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    Perus Süden: Von der Küste nach Machu Picchu

    Perus Süden: Von der Küste nach Machu Picchu

    von Felix Gillen

    Siebzehn Tage von Lima über Paracas, Huacachina und Nazca nach Arequipa und in den Colca Canyon, weiter an den Titicacasee und schließlich nach Cusco, ins Heilige Tal und nach Machu Picchu. Die Strecke bis Cusco legst du bequem mit Fernbussen zurück, zurück nach Lima geht es mit dem Flugzeug.

    17 Tage / 16 Nächte
    Mai–Oktober
    11 Stopps

    Warum diese Route?

    Die Route folgt dem klassischen Weg durch Perus Süden und steigt langsam von der Küste ins Hochland auf. So gewöhnt sich dein Körper Schritt für Schritt an die Höhe, von Meereshöhe über Arequipa auf gut 2.300 Meter bis Puno auf rund 3.800 Meter, bevor du Cusco und Machu Picchu erreichst. Unterwegs siehst du Wüste, Vulkane, Canyons, den höchsten schiffbaren See der Welt und die großen Stätten der Inka.

    Geheimtipps

    • Fahr in Arequipa am Spätnachmittag hinauf zum Mirador de Yanahuara, wenn der Misti im Abendlicht glüht
    • Besuch Sillustani am späten Nachmittag, wenn die Grabtürme golden leuchten
    • Steig in Ollantaytambo zu den Speichern von Pinkuylluna hinauf, der Weg kostet nichts und der Blick ist der beste im Dorf

    An- und Abreise

    Rundreise mit Rückreise zum Ausgangspunkt

    Anreise
    Flug · Lima (LIM)Vom Flughafen Jorge Chávez in Callao brauchst du je nach Verkehr eine knappe bis gut eineinhalb Stunden nach Miraflores. Nimm ein offizielles Flughafentaxi oder einen vorab gebuchten Transfer.
    Abreise
    Flug · Lima (LIM)Von Cusco fliegst du in gut einer Stunde zurück nach Lima und steigst dort in deinen Heimflug um. Plane zwischen beiden Flügen mehrere Stunden Puffer ein.

    Reiseverlauf

    Lima
    Stopp 1 • 2 Übernachtungen

    Lima

    Stadt

    Dieser Ort ist ein Highlight der Route

    Perus Hauptstadt liegt an der Pazifikküste und ist für die meisten Reisenden der erste Halt im Land. Francisco Pizarro gründete sie 1535, als Sitz des Vizekönigreichs wurde sie zur wichtigsten Stadt Spanisch-Südamerikas. Das historische Zentrum mit Kathedrale, Klöstern und Holzbalkonen ist seit 1988 UNESCO-Welterbe.Für Reisende sind vor allem drei Bezirke wichtig: das Centro Histórico mit der Plaza Mayor und dem Kloster San Francisco, Miraflores mit dem Malecón über den Steilklippen und der Lehmpyramide Huaca Pucllana, und Barranco, das Künstlerviertel mit Galerien, Wandbildern und der Puente de los Suspiros. Im Bezirk Pueblo Libre zeigt das Museo Larco eine der großen Sammlungen präkolumbischer Kunst des Landes.
    Altstadt, Miraflores und Barranco, abends Ceviche und Pisco Sour.
    1 Sehenswürdigkeit

    Kultur

    Hauptstadt der KücheIn Lima treffen spanische, indigene, afrikanische, chinesische und japanische Einflüsse aufeinander, und nirgends schmeckst du das deutlicher als auf dem Teller. Ceviche isst du hier mittags, Chifa ist die peruanisch-chinesische Küche, Nikkei die peruanisch-japanische.Koloniales ErbeDie Spanier gründeten Lima 1535 als Hauptstadt ihres Vizekönigreichs. Die Altstadt mit ihren Holzbalkonen, Klöstern und Kirchen gehört heute zum UNESCO-Welterbe.Museen und KunstDas Museo Larco zeigt präkolumbische Keramik aus mehreren Jahrtausenden, in Barranco prägen Galerien und Wandbilder das Straßenbild. Wer peruanische Musik hören will, geht abends in eine Peña.
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    Paracas
    Stopp 2 • 1 Übernachtung

    Paracas

    Stadt

    Dieser Ort ist ein Highlight der Route

    Der Badeort Paracas an der Pazifikküste ist der Ausgangspunkt für zwei der bekanntesten Naturerlebnisse der peruanischen Küste. Vom Muelle El Chaco fahren morgens Boote zu den Islas Ballestas, vorbei am Geoglyphen El Candelabro, der von See aus an einem Sandhang zu sehen ist. Auf den Felsinseln leben Seelöwen, Humboldtpinguine, Pelikane und Kolonien von Guanovögeln.Südlich des Ortes beginnt die Reserva Nacional de Paracas, gegründet 1975 und mit rund 335.000 Hektar das größte Schutzgebiet an Perus Küste, zwei Drittel davon im Meer. Aussichtspunkte wie Playa Roja mit rötlichem Strand und die Felsformation La Catedral, deren Bogen beim Erdbeben 2007 einstürzte, erreichst du per Auto oder Tour.
    Morgens mit dem Boot zu den Islas Ballestas, nachmittags in die Reserva Nacional.
    3 Sehenswürdigkeiten
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    Huacachina
    Stopp 3 • 1 Übernachtung

    Huacachina

    Sehenswürdigkeit
    Huacachina ist eine kleine Oase mit Lagune und Palmen, umgeben von hohen Sanddünen, nur wenige Kilometer vom Zentrum der Stadt Ica entfernt. Die meisten Besucher kommen für Touren mit Dünenbuggys und für Sandboarding, oft am späten Nachmittag mit Sonnenuntergang über der Wüste. Der Wasserstand der Lagune ist gesunken, inzwischen wird Wasser zugeleitet.Von Lima fährst du mit dem Bus bis Ica, von dort dauert die Taxifahrt nach Huacachina etwa zehn Minuten.Rund um Ica liegen Bodegas, in denen Pisco und Wein produziert werden und die Führungen mit Verkostung anbieten.Mit Buggys ist es schon zu Unfällen gekommen, wähle einen seriösen Anbieter.
    Buggytour und Sandboarding zum Sonnenuntergang.
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    Nazca-Linien
    Stopp 4 • 1 Übernachtung

    Nazca-Linien

    Sehenswürdigkeit

    Dieser Ort ist ein Highlight der Route

    Die Nazca-Linien sind riesige Scharrbilder in der Wüste an Perus Südküste, angelegt vor allem von der Nazca-Kultur, die hier etwa zwischen 100 v. Chr. und 800 n. Chr. lebte. Neben geraden Linien und geometrischen Formen gibt es Tierfiguren wie Kolibri, Affe, Spinne und Kondor. Die UNESCO erklärte die Linien und Geoglyphen von Nazca und Palpa 1994 zum Welterbe.Die Figuren sind vom Boden aus kaum zu erkennen. Vom Aussichtsturm an der Panamericana siehst du zwei Figuren, die Hände und den Baum. Einen Überblick bieten nur Rundflüge vom Flughafen María Reiche in Nazca, die etwa eine halbe Stunde dauern. Das Auswärtige Amt weist darauf hin, dass es bei diesen Flügen in der Vergangenheit mehrere Unfälle gab, informiere dich vorab über den Anbieter.
    Rundflug am Morgen, danach weiter Richtung Arequipa.
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    Arequipa
    Stopp 5 • 2 Übernachtungen

    Arequipa

    Stadt

    Dieser Ort ist ein Highlight der Route

    Arequipa liegt im Süden Perus auf rund 2.400 Metern am Fuß des Vulkans Misti. Die Spanier gründeten die Stadt am 15. August 1540. Ihr Zentrum ist fast vollständig aus Sillar gebaut, einem weißen bis rosafarbenen Vulkangestein, das ihr den Beinamen „Weiße Stadt“ eingebracht hat. Seit 2000 ist das historische Zentrum UNESCO-Welterbe.Wichtigste Sehenswürdigkeit ist das Kloster Santa Catalina, 1579 gegründet und mit rund 20.000 Quadratmetern eine eigene kleine Stadt mit Gassen, Höfen und farbig gestrichenen Wänden. Im Museo Santuarios Andinos ist die Mumie Juanita ausgestellt, ein Inka-Mädchen, das 1995 auf dem Gipfel des Vulkans Ampato gefunden wurde. Den Blick auf Misti und Chachani hast du vom Mirador de Yanahuara mit seinen Sillar-Bögen.
    Santa Catalina, Museo Santuarios Andinos und Picanterías, gut zum Akklimatisieren.
    4 Sehenswürdigkeiten
    3 Restaurants

    Kultur

    Die Weiße StadtArequipas Kirchen und Herrenhäuser sind aus Sillar gebaut, einem hellen Vulkangestein, das der Stadt ihren Beinamen gab. Über allem thront der Vulkan Misti. Seit dem Jahr 2000 steht die Altstadt auf der Welterbeliste der UNESCO.Stolz und EigensinnDie Arequipeños gelten als stolz und eigenständig, augenzwinkernd sprechen manche von einer eigenen Republik. Ein eigener Pass als Souvenir gehört zum Spaß dazu.PicanteríasIn den traditionellen Picanterías kommen Rocoto Relleno, Chupe de Camarones und Adobo auf den Tisch, dazu Chicha de Jora. Mittags sind sie am vollsten, denn dann wird hier traditionell gegessen.
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    Colca Canyon
    Stopp 6 • 1 Übernachtung

    Colca Canyon

    Sehenswürdigkeit

    Dieser Ort ist ein Highlight der Route

    Der Colca Canyon liegt rund 160 Kilometer nordwestlich von Arequipa und zählt zu den tiefsten Schluchten der Welt. Entlang des Tals bewirtschaften die Dörfer bis heute alte Ackerterrassen, die zum Teil aus vorinkaischer Zeit stammen. Am Aussichtspunkt Cruz del Cóndor, wo der Grund der Schlucht etwa 1.200 Meter tiefer liegt, kreisen Andenkondore, am besten zu sehen am Vormittag.Ausgangspunkt ist der Ort Chivay, etwa vier Stunden Fahrt von Arequipa, mit Thermalbädern in der Umgebung.Für den Besuch der Aussichtspunkte brauchst du das Boleto Turístico des Colca, das du in Chivay oder an den Kontrollen kaufst.Die Straße führt über große Höhen, plane die Akklimatisierung ein.
    Übernachtung in Chivay, am nächsten Morgen Kondore am Cruz del Cóndor.
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    Puno
    Stopp 7 • 2 Übernachtungen

    Puno

    Stadt
    Puno liegt auf rund 3.800 Metern am Westufer des Titicacasees und ist der Ausgangspunkt für Bootsausflüge auf den See. Die Stadt nennt sich „Hauptstadt der Folklore Perus“: Jedes Jahr im Februar feiert sie die Fiesta de la Virgen de la Candelaria mit Tausenden Tänzerinnen und Tänzern und Musikgruppen, seit 2014 immaterielles UNESCO-Kulturerbe.An der Plaza de Armas steht die barocke Kathedrale, 1757 fertiggestellt. Vom Hügel mit dem Denkmal für Manco Cápac, den legendären ersten Inka, überblickst du Stadt und See. Etwa 30 Kilometer außerhalb liegen am Lago Umayo die Grabtürme von Sillustani, errichtet von den Colla vor der Inka-Herrschaft.Der nächste Flughafen ist der Flughafen Inca Manco Cápac in Juliaca. Puno erreichst du außerdem per Bus oder mit dem Zug PeruRail Titicaca aus Cusco.Gib dir nach der Ankunft Zeit zur Akklimatisierung, bevor du Ausflüge machst.
    Bootstour zu den Uros und nach Taquile, Abstecher nach Sillustani.
    2 Sehenswürdigkeiten
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    Cusco
    Stopp 8 • 3 Übernachtungen

    Cusco

    Stadt

    Dieser Ort ist ein Highlight der Route

    Cusco war die Hauptstadt des Inkareichs und ist heute Ausgangspunkt für fast jede Reise nach Machu Picchu. Unter Pachacútec entstand eine geplante Stadt mit religiösen und administrativen Bereichen. Die Spanier behielten den Grundriss bei und bauten ihre Kirchen und Paläste auf die Inka-Mauern. Seit 1983 ist die Stadt UNESCO-Welterbe.Herz der Stadt ist die Plaza de Armas mit Kathedrale und Arkaden. Das Kloster Santo Domingo steht auf dem Qorikancha, dem Sonnentempel der Inka, dessen Mauern noch sichtbar sind. In der Calle Hatun Rumiyoc sitzt der berühmte Stein mit zwölf Ecken, darüber das Handwerkerviertel San Blas. Der Mercado San Pedro ist der wichtigste Markt der Stadt. Oberhalb liegt die Inka-Anlage Sacsayhuamán mit ihren mächtigen Steinmauern, Schauplatz des Inti Raymi am 24. Juni.Cusco liegt auf rund 3.500 Metern: Plane die ersten Tage ruhig.Für Sacsayhuamán und die Inka-Stätten im Heiligen Tal brauchst du das Boleto Turístico, das es als Gesamtticket für zehn Tage und als Teiltickets gibt. Qorikancha und Kathedrale sind nicht enthalten.
    Inka-Mauern, San Blas, Qorikancha und Sacsayhuamán.
    5 Sehenswürdigkeiten
    3 Restaurants

    Kultur

    Nabel der WeltQosqo bedeutet auf Quechua etwa Nabel, und genau das war die Stadt für die Inka: das Zentrum ihres Reiches. Die Spanier bauten ihre Kirchen und Paläste direkt auf die fugenlosen Inka-Mauern, die du bis heute an vielen Straßenecken siehst. Die Altstadt gehört zum UNESCO-Welterbe.Lebendige TraditionenQuechua hörst du in Cusco überall, auf den Märkten ebenso wie in den Dörfern rundherum. Jedes Jahr am 24. Juni feiert die Stadt das Inti Raymi, das Sonnenfest der Inka, mit einer großen Inszenierung in Sacsayhuamán.Kunst und HandwerkDie Cusqueñer Malschule prägte die Kolonialkunst der Anden, viele Kirchen der Stadt hängen voll mit ihren Gemälden. In San Blas arbeiten bis heute Kunsthandwerker in kleinen Werkstätten.
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    Ollantaytambo
    Stopp 9 • 1 Übernachtung

    Ollantaytambo

    Stadt
    Ollantaytambo liegt auf rund 2.800 Metern am westlichen Ende des Heiligen Tals. Der Ort wird oft als lebendiges Inka-Dorf bezeichnet: Die Altstadt folgt noch dem rechtwinkligen Straßenraster der Inka, durch die Gassen fließt Wasser in steinernen Kanälen, und viele Häuser stehen auf Inka-Mauern.Über dem Ort erheben sich die Terrassen und Tempelanlagen der Inka, die unter Pachacútec ausgebaut wurden. Während der spanischen Eroberung war Ollantaytambo eine Festung von Manco Inca. Am gegenüberliegenden Hang liegen alte Speicherbauten.Vom Bahnhof fahren PeruRail und Inca Rail mehrmals täglich nach Aguas Calientes, die Fahrt dauert etwa zwei Stunden.Die Inka-Anlage ist im Boleto Turístico von Cusco enthalten.
    Unterwegs Pisac, Moray und Maras, abends die Festung.
    2 Sehenswürdigkeiten
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    Machu Picchu
    Stopp 10 • 1 Übernachtung

    Machu Picchu

    Sehenswürdigkeit

    Dieser Ort ist ein Highlight der Route

    Machu Picchu ist die bekannteste Inka-Stätte und der Grund, warum die meisten Reisenden nach Peru kommen. Die Anlage liegt auf rund 2.430 Metern auf einem Bergrücken zwischen den Gipfeln Machu Picchu und Huayna Picchu hoch über dem Río Urubamba, etwa 80 Kilometer nordwestlich von Cusco. Die meisten Archäologen sehen in ihr ein Anwesen des Inka-Herrschers Pachacútec, erbaut um 1450. Den Spaniern blieb sie verborgen, international bekannt wurde sie 1911 durch Hiram Bingham. Seit 1983 ist sie UNESCO-Welterbe.Tickets: Der Eintritt ist auf drei Rundwege mit insgesamt zehn Routen und feste Einlasszeiten verteilt. Die Tageskapazität liegt bei 4.500 Besuchern, an festgelegten Hochsaisontagen bei 5.600. Tickets verkauft das Kulturministerium online, ein kleines Kontingent für den Folgetag gibt es vor Ort in Aguas Calientes. Für Juni bis Oktober frühzeitig buchen.Anreise: Mit dem Zug von Cusco oder Ollantaytambo nach Aguas Calientes, von dort mit dem Bus von Consettur oder zu Fuß über Treppen hinauf zum Eingang.Inka-Trail: Der klassische Trail braucht eine Genehmigung und ist jedes Jahr im Februar gesperrt.
    Übernachtung in Aguas Calientes, früh am Morgen hinauf zur Zitadelle.
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    Cusco
    Stopp 11 • 1 Übernachtung

    Cusco

    Stadt

    Dieser Ort ist ein Highlight der Route

    Cusco war die Hauptstadt des Inkareichs und ist heute Ausgangspunkt für fast jede Reise nach Machu Picchu. Unter Pachacútec entstand eine geplante Stadt mit religiösen und administrativen Bereichen. Die Spanier behielten den Grundriss bei und bauten ihre Kirchen und Paläste auf die Inka-Mauern. Seit 1983 ist die Stadt UNESCO-Welterbe.Herz der Stadt ist die Plaza de Armas mit Kathedrale und Arkaden. Das Kloster Santo Domingo steht auf dem Qorikancha, dem Sonnentempel der Inka, dessen Mauern noch sichtbar sind. In der Calle Hatun Rumiyoc sitzt der berühmte Stein mit zwölf Ecken, darüber das Handwerkerviertel San Blas. Der Mercado San Pedro ist der wichtigste Markt der Stadt. Oberhalb liegt die Inka-Anlage Sacsayhuamán mit ihren mächtigen Steinmauern, Schauplatz des Inti Raymi am 24. Juni.Cusco liegt auf rund 3.500 Metern: Plane die ersten Tage ruhig.Für Sacsayhuamán und die Inka-Stätten im Heiligen Tal brauchst du das Boleto Turístico, das es als Gesamtticket für zehn Tage und als Teiltickets gibt. Qorikancha und Kathedrale sind nicht enthalten.
    Mit dem Zug zurück nach Cusco, letzter Abend in der Altstadt.
    5 Sehenswürdigkeiten
    3 Restaurants

    Kultur

    Nabel der WeltQosqo bedeutet auf Quechua etwa Nabel, und genau das war die Stadt für die Inka: das Zentrum ihres Reiches. Die Spanier bauten ihre Kirchen und Paläste direkt auf die fugenlosen Inka-Mauern, die du bis heute an vielen Straßenecken siehst. Die Altstadt gehört zum UNESCO-Welterbe.Lebendige TraditionenQuechua hörst du in Cusco überall, auf den Märkten ebenso wie in den Dörfern rundherum. Jedes Jahr am 24. Juni feiert die Stadt das Inti Raymi, das Sonnenfest der Inka, mit einer großen Inszenierung in Sacsayhuamán.Kunst und HandwerkDie Cusqueñer Malschule prägte die Kolonialkunst der Anden, viele Kirchen der Stadt hängen voll mit ihren Gemälden. In San Blas arbeiten bis heute Kunsthandwerker in kleinen Werkstätten.
    Alle Infos zum Ort
    11 Stopps

    Route Zusammenfassung

    Dauer17 Tage
    Stopps11 Orte
    TypGemischt
    Beste ReisezeitMai–Oktober