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    Paros

    Griechenland

    Paros

    StadtKultur

    Paros liegt im Zentrum der Kykladen und ist ein wichtiger Knoten im Fährnetz, was der Insel viel Durchgangsverkehr und eine gute Anbindung beschert. Aus ihren Stollen kam der parische Marmor, den antike Bildhauer wie Praxiteles verwendeten.

    von Felix Gillen

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    Paros liegt im Zentrum der Kykladen und ist ein wichtiger Knoten im Fährnetz, was der Insel viel Durchgangsverkehr und eine gute Anbindung beschert. Aus ihren Stollen kam der parische Marmor, den antike Bildhauer wie Praxiteles verwendeten.Wer bleibt, findet zwei sehr unterschiedliche Hafenorte, ein ruhiges Bergland mit alten Pflasterwegen dazwischen und an der Ostküste windige Buchten, die bei Wind- und Kitesurfern beliebt sind.
    Lefkes
    Zde / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0

    Stadtteil 1 von 2

    Lefkes

    Lefkes liegt in rund 250 Metern Höhe fast in der Mitte von Paros, elf Kilometer von Parikia, und war einst der Hauptort der Insel.

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    Naoussa

    Stadtteil 2 von 2

    Naoussa

    Naoussa an der großen Bucht im Norden ist der zweitgrößte Ort von Paros und hat eine der größten Fischereiflotten der Kykladen. Um den kleinen alten Hafen liegen Fischerboote, Tavernen und Bars, einige davon in ehemaligen Bootsschuppen.

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    Sehenswürdigkeiten in Paros

    Entdecke die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen

    Weißes Kreuz über Parikia

    1Weißes Kreuz über Parikia

    Auf einer Anhöhe am östlichen Rand von Parikia steht ein großes weißes Kreuz, das von der Stadt und vom Hafen aus zu sehen ist. Von dort blickst du über die Dächer der Altstadt, die Bucht von Parikia und den Fährhafen. Hinauf kommst du zu Fuß oder mit dem Auto über eine befestigte Straße. Am Abend geht die Sonne über der Bucht im Westen unter.
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    Panagia Ekatontapyliani

    2Panagia Ekatontapyliani

    Die Panagia Ekatontapyliani im Zentrum von Parikia ist eine der bedeutendsten frühchristlichen Kirchen Griechenlands. Ihre Gründung geht der Überlieferung nach auf die heilige Helena im 4. Jahrhundert zurück, im 6. Jahrhundert wurde sie unter Kaiser Justinian als Kreuzkuppelkirche neu gebaut. Der Name wird meist als Kirche der hundert Tore gedeutet, nach einer Legende sind nur 99 davon sichtbar. Zum Komplex gehören mehrere Kapellen und ein frühchristliches Baptisterium mit kreuzförmigem Taufbecken. Ein kleines byzantinisches Museum zeigt Ikonen, für den Kirchenraum sollten Schultern und Knie bedeckt sein.
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    Kapelle Agios Fokas

    3Kapelle Agios Fokas

    Die Kapelle Agios Fokas steht am nördlichen Eingang der Bucht von Parikia im Gebiet von Krios, direkt am Wasser. Der kleine weiß gekalkte Bau mit blauer Kuppel ist von den Fähren aus zu sehen, die in den Hafen von Parikia einlaufen. Der heilige Phokas gilt in der Orthodoxie als Schutzpatron der Seeleute. Von der Kapelle blickst du über die Bucht hinüber auf Parikia.
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    Kastro von Parikia

    4Kastro von Parikia

    Die Burg auf dem niedrigen Hügel über dem Hafen ließen die Venezianer um 1260 errichten, als Baumaterial dienten Säulen und Marmorblöcke antiker Tempel, die an gleicher Stelle standen. Archäologen fanden in den Mauern Bauteile von drei archaischen und zwei klassischen Tempeln, ein kleiner Rest des archaischen Athena-Tempels ist auf der Kuppe erhalten. Von der Burg stehen heute vor allem ein Mauerabschnitt und ein runder Turm. Ganz oben liegt die Kirche Agios Konstantinos mit überdachtem Vorhof und Blick über die Bucht, einer der schönsten Plätze für den Sonnenuntergang.
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    Marmorstollen von Marathi
    Sehenswürdigkeit

    5Marmorstollen von Marathi

    Bei Marathi, rund fünf Kilometer von Parikia an der Straße nach Lefkes, liegen die antiken Marmorbrüche von Paros. Ab dem 7. Jahrhundert v. Chr. wurde hier unter Tage der feinkörnige, lichtdurchlässige Lychnites gebrochen, im Schein von Öllampen, daher der Name. Aus parischem Marmor entstanden Werke wie der Hermes des Praxiteles und die Aphrodite von Milos. Am Eingang des Nymphenstollens ist ein Weihrelief aus dem 4. Jahrhundert v. Chr. in den Fels gehauen, dazu kommen Reste der Anlagen, mit denen eine Firma im 19. Jahrhundert den Abbau wieder aufnahm. Die Stollen selbst sind ungesichert, ein Abstieg ist nicht ratsam.
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    Archäologisches Museum von Paros
    Museum

    6Archäologisches Museum von Paros

    Das Museum hinter der Panagia Ekatontapyliani in Parikia zeigt Funde von Paros, Antiparos und Despotiko. Wichtigstes Stück ist ein Fragment der Parischen Chronik, einer Marmortafel aus dem 3. Jahrhundert v. Chr., die Ereignisse der griechischen Geschichte von 1582 bis 264/263 v. Chr. auflistet, die beiden anderen Teile liegen im Ashmolean Museum in Oxford. Dazu kommen die laufende Gorgo aus der Mitte des 6. Jahrhunderts v. Chr., die Nike von Paros aus der Zeit um 470 v. Chr. und Reliefplatten vom Denkmal des Dichters Archilochos.
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    Rundgänge in Paros

    Kuratierte Spaziergänge zu den Highlights der Stadt, von erfahrenen Reisejournalisten zusammengestellt.

    Naoussa: Charmantes Fischerdorf & Venezianisches Erbe

    Erkunden Sie das malerische Naoussa, bekannt für seinen idyllischen Fischerhafen, die venezianische Festung und die verwinkelten Gassen. Tauchen Sie ein in die entspannte Atmosphäre dieses lebhaften Dorfes und entdecken Sie seine einzigartige maritime Geschichte.

    ~2 Std.
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    Stopps (6)

    Essen & Trinken

    1

    Chaniotis Restaurant

    Das Mageirio am Manto-Mavrogenous-Platz im Zentrum von Parikia kocht morgens eine Auswahl an Schmorgerichten vor, die den Tag über aus den Töpfen serviert werden. Typisch sind Bohnen- und Linsensuppe, Stifado, Kokkinisto, Briam und gefülltes Gemüse. Gemüse, Käse und Wurst kommen zu einem guten Teil von der Insel.
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    2

    Kafepotopoleio Pinoklis

    Das traditionelle Kafeneio mit Taverne liegt an der Uferstraße von Parikia, wenige Schritte vom Hafen, mit Blick aufs Meer. Serviert werden Mezedes wie Dolmades, gefüllte Pilze und Dakos-Salat sowie hausgemachte griechische Gerichte, darunter viele vegetarische. An einzelnen Abenden gibt es Livemusik.
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    3

    Restaurant AROMAS

    Das Restaurant liegt in Parikia nahe dem Jachthafen, die Tische stehen draußen unter einem Blätterdach aus Bäumen. Die Küche ist griechisch mit wechselnden Tagesgerichten, frischem Fisch, Moussaka und Saganaki. Vom Garten aus siehst du den Sonnenuntergang über der Bucht.
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    Essen und Trinken auf Paros

    Paros lebt von Fisch, Ziegenkäse und einem eigenen Weinbau, der seit der Antike belegt ist. In den Bergdörfern kochen die Tavernen anders als an der Küste.
    Gouna

    Gouna

    Makrele, die gesalzen, aufgeklappt in der Sonne getrocknet und dann über Holzkohle gegrillt wird. Das Verfahren stammt aus der Zeit vor den Kühlschränken und macht den Fisch fest und salzig. Gouna gilt als das typischste Gericht der Insel, dazu passen Tsipouro oder Ouzo.

    Revithada

    Der Kichererbseneintopf wird in einem Tontopf, auf Paros Skountavlo genannt, über Stunden im Holzofen gegart und war früher das klassische Sonntagsessen. In Lefkes kocht man ihn traditionell für das große Dorffest nach dem 15. August, auch in Prodromos gehört er zur Esskultur.
    Xinomizithra und Ladotyri

    Xinomizithra und Ladotyri

    Der weiche, säuerliche Frischkäse Xinomizithra kommt auf Paros auf den Dakos, den Gerstenzwieback mit Tomate. Ladotyri reift dagegen in Olivenöl und schmeckt kräftiger. Die Käserei der landwirtschaftlichen Genossenschaft verarbeitet einen großen Teil der Milch der Insel.

    Wein aus Paros

    Für die Weine mit geschützter Ursprungsbezeichnung Paros sind nur drei Rebsorten zugelassen: die weißen Monemvasia und Assyrtiko und die rote Mandilaria. Größte Erzeuger sind das Weingut Moraitis in Naoussa und die Genossenschaft der Insel. In den Dorftavernen steht oft offener Hauswein auf dem Tisch.

    Souma

    Der klare Brand der Insel wird nach der Weinlese aus Trester gebrannt, in kleinen Familienbrennereien gibt es auch doppelt destillierte Souma. Gereicht wird sie in kleinen Gläsern zum Essen. Im Herbst feiert die Insel die Brennsaison mit einem Souma-Fest, jedes Jahr bei einer anderen Brennerei.

    Kultur, Kunst und Geschichte auf Paros

    Marmor als ExportgutParos war in archaischer Zeit eine wohlhabende Seemacht, und der Grund dafür lag unter Tage. In den Stollen bei Marathi wurde ab dem 7. Jahrhundert v. Chr. der feinkörnige, lichtdurchlässige Lychnites gebrochen, im Schein von Öllampen. Aus parischem Marmor entstanden Werke wie der Hermes des Praxiteles und die Aphrodite von Milos. Von Paros stammt auch der Dichter Archilochos aus dem 7. Jahrhundert v. Chr. Das Archäologische Museum in Parikia zeigt ein Fragment der Parischen Chronik, einer in Marmor geschlagenen Zeittafel der griechischen Geschichte.Byzanz und VenedigDie Panagia Ekatontapyliani in Parikia geht der Überlieferung nach auf eine Gründung der heiligen Helena im 4. Jahrhundert zurück, unter Kaiser Justinian wurde sie im 6. Jahrhundert neu gebaut und erhielt ihre Kuppel. Um 1260 errichteten die Venezianer das Kastro in Parikia aus Bauteilen antiker Tempel, im 15. Jahrhundert folgte die Hafenbefestigung von Naoussa, deren Reste halb im Wasser stehen.FesteDen Jahreslauf bestimmen bis heute die Feste zum Tag des jeweiligen Ortsheiligen. Das größte ist Mariä Entschlafung am 15. August in Parikia, mit der Prozession der Ikone der Panagia Ekatontapyliani durch die Gassen. In Naoussa erinnert am 23. August ein nachgestellter Piratenüberfall mit Feuerwerk an die Raubzüge früherer Jahrhunderte.

    Nachtleben

    1

    Big Noses

    Das Café mit Bar liegt an der Uferstraße von Parikia nahe dem Hafen. Bestellt wird an der Theke: tagsüber Frühstück, Salate, Sandwiches und Bowls, abends Wein und Cocktails. Es gibt Plätze drinnen und auf mehreren Außenflächen.
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    2

    Pirate Bar

    Die kleine Bar in der Altstadt von Parikia gibt es seit 1983, sie gehört zu den ältesten der Insel. Drinnen treffen weiß gekalkte Wände auf Stein und Holz bei gedämpftem Licht, draußen stehen ein paar Tische auf dem Pflaster der Gasse. Die Cocktails werden mit Zutaten aus der Region gemixt.
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    Vor Ort unterwegs

    Bus und MietfahrzeugParos hat mit KTEL Paros ein für eine Kykladeninsel dichtes Busnetz. Die Linien gehen sternförmig von Parikia aus nach Naoussa, Pounta, Alyki, Drios und über Lefkes quer über die Insel, im Sommer auf der Hauptachse sehr häufig. Wer zu den Buchten im Süden oder in die Bergdörfer will, kommt mit Mietwagen oder Roller weiter. Buche im August frühzeitig.Zu Fuß und TaxiDie Altstadtkerne von Parikia, Naoussa und Lefkes sind autofrei und nur zu Fuß zu erkunden, das Marmorpflaster ist glatt und teils steil. Taxis stehen am Hafen von Parikia und vor dem Flughafen.Fähren und FlughafenNach Antiparos setzt eine Autofähre von Pounta in wenigen Minuten über, dazu kommt im Sommer eine Passagierfähre direkt aus Parikia. Von Parikia fahren Fähren nach Piräus, Rafina und zu den meisten Kykladeninseln. Der Flughafen liegt im Südwesten bei Alyki, rund zehn Kilometer von Parikia, und wird ab Athen angeflogen. Ein KTEL-Bus verbindet ihn mit Parikia.

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    Stellplätze & Camping

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    1. 1
      Sonnenaufgang über Alpengipfeln und einem Wolkenmeer
      1234

      Rundreise

      12 Tage · 4 Stopps

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    2. 2

      Paros-Reise

      Live
      • 1Weißes Kreuz über Parikia3 Tage
      • 2Panagia Ekatontapyliani4 Tage
      • 3Kapelle Agios Fokas5 Tage
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      Paros
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    In der Umgebung

    Lefkes

    Lefkes

    Lefkes liegt in rund 250 Metern Höhe fast in der Mitte von Paros, elf Kilometer von Parikia, und war einst der Hauptort der Insel. Das Dorf zieht sich amphitheatralisch unter einem kieferbewachsenen Hügel den Hang hinauf, Kykladenhäuser stehen neben neoklassizistischen Bauten. Autos bleiben am Parkplatz am Ortsrand, durch das Labyrinth der Gassen geht es nur zu Fuß.Die Hauptgasse Ramnos führt vorbei am Haus der Literatur, einer seit 2004 bestehenden Residenz für Schriftsteller und Übersetzer, hinauf zur Kirche Agia Triada aus parischem Marmor. Am Ortsrand beginnt der byzantinische Weg nach Prodromos. Ein kleines Volkskundemuseum zeigt Werkzeuge, Stickereien und Hausrat aus dem früheren Dorfleben, und nach dem 15. August feiert Lefkes sein großes Dorffest.
    Naoussa

    Naoussa

    Naoussa an der großen Bucht im Norden ist der zweitgrößte Ort von Paros und hat eine der größten Fischereiflotten der Kykladen. Um den kleinen alten Hafen liegen Fischerboote, Tavernen und Bars, einige davon in ehemaligen Bootsschuppen. Dahinter beginnt ein autofreies Gewirr aus weiß gekalkten Gassen, kleinen Kirchen und Innenhöfen voller Bougainvillea, angelegt einst zum Schutz vor Piraten.An der Hafeneinfahrt stehen die halb versunkenen Reste des Kastelli, einer venezianischen Befestigung aus dem 15. Jahrhundert, daneben die Kapelle Agios Nikolaos, Schutzpatron der Fischer. Rund um die Bucht liegen Strände wie Kolymbithres, Agios Ioannis und Monastiri, viele erreichst du im Sommer auch mit kleinen Booten vom Hafen. Am 23. August stellt der Ort mit Feuerwerk und Tanz einen Piratenüberfall nach.
    Kykladen

    Kykladen

    Die Kykladen sind eine Gruppe von rund 220 Inseln und Eilanden in der zentralen Ägäis, bewohnt ist nur ein kleiner Teil davon. Weiß gekalkte Dörfer, kahle Hügel und ein dichtes Fährnetz prägen die Region, die vom Nachtleben auf Mykonos bis zum stillen Bergdorf auf Amorgos sehr unterschiedliche Inseln vereint.Wer mehr als eine Insel sehen will, plant die Route entlang der Fährlinien, nicht entlang der Landkarte. Zwei oder drei Inseln auf einer Achse sind in einer Woche gut machbar.
    Naxos

    Naxos

    Naxos ist mit rund 430 Quadratkilometern die größte Insel der Kykladen und eine der fruchtbarsten. Im Westen liegen lange Sandstrände wie Agios Prokopios und Plaka, im Inneren Berge, Olivenhaine und Dörfer aus Marmor und Stein. Über dem Hafen der Chora steht die Portara, das Marmortor eines unvollendeten Apollontempels, darüber das venezianische Kastro. Reise am besten im Mai, Juni oder September, und plane für die Bergdörfer einen Mietwagen ein.
    Poseidonia und Agathopes

    Poseidonia und Agathopes

    Poseidonia im Südwesten von Syros heißt nach dem Meeresgott Poseidon, wird aber oft noch Della Grazia genannt, nach der katholischen Kirche Madonna della Grazia. Im 19. Jahrhundert war der Ort die Sommerfrische der wohlhabenden Familien aus Ermoupoli. Aus dieser Zeit stehen hier neoklassizistische Villen in großen Gärten mit Kiefern, dazu die hellblau gestrichene Kirche Agios Ioannis Prodromos von 1876 mit freistehendem Glockenturm.Wenige Gehminuten entfernt liegt Agathopes, einer der beliebtesten Strände der Insel, mit feinem Sand und flachem, klarem Wasser. Weiter südlich folgt die kleine, wildere Bucht von Komito, nördlich der Ort Finikas mit Strand und Jachthafen.

    Quellen & Methode

    • Fotos: Wikimedia Commons, Unsplash, Google Maps. Die Urheber stehen jeweils am Bild.
    • Ortsdaten wie Adressen und Bewertungen stammen aus Google Maps.
    • Die Inhalte beruhen auf Web-Recherche aus öffentlichen, nachvollziehbaren Quellen. So entstehen die Inhalte · Die Rolle von KI