EntdeckenReiseführerMeine Reisen
    de|en
    Alle Orte & RegionenÜber FernwehHäufige FragenDatenschutzImpressum
    EntdeckenReiseführerMeine Reisen
    • Überblick
    • Orte in der Region
    • Esskultur
    • Beste Reisezeit
    • Kultur
    • Mobilität
    • Ausflüge
    • In der Umgebung
    Bali
    Region

    Bali

    Bali ist die einzige mehrheitlich hinduistische Insel Indonesiens. Tempelfeste, Opfergaben und Tanzaufführungen prägen den Alltag, Reisterrassen und Vulkane das Inselinnere.

    Weiter
    1. Home
    2. Reiseziele
    3. Indonesien
    4. Bali
    Bali ist die einzige mehrheitlich hinduistische Insel Indonesiens. Tempelfeste, Opfergaben und Tanzaufführungen prägen den Alltag, Reisterrassen und Vulkane das Inselinnere. Der Süden ist touristisch dicht erschlossen, der Osten und Norden deutlich ruhiger.
    Bali ist rund 140 Kilometer breit und lässt sich grob in vier Reisegebiete teilen. Der Süden um Seminyak, Canggu, Sanur und die Bukit-Halbinsel ist am dichtesten bebaut, mit Stränden, Surfspots und dem Flughafen. Ubud und das Hügelland von Gianyar bilden das kulturelle Zentrum mit Tempeln, Kunst und Reisterrassen. Der Osten mit Sidemen, Amed und dem Vulkan Agung ist ländlicher und ruhiger, das zentrale Bergland um Munduk und die Seen kühl und grün. Vor der Südostküste liegen Nusa Lembongan, Ceningan und Penida. Plane für Strecken mehr Zeit ein als die Entfernung vermuten lässt, denn der Verkehr im Süden ist zäh.
    Nusa Penida

    Ort 1 von 4

    Nusa Penida

    Nusa Penida südöstlich von Bali ist eine karge Kalksteininsel mit spektakulären Steilküsten. Kelingking Beach, Diamond Beach und die Mantarochen vor Manta Point ziehen Tagesbesucher an, das Inselinnere bleibt ländlich.

    Nusa Penida ist mit rund 200 Quadratkilometern die größte der drei Nusa-Inseln und gehört zum Regierungsbezirk Klungkung. Die Boote aus Sanur legen an der Nordküste bei Toyapakeh und Sampalan an, wo sich auch die meisten Unterkünfte befinden.

    Entdecken
    Munduk

    Ort 2 von 4

    Munduk

    Munduk liegt auf rund 800 Metern Höhe im zentralen Bergland Balis. Kaffee- und Nelkenplantagen, Wasserfälle und die Kraterseen Tamblingan und Buyan prägen die kühle, oft neblige Gegend.

    Munduk liegt an einem Bergkamm im Norden des zentralen Hochlands, rund zweieinhalb Stunden vom Flughafen. Das Dorf zieht sich entlang der Straße, die von den Seen Beratan, Buyan und Tamblingan hinunter zur Nordküste nach Seririt führt.

    Entdecken
    Amed

    Ort 3 von 4

    Amed

    Amed bezeichnet eine Kette von Fischerdörfern an der Nordostküste Balis. Dunkle Kiesstrände, bunte Auslegerboote und Korallenriffe direkt vor dem Ufer machen die Gegend zu einem Ziel für Schnorchler und Taucher.

    Amed ist der Sammelname für eine Reihe kleiner Dörfer, die sich rund 15 Kilometer entlang einer kurvigen Küstenstraße im Nordosten Balis ziehen: Amed selbst, Jemeluk, Bunutan, Lipah, Selang und weitere.

    Entdecken
    Ubud

    Ort 4 von 4

    Ubud

    Ubud im Hügelland von Gianyar gilt als kulturelles Zentrum Balis. Palast, Tempel, Kunstmuseen und abendliche Tanzaufführungen liegen nah beieinander, ringsum ziehen sich Reisterrassen und Flusstäler.

    Ubud ist aus mehreren Dörfern zusammengewachsen und hat einige Zehntausend Einwohner. Das Zentrum bildet die Kreuzung am Palast Puri Saren mit dem Markt, von hier führen die Jalan Monkey Forest nach Süden zum Affenwald und die Jalan Hanoman parallel dazu.

    Entdecken

    Weitere Orte in Bali

    Seminyak
    Christophe95 / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0

    Seminyak

    Seminyak an der Südwestküste ist Balis Viertel für Boutiquen, Restaurants und Strandclubs. Der breite Sandstrand geht nahtlos in Legian und Kuta über, der Sonnenuntergang über dem Indischen Ozean ist das tägliche Ritual.
    Nusa Lembongan
    User:(WT-shared) Burmesedays / Wikimedia Commons / CC BY-SA 3.0

    Nusa Lembongan

    Nusa Lembongan ist eine kleine Insel zwischen Bali und Nusa Penida. Weiße Buchten, Mangroven, Algenfarmen und ein entspanntes Inselleben prägen sie, über eine gelbe Hängebrücke ist die Nachbarinsel Nusa Ceningan erreichbar.
    Lovina
    Andreia from Lisboa, Portugal, CC BY 2.0, via Wikimedia Commons

    Lovina

    Lovina an der Nordküste Balis ist eine ruhige Reihe von Küstendörfern mit dunklen Sandstränden. Bekannt sind die morgendlichen Bootsfahrten zu Delfinen, heiße Quellen und Wasserfälle im Hinterland.
    Pemuteran und Menjangan
    Chafidwahyu, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

    Pemuteran und Menjangan

    Pemuteran im Nordwesten Balis ist ein ruhiges Küstendorf und Ausgangspunkt für Tauch- und Schnorcheltouren zur Insel Menjangan im Nationalpark West-Bali.
    Sidemen
    Paul Arps from The Netherlands / Wikimedia Commons / CC BY 2.0

    Sidemen

    Sidemen liegt in einem Tal im Osten Balis, überragt vom Vulkan Gunung Agung. Terrassierte Reisfelder, Webereien für Songket-Stoffe und ruhige Dörfer machen das Tal zu einer Alternative zum belebten Ubud.
    Canggu

    Canggu

    Canggu nordwestlich von Seminyak ist vom Surferdorf zum Treffpunkt für Surfer, Cafégänger und digitale Nomaden gewachsen. Schwarze Sandstrände mit konstanten Wellen wechseln sich mit Reisfeldern und dicht bebauten Straßen ab.
    Kuta und Legian
    Jakub Hałun / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0

    Kuta und Legian

    Kuta und Legian sind die ältesten Badeorte Balis, direkt nördlich des Flughafens. Ein langer Sandstrand mit Anfängerwellen, viele Unterkünfte, Einkaufsstraßen und Nachtleben bestimmen das Bild.
    Uluwatu und Bukit-Halbinsel
    CEphoto, Uwe Aranas / Wikimedia Commons / CC BY-SA 3.0

    Uluwatu und Bukit-Halbinsel

    Die Kalksteinhalbinsel Bukit im äußersten Süden Balis fällt in steilen Klippen zum Meer ab. Zwischen den Felsen liegen kleine Buchten mit hellem Sand, Weltklasse-Surfspots und auf einer Klippe der Tempel Pura Luhur Uluwatu.
    Sanur

    Sanur

    Sanur an der Ostküste des Südens ist einer der ältesten Badeorte Balis. Ein vorgelagertes Riff hält die Wellen fern, eine Strandpromenade verbindet Hotels, Warungs und Fischerboote. Von hier legen die Boote nach Nusa Lembongan und Nusa Penida ab.

    Sehenswürdigkeiten in Bali

    Entdecke die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen

    Pura Besakih
    CEphoto, Uwe Aranas / Wikimedia Commons / CC BY-SA 3.0
    Tempel

    Pura Besakih

    Der „Muttertempel“ Balis liegt auf rund 1.000 Metern Höhe am Hang des Gunung Agung. Die Anlage umfasst über 20 Einzeltempel auf ansteigenden Terrassen, der Haupttempel Penataran Agung ist Shiva geweiht. Am Eingang drängen sich Guides auf, die Eintrittskarte deckt den Shuttle und einen Sarong ab.
    Auf Google Maps öffnen
    Pura Tanah Lot
    Jakub Hałun / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0
    Tempel

    Pura Tanah Lot

    Meerestempel auf einem Felsen vor der Westküste, bei Ebbe zu Fuß erreichbar. Das Innere ist Gläubigen vorbehalten. Zum Sonnenuntergang ist der Andrang groß, morgens geht es ruhiger zu.
    Auf Google Maps öffnen
    Pura Lempuyang
    Julia Kado / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0
    Tempel

    Pura Lempuyang

    Tempelkomplex an den Hängen des Lempuyang im Osten Balis. Das gespaltene Tor des unteren Tempels Penataran Agung rahmt bei klarer Sicht den Gunung Agung, für Fotos gibt es oft lange Wartezeiten. Zum obersten Tempel führen rund 1.700 Stufen.
    Auf Google Maps öffnen
    Tirta Gangga
    Bair175 / Wikimedia Commons / CC BY-SA 3.0
    Sehenswürdigkeit

    Tirta Gangga

    Wasserpalast des letzten Rajas von Karangasem aus dem 20. Jahrhundert. Trittsteine führen durch Teiche mit Koi-Karpfen, ein elfstufiger Brunnen und Quellbecken laden zum Baden ein.
    Auf Google Maps öffnen
    Reisterrassen von Jatiluwih
    Sehenswürdigkeit

    Reisterrassen von Jatiluwih

    Weitläufige Reisterrassen am Fuß des Batukaru im Westen der Insel, Teil des UNESCO-Welterbes der Subak-Kulturlandschaft. Markierte Wege von einer bis drei Stunden führen zwischen den Feldern und Bewässerungskanälen hindurch.
    Auf Google Maps öffnen
    Gunung Batur
    Eka343 / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0

    Gunung Batur

    Aktiver Vulkan von 1.717 Metern in einer großen Caldera mit Kratersee im Norden der Insel. Geführte Touren starten gegen vier Uhr morgens und erreichen den Kraterrand zum Sonnenaufgang mit Blick auf Agung und Rinjani. Am Seeufer liegen heiße Quellen.
    Auf Google Maps öffnen

    Essen & Trinken

    Die balinesische Küche ist würzig und arbeitet mit der Grundpaste Base Genep aus Schalotten, Knoblauch, Galgant, Kurkuma, Ingwer und Chili.

    Babi Guling

    Am Spieß gegrilltes Spanferkel mit Gewürzfüllung, serviert mit Reis, Lawar und knuspriger Haut. Klassisches Mittagessen in spezialisierten Warungs.

    Bebek Betutu

    Ente, mit Gewürzpaste eingerieben, in Bananenblätter gewickelt und über viele Stunden gegart. Wird oft vorbestellt.

    Sate Lilit

    Gehackter Fisch oder Huhn mit Kokos und Gewürzen, um Zitronengrasstängel geformt und gegrillt.

    Nasi Campur Bali

    Reis mit kleinen Portionen von Sate, Gemüse, Ei, Erdnüssen und Sambal Matah, einer rohen Chili-Schalotten-Salsa.

    Beste Reisezeit

    Wann ist die beste Zeit für deine Reise?

    Mai
    Juni
    Juli
    September
    Oktober
    26–28°C·45–90 mm(mäßig Regen)
    Mai bis Oktober ist trocken mit niedriger Luftfeuchtigkeit, die besten Monate sind Mai, Juni und September, wenn es weniger voll ist als im Juli und August. Zwischen Dezember und Februar regnet es oft heftig, die Westküste hat dann rauere See und mehr Treibgut am Strand.
    Werte für Denpasar im Süden, gerundet. Im Bergland um Munduk und Bedugul ist es fünf bis acht Grad kühler und deutlich regnerischer, der Nordosten um Amed ist am trockensten.

    Saisons

    Jan
    Feb
    Mär
    Apr
    Mai
    Jun
    Jul
    Aug
    Sep
    Okt
    Nov
    Dez
    Trockenzeit
    Hauptsaison
    Regenzeit
    Beste Reisezeit
    ▶Detaillierte Monatsdaten anzeigen
    MonatTemp (°C)Regen (mm)Sonne (h)
    Januar28.03406.0
    Februar28.02756.0
    März28.02357.0
    April28.0908.0
    Mai27.0908.0
    Juni27.0558.0
    Juli26.0558.0
    August26.0259.0
    September27.0459.0
    Oktober28.0658.0
    November28.01807.0
    Dezember28.02756.0

    Kultur und Religion

    Insel der TempelRund 85 Prozent der Balinesen sind Hindus. Ihre Religion verbindet Elemente aus Indien mit Ahnenverehrung und lokalen Naturgottheiten. Jedes Dorf hat mehrere Tempel, jeder Hof einen Hausschrein, und täglich werden kleine Opferkörbchen aus Palmblättern (Canang Sari) mit Blumen und Reis ausgelegt. Tempelfeste (Odalan) finden nach dem 210 Tage dauernden Pawukon-Kalender statt, ebenso die Feiertage Galungan und Kuningan.Am Neujahrstag Nyepi im März steht die Insel 24 Stunden still: kein Verkehr, kein Licht, auch der Flughafen schließt, und Reisende müssen in ihrer Unterkunft bleiben. Am Vorabend ziehen riesige Dämonenfiguren (Ogoh-Ogoh) durch die Straßen. Das genossenschaftliche Bewässerungssystem Subak, das Reisfelder über Tempel und Kanäle verbindet, gehört seit 2012 zum UNESCO-Welterbe.

    Anreise und unterwegs

    AnreiseFlughafen: Der Ngurah Rai International Airport (DPS) liegt im Süden zwischen Kuta und Jimbaran. Bei Ankunft fällt die Bali-Tourismusabgabe von 150.000 IDR an.Fahrzeiten vom Flughafen: Kuta 15 bis 45 Minuten, Seminyak 45 bis 90 Minuten, Sanur 45 bis 75 Minuten, Uluwatu 1 bis 1,5 Stunden, Canggu 1 bis 2,5 Stunden, Ubud 1,5 bis 3 Stunden, Padang Bai rund 1,5 Stunden, Amed und Munduk 2,5 bis 3,5 Stunden, Lovina rund 3 Stunden, Gilimanuk rund 5 Stunden. Zwischen 15 und 19 Uhr planst du mindestens 45 Minuten zusätzlich ein.VerbindungenNusa Penida und Lembongan: Schnellboote ab Sanur in 30 bis 45 Minuten (baliferries.com, sanurharbour.com, 12go.asia).Gilis: Schnellboote ab Padang Bai in 1,5 bis 2 Stunden, ab Serangan oder Sanur in 2,5 bis 3 Stunden (gilibookings.com, gilitickets.com). Die Boote ab Amed sind derzeit eingestellt.Lombok: ASDP-Fähre Padang Bai nach Lembar in 4 bis 5 Stunden plus Wartezeit beim Verladen.Java: ASDP-Fähre Gilimanuk nach Ketapang bei Banyuwangi rund um die Uhr, 30 bis 60 Minuten.Fährtickets: Alle ASDP-Fähren buchst du seit Mai 2025 nur noch online über ferizy.com.Flüge: Nach Labuan Bajo rund 1 Stunde 10 Minuten, nach Sumba (Tambolaka, Waingapu) 1 Stunde 15 bis 1 Stunde 30.Auf der InselFahrer: Die verbreitetste Art, die Insel zu erkunden, sind private Fahrer, die tage- oder streckenweise gebucht werden.Shuttlebusse: Kura-Kura Bus zwischen Kuta und Ubud (kura2bus.com), Perama zu vielen Zielen der Insel (peramatour.com).Apps: Grab und Gojek funktionieren im Süden und in Ubud, in einigen Gebieten wehren sich lokale Fahrergemeinschaften gegen Abholungen.Roller: Weit verbreitet, aber der Verkehr ist dicht und Unfälle sind häufig. Ohne gültigen Motorradführerschein drohen Strafen und Probleme mit der Versicherung.

    Ausflüge & Aktivitäten

    Tempeltour

    Besakih am Agung, Tanah Lot an der Westküste, Ulun Danu Beratan im Bergland und Lempuyang im Osten lassen sich auf Tagestouren mit Fahrer verbinden. In allen Tempeln sind Sarong und Schärpe Pflicht.

    Reisterrassen

    Jatiluwih im Westen ist Teil des Subak-Welterbes, Tegallalang nördlich von Ubud die bekannteste, aber auch vollste Terrasse.

    Vulkanwanderung

    Der Sonnenaufgang auf dem Batur (1.717 m) ist mit Guide in rund zwei Stunden Aufstieg zu erreichen, der Agung (3.031 m) ist eine deutlich härtere Nachttour.

    Tauchen und Schnorcheln

    Das Wrack der USAT Liberty bei Tulamben, die Riffe vor Amed und die Mantarochen vor Nusa Penida gehören zu den bekanntesten Plätzen.

    In der Umgebung

    Ubud
    Chainwit. / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0

    Ubud

    Ubud im Hügelland von Gianyar gilt als kulturelles Zentrum Balis. Palast, Tempel, Kunstmuseen und abendliche Tanzaufführungen liegen nah beieinander, ringsum ziehen sich Reisterrassen und Flusstäler.
    Munduk
    Mike Dickison / Wikimedia Commons / CC BY 4.0

    Munduk

    Munduk liegt auf rund 800 Metern Höhe im zentralen Bergland Balis. Kaffee- und Nelkenplantagen, Wasserfälle und die Kraterseen Tamblingan und Buyan prägen die kühle, oft neblige Gegend.
    Canggu

    Canggu

    Canggu nordwestlich von Seminyak ist vom Surferdorf zum Treffpunkt für Surfer, Cafégänger und digitale Nomaden gewachsen. Schwarze Sandstrände mit konstanten Wellen wechseln sich mit Reisfeldern und dicht bebauten Straßen ab.
    Sidemen
    Paul Arps from The Netherlands / Wikimedia Commons / CC BY 2.0

    Sidemen

    Sidemen liegt in einem Tal im Osten Balis, überragt vom Vulkan Gunung Agung. Terrassierte Reisfelder, Webereien für Songket-Stoffe und ruhige Dörfer machen das Tal zu einer Alternative zum belebten Ubud.
    Seminyak
    Christophe95 / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0

    Seminyak

    Seminyak an der Südwestküste ist Balis Viertel für Boutiquen, Restaurants und Strandclubs. Der breite Sandstrand geht nahtlos in Legian und Kuta über, der Sonnenuntergang über dem Indischen Ozean ist das tägliche Ritual.