffnete Speicherstadt an, für die ab 1883 die Wohnquartiere Kehrwieder und Wandrahm geräumt wurden.Du läufst über die Magellan- und Marco-Polo-Terrassen am Wasser, besuchst das Internationale Maritime Museum im Kaispeicher B und erfährst im Speicherstadtmuseum, wie Quartiersleute Kaffee, Tee und Kautschuk lagerten. Die U4 hält an den Stationen Überseequartier, HafenCity Universität und Elbbrücken.

    St. Pauli

    St. Pauli liegt zwischen Innenstadt und Altona direkt an der Elbe und ist seit 1894 ein Hamburger Stadtteil. Den Namen trägt die frühere Vorstadt Hamburger Berg seit 1833, die Reeperbahn erinnert an die Reepschläger, die sich hier ab 1633 ansiedelten und Schiffstaue drehten. Heute prägen der Kiez rund um Reeperbahn, Große Freiheit und Spielbudenplatz, der FC St. Pauli mit dem Millerntor-Stadion und der Hafen das Viertel, das als politisch links, vielfältig und tolerant gilt.Tagsüber steigst du auf den Grünen Bunker an der Feldstraße oder besuchst den Beatles-Platz, abends wechselst du zwischen den Theatern am Spielbudenplatz, Livemusikclubs und Kiezkneipen. Die U3 hält an den Stationen Landungsbrücken, St. Pauli und Feldstraße, die S-Bahn-Linien S1 und S3 an der Station Reeperbahn.

    Altona & Ottensen

    Altona entstand um 1535 als Fischersiedlung, erhielt am 23. August 1664 vom dänischen König Friedrich III. das Stadtrecht und wuchs zur zweitgrößten Stadt im dänischen Gesamtstaat heran. Erst 1938 wurde es Teil von Hamburg. Das benachbarte Ottensen, 1310 erstmals als Dorf Ottenhusen erwähnt, entwickelte sich nach 1866 zum Industriestandort und kam 1889 zu Altona. Heute ist Ottensen mit rund 35.000 Einwohnern auf 2,9 Quadratkilometern ein beliebtes Viertel zum Einkaufen und Ausgehen.Vom Altonaer Balkon schaust du über die Elbe bis zur Köhlbrandbrücke, an der Palmaille stehen großbürgerliche Bauten aus dem frühen 19. Jahrhundert, und in Ottensen findest du das Kulturzentrum Fabrik mit seinem Kran und die Zeise Kinos mit einer Schiffsschraube der früheren Propellerfabrik. Am Bahnhof Altona halten die S-Bahn-Linien S1, S2 und S3.