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    • In der Umgebung
    Sachsenhausen
    Dr. Thomas Liptak / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0

    Deutschland

    Sachsenhausen

    Stadt

    Sachsenhausen auf der Südseite des Mains wurde 1193 erstmals urkundlich erwähnt und hat heute über 60.000 Einwohner.

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    Sachsenhausen auf der Südseite des Mains wurde 1193 erstmals urkundlich erwähnt und hat heute über 60.000 Einwohner. In Alt-Sachsenhausen rund um die Klappergasse schlägt das Herz der Apfelweinkultur, in der Schellgasse 8 steht mit einem Bau von 1291/92 das älteste erhaltene Fachwerkhaus der Stadt. Am Mainufer reihen sich die Häuser des Museumsufers, darunter das Städel, und über allem ragt der rund 80 Meter hohe Turm der neugotischen Dreikönigskirche auf.Tagsüber ziehst du am Schaumainkai von Museum zu Museum, abends sitzt du in einer Apfelweinwirtschaft beim Bembel. Über den Eisernen Steg erreichst du Sachsenhausen zu Fuß von der Altstadt aus. Die S-Bahn-Linien S3, S4, S5 und S6 fahren durch den Stadtteil, die U-Bahn-Linien U1, U2, U3 und U8 verbinden ihn mit der Innenstadt.
    Sachsenhausen liegt auf der Südseite des Mains und ist mit über 60.000 Einwohnern ein großer, lebendiger Stadtteil. Am Schaumainkai reihen sich die Häuser des Museumsufers, in Alt-Sachsenhausen rund um die Klappergasse die Apfelweinwirtschaften. Von der Altstadt kommst du zu Fuß über den Eisernen Steg herüber. Die S-Bahn-Linien S3 bis S6 und die U-Bahn-Linien U1, U2, U3 und U8 verbinden das Viertel mit der Innenstadt.

    Sehenswürdigkeiten in Sachsenhausen

    Entdecke die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen

    DFF Deutsches Filmmuseum
    Museum

    1DFF Deutsches Filmmuseum

    Das 1984 eröffnete Museum am Schaumainkai erzählt die Geschichte des Films von den Anfängen vor 1895 bis heute und erklärt, wie filmisches Sehen und Erzählen funktionieren. Im Haus zeigt das Kommunale Kino historisch bedeutende und experimentelle Filme.
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    Dreikönigskirche
    Kirche

    2Dreikönigskirche

    Die neugotische Kirche am Sachsenhäuser Mainufer wurde 1881 eingeweiht, ihr 81 Meter hoher Turm war damals das zweithöchste Gebäude Frankfurts. Die Farbglasfenster schuf Charles Crodel 1956.
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    Kuhhirtenturm
    Historische Stätte

    3Kuhhirtenturm

    Der Turm ist ein erhaltener Teil der mittelalterlichen Sachsenhäuser Stadtbefestigung am Mainufer. Ab 1923 wohnte hier der Komponist Paul Hindemith, an den heute eine Ausstellung im Turm erinnert.
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    Liebieghaus Skulpturensammlung
    Museum

    4Liebieghaus Skulpturensammlung

    Die 1896 erbaute Villa des Textilfabrikanten Heinrich von Liebieg am Schaumainkai ist heute ein Museum mit rund 3.000 Skulpturen vom Alten Ägypten bis zum Klassizismus. Einige Werke stehen im Garten rund um das Haus.
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    Restaurants in Sachsenhausen

    1

    Apfelweinwirtschaft Dauth-Schneider

    Traditionsreiche Apfelweinwirtschaft in Alt-Sachsenhausen mit Frankfurter Spezialitäten wie Schweinshaxe und Schnitzel.
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    2

    Apfelwein-Wirtschaft Fichtekränzi

    Gasthaus aus dem 19. Jahrhundert mit Garten, Apfelwein und Klassikern wie Frankfurter Würstchen und Schnitzel.
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    3

    Zum Eichkatzerl

    Gasthaus mit Holztäfelung und schattigem Garten, serviert bürgerliche deutsche Gerichte und Apfelwein.
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    Nachtleben

    1

    Drinksmith Neighbourhood Bar

    Kleine Bar in der Wallstraße mit Craftbier vom Fass und kreativen Cocktails.
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    2

    Paris' Bar

    Gemütliche Weinstube mit internationalen Weinen, Barsnacks und Terrasse.
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    3

    Dreikönigskeller

    Kneipe und Livemusik-Bühne in der Färberstraße 71, nur wenige Schritte vom Sachsenhäuser Mainufer.
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    Unterkünfte in Sachsenhausen

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    Campingplätze in Sachsenhausen

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    Stellplätze & Camping

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      Sachsenhausen-Reise

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      • 3Kuhhirtenturm5 Tage
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    In der Umgebung

    Altstadt & Römerberg

    Altstadt & Römerberg

    Die Altstadt ist mit rund einem halben Quadratkilometer der kleinste Stadtteil Frankfurts und doch sein historisches Herz. Bei den Luftangriffen im März 1944 wurde sie fast vollständig zerstört, von rund 2.000 Fachwerkhäusern blieb nur das Haus Wertheim am Fahrtor unbeschädigt. Zwischen Dom und Römer entstand von 2012 bis 2018 die Neue Altstadt mit 35 Häusern, 15 davon originalgetreu rekonstruiert. Durch sie verläuft wieder der Krönungsweg, den die Kaiser nach ihrer Krönung im Dom nahmen.Hier spazierst du über den wiedererstandenen Hühnermarkt mit dem Stoltze-Brunnen, besuchst Ausstellungen in der Schirn Kunsthalle, im Historischen Museum oder im Museum für Moderne Kunst und schaust dir im Archäologischen Garten vor dem Dom die freigelegten Fundamentreste an. Mit der U4 und U5 fährst du bis zur Station Dom/Römer direkt unter den historischen Kern, die Straßenbahnlinien 11, 12 und 14 halten ebenfalls in der Altstadt.
    Frankfurt am Main

    Frankfurt am Main

    Frankfurt am Main ist das Zentrum der Region Rhein-Main und verbindet eine Skyline aus Hochhäusern mit einer Altstadt rund um den Römerberg. Seit 1405 dient der Römer als Rathaus, ganz in der Nähe tagte 1848/49 in der Paulskirche die erste deutsche Nationalversammlung. Vom 200 Meter hohen Main Tower, dem einzigen Hochhaus der Stadt mit öffentlicher Aussichtsplattform, überblickst du das alles von oben.Auf der Südseite des Mains reihen sich am Museumsufer 13 Museen, darunter das Städel mit Kunst aus sieben Jahrhunderten. Dahinter beginnt Sachsenhausen, wo du in den Apfelweinwirtschaften den Ebbelwoi aus dem Bembel trinkst und dazu Grüne Soße aus sieben Kräutern probierst.
    Bahnhofsviertel

    Bahnhofsviertel

    Das Bahnhofsviertel entstand auf dem Gelände der früheren Westbahnhöfe, nachdem 1888 der Centralbahnhof eröffnet hatte, ab 1889 wurde das Land parzelliert. Breite Straßen in einem fast symmetrischen Raster und geschlossene Blöcke mit historistischen Fassaden machen es zum typischen Gründerzeitviertel. Mit etwas mehr als einem halben Quadratkilometer ist es nach der Altstadt der zweitkleinste Stadtteil Frankfurts.Heute kommst du vor allem zum Essen her: Restaurants, Imbisse und Lebensmittelläden aus aller Welt prägen Kaiserstraße und Münchener Straße. Zum Main hin liegt die Nizza, eine der beliebtesten Grünanlagen der Stadt. Die U-Bahn hält am Willy-Brandt-Platz (U1 bis U5 und U8), die S-Bahn an der Taunusanlage, und der Hauptbahnhof im benachbarten Gallus liegt direkt am Rand des Viertels.
    Nordend

    Nordend

    Das Nordend erhielt seinen Namen um 1850, als das Gebiet nördlich der alten Stadtgrenze zum Wohnviertel bestimmt wurde. Geprägt ist es von vierstöckigen Gründerzeithäusern mit Sockeln aus rotem Sandstein, weiter nördlich wird die Bebauung niedriger und villenartiger. Mit gut 54.000 Einwohnern ist es der am dichtesten besiedelte Stadtteil Frankfurts.Zwischen den Wohnstraßen liegen grüne Inseln: der Holzhausenpark mit dem barocken Wasserschlösschen, der Bethmannpark mit seinem Chinesischen Garten und der Günthersburgpark an der Grenze zu Bornheim. Drei U-Bahn-Strecken mit den Linien U1, U2, U3 und U8, U4 sowie U5 erschließen den Stadtteil an zehn Stationen, auf der Friedberger Landstraße fahren die Straßenbahnlinien 12 und 18.
    Westend & Bankenviertel

    Westend & Bankenviertel

    Das Westend entstand ab der Mitte des 19. Jahrhunderts als bürgerliches Villenviertel, Paris diente der Stadt mit Boulevards und Sternplätzen als Vorbild. Als ab den 1960er-Jahren viele Gründerzeitbauten Büros weichen sollten, kam es zum Frankfurter Häuserkampf, der zwischen 1970 und 1974 seinen Höhepunkt erreichte. Der Süden des Stadtteils ist heute mit dem Bankenviertel verschmolzen: Hier stehen unter anderem der Opernturm, die Zwillingstürme der Deutschen Bank und das 208 Meter hohe Hochhaus Westendstraße 1, am westlichen Rand der Messeturm, der von 1991 bis 1997 das höchste Gebäude Europas war.Zwischen Hochhäusern und Villen findest du einige der schönsten Grünflächen der Stadt, darunter den Palmengarten, den Grüneburgpark und den Rothschildpark, dazu das Senckenberg Naturmuseum und die Westend-Synagoge. Unter der Bockenheimer Landstraße liegen die U-Bahn-Stationen Alte Oper, Westend und Bockenheimer Warte, die S-Bahn hält an der Taunusanlage und an der Messe.