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    Red Rock Canyon National Conservation Area
    The Cosmonaut / Wikimedia Commons / CC BY-SA 2.5 ca

    USA

    Red Rock Canyon National Conservation Area

    Sehenswürdigkeit

    Nur rund 27 Kilometer westlich des Strips hört die Stadt abrupt auf.

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    Nur rund 27 Kilometer westlich des Strips hört die Stadt abrupt auf. Im Red Rock Canyon ragen rot-weiß gestreifte Sandsteinwände aus der Mojave-Wüste, das Gebiet steht seit 1990 als National Conservation Area unter Schutz und wird vom Bureau of Land Management verwaltet. Seine Felsen sind ein internationales Kletterziel, für alle anderen gibt es Wanderwege von der kurzen Familienrunde bis zum Gipfel.Geologisch spannend ist die Keystone Thrust, eine Überschiebung, die vor rund 66 Millionen Jahren entstand und auf rund 21 Kilometern entlang der Felswand sichtbar ist. Der rote Aztec-Sandstein entstand aus Dünen, die vor rund 180 Millionen Jahren hier lagen, und leuchtet in den Calico Hills besonders intensiv. An einigen Stellen findest du Felsbilder früherer indigener Kulturen.Die meisten Besucher fahren den 13 Meilen (21 km) langen Scenic Drive mit Aussichtspunkten und Wanderparkplätzen. Wichtig: Vom 1. Oktober bis 31. Mai brauchst du für die Einfahrt zwischen 8 und 17 Uhr eine Timed-Entry-Reservierung über Recreation.gov, das gilt auch für das Visitor Center. Mit dem Ticket darfst du bis zu 30 Minuten früher einfahren und den ganzen Tag bleiben, für eine erneute Einfahrt brauchst du aber eine neue Reservierung.Beste Reisezeit sind Herbst, Winter und Frühling. Wer ohne Reservierung kommen will, fährt vor 8 Uhr oder nach 17 Uhr ein. An Wochenenden sind die Parkplätze zwischen 9 und 15 Uhr oft voll.

    Sehenswürdigkeiten in Red Rock Canyon National Conservation Area

    Entdecke die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen

    Red Rock Canyon Scenic Drive
    Nationalpark

    1Red Rock Canyon Scenic Drive

    Die 21 Kilometer lange Panoramastraße führt an Aussichtspunkten und Wanderparkplätzen vorbei. Plane mindestens einen halben Tag ein, wenn du unterwegs wandern willst.
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    Calico Tanks Trail
    Sehenswürdigkeit

    2Calico Tanks Trail

    Der beliebte Weg führt durch die rot-weißen Felsen der Calico Hills und endet an einer Tinaja, einem natürlichen Felsbecken, in dem sich Regenwasser sammelt. An vollen Tagen ist hier viel los.
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    Spring Mountain Ranch State Park
    Park

    3Spring Mountain Ranch State Park

    State Park mit historischer Ranch am Südende des Schutzgebiets, erreichbar über die State Route 159. Gut kombinierbar mit einem Stopp in Blue Diamond.
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    Restaurants in Red Rock Canyon National Conservation Area

    1

    Cottonwood Station

    Café im kleinen Ort Blue Diamond nahe dem Red Rock Canyon mit Frühstücks-Burritos, Pizza, Smashburger, hausgemachtem Gebäck und lokalem Craft-Bier. Treffpunkt für Wanderer, Kletterer und Mountainbiker, mit Terrasse und Feuerstelle.
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    Anreise und Unterwegs

    Laut BLM fährt kein öffentlicher Nahverkehr zum Red Rock Canyon. Du brauchst ein Auto oder buchst eine geführte Tour.Anfahrt: Vom Strip etwa 30 Minuten über den Beltway 215 bis Ausfahrt 26 (Charleston Boulevard), dann 5,5 Meilen auf der State Route 159 bis zur Einfahrt des Scenic Drive. Navi-Adresse: 3205 State Highway 159.Timed Entry: Vom 1. Oktober bis 31. Mai Pflicht für die Einfahrt zwischen 8 und 17 Uhr, Buchung auf Recreation.gov oder unter +1 877 444 6777.Eintritt: 20 US-Dollar pro Pkw, 10 US-Dollar pro Motorrad, 8 US-Dollar mit dem Fahrrad, 5 US-Dollar zu Fuß. Der America the Beautiful Pass gilt.Öffnungszeiten Scenic Drive: November bis Februar 6 bis 17 Uhr, März und Oktober 6 bis 19 Uhr, April bis September 6 bis 20 Uhr. Visitor Center täglich 8 bis 16:30 Uhr.Touren: Kommerzielle Busse und Vans halten nur am Visitor Center, Calico I, Willow Spring und Pine Creek.

    Unterkünfte in Red Rock Canyon National Conservation Area

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    Campingplätze in Red Rock Canyon National Conservation Area

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    Campingplätze im 15km Radius
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    Stellplätze & Camping

    In der Umgebung

    South Strip

    South Strip

    Der südliche Abschnitt des Las Vegas Boulevard ist das Las Vegas der großen Kulissen: eine schwarze Glaspyramide, eine Märchenburg, eine geschrumpfte Skyline von Manhattan und am Ende der künstliche See des Bellagio. Zwischen dem Mandalay Bay im Süden und dem Bellagio liegen einige der größten Hotelkomplexe der Stadt, verbunden durch Fußgängerbrücken, Einkaufspassagen und kostenlose Trams.Die Themenhotels erzählen die Geschichte des Strips: Das Excalibur eröffnete 1990, das Luxor 1993, das New York-New York 1997, das Bellagio 1998. Neuer ist das Viertel rund um die T-Mobile Arena, die 2016 eröffnete und seit 2017 Heimat des NHL-Teams Vegas Golden Knights ist. Das benachbarte Park MGM hieß bis 2018 Monte Carlo und ist seit 2020 das einzige komplett rauchfreie Casino-Resort am Strip.Tagsüber lohnt das Shark Reef Aquarium im Mandalay Bay, im Sommer der Sandstrand mit Wellenbad am Mandalay Bay Beach. Kostenlos sind die Wasserspiele vor dem Bellagio und die Blumenschauen im Conservatory. Abends hast du die Wahl zwischen Konzerten in der Arena und Cirque-du-Soleil-Shows: O im Bellagio, KÀ im MGM Grand und Michael Jackson ONE im Mandalay Bay.Die Entfernungen täuschen: Was von Hotel zu Hotel nah aussieht, ist oft ein langer Fußweg durch klimatisierte Casinos. Im Sommer erkundest du den Strip am besten am frühen Morgen oder nach Sonnenuntergang, wenn die Fassaden leuchten und die Fontänen vor dem Bellagio im Dunkeln am stärksten wirken.
    Center und North Strip

    Center und North Strip

    Nördlich der Flamingo Road verdichtet sich der Strip zu seiner bekanntesten Postkartenansicht: der römische Prunk des Caesars Palace von 1966, das 167 Meter hohe Riesenrad High Roller an der LINQ, die Kanäle und der Glockenturm des Venetian. Weiter nördlich wird es luftiger, die Abstände zwischen den Resorts größer, bis am Ende der 350 Meter hohe Turm der STRAT den Strip abschließt.Hier liegt auch die Keimzelle des modernen Las Vegas. Das Flamingo eröffnete 1946 unter Regie von Bugsy Siegel, das Wynn entstand 2005 auf dem Gelände des legendären Desert Inn. Der North Strip ist das Gebiet der Neuanfänge: Resorts World eröffnete 2021 auf dem Grundstück des früheren Stardust, das Fontainebleau nach jahrelangem Baustopp erst im Dezember 2023. Seit September 2023 leuchtet östlich des Venetian die Sphere, deren LED-Außenhaut du von weiten Teilen der Stadt aus siehst.Vieles kostet hier nichts: die Flamingos im Garten des Flamingo, die Gondeln und der Markusplatz im Venetian, die Lichtshow am Lake of Dreams im Wynn. Für Geld fährst du Riesenrad, steigst auf die Aussichtsplattform der STRAT oder siehst in der Sphere einen der immersiven Filme.Die schönste Zeit ist die Dämmerung: Dann wechselt die Sphere ihre Motive, und von der High Roller oder der STRAT siehst du, wie unter dir der Strip angeht.
    Arts District

    Arts District

    Zwischen Downtown und Strip liegt das Viertel, in dem Las Vegas am wenigsten nach Las Vegas aussieht: flache Gewerbebauten, Wandbilder, Galerien, Vintageläden und Brauereien statt Casinos. Offiziell heißt es 18b The Las Vegas Arts District, nach den ursprünglich 18 Blocks. Die East Charleston Boulevard teilt es in der Mitte, die meisten Läden und Bars findest du an der Main Street und der Commerce Street.Angefangen hat es 1997 mit der Arts Factory, in die Künstler in leerstehende Räume zogen. 2002 startete die Antiquitätenhändlerin Cindy Funkhouser den First Friday, ein monatliches Kunstfest, das bis heute Tausende anzieht. Seitdem kamen Theater, Restaurants und mit Hop Nuts Brewing 2014 die erste von inzwischen vielen Brauereien dazu.Tagsüber stöberst du durch die Läden von Antique Alley an der Main Street mit Tiki-Deko, Comics und alten Las-Vegas-Souvenirs, schaust in die Ateliers der Arts Factory und bei Recycled Propaganda vorbei. Abends wird es zum Ausgehviertel: Brauereien, kleine Cocktailbars, ein Indie-Theater und Livemusik im Swan Dive.Am meisten los ist am ersten Freitag im Monat. Nach einem tödlichen Zwischenfall beim First Friday im Oktober 2026 wird über die Zukunft des Fests diskutiert, prüf also vorab auf 18b.org, ob und wie es stattfindet. Ruhiger und entspannter ist das Viertel an Nachmittagen unter der Woche.
    Las Vegas

    Las Vegas

    Las Vegas liegt in einem Becken der Mojave-Wüste in Nevada und ist über die Interstate 15 mit Los Angeles verbunden. Die 1905 gegründete Stadt ist bekannt für ihre Casinoresorts, außerdem starten hier Rundflüge über den Grand Canyon.Der rund 6,8 Kilometer lange Strip liegt außerhalb der Stadtgrenzen in Paradise und Winchester. Dort reihen sich Resorts wie Bellagio mit seinen frei zugänglichen Wasserfontänen, Caesars Palace und The Venetian, 2023 eröffnete die Sphere. Ein Fotomotiv ist das Schild „Welcome to Fabulous Las Vegas“ von 1959. In Downtown überdacht die Fremont Street Experience seit 1995 fünf Blocks mit Casinos, das Neon Museum zeigt Leuchtreklamen unter freiem Himmel im Neon Boneyard.Der Flughafen Harry Reid International liegt gut drei Kilometer vom Strip entfernt. Entlang der Resorts fahren die Monorail mit sieben Stationen und der Bus Deuce, Taxis nimmst du an Hotelständen. Im Juli erreichen die Tageshöchstwerte im Schnitt 40 Grad, die Winter sind kurz und mild.
    Downtown und Fremont Street

    Downtown und Fremont Street

    Downtown ist das alte Las Vegas: Hier standen die ersten Casinos, lange bevor am Strip die Resorts wuchsen. Das Golden Nugget eröffnete 1946, und noch heute reihen sich an der Fremont Street Casinos aneinander, die kleiner, lauter und günstiger wirken als ihre Konkurrenz im Süden.Seit 1995 überspannt ein rund 420 Meter langes und 27 Meter hohes Tonnendach vier Blocks der Straße. Die Fremont Street Experience wurde 2019 mit über 49 Millionen LEDs erneuert, abends laufen darauf Licht- und Musikshows, dazu spielen Bands auf drei Bühnen. Unter dem Dach sausen Leute an der Seilrutsche SlotZilla vorbei. Neuester Zugang ist das 2020 eröffnete Circa, ein Hotel nur für Erwachsene mit riesigem Sportsbook und Pool-Amphitheater auf dem Dach. Östlich des Las Vegas Boulevard beginnt Fremont East mit Bars, dem Downtown Container Park und der Neonbar Atomic Liquors.Tagsüber lohnen zwei Museen: Das Mob Museum erzählt im ehemaligen Bundesgericht von 1933 die Geschichte des organisierten Verbrechens, im Neon Museum stehen über 200 ausgemusterte Leuchtschilder der Stadt.Komm am späten Nachmittag, schau dir eines der Museen an und bleib zum Abendessen und für die erste Lichtshow. Downtown ist kompakter als der Strip, fast alles erreichst du zu Fuß.