Sachsenhausen auf der Südseite des Mains wurde 1193 erstmals urkundlich erwähnt und hat heute über 60.000 Einwohner.
Sachsenhausen auf der Südseite des Mains wurde 1193 erstmals urkundlich erwähnt und hat heute über 60.000 Einwohner. In Alt-Sachsenhausen rund um die Klappergasse schlägt das Herz der Apfelweinkultur, in der Schellgasse 8 steht mit einem Bau von 1291/92 das älteste erhaltene Fachwerkhaus der Stadt. Am Mainufer reihen sich die Häuser des Museumsufers, darunter das Städel, und über allem ragt der rund 80 Meter hohe Turm der neugotischen Dreikönigskirche auf.Tagsüber ziehst du am Schaumainkai von Museum zu Museum, abends sitzt du in einer Apfelweinwirtschaft beim Bembel. Über den Eisernen Steg erreichst du Sachsenhausen zu Fuß von der Altstadt aus. Die S-Bahn-Linien S3, S4, S5 und S6 fahren durch den Stadtteil, die U-Bahn-Linien U1, U2, U3 und U8 verbinden ihn mit der Innenstadt.
Sachsenhausen liegt auf der Südseite des Mains und ist mit über 60.000 Einwohnern ein großer, lebendiger Stadtteil. Am Schaumainkai reihen sich die Häuser des Museumsufers, in Alt-Sachsenhausen rund um die Klappergasse die Apfelweinwirtschaften. Von der Altstadt kommst du zu Fuß über den Eisernen Steg herüber. Die S-Bahn-Linien S3 bis S6 und die U-Bahn-Linien U1, U2, U3 und U8 verbinden das Viertel mit der Innenstadt.
Sehenswürdigkeiten in Sachsenhausen
Entdecke die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen
Museum
1DFF Deutsches Filmmuseum
Das 1984 eröffnete Museum am Schaumainkai erzählt die Geschichte des Films von den Anfängen vor 1895 bis heute und erklärt, wie filmisches Sehen und Erzählen funktionieren. Im Haus zeigt das Kommunale Kino historisch bedeutende und experimentelle Filme.
Die neugotische Kirche am Sachsenhäuser Mainufer wurde 1881 eingeweiht, ihr 81 Meter hoher Turm war damals das zweithöchste Gebäude Frankfurts. Die Farbglasfenster schuf Charles Crodel 1956.
Der Turm ist ein erhaltener Teil der mittelalterlichen Sachsenhäuser Stadtbefestigung am Mainufer. Ab 1923 wohnte hier der Komponist Paul Hindemith, an den heute eine Ausstellung im Turm erinnert.
Die 1896 erbaute Villa des Textilfabrikanten Heinrich von Liebieg am Schaumainkai ist heute ein Museum mit rund 3.000 Skulpturen vom Alten Ägypten bis zum Klassizismus. Einige Werke stehen im Garten rund um das Haus.