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    • In der Umgebung
    Đà Nẵng

    Vietnam

    Đà Nẵng

    Stadt

    Đà Nẵng ist die größte Stadt Zentralvietnams und liegt am Hàn-Fluss zwischen Bergen und Südchinesischem Meer, rund 764 Kilometer südlich von Hanoi.

    von Felix Gillen

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    Đà Nẵng ist die größte Stadt Zentralvietnams und liegt am Hàn-Fluss zwischen Bergen und Südchinesischem Meer, rund 764 Kilometer südlich von Hanoi. Die meisten Reisenden kommen über den Flughafen mitten in der Stadt an und nutzen Đà Nẵng als Ausgangspunkt für Hội An und Huế, viele bleiben aber auch wegen des langen Stadtstrands Mỹ Khê und der Marmorberge.Der Hàn-Fluss teilt das Zentrum: Am Westufer liegen der Hàn-Markt und das Cham-Museum, über den Fluss führt die Drachenbrücke. Nördlich der Stadt ragt die bergige Halbinsel Sơn Trà ins Meer, im Süden liegen die Marmorberge, im Westen die Bergstation Bà Nà Hills mit der Goldenen Brücke. Der Hải-Vân-Pass trennt Đà Nẵng von Huế, ein 6,28 Kilometer langer Tunnel verkürzt die Fahrt seit 2005.Seit dem 1. Juli 2025 umfasst die Stadt auch die frühere Provinz Quảng Nam, zu der Hội An gehört. Mit rund drei Millionen Einwohnern ist sie heute die viertgrößte Stadt des Landes.

    Sehenswürdigkeiten in Đà Nẵng

    Entdecke die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen

    Marmorberge (Ngũ Hành Sơn)
    Sehenswürdigkeit

    1Marmorberge (Ngũ Hành Sơn)

    Die fünf Marmor- und Kalksteinhügel südlich der Stadt sind nach den Elementen Metall, Wasser, Holz, Feuer und Erde benannt. In ihren Höhlen und Tunneln liegen buddhistische und hinduistische Grotten sowie Pagoden wie Tam Thai und Linh Ứng. Auf den Thủy Sơn führt eine Treppe mit 156 Stufen zu einem Aussichtspunkt.
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    Cham-Museum
    Museum

    2Cham-Museum

    Das Museum besitzt die weltweit größte Sammlung von Skulpturen der Cham-Kultur. Es geht auf eine Initiative der französischen Forschungseinrichtung EFEO zurück, das erste Gebäude wurde 1919 eröffnet. Es liegt im Zentrum nahe dem Hàn-Fluss.
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    Strand Mỹ Khê
    Sehenswürdigkeit

    3Strand Mỹ Khê

    Der lange weiße Sandstrand liegt östlich des Zentrums, jenseits des Hàn-Flusses, und schließt nördlich an den Strand Non Nước an. An der Uferstraße reihen sich Hotels, Resorts und Restaurants, im Wasser wird auch gesurft.
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    Goldene Brücke (Cầu Vàng)
    Sehenswürdigkeit

    4Goldene Brücke (Cầu Vàng)

    Die 150 Meter lange Fußgängerbrücke in der Bergstation Bà Nà Hills westlich der Stadt wurde im Juni 2018 eröffnet und wird von zwei riesigen Händen getragen. Hinauf führt eine rund fünf Kilometer lange Seilbahn zu einem Gipfel auf 1.487 Metern.
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    Drachenbrücke (Cầu Rồng)

    5Drachenbrücke (Cầu Rồng)

    Die 666 Meter lange Brücke über den Hàn-Fluss wurde 2013 für den Verkehr freigegeben, ihr Stahlbogen ist als Drache geformt. Freitags, samstags, sonntags und an großen Feiertagen speit der Drachenkopf um 21 Uhr Feuer und Wasser.
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    Linh-Ứng-Pagode (Sơn Trà)
    Gotteshaus

    6Linh-Ứng-Pagode (Sơn Trà)

    Die 2010 eingeweihte Pagode liegt rund zehn Kilometer nordöstlich des Zentrums an einem Hang der Halbinsel Sơn Trà. Wahrzeichen ist eine 67 Meter hohe weiße Statue der Göttin Quan Âm mit Blick über die Bucht. Für die Gebetshallen bedeckst du Schultern und Knie und ziehst die Schuhe aus. Nicht zu verwechseln mit der gleichnamigen Pagode in den Marmorbergen.
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    Restaurants in Đà Nẵng

    1

    Bánh Xèo 76

    Das Lokal steht seit 2025 mit einem Bib Gourmand im Guide Michelin. Serviert werden klassische vietnamesische Gerichte, vor allem knusprige Bánh xèo, dazu Maisröllchen und Reisnudeln mit gegrilltem Schweinefleisch.
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    2

    Bún Bò Huế Bà Thương

    Die Garküche im Zentrum ist auf Bún bò Huế spezialisiert, die scharfe Rindfleisch-Nudelsuppe aus Huế, und steht seit 2025 mit einem Bib Gourmand im Guide Michelin.
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    3

    Mỳ Quảng Quê Xưa

    Das Lokal ist auf Mỳ Quảng spezialisiert, die breiten Reisnudeln der Region mit wenig Brühe, dazu gibt es Bánh thịt heo. Es steht seit 2025 mit einem Bib Gourmand im Guide Michelin.
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    Anreise und unterwegs

    Flug: Der internationale Flughafen Đà Nẵng (DAD) liegt mitten in der Stadt, der Weg ins Zentrum oder an den Strand ist entsprechend kurz.Bahn: Đà Nẵng liegt an der Nord-Süd-Strecke zwischen Hanoi und Ho-Chi-Minh-Stadt. Der kurze Küstenabschnitt nach Huế gilt als landschaftlich besonders reizvoll.Nach Hội An: Die Altstadt liegt rund 30 Kilometer südlich, die Fahrt mit Auto oder Grab dauert 45 bis 60 Minuten.Nach Huế: Über den Hải-Vân-Pass oder schneller durch den 6,28 Kilometer langen Hải-Vân-Tunnel.Vor Ort: Für die Halbinsel Sơn Trà, die Marmorberge und Bà Nà Hills brauchst du Taxi, Grab oder ein Auto mit Fahrer.

    Unterkünfte in Đà Nẵng

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    1. 1
      Sonnenaufgang über Alpengipfeln und einem Wolkenmeer
      1234

      Rundreise

      12 Tage · 4 Stopps

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    2. 2

      Đà Nẵng-Reise

      Live
      • 1Marmorberge (Ngũ Hành Sơn)3 Tage
      • 2Cham-Museum4 Tage
      • 3Strand Mỹ Khê5 Tage
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      Đà Nẵng
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    In der Umgebung

    Hội An

    Hội An

    Hội An ist eine kleine Hafenstadt an der Mündung des Thu-Bồn-Flusses in Zentralvietnam, rund 30 Kilometer südlich von Đà Nẵng. Du fährst hin wegen der Altstadt, eines außergewöhnlich gut erhaltenen Handelshafens aus dem 15. bis 19. Jahrhundert, der seit 1999 zum UNESCO-Welterbe gehört.In den engen Gassen stehen über 1.000 Holzhäuser, Versammlungshallen chinesischer Kaufleute, Pagoden und Ahnenhäuser, in denen sich vietnamesische, chinesische und japanische Einflüsse mischen. Wahrzeichen ist die Japanische Brücke mit ihrem kleinen Tempel. Abends beleuchten Laternen die Gassen am Fluss.Rund fünf Kilometer östlich liegt der Strand An Bàng, gut mit dem Fahrrad erreichbar. Etwa 40 bis 45 Kilometer westlich liegt die Tempelstadt Mỹ Sơn, ein beliebter Tagesausflug. Seit dem 1. Juli 2025 gehört Hội An verwaltungsmäßig zur Stadt Đà Nẵng.
    Zentralvietnam

    Zentralvietnam

    Zentralvietnam ist der schmale Mittelteil des Landes zwischen Gebirge und Südchinesischem Meer. Hier liegen die alte Kaiserstadt Huế, die Altstadt von Hội An, die Strandstadt Đà Nẵng und weiter nördlich die Höhlen des Nationalparks Phong Nha-Kẻ Bàng.Die Region hat ihren eigenen Wetterkalender: Die Regenzeit fällt hier vor allem auf Oktober bis Dezember, wenn auch Taifune die Küste treffen können. Die ersten Monate des Jahres sind meist angenehm und trocken.
    Huế

    Huế

    Huế liegt am Parfümfluss in Zentralvietnam und war von 1802 bis 1945 die Hauptstadt des Landes unter der Nguyễn-Dynastie. Du fährst hin wegen der Zitadelle mit der Kaiserstadt und der Kaisergräber flussaufwärts, die seit 1993 zum UNESCO-Welterbe gehören.Die Zitadelle mit Kaiserstadt und Verbotener Purpurstadt liegt am Nordufer des Flusses, am Südufer stehen Gebäude aus der französischen Kolonialzeit. Entlang des oberen Parfümflusses verteilen sich die Grabanlagen der Kaiser, dazu kommen Tempel wie die Thiên-Mụ-Pagode, das Wahrzeichen der Stadt. Für Kaiserstadt und Gräber solltest du mindestens zwei volle Tage einplanen.Huế hat eine eigene Küche, die auf die Hofküche zurückgeht: scharf gewürzt und in kleinen Portionen serviert. Bekanntestes Gericht ist Bún bò Huế, eine Rindfleisch-Nudelsuppe. Seit 2025 ist Huế eine direkt der Zentralregierung unterstellte Stadt und umfasst das Gebiet der früheren Provinz Thừa Thiên Huế.
    Phong Nha-Kẻ Bàng

    Phong Nha-Kẻ Bàng

    Der Nationalpark Phong Nha-Kẻ Bàng liegt im Karstgebirge Zentralvietnams an der Grenze zu Laos, nördlich von Huế. Du fährst hin wegen der Höhlen, darunter Sơn Đoòng, die größte bekannte Höhle der Welt, und mehrerer Tropfsteinhöhlen, die du ohne Expedition besuchen kannst.Der Karst ist rund 400 Millionen Jahre alt und gilt als ältestes großes Karstgebiet Asiens, mit über 220 Kilometern dokumentierter Höhlen und unterirdischer Flüsse. Seit 2003 ist der Park UNESCO-Welterbe, 2025 wurde die Stätte um den angrenzenden Nationalpark Hin Nam No in Laos erweitert.Ausgangspunkt ist der Ort Phong Nha, rund 45 Kilometer westlich der Küstenstadt Đồng Hới, mit Gästehäusern und Tourenanbietern. Für die zugänglichen Höhlen reichen zwei bis drei Tage, mehrtägige Höhlentouren müssen lange im Voraus gebucht werden. Seit dem 1. Juli 2025 gehört das Gebiet zur Provinz Quảng Trị, die mit Quảng Bình zusammengelegt wurde.
    Ubon Ratchathani

    Ubon Ratchathani

    Ubon Ratchathani ist die größte Stadt im östlichen Isan, nahe der Grenze zu Laos und am Fluss Mun gelegen. Sie ist Verwaltungs- und Universitätsstadt und lebt weniger vom Tourismus als von ihrer Rolle als regionales Zentrum.Zu den Tempeln der Stadt gehören Wat Thung Si Muang mit einer hölzernen Schriftenbibliothek, die auf Pfosten mitten in einem Teich steht, und Wat Nong Bua, dessen weißer Chedi dem Vorbild von Bodhgaya in Indien nachempfunden ist. Das Nationalmuseum im ehemaligen Residenzgebäude ordnet die Geschichte der Region ein.Bekannt ist Ubon vor allem für das Kerzenfest (Hae Thian Phansa) im Juli, zu Beginn der buddhistischen Fastenzeit: Die Tempel der Stadt lassen aus Wachs große Reliefskulpturen anfertigen, die in einer Prozession durch das Zentrum gezogen werden. Zu diesem Termin sind Unterkünfte knapp.Im Umland liegen der Nationalpark Pha Taem mit vorgeschichtlichen Felsmalereien hoch über dem Mekong und die ausgewaschenen Felsbecken von Sam Phan Bok, die bei niedrigem Wasserstand freiliegen. Die kühlere Trockenzeit von November bis Februar ist die angenehmste Reisezeit.

    Quellen & Methode

    • Fotos: Wikimedia Commons, Pexels, Google Maps. Die Urheber stehen jeweils am Bild.
    • Ortsdaten wie Adressen und Bewertungen stammen aus Google Maps.
    • Die Inhalte beruhen auf Web-Recherche aus öffentlichen, nachvollziehbaren Quellen. So entstehen die Inhalte · Die Rolle von KI