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    Galle Face & Kollupitiya

    Sri Lanka

    Galle Face & Kollupitiya

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    Galle Face und Kollupitiya schließen südlich an das Fort an und bilden mit dem Beira-See und Cinnamon Gardens das grüne Herz von Colombo.

    von Felix Gillen

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    Galle Face und Kollupitiya schließen südlich an das Fort an und bilden mit dem Beira-See und Cinnamon Gardens das grüne Herz von Colombo. Hier liegen die Uferpromenade, der Gangaramaya-Tempel, der größte Park der Stadt und das Nationalmuseum.Galle Face Green zieht sich rund 500 Meter am Meer entlang und ist abends Treffpunkt der Stadt. Landeinwärts liegt Kollupitiya (Colombo 3, auch Colpetty), ein Geschäftsviertel mit Einkaufszentren, Botschaften und der Residenz des Premierministers. Am Beira-See stehen der Gangaramaya-Tempel und der von Geoffrey Bawa entworfene Seema Malakaya, weiter östlich beginnt Cinnamon Gardens (Colombo 7) mit Viharamahadevi-Park und Nationalmuseum.

    Sehenswürdigkeiten in Galle Face & Kollupitiya

    Entdecke die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen

    Galle Face Green
    Park

    1Galle Face Green

    Die etwa 5 Hektar große Grünfläche am Meer wurde ab 1856 unter Gouverneur Henry Ward als Promenade angelegt und 1859 fertiggestellt. Am Abend kommen Familien und Drachenflieger, Händler verkaufen gegrillte Krabben, Garnelen und Mango mit Salz und Pfeffer. Am Nordende steht das 1864 eröffnete Galle Face Hotel.
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    Viharamahadevi-Park
    Park

    2Viharamahadevi-Park

    Der frühere Victoria Park wurde 1958 nach der Königin Viharamahadevi umbenannt. Statt der Statue von Queen Victoria steht heute eine große Buddha-Figur im Park, dazu gibt es Springbrunnen, einen kleinen Zoo und eine Freilichtbühne. Vor dem Park liegt das Rathaus.
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    Nationalmuseum Colombo
    Museum

    3Nationalmuseum Colombo

    Das 1877 gegründete Museum zeigt in einem Bau im italienischen Stil Thron und Kronjuwelen des letzten Königs von Kandy, die Dedigama-Elefantenlampe und eine Kopie der Tara-Statue, deren Original im British Museum liegt.
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    Seema Malakaya
    Gotteshaus

    4Seema Malakaya

    Die Versammlungshalle des Gangaramaya-Tempels steht auf einer Plattform im Beira-See und wurde von Geoffrey Bawa entworfen. Finanziert wurde sie durch einen muslimischen Spender.
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    Gangaramaya-Tempel
    Gotteshaus

    5Gangaramaya-Tempel

    Der buddhistische Tempel wurde im späten 19. Jahrhundert von Hikkaduwe Sri Sumangala Thera gegründet. Zur Anlage gehören eine Bibliothek, eine Reliquienkammer, eine Mönchsschule und ein Museum mit Schenkungen.
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    Restaurants in Galle Face & Kollupitiya

    1

    Paradise Road The Gallery Café

    Das Café in der Alfred House Road belegt das frühere Büro des Architekten Geoffrey Bawa, sein alter Schreibtisch dient heute als Dessertbuffet. Die Karte reicht von schwarzem Schweinecurry bis zu Garnelen mit Safranrisotto, dazu gehören eine Galerie und ein Designladen.
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    2

    Nuga Gama

    Das Restaurant auf dem Gelände des Cinnamon Grand ist als Dorf um einen rund 200 Jahre alten Banyanbaum angelegt. Serviert wird ein Buffet mit sri-lankischen Currys, Sambols, Hoppers und Meeresfrüchten, das wöchentlich wechselt.
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    Tempel, Museum und Feste

    Gangaramaya und Seema MalakayaFür beide Tempel gilt: Schultern und Knie bedecken, Schuhe ausziehen. Die Angaben zum Eintritt schwanken je nach Quelle zwischen einer Spende und einigen hundert Rupien, häufig gilt ein Ticket für beide Anlagen.NationalmuseumGeöffnet 9 bis 17 Uhr, seit 1. September 2025 montags und an Poya-Tagen geschlossen.Eintritt für Ausländer 1.200 LKR, Kombiticket mit dem Naturkundemuseum 1.500 LKR (Stand Oktober 2026, Preise laut Liste seit 2022).FesteDie Navam Perahera des Gangaramaya-Tempels zieht jährlich durch die Straßen am Beira-See. Am 4. Februar wird am Galle Face Green der Nationalfeiertag begangen.

    Anreise und Unterwegs

    AnreiseGalle Face Green liegt direkt südlich des Forts und ist vom Bahnhof Colombo Fort zu Fuß erreichbar. Kollupitiya hat einen eigenen Bahnhof an der Küstenlinie.Vor OrtZwischen Galle Face, Beira-See und Viharamahadevi-Park sind es jeweils kurze Strecken. Bei Hitze sind Tuk-Tuks über PickMe oder Uber die praktischste Wahl.

    Unterkünfte in Galle Face & Kollupitiya

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    In der Umgebung

    Colombo

    Colombo

    Colombo an der Westküste ist die größte Stadt Sri Lankas und sein wirtschaftliches Zentrum. Wer die Insel bereist, kommt fast immer hier an, und die Stadt lohnt einen oder zwei Tage für Kolonialbauten, Märkte, Tempel und eine große Auswahl an Restaurants und Rooftop-Bars.Die Portugiesen erreichten die Küste 1505 und begannen 1517 mit dem Bau eines Forts, 1656 übernahmen die Niederländer, 1796 die Briten. Seit 1978 tagt das Parlament im benachbarten Sri Jayawardenepura Kotte, Colombo gilt seitdem offiziell als Handelshauptstadt. Bei der Volkszählung 2011 lebten rund 753.000 Menschen im Stadtgebiet, im Großraum sind es geschätzt 5,6 Millionen.Die Stadtteile tragen Postleitzahlen: Colombo 1 ist das Fort, das Geschäftsviertel mit Kolonialbauten, Colombo 11 der Basarbezirk Pettah. Südlich davon folgen Kollupitiya (Colombo 3) mit der Uferpromenade Galle Face Green, Bambalapitiya (Colombo 4), Wellawatte (Colombo 6) und das grüne Villenviertel Cinnamon Gardens (Colombo 7) mit Nationalmuseum und Viharamahadevi-Park. Der Badevorort Mount Lavinia schließt sich südlich der Stadtgrenze an.
    Fort & Pettah

    Fort & Pettah

    Fort und Pettah bilden das historische Zentrum von Colombo am nördlichen Ende der Galle Road. Hier liegen niederländische und britische Kolonialbauten, die Rote Moschee und die engen Marktgassen, die zusammen den dichtesten Rundgang der Stadt ergeben.Das Fort (Colombo 1) entstand auf dem Platz, an dem die Portugiesen im frühen 16. Jahrhundert landeten. 1656 eroberte die Niederländische Ostindien-Kompanie die Festung und baute sie neu, die Briten rissen die Mauern zwischen 1869 und 1871 weitgehend ab. Heute ist das Fort Geschäftsviertel mit dem Präsidentenpalast, dem alten Parlament und dem World Trade Centre.Pettah (Colombo 11) liegt östlich davon, der Name geht auf das tamilische Pettai und das singhalesische pita-kotuwa zurück, beides bedeutet "außerhalb des Forts". Die Gassen sind nach Waren sortiert und gehören zu den belebtesten Handelsvierteln des Landes.
    Colombo & Westküste

    Colombo & Westküste

    Die Westküste Sri Lankas reicht von Negombo nahe dem internationalen Flughafen über die Hauptstadt-Metropole Colombo bis zu den Stränden und Lagunen um Bentota rund 65 Kilometer weiter südlich. Für die meisten Reisenden ist sie der erste und letzte Abschnitt einer Rundreise, und sie lohnt mehr als nur eine Übernachtung zwischen Flug und Hochland.Colombo verbindet koloniale Bauten aus portugiesischer, niederländischer und britischer Zeit mit Märkten, Tempeln und einer lebendigen Restaurant- und Barszene. An der Küste prägen Fischerorte, Kanäle aus der Kolonialzeit und die Gärten der Brüder Geoffrey und Bevis Bawa das Bild.
    Mount Lavinia

    Mount Lavinia

    Mount Lavinia ist der Badevorort südlich von Colombo, etwa 14 Kilometer vom Bahnhof Colombo Fort entfernt. Der Strand und das historische Mount Lavinia Hotel machen ihn zum beliebtesten Ziel für einen Nachmittag am Meer oder ein Abendessen bei Sonnenuntergang.Der Ort grenzt jenseits des Dehiwala-Kanals an das Stadtgebiet von Colombo, die Küstenbahn Richtung Matara verläuft direkt am Strand entlang. Den Namen verbindet eine Legende mit Gouverneur Thomas Maitland und der Tänzerin Lovina, historisch belegt ist sie nicht.
    Negombo

    Negombo

    Negombo liegt an der Westküste rund 38 Kilometer nördlich von Colombo und nur etwa 9 Kilometer vom internationalen Flughafen Bandaranaike entfernt. Damit ist die Stadt der praktischste Ort für die erste oder letzte Nacht einer Reise, bietet aber mit Fischmarkt, Kanälen und Lagune auch genug für einen vollen Tag.Wegen des hohen katholischen Bevölkerungsanteils, fast zwei Drittel der Einwohner, heißt Negombo auch Punchi Romaya, Klein-Rom. Fischer fahren bis heute mit Auslegerkanus (Oruvas) und großen Katamaranen hinaus, und der von den Niederländern gebaute Hamilton-Kanal führt mitten durch die Stadt. Die Strandhotels und Restaurants liegen größtenteils nördlich des Zentrums entlang der Küste, das alte Zentrum mit Fort und Kirchen am Lagunenausgang.

    Quellen & Methode

    • Fotos: Wikimedia Commons, Pexels, Google Maps. Die Urheber stehen jeweils am Bild.
    • Ortsdaten wie Adressen und Bewertungen stammen aus Google Maps.
    • Die Inhalte beruhen auf Web-Recherche aus öffentlichen, nachvollziehbaren Quellen. So entstehen die Inhalte · Die Rolle von KI