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    Potsdam & Havelland

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    Potsdam & Havelland

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    Das Havelland ist eine historische Landschaft in Brandenburg, die die Havel westlich von Berlin in einem großen Bogen umschließt. Seen und Niederungen prägen die Gegend, rund um Werder wird viel Obst und Gemüse angebaut.

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    Das Havelland ist eine historische Landschaft in Brandenburg, die die Havel westlich von Berlin in einem großen Bogen umschließt. Seen und Niederungen prägen die Gegend, rund um Werder wird viel Obst und Gemüse angebaut. Theodor Fontane widmete dem Havelland einen eigenen Band seiner "Wanderungen durch die Mark Brandenburg".Mittelpunkt für Besucher ist Potsdam, die Landeshauptstadt Brandenburgs, die direkt südwestlich an Berlin grenzt. Ihre Schlösser und Parks wurden 1990 als UNESCO-Welterbe anerkannt, und mit der S-Bahn-Linie S7 erreichst du die Stadt bequem von Berlin aus.

    Weitere Orte in Potsdam & Havelland

    Potsdam

    Potsdam

    Potsdam ist die Landeshauptstadt Brandenburgs und mit rund 184.000 Einwohnern die größte Stadt des Landes. Sie liegt am Mittellauf der Havel in einer Wald- und Seenlandschaft und grenzt direkt südwestlich an Berlin.Berühmt ist Potsdam für seine Schlösser und Gärten, die 1990 als UNESCO-Welterbe anerkannt wurden: von Sanssouci und dem Neuen Palais bis zum Neuen Garten mit Schloss Cecilienhof, wo 1945 die Potsdamer Konferenz tagte. Dazu kommen das Holländische Viertel aus Backsteinhäusern und die russische Kolonie Alexandrowka.

    In der Umgebung

    Potsdam

    Potsdam

    Potsdam ist die Landeshauptstadt Brandenburgs und mit rund 184.000 Einwohnern die größte Stadt des Landes. Sie liegt am Mittellauf der Havel in einer Wald- und Seenlandschaft und grenzt direkt südwestlich an Berlin.Berühmt ist Potsdam für seine Schlösser und Gärten, die 1990 als UNESCO-Welterbe anerkannt wurden: von Sanssouci und dem Neuen Palais bis zum Neuen Garten mit Schloss Cecilienhof, wo 1945 die Potsdamer Konferenz tagte. Dazu kommen das Holländische Viertel aus Backsteinhäusern und die russische Kolonie Alexandrowka.
    Charlottenburg (City West)

    Charlottenburg (City West)

    Charlottenburg erhielt am 5. April 1705 Stadtrecht und seinen Namen zu Ehren von Königin Sophie Charlotte, 1920 wurde die Stadt Teil von Groß-Berlin. Nach 1945 entwickelte sich die Gegend um Bahnhof Zoo, Breitscheidplatz und Kurfürstendamm zur City West, dem neuen Zentrum West-Berlins, weil die historische Mitte im sowjetischen Sektor lag. Wahrzeichen ist die Ruine der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, deren Turm nach Bürgerprotesten nicht abgerissen wurde.Du flanierst über den Kurfürstendamm mit seinen Flagship-Stores und Theatern, besuchst den Zoologischen Garten und die Gedächtniskirche und endest abends am Savignyplatz, wo sich Restaurants, Bars, Jazzclubs und Buchhandlungen ballen. Durch Charlottenburg fahren die U-Bahn-Linien U1, U2, U3, U7 und U9, am Bahnhof Zoologischer Garten und am Savignyplatz halten S-Bahnen der Stadtbahn sowie am Zoo auch Regionalzüge.
    Berlin

    Berlin

    Berlin ist mit rund 3,66 Millionen Einwohnern die größte Stadt Deutschlands und seit der Wiedervereinigung 1990 Bundeshauptstadt; seit 1999 sitzen Bundesregierung und Bundestag hier. Die Spree durchzieht die Stadt von Ost nach West, an ihren Ufern liegen das Regierungsviertel, die Museumsinsel und die East Side Gallery.Kaum eine Stadt erzählt das 20. Jahrhundert so eindrücklich: An der Bernauer Straße siehst du den ehemaligen Grenzstreifen, am Brandenburger Tor das Symbol der Einheit. Dazu kommen drei Opernhäuser, die Museen der Welterbe-Museumsinsel und Viertel wie Kreuzberg, Friedrichshain und Prenzlauer Berg, die für ihre Bars, Restaurants und ihr Nachtleben bekannt sind.
    Kreuzberg

    Kreuzberg

    Kreuzberg ist ein Ortsteil im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg und hat seinen Namen vom 66 Meter hohen Kreuzberg im Viktoriapark, auf dem seit 1821 Schinkels Nationaldenkmal für die Befreiungskriege steht. Zur Zeit der Mauer war der östliche Teil SO 36 von drei Seiten umschlossen und wurde in den 1970er und 1980er Jahren zum Zentrum der Alternativbewegung und der Hausbesetzungen. Heute leben rund 160.000 Menschen hier, viele mit türkischen Wurzeln, und das Nacht- und Kulturleben ist weit über Berlin hinaus bekannt.Tagsüber besuchst du das Jüdische Museum oder das Deutsche Technikmuseum, steigst im Viktoriapark auf den Kreuzberg oder triffst dich an der Admiralbrücke über dem Landwehrkanal, einem beliebten Treffpunkt. Abends lockt das Nachtleben des Viertels. Hin kommst du mit den U-Bahn-Linien U1 und U3, die weitgehend der früheren Akzisemauer folgen, mit U6 und U8 in Nord-Süd-Richtung sowie mit der U7; insgesamt liegen 14 U-Bahnhöfe im Ortsteil.
    Scheunenviertel & Hackescher Markt

    Scheunenviertel & Hackescher Markt

    Das Viertel rund um den Hackeschen Markt heißt historisch Spandauer Vorstadt und liegt im Ortsteil Mitte zwischen Spree, Friedrichstraße und Torstraße; den Teil östlich der Rosenthaler Straße nennt man Scheunenviertel. Ab 1685 wurden hier Straßen angelegt und Parzellen an Berliner Bürger und Hugenotten verkauft, 1712 bekam die Vorstadt mit der Sophienkirche ihre eigene Pfarrkirche. Heute steht das Gebiet als Ensemble unter Denkmalschutz und gilt als der größte und am besten erhaltene historische Stadtteil Berlins.Du bummelst durch die acht Höfe der Hackeschen Höfe, schaust an der Oranienburger Straße zur Kuppel der Neuen Synagoge hinauf und ziehst durch die Auguststraße, die für ihre Galerien bekannt ist. Am Bahnhof Hackescher Markt halten die S-Bahn-Linien S3, S5, S7 und S9 sowie die Trams M1, M4, M5 und M6.