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    Kos
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    Kos

    Kos ist die drittgrößte Insel des Dodekanes und liegt nur wenige Kilometer vor der türkischen Küste bei Bodrum.

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    Kos ist die drittgrößte Insel des Dodekanes und liegt nur wenige Kilometer vor der türkischen Küste bei Bodrum. In der Inselhauptstadt stehen antike Ausgrabungen, eine Johanniterburg und italienische Bauten aus den 1930er Jahren dicht beieinander. Im Inselinneren steigt der Dikeos-Kamm auf, an seinen Hängen liegen Bergdörfer wie Zia und Pyli.
    Die StadtKos-Stadt ist das Zentrum der Insel und lässt sich gut zu Fuß oder mit dem Fahrrad erkunden, ein Netz aus Radwegen zieht sich durch die Stadt und an der Küste entlang. Am Hafen stehen die Johanniterburg Neratzia und die Platane des Hippokrates, gleich dahinter liegen die antike Agora und die westlichen Ausgrabungen mitten zwischen den Wohnhäusern.Die InselDie Insel ist rund 40 Kilometer lang und schmal, die Nordküste ist flach und von langen Sandstränden gesäumt. Im Inneren steigt das Dikeos-Massiv auf 846 Meter an, an seinen Hängen liegen Zia und die Burgruine von Alt-Pyli. Im Südwesten öffnet sich die weite Bucht von Kefalos mit Paradise Beach und Agios Stefanos.Für wenKos verbindet Strandurlaub mit Antike: Das Asklepieion und die Casa Romana liegen nur wenige Kilometer vom Hotelstrand entfernt. Wer Ruhe sucht, fährt in die Bergdörfer oder an die Strände im Südwesten.
    Die Insel teilt sich grob in die lebhafte Hauptstadt im Nordosten, die Badeorte entlang der flachen Nordküste wie Tigaki, Marmari und Mastichari und den bergigen Südwesten um Kefalos. Dazwischen liegen am Hang des Dikeos die Dörfer Zia, Pyli und Asfendiou.

    Sehenswürdigkeiten in Kos

    Entdecke die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen

    Asklepieion
    Rodw / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0
    Historische Stätte

    1Asklepieion

    Das Heiligtum des Heilgottes Asklepios liegt rund 3,5 Kilometer südwestlich von Kos-Stadt an einem Hang mit Blick auf die Meerenge zur Türkei. Die Anlage steigt über drei Terrassen an: Auf der mittleren stehen die Reste des großen Altars aus dem 4. Jahrhundert v. Chr. und kleinerer Tempel, ganz oben der dorische Asklepios-Tempel aus dem 2. Jahrhundert v. Chr. Nach der Überlieferung lehrte hier die Ärzteschule in der Tradition des Hippokrates. Entdeckt wurde der Ort 1902 vom deutschen Archäologen Rudolf Herzog gemeinsam mit dem Lokalhistoriker Iakovos Zarraftis. Mit Fahrrad oder Auto ist die Anlage von der Stadt aus schnell erreicht.
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    Platane des Hippokrates
    Steven Fruitsmaak / Wikimedia Commons / CC BY-SA 3.0
    Historische Stätte

    2Platane des Hippokrates

    Auf dem Platanenplatz vor der Johanniterburg steht eine mächtige, von Gerüsten gestützte Platane. Der Legende nach unterrichtete Hippokrates in ihrem Schatten seine Schüler, der heutige Baum ist allerdings deutlich jünger als die Antike. Gleich daneben stehen die osmanische Loggia-Moschee und ein Brunnen, für den ein antiker Sarkophag als Becken dient. Der Platz liegt zwischen Hafen und antiker Agora und eignet sich gut als Startpunkt für einen Rundgang durch die Stadt.
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    Antike Agora
    JD554 / Wikimedia Commons / CC BY-SA 3.0

    3Antike Agora

    Mitten in Kos-Stadt liegt das Ausgrabungsfeld der antiken Agora, des Marktplatzes der Stadt, die ab 366 v. Chr. zur Inselhauptstadt wurde. Freigelegt wurde das Gelände erst, nachdem das Erdbeben von 1933 die darüberliegenden Häuser zerstört hatte. Zu sehen sind Säulenhallen, die einen großen Hof an drei Seiten umschlossen, dazu Reste von Heiligtümern der Aphrodite und des Herakles, Läden und Abschnitte der Stadtmauer. Ein großer Teil der Agora liegt bis heute unter der modernen Stadt. Das Gelände grenzt an den Platanenplatz und ist vom Hafen in wenigen Minuten zu Fuß erreichbar.
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    Casa Romana
    Ввласенко / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0
    Historische Stätte

    4Casa Romana

    Die römische Stadtvilla aus dem späten 2. oder frühen 3. Jahrhundert n. Chr. steht auf hellenistischen Fundamenten im Süden von Kos-Stadt. Sie umfasst 36 Räume und drei Innenhöfe, zwei davon mit zweigeschossigen Säulengängen nach rhodischem Vorbild. Die Bodenmosaike zeigen unter anderem Panther, Hirsche und Meerestiere. Nach dem Erdbeben von 1933 grub der italienische Archäologe Luciano Laurenzi das Haus aus, bis 1940 wurde es mit Dächern und Wänden rekonstruiert, sodass du heute durch geschlossene Räume gehst.
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    Zia und der Dikeos
    Robert Ahner / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0

    5Zia und der Dikeos

    Das Bergdorf Zia liegt am Nordhang des Dikeos-Massivs, des höchsten Gebirgszugs der Insel. Von seinen Terrassen blickst du über die Nordküste bis zu den Nachbarinseln, abends kommen viele Besucher zum Sonnenuntergang herauf. Von Zia führt ein Fahrweg zum Wanderpfad auf den 846 Meter hohen Gipfel, auf dem die weiße Kapelle Christos tou Dikeou steht. Der Weg ist schmal und stellenweise steil, für den Aufstieg brauchst du etwa anderthalb bis zwei Stunden.
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    Pyli und Alt-Pyli
    Taxiarchos228 / Wikimedia Commons / FAL
    Burg / Schloss

    6Pyli und Alt-Pyli

    Oberhalb des heutigen Bergdorfs Pyli liegen auf einem Felsrücken die Ruinen von Alt-Pyli. Die Siedlung entstand der Überlieferung nach um 1080, die byzantinische Burg darüber wurde bis ins 15. Jahrhundert ausgebaut und hat sieben Türme aus verschiedenen Epochen. Im frühen 19. Jahrhundert verließen die Bewohner den Ort nach einer Seuche, erhalten sind unter anderem die Kirchen Agios Antonios, Panagia Kastriani und Agioi Asomatoi. Ein Waldweg führt rund drei Kilometer vom neuen Dorf hinauf, der Eintritt ist frei und oben blickst du über die Nordküste bis zur Türkei.
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    Restaurants in Kos

    1

    Oromedon (Zia, Kos)

    Die Taverne liegt im Bergdorf Zia am Hang des Dikeos auf Kos. Gekocht wird nach traditionellen Rezepten des Dodekanes, vieles aus dem Holzofen, etwa Lamm mit Rosmarin, gefüllte Ziege und Nudeln mit geschmortem Kalb.
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    2

    Ampavris Taverna (Kos-Stadt)

    Die familiengeführte Taverne liegt in der Makrigianni-Straße am südlichen Rand der Innenstadt, zu Fuß vom Jachthafen erreichbar. Auf der Karte stehen griechische Hausmannskost wie Stifado, Lammkoteletts, Souvlaki und gekochte Wildkräuter, dazu wechselnde Tagesgerichte.
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    3

    Petrino (Kos-Stadt)

    Das Restaurant liegt in einem Steinhaus mit bougainvilleaberankter Terrasse direkt an den westlichen Ausgrabungen von Kos-Stadt. Die Küche verbindet griechische Mezedes mit Fleisch- und Fischgerichten wie Schweinefilet mit Pflaumen oder gedämpftem Schwertfisch.
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    4

    Kali Kardia (Mastichari)

    Die blau-weiße Taverne steht am Hafen von Mastichari an der Nordküste, von wo die Boote nach Kalymnos ablegen. Der Schwerpunkt liegt auf Fisch und Meeresfrüchten vom Grill, dazu frittierter Oktopus und Kalamari.
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    5

    Stamatia (Kefalos)

    Die Taverne liegt direkt am Strand der Bucht von Kefalos im Südwesten der Insel, mit Blick aufs Meer. Serviert wird traditionelle griechische Küche mit Fisch und Kalamari, mittags wie abends.
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    Essen und Trinken

    Die Küche von Kos ist bäuerlich geprägt: Ziegen- und Schafskäse, Bulgur und Gemüse aus dem eigenen Garten stehen auf vielen Tavernentischen, an der Küste kommt frischer Fisch dazu.

    Krasotyri

    Der Weinkäse von Kos ist ein weißer Schafs- oder Ziegenkäse, der mindestens einen Monat im Trester des Weins reift. Dadurch bekommt er eine rötliche Rinde und einen leicht säuerlichen Duft.

    Pligouri mit Schweinefleisch

    Grober Bulgur wird mit Schweinefleisch, Kreuzkümmel, Olivenöl und Brühe gegart, bis das Fleisch zart ist. Ein typisches Gericht der Insel.

    Gefüllte Zucchiniblüten

    Die Blüten werden mit Reis, Zwiebel, Tomate, Petersilie und Minze gefüllt und in Olivenöl geschmort. Im Frühsommer stehen sie auf vielen Karten.

    Lambropites

    Kleine Hefeteigpasteten mit einer Füllung aus weißem Inselkäse, Anthotyros und Ei, traditionell zu Ostern gebacken.

    Evraiko

    Rührei mit geschmorten Zwiebeln und Tomaten in Olivenöl, ein einfaches Hausgericht der Insel.

    Geschichte und Kultur

    Die Insel des HippokratesKos gilt als Geburtsinsel des Arztes Hippokrates, der im 5. Jahrhundert v. Chr. lebte. Nach seinem Tod entstand vor der Stadt das Asklepieion, ein Heiligtum des Heilgottes, in dem Kranke behandelt wurden. 366 v. Chr. wurde die Hauptstadt an ihren heutigen Platz am Hafen verlegt, aus dieser Zeit stammen die Grundzüge der antiken Stadt.Ritter, Osmanen und ItalienerAb dem frühen 14. Jahrhundert beherrschte der Johanniterorden von Rhodos aus die Insel und baute die Burg Neratzia am Hafen. Danach folgten fast vier Jahrhunderte osmanischer Herrschaft, an die Moscheen in der Altstadt erinnern. 1912 kam Kos unter italienische Verwaltung, erst 1947 wurde die Insel mit dem übrigen Dodekanes Teil Griechenlands.Das Erdbeben von 1933Ein schweres Erdbeben zerstörte 1933 große Teile der Stadt. Italienische Archäologen nutzten die Trümmerflächen, um die antike Agora, die westlichen Ausgrabungen und die Casa Romana freizulegen, und die Stadt wurde mit Bauten im italienischen Stil der 1930er Jahre neu geplant, darunter das Archäologische Museum am Eleftherias-Platz.

    Nachtleben

    1

    Global

    Die Café-Bar in der Alexandrou-Ypsilantou-Straße liegt am Rand der antiken Agora im Ausgehviertel der Altstadt. Tagsüber gibt es Kaffee, abends Cocktails und Musik, oft Jazz und Blues, später legen DJs auf.
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    2

    Zero Cafe Bar

    Die Bar mit Biergarten liegt nahe dem Hafen von Kos-Stadt. Sie hat eine große Auswahl an griechischen und importierten Bieren und Cidres, dazu eine kleine Cocktailkarte.
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    3

    Sitar Cocktail Bar

    Die Cocktailbar in der Riga-Fereou-Straße liegt wenige Schritte vom Hafen entfernt, von den Plätzen blickst du auf die Boote. Abends gibt es Cocktails und Musik in entspannter Atmosphäre, morgens öffnet sie bereits für Kaffee.
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    Anreise und Unterwegs

    AnreiseDer Flughafen Kos Ippokratis liegt bei Antimachia, rund 23 Kilometer von Kos-Stadt entfernt. In der Saison landen hier viele Direktflüge aus Mitteleuropa, ganzjährig gibt es Verbindungen nach Athen. KTEL-Busse fahren vom Flughafen nach Kos-Stadt, Kardamena, Kefalos und Mastichari.Der Fährhafen liegt mitten in Kos-Stadt. Blue Star verbindet Kos mit Piräus, die Fahrt dauert je nach Route rund 10 bis 16 Stunden. Fähren und Katamarane fahren nach Rhodos, Kalymnos, Patmos, Leros, Nisyros und auf die übrigen Dodekanes-Inseln, dazu kommen Schiffe nach Bodrum in der Türkei. Von Mastichari setzen kleinere Fähren in rund einer halben Stunde nach Kalymnos über.Unterwegs auf der InselKTEL-Busse verbinden Kos-Stadt mit den größeren Orten der Insel, in der Stadt selbst fahren Stadtbusse. Die Stadt und die flache Nordküste lassen sich gut mit dem Fahrrad erkunden, Leihräder gibt es an vielen Ecken. Für die Bergdörfer und die Strände im Südwesten ist ein Mietwagen oder Roller praktisch.

    Ausflüge

    Nisyros

    Die kleine Vulkaninsel liegt südlich von Kos. Ausflugsboote bringen dich hinüber, von Mandraki fährst du in die Caldera und steigst in den Krater Stefanos hinab.

    Kalymnos

    Von Mastichari oder Kos-Stadt setzt du in kurzer Zeit nach Kalymnos über. Die Insel ist für ihre Schwammtaucher-Tradition und die Kletterfelsen an der Westküste bekannt.

    Bodrum

    Die türkische Hafenstadt liegt in Sichtweite gegenüber von Kos-Stadt und ist per Schiff erreichbar. Über dem Hafen steht die Burg St. Peter, ebenfalls ein Bau der Johanniter. Für die Einreise brauchst du einen gültigen Reisepass oder Personalausweis.

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      Kos-Reise

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      • 1Asklepieion3 Tage
      • 2Platane des Hippokrates4 Tage
      • 3Antike Agora5 Tage
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    In der Umgebung

    Leros

    Leros

    Leros ist die einzige griechische Insel, deren Stadtbild vom italienischen Rationalismus geprägt ist: Lakki wurde in den dreißiger Jahren als Marinestützpunkt von Grund auf neu geplant, mit Rundbögen, Arkaden und breiten Achsen. Dazu kommen Bunker, Stöllen und ein Kriegsmuseum aus der Schlacht von 1943. Wer Badeurlaub sucht, findet ihn hier auch, aber die Insel ist vor allem ein Ort für Leute, die Geschichte im Straßenbild lesen wollen.
    Symi

    Symi

    Symi ist die einzige griechische Insel, auf der ein kompletter neoklassizistischer Hafenort unter Denkmalschutz steht: Neubauten sind seit Jahrzehnten untersagt, weshalb Gialos aussieht wie um 1900. Bezahlt wurde die Stadt mit Schwammtaucherei und Schiffbau, die die Insel im 19. Jahrhundert reich und mit über 20000 Einwohnern voll machten. Heute leben hier rund 2500 Menschen, und die Insel füllt sich täglich mit Tagesgästen aus Rhodos, die abends wieder verschwinden.
    Patmos

    Patmos

    Patmos ist die nördlichste Insel des Dodekanes und seit fast tausend Jahren Klosterinsel: Ein byzantinischer Kaiser überließ sie 1088 dem Mönch Christodoulos, und das Kloster prägt bis heute Bebauung, Landbesitz und Tagesrhythmus. Kloster, Höhle der Apokalypse und die Chora stehen zusammen auf der UNESCO-Welterbeliste. Große Hotels und Nachtleben gibt es kaum, das ist hier Programm und nicht Zufall.
    Dodekanes

    Dodekanes

    Der Dodekanes liegt als lange Kette vor der türkischen Küste und gehört erst seit 1948 zu Griechenland, länger als anderswo prägten hier Johanniter, Osmanen und Italiener das Bild. Das Ergebnis ist eine Bauweise, die mit den weißen Würfelhäusern der Kykladen wenig zu tun hat: Ritterburgen, Moscheen, Klosterfestungen und italienische Verwaltungsbauten. Die Gruppe reicht von Rhodos mit über 100000 Einwohnern bis zu Inseln mit wenigen hundert.
    Rhodos (Stadt)

    Rhodos (Stadt)

    Rhodos-Stadt besticht als UNESCO-Weltkulturerbe mit einer außergewöhnlich gut erhaltenen mittelalterlichen Altstadt, die tief in der Geschichte der Johanniterritter verwurzelt ist. Du erkundest hier eine faszinierende Mischung aus Kreuzritterburgen und osmanischer Architektur, die in verwinkelten Gassen und auf historischen Plätzen lebendig wird. Zu den unumgänglichen Höhepunkten zählen der imposante Großmeisterpalast und die beeindruckende Ritterstraße. Außerhalb der alten Mauern lockt der moderne Teil der Stadt mit dem malerischen Mandraki-Hafen, dem einstigen Standort des Kolosses von Rhodos, sowie vielfältigen Einkaufsmöglichkeiten. Um die einzigartige Atmosphäre voll auszukosten, solltest du die Altstadt in den frühen Morgenstunden oder späten Nachmittagsstunden erkunden. Die Monate Mai, Juni und September bieten sich für einen Besuch an, um milderes Wetter und weniger Besucherandrang zu erleben.