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    Peru

    Reiseführer Peru

    Peru reicht von der Küstenwüste am Pazifik über das Andenhochland bis ins Amazonas-Tiefland.

    von Felix Gillen

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    Warum Peru?

    Peru verbindet drei sehr unterschiedliche Landschaften: die Wüstenküste am Pazifik, das Hochland der Anden und das Tiefland des Amazonas. Neben Inka-Stätten wie Machu Picchu und der einstigen Inka-Hauptstadt Cusco stößt du auf Zeugnisse weit älterer Kulturen, von den Nazca-Linien bis nach Caral, das die UNESCO als ältestes Zentrum einer Zivilisation in Amerika führt. Dazu kommt eine Küche, in der indigene Zutaten auf spanische, afrikanische, chinesische und japanische Einflüsse treffen.
    Lima
    Highlight 1 von 8

    Lima

    Perus Hauptstadt liegt an der Pazifikküste und ist für die meisten Reisenden der erste Halt im Land. Francisco Pizarro gründete sie 1535, als Sitz des Vizekönigreichs wurde sie zur wichtigsten Stadt Spanisch-Südamerikas.

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    Paracas
    PsamatheM / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0
    Highlight 2 von 8

    Paracas

    Der Badeort Paracas an der Pazifikküste ist der Ausgangspunkt für zwei der bekanntesten Naturerlebnisse der peruanischen Küste.

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    Nazca-Linien
    Highlight 3 von 8

    Nazca-Linien

    Die Nazca-Linien sind riesige Scharrbilder in der Wüste an Perus Südküste, angelegt vor allem von der Nazca-Kultur, die hier etwa zwischen 100 v. Chr. und 800 n. Chr. lebte.

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    Arequipa
    Highlight 4 von 8

    Arequipa

    Arequipa liegt im Süden Perus auf rund 2.400 Metern am Fuß des Vulkans Misti. Die Spanier gründeten die Stadt am 15.

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    Colca Canyon
    Highlight 5 von 8

    Colca Canyon

    Der Colca Canyon liegt rund 160 Kilometer nordwestlich von Arequipa und zählt zu den tiefsten Schluchten der Welt. Entlang des Tals bewirtschaften die Dörfer bis heute alte Ackerterrassen, die zum Teil aus vorinkaischer Zeit stammen.

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    Titicacasee
    Diego Delso / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0
    Highlight 6 von 8

    Titicacasee

    Der Titicacasee liegt auf rund 3.810 Metern im Altiplano und wird zwischen Peru und Bolivien geteilt. Er gilt als höchster schiffbarer See der Welt.

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    Cusco
    Highlight 7 von 8

    Cusco

    Cusco war die Hauptstadt des Inkareichs und ist heute Ausgangspunkt für fast jede Reise nach Machu Picchu. Unter Pachacútec entstand eine geplante Stadt mit religiösen und administrativen Bereichen.

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    Machu Picchu
    Highlight 8 von 8

    Machu Picchu

    Machu Picchu ist die bekannteste Inka-Stätte und der Grund, warum die meisten Reisenden nach Peru kommen.

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    Weitere Highlights in Peru

    Diese einzigartigen Orte und Erlebnisse machen Peru unvergesslich

    Heiliges Tal der Inka

    Heiliges Tal der Inka

    Das Heilige Tal folgt dem Río Urubamba nordwestlich von Cusco und war für die Inka eine wichtige Agrarregion. Der Ort Pisac liegt rund 30 Kilometer von Cusco entfernt, bekannt für seinen Kunsthandwerksmarkt, besonders am Sonntag, und die Terrassen und Tempel der Inka-Anlage auf dem Berg über dem Ort. Auf der Hochebene über dem Tal liegen die kreisförmigen Terrassen von Moray , die die Inka vermutlich für Anbauversuche nutzten, und die Salzbecken von Maras , in denen bis heute Salz aus einer Quelle verdunstet. Am westlichen Ende des Tals liegt Ollantaytambo mit dem Bahnhof nach Machu Picchu. Pisac, Ollantaytambo, Moray und Chinchero…
    Nationalreservat Tambopata

    Nationalreservat Tambopata

    Das Nationalreservat Tambopata schützt Amazonas-Regenwald südlich von Puerto Maldonado und ist das am einfachsten erreichbare Regenwaldgebiet in Perus Süden. Unterkünfte sind Lodges an den Flüssen Tambopata und Madre de Dios, die Ausflüge mit Guide organisieren, meist im Paket über mehrere Tage. Lago Sandoval: ein Altwassersee rund 15 Kilometer von Puerto Maldonado, den du nach Bootsfahrt und Fußweg im Ruderboot erkundest. Unterwegs zeigen sich oft Vögel, Affen und Kaimane. Lehmlecken (Collpas): An Uferwänden versammeln sich frühmorgens Papageien und Aras, um mineralreichen Lehm zu fressen. Die Collpa Chuncho ist mit einer frühen…
    Nationalpark Huascarán

    Nationalpark Huascarán

    Der Nationalpark Huascarán umfasst fast die gesamte Cordillera Blanca: Gletscher, Hunderte Hochgebirgsseen und den Huascarán, mit 6.768 Metern Perus höchster Berg. Der Park wurde 1975 gegründet, ist seit 1977 Biosphärenreservat und seit 1985 UNESCO-Welterbe. Laguna 69: die bekannteste Tageswanderung, ein türkisfarbener Gletschersee auf rund 4.600 Metern. Start ist Cebollapampa, für Hin- und Rückweg brauchst du etwa sechs bis sieben Stunden. Lagunas de Llanganuco: zwei Seen auf rund 3.850 Metern am Weg zur Laguna 69, auch bei Tagestouren ab Huaraz ein Halt. Laguna Churup oberhalb von Huaraz eignet sich als Wanderung zur…
    Chan Chan

    Chan Chan

    Chan Chan war die Hauptstadt des Chimú-Reichs, das die Nordküste Perus beherrschte, bis die Inka es um 1470 eroberten. Die Stadt am Rand von Trujillo bedeckte rund 20 Quadratkilometer und gilt als größte Lehmziegelstadt Amerikas. Ihr Kern besteht aus ummauerten Palastbezirken mit Höfen, Speichern und Wänden, in die Reliefs mit Fischen, Vögeln und geometrischen Mustern modelliert sind. Die UNESCO nahm Chan Chan 1986 in die Welterbeliste auf und setzte es zugleich auf die Liste des gefährdeten Welterbes, weil Regen und Wind den Lehm angreifen. Besichtigen kannst du vor allem den restaurierten Palastbezirk Tschudi (Nik An) und das…

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    Vom Reiseführer bis unterwegs: so geht es weiter.

    1. 1
      Sonnenaufgang über Alpengipfeln und einem Wolkenmeer
      1234

      Rundreise

      12 Tage · 4 Stopps

      Gemerkt

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    2. 2

      Peru-Reise

      Live
      • 1Lima3 Tage
      • 2Paracas4 Tage
      • 3Nazca-Linien5 Tage
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    3. 3
      9:41 Kein Netz
      Peru
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    Regionen zum Entdecken

    Erkunde die vielfältigen Regionen von Peru

    Huaraz und Cordillera Blanca

    Huaraz und Cordillera Blanca

    In der Region Ancash im Norden Perus steigt die Cordillera Blanca auf, die höchste tropische Gebirgskette der Welt. Fast das ganze Massiv gehört zum Nationalpark Huascarán, seit 1985 UNESCO-Welterbe, benannt nach dem Huascarán, mit 6.768 Metern dem höchsten Berg Perus. Ausgangspunkt für Tageswanderungen, Trekkingtouren und Bergsteigen ist die Stadt Huaraz.
    Arequipa und Colca

    Arequipa und Colca

    Die Region im Süden verbindet die koloniale Stadt Arequipa auf rund 2.400 Metern mit dem Hochland der Anden. Über der Stadt erheben sich die Vulkane Misti, Chachani und Pichu Pichu. Gut 160 Kilometer nordwestlich liegt der Colca Canyon mit Inka-zeitlichen Ackerterrassen und dem Aussichtspunkt Cruz del Cóndor, an dem Andenkondore zu beobachten sind. Arequipa ist ein gängiger Zwischenhalt auf dem Weg ins Hochland nach Puno und Cusco.
    Lima und Zentralküste

    Lima und Zentralküste

    Die Region um die Hauptstadt liegt an der zentralen Pazifikküste. Lima, 1535 von Francisco Pizarro gegründet, ist der wichtigste Ankunftsort für internationale Flüge, ihr historisches Zentrum gehört seit 1988 zum UNESCO-Welterbe. Rund 200 Kilometer nördlich liegt im Supe-Tal die Heilige Stadt Caral, nach Einschätzung der UNESCO das älteste Zentrum einer Zivilisation in Amerika.
    Puno und Titicacasee

    Puno und Titicacasee

    Im Altiplano an der Grenze zu Bolivien liegt der Titicacasee auf rund 3.810 Metern, der höchste schiffbare See der Welt. Die Stadt Puno am Westufer ist Ausgangspunkt für Bootstouren zu den schwimmenden Schilfinseln der Uros und zur Insel Taquile, deren Textilkunst die UNESCO als immaterielles Kulturerbe anerkannt hat. Im Februar feiert Puno die Fiesta de la Candelaria, ebenfalls UNESCO-Kulturerbe. Erreichbar ist die Region per Flug nach Juliaca, per Bus oder mit dem Zug aus Cusco.
    Nordküste (Trujillo)

    Nordküste (Trujillo)

    An der Nordküste um Trujillo lagen die Zentren zweier großer vorinkaischer Kulturen: Die Moche errichteten hier die Huacas del Sol y de la Luna, die Chimú ihre Hauptstadt Chan Chan, die größte Lehmziegelstadt Amerikas. Der Fischerort Huanchaco mit seinen Schilfbooten und Surfwellen liegt nur wenige Kilometer entfernt. Für Trujillo und Teile der Region gilt zeitweise der Ausnahmezustand, beachte vor der Reise die aktuellen Hinweise des Auswärtigen Amts.
    Südküste (Ica)

    Südküste (Ica)

    Die Region Ica liegt südlich von Lima an der Wüstenküste und ist über die Panamericana gut erreichbar. Bei Paracas starten die Bootstouren zu den Islas Ballestas mit Seelöwen und Humboldtpinguinen, daneben liegt die Reserva Nacional de Paracas, das größte Küstenschutzgebiet des Landes. Um die Stadt Ica wird Pisco gebrannt, am Stadtrand liegt die Oase Huacachina zwischen hohen Dünen. Weiter südlich ziehen sich die Nazca-Linien durch die Wüste, seit 1994 UNESCO-Welterbe.
    Amazonasgebiet (Tambopata)

    Amazonasgebiet (Tambopata)

    Im Departamento Madre de Dios im Südosten Perus beginnt das Amazonas-Tiefland. Die Stadt Puerto Maldonado ist mit kurzen Flügen von Lima und Cusco erreichbar und Ausgangspunkt für Aufenthalte in Lodges im und am Nationalreservat Tambopata. Dort lassen sich Papageien und Aras an Lehmlecken, Affen, Kaimane und zahlreiche Vogelarten beobachten. Informiere dich vor der Reise beim Auswärtigen Amt über Gesundheitsrisiken im Tiefland und empfohlene Impfungen.
    Cusco und Heiliges Tal

    Cusco und Heiliges Tal

    Die Region um Cusco ist das Kernland der Inka und das wichtigste Reiseziel Perus. Die einstige Inka-Hauptstadt Cusco liegt auf rund 3.500 Metern, ihr Zentrum ist seit 1983 UNESCO-Welterbe. Nordwestlich folgt das Heilige Tal des Urubamba mit den Ruinen und Märkten von Pisac, dem Inka-Ort Ollantaytambo und den Terrassen von Moray und Maras. Am Ende des Tals liegt Machu Picchu, erreichbar mit dem Zug nach Aguas Calientes.

    Empfohlene Reiserouten

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    Perus Süden: Von der Küste nach Machu Picchu

    Perus Süden: Von der Küste nach Machu Picchu

    Siebzehn Tage von Lima über Paracas, Huacachina und Nazca nach Arequipa und in den Colca Canyon, weiter an den Titicacasee und schließlich nach Cusco, ins Heilige Tal und nach Machu Picchu. Die Strecke bis Cusco legst du bequem mit Fernbussen zurück, zurück nach Lima geht es mit dem Flugzeug.

    17 Tage
    Stationen im Überblick
    1. 1.Lima
    2. 2.Paracas
    3. 3.Huacachina
    4. 4.Nazca-Linien
    5. 5.Arequipa
    6. 6.Colca Canyon
    7. 7.Puno
    8. 8.Cusco
    9. 9.Ollantaytambo
    10. 10.Machu Picchu
    11. 11.Cusco
    Route im Detail ansehen →
    Gletscher und Lehmpyramiden: Huaraz und die Nordküste

    Gletscher und Lehmpyramiden: Huaraz und die Nordküste

    Zwölf Tage von Lima in die Cordillera Blanca nach Huaraz und weiter an die Nordküste nach Trujillo. Zwischen Lima, Huaraz und Trujillo fährst du mit Fernbussen, zurück nach Lima geht es mit dem Flugzeug.

    12 Tage
    5 Stopps

    Das isst man in Peru

    Ceviche

    Ceviche

    In Limettensaft marinierter roher Fisch

    Roher Fisch wird in Limettensaft mit Zwiebeln, Chili und Koriander mariniert und meist mit Süßkartoffel und Mais serviert. 2004 erklärte Peru den Ceviche zum Kulturerbe der Nation, gefeiert wird er am 28. Juni.
    Lomo Saltado

    Lomo Saltado

    Rindfleisch aus dem Wok

    Rindfleischstreifen werden im Wok mit Sojasauce, roten Zwiebeln, Tomaten und Ají geschwenkt und mit Reis und Kartoffeln serviert. Das Gericht steht für die Chifa-Küche, die chinesische Einwanderer und peruanische Zutaten verbindet.
    Ají de Gallina

    Ají de Gallina

    Huhn in cremiger Ají-Sauce

    Zerzupftes Huhn in einer cremigen Sauce mit gelbem Ají Amarillo, dazu Reis, oft mit gekochtem Ei und Oliven garniert. Ein Klassiker der kreolischen Küche.
    Papa a la Huancaína

    Papa a la Huancaína

    Kartoffeln in Käse-Chili-Sauce

    Gekochte Kartoffeln unter einer Sauce aus Frischkäse und Ají Amarillo, meist mit Ei und Oliven. Der Name verweist auf Huancayo im zentralen Hochland.
    Pisco Sour

    Pisco Sour

    Cocktail mit Traubenbrand

    Pisco wird mit Limettensaft, Zuckersirup und Eiweiß aufgeschäumt und mit einigen Tropfen Angostura serviert. Der Cocktail ist seit 2007 Kulturerbe der Nation, sein Ehrentag ist der erste Samstag im Februar.
    Chicha Morada

    Chicha Morada

    Getränk aus violettem Mais

    Violetter Mais wird mit Ananasschale, Zimt und Nelken gekocht, abgekühlt und mit Limette und Zucker abgeschmeckt. Das alkoholfreie Getränk begleitet viele Alltagsgerichte.

    Gut zu wissen für deine Reise

    Alle wichtigen Informationen für deine Reiseplanung

    Land & Leute

    Peru ist mit gut 1,28 Millionen Quadratkilometern das drittgrößte Land Südamerikas.

    Geschichte & Gesellschaft

    Frühe HochkulturenLange vor den Inka entstanden an der Küste und in den Anden komplexe Gesellschaften.

    Essen & Trinken

    Eine Küche aus vielen EinflüssenDie peruanische Küche verbindet Zutaten aus Küste, Anden und Amazonasgebiet mit…

    Praktisches & Reiseinfos

    Aktuelle und verbindliche Reise-, Sicherheits- und Gesundheitshinweise findest du beim Auswärtigen Amt, verlinkt auf…

    Mobilität & Orientierung

    AnreiseInternationales Drehkreuz ist der Flughafen Jorge Chávez (LIM) in Lima, dessen neues Terminal seit dem 1.

    Reisen mit dem Wohnmobil

    Peru lässt sich mit Wohnmobil oder Camper bereisen, die Infrastruktur ist aber einfacher als in Europa.

    Reisen mit Kindern

    Peru mit KindernPeru bietet Familien viel: Tiere an der Küste und im Regenwald, Märkte und Inka-Ruinen.

    Beste Reisezeit

    Wann ist die beste Zeit für deine Reise?

    Mai
    Juni
    Juli
    August
    September
    10–13°C·4–15 mm(wenig Regen)
    Für eine klassische Reise durch die Anden mit Cusco, Machu Picchu und dem Titicacasee sind die Monate von Mai bis September am günstigsten: Es regnet kaum, die Tage sind sonnig, die Nächte im Hochland aber kalt. April und Oktober sind gute Übergangsmonate. In der Regenzeit von Dezember bis März kann es zu Erdrutschen und Straßensperrungen kommen, der Inka-Trail ist im Februar komplett gesperrt.
    Die Klimawerte zeigen Cusco im Andenhochland (Normalwerte 1991 bis 2020 des peruanischen Wetterdienstes SENAMHI), weil die meisten Reisen durch diese Region führen. Peru hat jedoch drei sehr unterschiedliche Klimazonen:Küste: In Lima regnet es fast nie. Von Dezember bis März ist es sonnig und warm, von etwa Mai bis Oktober liegt oft die Garúa über der Stadt, ein grauer Küstennebel, der durch den kalten Humboldtstrom entsteht.Anden: Die Tagestemperaturen sind das ganze Jahr ähnlich, nachts kann es in der Trockenzeit nahe an den Gefrierpunkt gehen.Amazonasgebiet: Feuchtwarm das ganze Jahr, von Mai bis Oktober etwas trockener.

    Saisons

    Jan
    Feb
    Mär
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    Mai
    Jun
    Jul
    Aug
    Sep
    Okt
    Nov
    Dez
    Trockenzeit im Hochland
    Übergangszeit
    Regenzeit im Hochland
    Beste Reisezeit
    ▶Detaillierte Monatsdaten anzeigen
    MonatTemp (°C)Regen (mm)
    Januar13.9145
    Februar13.9127
    März13.397
    April12.833
    Mai11.15
    Juni10.04
    Juli10.05
    August11.15
    September12.815
    Oktober13.943
    November14.471
    Dezember13.9114

    Reisehinweise

    Sicherheitslage, Einreise und Gesundheit: Die offiziellen, stets aktuellen Hinweise für Peru veröffentlicht das Auswärtige Amt.

    Zum Auswärtigen Amt

    Quellen & Methode

    • Fotos: Wikimedia Commons, Unsplash, Pexels. Die Urheber stehen jeweils am Bild.
    • Die Inhalte beruhen auf Web-Recherche aus öffentlichen, nachvollziehbaren Quellen. So entstehen die Inhalte · Die Rolle von KI
    Felix im Kuirau Park in Rotorua, Neuseeland

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    Hi, ich bin Felix.

    Ich reise gerne, plane noch lieber. Fernweh.guide ist mein Versuch, einen wirklich guten Online-Reiseführer auf Deutsch zu bauen.

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    • Amazonasgebiet (Tambopata)
    • Arequipa
    • Arequipa und Colca
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    • Centro Histórico (Lima)
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    • Cusco
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    • Heiliges Tal der Inka
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    • Trujillo

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