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    Nationalreservat Tambopata
    Namiac / Wikimedia Commons / CC BY-SA 3.0

    Peru

    Nationalreservat Tambopata

    Sehenswürdigkeit

    Das Nationalreservat Tambopata schützt Amazonas-Regenwald südlich von Puerto Maldonado und ist das am einfachsten erreichbare Regenwaldgebiet in Perus Süden.

    von Felix Gillen

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    Das Nationalreservat Tambopata schützt Amazonas-Regenwald südlich von Puerto Maldonado und ist das am einfachsten erreichbare Regenwaldgebiet in Perus Süden. Unterkünfte sind Lodges an den Flüssen Tambopata und Madre de Dios, die Ausflüge mit Guide organisieren, meist im Paket über mehrere Tage.Lago Sandoval: ein Altwassersee rund 15 Kilometer von Puerto Maldonado, den du nach Bootsfahrt und Fußweg im Ruderboot erkundest. Unterwegs zeigen sich oft Vögel, Affen und Kaimane.Lehmlecken (Collpas): An Uferwänden versammeln sich frühmorgens Papageien und Aras, um mineralreichen Lehm zu fressen. Die Collpa Chuncho ist mit einer frühen Bootsfahrt erreichbar.Für das Reservat wird eine Eintrittsgebühr fällig, die bei Touren oft nicht im Preis enthalten ist.

    Sehenswürdigkeiten in Nationalreservat Tambopata

    Entdecke die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen

    Lago Sandoval

    1Lago Sandoval

    Der stille Altarmsee ist von Palmen und Regenwald gesäumt und die Heimat einer Familie von Riesenottern. Vom Río Madre de Dios aus gehst du ein Stück zu Fuß durch den Wald und paddelst dann im Kanu über den See. Dabei siehst du oft Kaimane, Hoatzins und Affen. Am besten kommst du früh am Morgen, dann sind die Tiere am aktivsten.
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    Restaurants in Nationalreservat Tambopata

    Vor Ort unterwegs

    HinkommenAusgangspunkt ist Puerto Maldonado. Die Lodges holen dich am Flughafen ab und bringen dich mit Auto und Boot über den Río Tambopata oder den Río Madre de Dios in den Wald.Im SchutzgebietUnterwegs bist du zu Fuß auf Pfaden, im Kanu und mit dem Motorboot, immer mit einem Guide der Lodge. Zum Lago Sandoval geht es erst mit dem Boot und dann ein Stück zu Fuß durch den Wald.

    Unterkünfte in Nationalreservat Tambopata

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    In der Umgebung

    Amazonasgebiet (Tambopata)

    Amazonasgebiet (Tambopata)

    Im Departamento Madre de Dios im Südosten Perus beginnt das Amazonas-Tiefland. Die Stadt Puerto Maldonado ist mit kurzen Flügen von Lima und Cusco erreichbar und Ausgangspunkt für Aufenthalte in Lodges im und am Nationalreservat Tambopata. Dort lassen sich Papageien und Aras an Lehmlecken, Affen, Kaimane und zahlreiche Vogelarten beobachten. Informiere dich vor der Reise beim Auswärtigen Amt über Gesundheitsrisiken im Tiefland und empfohlene Impfungen.
    Puerto Maldonado

    Puerto Maldonado

    Puerto Maldonado ist die Hauptstadt der Region Madre de Dios und liegt am Río Madre de Dios im Amazonas-Tiefland. Für die meisten Reisenden ist die Stadt vor allem Ankunftsort: Vom Flughafen geht es per Transfer und Boot weiter in die Lodges entlang der Flüsse. Von der Plaza de Armas aus siehst du den Río Madre de Dios und die Billinghurst-Brücke.Flüge gibt es von Lima und Cusco.Das Auswärtige Amt rät von nächtlichen Busfahrten ab und nennt die Strecke zwischen Puerto Maldonado und Cusco ausdrücklich, auf der es zu Überfällen auf Überlandbusse kam.
    Heiliges Tal der Inka

    Heiliges Tal der Inka

    Das Heilige Tal folgt dem Río Urubamba nordwestlich von Cusco und war für die Inka eine wichtige Agrarregion. Der Ort Pisac liegt rund 30 Kilometer von Cusco entfernt, bekannt für seinen Kunsthandwerksmarkt, besonders am Sonntag, und die Terrassen und Tempel der Inka-Anlage auf dem Berg über dem Ort.Auf der Hochebene über dem Tal liegen die kreisförmigen Terrassen von Moray, die die Inka vermutlich für Anbauversuche nutzten, und die Salzbecken von Maras, in denen bis heute Salz aus einer Quelle verdunstet. Am westlichen Ende des Tals liegt Ollantaytambo mit dem Bahnhof nach Machu Picchu.Pisac, Ollantaytambo, Moray und Chinchero sind im Boleto Turístico von Cusco enthalten.Das Tal liegt tiefer als Cusco und eignet sich gut für die ersten Tage der Akklimatisierung.
    Cusco

    Cusco

    Cusco war die Hauptstadt des Inkareichs und ist heute Ausgangspunkt für fast jede Reise nach Machu Picchu. Unter Pachacútec entstand eine geplante Stadt mit religiösen und administrativen Bereichen. Die Spanier behielten den Grundriss bei und bauten ihre Kirchen und Paläste auf die Inka-Mauern. Seit 1983 ist die Stadt UNESCO-Welterbe.Herz der Stadt ist die Plaza de Armas mit Kathedrale und Arkaden. Das Kloster Santo Domingo steht auf dem Qorikancha, dem Sonnentempel der Inka, dessen Mauern noch sichtbar sind. In der Calle Hatun Rumiyoc sitzt der berühmte Stein mit zwölf Ecken, darüber das Handwerkerviertel San Blas. Der Mercado San Pedro ist der wichtigste Markt der Stadt. Oberhalb liegt die Inka-Anlage Sacsayhuamán mit ihren mächtigen Steinmauern, Schauplatz des Inti Raymi am 24. Juni.Cusco liegt auf rund 3.500 Metern: Plane die ersten Tage ruhig.Für Sacsayhuamán und die Inka-Stätten im Heiligen Tal brauchst du das Boleto Turístico, das es als Gesamtticket für zehn Tage und als Teiltickets gibt. Qorikancha und Kathedrale sind nicht enthalten.
    Cusco und Heiliges Tal

    Cusco und Heiliges Tal

    Die Region um Cusco ist das Kernland der Inka und das wichtigste Reiseziel Perus. Die einstige Inka-Hauptstadt Cusco liegt auf rund 3.500 Metern, ihr Zentrum ist seit 1983 UNESCO-Welterbe. Nordwestlich folgt das Heilige Tal des Urubamba mit den Ruinen und Märkten von Pisac, dem Inka-Ort Ollantaytambo und den Terrassen von Moray und Maras. Am Ende des Tals liegt Machu Picchu, erreichbar mit dem Zug nach Aguas Calientes.

    Quellen & Methode

    • Fotos: Wikimedia Commons. Die Urheber stehen jeweils am Bild.
    • Ortsdaten wie Adressen und Bewertungen stammen aus Google Maps.
    • Die Inhalte beruhen auf Web-Recherche aus öffentlichen, nachvollziehbaren Quellen. So entstehen die Inhalte · Die Rolle von KI