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    Westend & Bankenviertel

    Deutschland

    Westend & Bankenviertel

    Stadt

    Das Westend entstand ab der Mitte des 19. Jahrhunderts als bürgerliches Villenviertel, Paris diente der Stadt mit Boulevards und Sternplätzen als Vorbild.

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    5. Westend & Bankenviertel
    Das Westend entstand ab der Mitte des 19. Jahrhunderts als bürgerliches Villenviertel, Paris diente der Stadt mit Boulevards und Sternplätzen als Vorbild. Als ab den 1960er-Jahren viele Gründerzeitbauten Büros weichen sollten, kam es zum Frankfurter Häuserkampf, der zwischen 1970 und 1974 seinen Höhepunkt erreichte. Der Süden des Stadtteils ist heute mit dem Bankenviertel verschmolzen: Hier stehen unter anderem der Opernturm, die Zwillingstürme der Deutschen Bank und das 208 Meter hohe Hochhaus Westendstraße 1, am westlichen Rand der Messeturm, der von 1991 bis 1997 das höchste Gebäude Europas war.Zwischen Hochhäusern und Villen findest du einige der schönsten Grünflächen der Stadt, darunter den Palmengarten, den Grüneburgpark und den Rothschildpark, dazu das Senckenberg Naturmuseum und die Westend-Synagoge. Unter der Bockenheimer Landstraße liegen die U-Bahn-Stationen Alte Oper, Westend und Bockenheimer Warte, die S-Bahn hält an der Taunusanlage und an der Messe.
    Das Westend verbindet Villenstraßen aus dem 19. Jahrhundert mit den Hochhäusern des Bankenviertels im Süden, darunter der Opernturm und die Türme der Deutschen Bank. Im Norden liegen Parks wie der Palmengarten und der Grüneburgpark, dazu der Campus Westend der Goethe-Universität im früheren IG-Farben-Haus. Unter der Bockenheimer Landstraße hält die U-Bahn an den Stationen Alte Oper, Westend und Bockenheimer Warte, die S-Bahn an Taunusanlage und Messe. Palmengarten, Senckenberg Naturmuseum und Alte Oper findest du bei den Sehenswürdigkeiten der Stadtseite.

    Sehenswürdigkeiten in Westend & Bankenviertel

    Entdecke die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen

    Grüneburgpark
    Park

    1Grüneburgpark

    Der 29 Hektar große Landschaftspark gehörte fast 100 Jahre der Familie Rothschild und ist seit 1936 öffentlich. Seit 2005 liegt darin ein Koreanischer Garten, ein Geschenk Südkoreas zur Buchmesse, und im Westen schließt der Botanische Garten an.
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    IG-Farben-Haus
    Historische Stätte

    2IG-Farben-Haus

    Hans Poelzig baute das 250 Meter lange Verwaltungsgebäude von 1928 bis 1931, nach dem Krieg war es Hauptquartier der US-Streitkräfte. Seit 2001 gehört es zum Campus Westend der Goethe-Universität, die Paternoster im Hauptbau blieben aus Denkmalschutzgründen erhalten.
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    Westend-Synagoge
    Synagoge

    3Westend-Synagoge

    Die 1908 bis 1910 erbaute Synagoge in der Altkönigstraße verbindet assyrisch inspirierte Architektur mit Jugendstil. Sie ist die einzige der vier großen Frankfurter Synagogen, die den Holocaust überstanden hat.
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    Messeturm
    Sehenswürdigkeit

    4Messeturm

    Der 257 Meter hohe Büroturm am westlichen Rand des Westends wurde 1991 fertiggestellt und war bis 1997 das höchste Gebäude Europas.
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    Restaurants in Westend & Bankenviertel

    1

    Restaurant Lafleur

    Gehobene moderne Küche mit mediterraner Note und veganem Menü im Gesellschaftshaus des Palmengartens.
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    2

    Ristorante Isoletta

    Geselliges italienisches Restaurant mit Pizza, Pasta und Tischen auf dem Gehweg.
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    3

    Elaine's Restaurant

    Fine-Dining-Restaurant in der Bockenheimer Landstraße 38 bis 40.
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    Nachtleben

    1

    Gregor's Boutique Vinothek

    Weinbar mit Vinothek in der Bockenheimer Landstraße 47.
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    2

    Copper Bar

    Restaurant und Bar auf zwei Etagen mit Glasfassaden, kreativer Küche, modernem Interieur und Events.
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    Unterkünfte in Westend & Bankenviertel

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    Campingplätze in Westend & Bankenviertel

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    Stellplätze & Camping

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      Westend & Bankenviertel-Reise

      Live
      • 1Grüneburgpark3 Tage
      • 2IG-Farben-Haus4 Tage
      • 3Westend-Synagoge5 Tage
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    In der Umgebung

    Bahnhofsviertel

    Bahnhofsviertel

    Das Bahnhofsviertel entstand auf dem Gelände der früheren Westbahnhöfe, nachdem 1888 der Centralbahnhof eröffnet hatte, ab 1889 wurde das Land parzelliert. Breite Straßen in einem fast symmetrischen Raster und geschlossene Blöcke mit historistischen Fassaden machen es zum typischen Gründerzeitviertel. Mit etwas mehr als einem halben Quadratkilometer ist es nach der Altstadt der zweitkleinste Stadtteil Frankfurts.Heute kommst du vor allem zum Essen her: Restaurants, Imbisse und Lebensmittelläden aus aller Welt prägen Kaiserstraße und Münchener Straße. Zum Main hin liegt die Nizza, eine der beliebtesten Grünanlagen der Stadt. Die U-Bahn hält am Willy-Brandt-Platz (U1 bis U5 und U8), die S-Bahn an der Taunusanlage, und der Hauptbahnhof im benachbarten Gallus liegt direkt am Rand des Viertels.
    Frankfurt am Main

    Frankfurt am Main

    Frankfurt am Main ist das Zentrum der Region Rhein-Main und verbindet eine Skyline aus Hochhäusern mit einer Altstadt rund um den Römerberg. Seit 1405 dient der Römer als Rathaus, ganz in der Nähe tagte 1848/49 in der Paulskirche die erste deutsche Nationalversammlung. Vom 200 Meter hohen Main Tower, dem einzigen Hochhaus der Stadt mit öffentlicher Aussichtsplattform, überblickst du das alles von oben.Auf der Südseite des Mains reihen sich am Museumsufer 13 Museen, darunter das Städel mit Kunst aus sieben Jahrhunderten. Dahinter beginnt Sachsenhausen, wo du in den Apfelweinwirtschaften den Ebbelwoi aus dem Bembel trinkst und dazu Grüne Soße aus sieben Kräutern probierst.
    Altstadt & Römerberg

    Altstadt & Römerberg

    Die Altstadt ist mit rund einem halben Quadratkilometer der kleinste Stadtteil Frankfurts und doch sein historisches Herz. Bei den Luftangriffen im März 1944 wurde sie fast vollständig zerstört, von rund 2.000 Fachwerkhäusern blieb nur das Haus Wertheim am Fahrtor unbeschädigt. Zwischen Dom und Römer entstand von 2012 bis 2018 die Neue Altstadt mit 35 Häusern, 15 davon originalgetreu rekonstruiert. Durch sie verläuft wieder der Krönungsweg, den die Kaiser nach ihrer Krönung im Dom nahmen.Hier spazierst du über den wiedererstandenen Hühnermarkt mit dem Stoltze-Brunnen, besuchst Ausstellungen in der Schirn Kunsthalle, im Historischen Museum oder im Museum für Moderne Kunst und schaust dir im Archäologischen Garten vor dem Dom die freigelegten Fundamentreste an. Mit der U4 und U5 fährst du bis zur Station Dom/Römer direkt unter den historischen Kern, die Straßenbahnlinien 11, 12 und 14 halten ebenfalls in der Altstadt.
    Nordend

    Nordend

    Das Nordend erhielt seinen Namen um 1850, als das Gebiet nördlich der alten Stadtgrenze zum Wohnviertel bestimmt wurde. Geprägt ist es von vierstöckigen Gründerzeithäusern mit Sockeln aus rotem Sandstein, weiter nördlich wird die Bebauung niedriger und villenartiger. Mit gut 54.000 Einwohnern ist es der am dichtesten besiedelte Stadtteil Frankfurts.Zwischen den Wohnstraßen liegen grüne Inseln: der Holzhausenpark mit dem barocken Wasserschlösschen, der Bethmannpark mit seinem Chinesischen Garten und der Günthersburgpark an der Grenze zu Bornheim. Drei U-Bahn-Strecken mit den Linien U1, U2, U3 und U8, U4 sowie U5 erschließen den Stadtteil an zehn Stationen, auf der Friedberger Landstraße fahren die Straßenbahnlinien 12 und 18.
    Sachsenhausen

    Sachsenhausen

    Sachsenhausen auf der Südseite des Mains wurde 1193 erstmals urkundlich erwähnt und hat heute über 60.000 Einwohner. In Alt-Sachsenhausen rund um die Klappergasse schlägt das Herz der Apfelweinkultur, in der Schellgasse 8 steht mit einem Bau von 1291/92 das älteste erhaltene Fachwerkhaus der Stadt. Am Mainufer reihen sich die Häuser des Museumsufers, darunter das Städel, und über allem ragt der rund 80 Meter hohe Turm der neugotischen Dreikönigskirche auf.Tagsüber ziehst du am Schaumainkai von Museum zu Museum, abends sitzt du in einer Apfelweinwirtschaft beim Bembel. Über den Eisernen Steg erreichst du Sachsenhausen zu Fuß von der Altstadt aus. Die S-Bahn-Linien S3, S4, S5 und S6 fahren durch den Stadtteil, die U-Bahn-Linien U1, U2, U3 und U8 verbinden ihn mit der Innenstadt.