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    Caral
    Ariana zafra / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0

    Peru

    Caral

    Sehenswürdigkeit

    Die Heilige Stadt Caral liegt im trockenen Supe-Tal rund 180 Kilometer nördlich von Lima und gut 20 Kilometer von der Küste entfernt.

    von Felix Gillen

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    Die Heilige Stadt Caral liegt im trockenen Supe-Tal rund 180 Kilometer nördlich von Lima und gut 20 Kilometer von der Küste entfernt. Nach Radiokarbondaten wurde sie etwa zwischen 3000 und 1800 v. Chr. genutzt, die UNESCO führt sie seit 2009 als Welterbe und als ältestes Zentrum einer Zivilisation in Amerika. Zu sehen sind Stufenpyramiden, Plätze, eingesenkte runde Höfe und Wohnbereiche.Geöffnet ist täglich etwa von 9 bis 16 Uhr.Ohne Auto erreichst du Caral per Bus bis Supe an der Panamericana Norte und von dort per Colectivo oder Taxi. Die Colectivos fahren nur bis etwa 16 Uhr zurück.Auf dem Gelände gibt es kaum Schatten, nimm Sonnenschutz und Wasser mit.

    Restaurants in Caral

    Vor Ort unterwegs

    HinkommenCaral liegt rund 180 Kilometer nördlich von Lima im Supe-Tal. Die bequemste Anreise ist eine geführte Tagestour ab Lima oder ein Mietwagen mit Fahrer. Mit dem Bus kommst du bis Supe, von dort geht es mit dem Colectivo weiter.Vor OrtBesucht wird die Anlage auf einem geführten Rundgang. Es ist heiß und schattenlos, nimm Wasser und Sonnenschutz mit und starte möglichst früh in Lima.

    Unterkünfte in Caral

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    Lima und Zentralküste

    Lima und Zentralküste

    Die Region um die Hauptstadt liegt an der zentralen Pazifikküste. Lima, 1535 von Francisco Pizarro gegründet, ist der wichtigste Ankunftsort für internationale Flüge, ihr historisches Zentrum gehört seit 1988 zum UNESCO-Welterbe. Rund 200 Kilometer nördlich liegt im Supe-Tal die Heilige Stadt Caral, nach Einschätzung der UNESCO das älteste Zentrum einer Zivilisation in Amerika.
    Lima

    Lima

    Perus Hauptstadt liegt an der Pazifikküste und ist für die meisten Reisenden der erste Halt im Land. Francisco Pizarro gründete sie 1535, als Sitz des Vizekönigreichs wurde sie zur wichtigsten Stadt Spanisch-Südamerikas. Das historische Zentrum mit Kathedrale, Klöstern und Holzbalkonen ist seit 1988 UNESCO-Welterbe.Für Reisende sind vor allem drei Bezirke wichtig: das Centro Histórico mit der Plaza Mayor und dem Kloster San Francisco, Miraflores mit dem Malecón über den Steilklippen und der Lehmpyramide Huaca Pucllana, und Barranco, das Künstlerviertel mit Galerien, Wandbildern und der Puente de los Suspiros. Im Bezirk Pueblo Libre zeigt das Museo Larco eine der großen Sammlungen präkolumbischer Kunst des Landes.
    Centro Histórico (Lima)

    Centro Histórico (Lima)

    Das historische Zentrum Limas liegt in den Bezirken Lima und Rímac am Río Rímac. Mittelpunkt ist die Plaza Mayor, an der Pizarro die Stadt 1535 gründete, gesäumt von Kathedrale, Erzbischöflichem Palast mit Holzbalkonen und Regierungspalast. UNESCO nahm 1988 zunächst das Kloster San Francisco in die Welterbeliste auf und erweiterte den Eintrag 1991 auf die gesamte Altstadt.Zwei Blocks von der Plaza entfernt liegt die Basilika San Francisco mit Bibliothek und Katakomben, die bis Anfang des 19. Jahrhunderts als Begräbnisstätte dienten. Besuche das Viertel tagsüber, das Auswärtige Amt rät abends in der Innenstadt zu besonderer Vorsicht.
    Miraflores

    Miraflores

    Miraflores ist der Bezirk, in dem die meisten Reisenden in Lima wohnen. Er liegt auf den Steilklippen über dem Pazifik: Entlang des Malecón ziehen sich Parks und Wege, an der Klippe ist das Einkaufszentrum Larcomar in den Fels gebaut. Das Zentrum des Viertels bildet der Parque Kennedy.Mitten zwischen Wohnblocks steht die Huaca Pucllana, eine Pyramide aus Lehmziegeln mit sieben Stufen, die die Lima-Kultur etwa zwischen 200 und 700 n. Chr. als Zeremonial- und Verwaltungszentrum nutzte. Besichtigen kannst du sie mit Führung, ein kleines Museum gehört dazu.
    Barranco

    Barranco

    Barranco liegt südlich von Miraflores an der Steilküste und war einst ein Seebad wohlhabender Limeños. Im frühen 20. Jahrhundert zogen Schriftsteller und Künstler her, heute prägen bunte Häuser, Wandbilder, Galerien, Cafés und Bars das Viertel. Barranco ist das Ausgehviertel Limas.Wahrzeichen ist die hölzerne Puente de los Suspiros, unter der die gepflasterte Bajada de los Baños zum Meer hinunterführt. In Barranco liegen auch das Fotomuseum MATE von Mario Testino und das Museo de Arte Contemporáneo (MAC). Das Auswärtige Amt nennt Barranco neben Miraflores als Bezirk, in dem es abends zu Diebstählen kommt.

    Quellen & Methode

    • Fotos: Wikimedia Commons. Die Urheber stehen jeweils am Bild.
    • Die Inhalte beruhen auf Web-Recherche aus öffentlichen, nachvollziehbaren Quellen. So entstehen die Inhalte · Die Rolle von KI