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    Nationalpark Gran Paradiso (Piemontesischer Teil)

    Italien

    Nationalpark Gran Paradiso (Piemontesischer Teil)

    Sehenswürdigkeit

    Der Gran Paradiso ist der älteste Nationalpark Italiens, gegründet am 3. Dezember 1922 auf dem Gebiet eines früheren königlichen Jagdreviers zum Schutz der alpinen Flora und Fauna.

    von Felix Gillen

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    Der Gran Paradiso ist der älteste Nationalpark Italiens, gegründet am 3. Dezember 1922 auf dem Gebiet eines früheren königlichen Jagdreviers zum Schutz der alpinen Flora und Fauna. Er liegt beiderseits der Grenze zwischen Piemont und Aostatal. Zum piemontesischen Teil gehören das Orco-Tal mit Ceresole Reale und das Soana-Tal.

    Sehenswürdigkeiten

    Entdecke die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen

    Stausee und Staumauer von Ceresole Reale
    Sehenswürdigkeit

    1Stausee und Staumauer von Ceresole Reale

    Der Stausee im oberen Orco-Tal liegt auf 1582 Metern Höhe. Die Staumauer des Turiner Stromversorgers AEM entstand zwischen 1925 und 1931. Um den See führt ein etwa 9 Kilometer langer Rundweg, im Winter eine Langlaufloipe.
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    Cascata del Dres
    Sehenswürdigkeit

    2Cascata del Dres

    Wasserfall des Rio Dres auf der Südseite des Sees von Ceresole Reale.
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    Pfarrkirche San Nicolao (Ceresole Reale)
    Kirche

    3Pfarrkirche San Nicolao (Ceresole Reale)

    Pfarrkirche San Nicolao Vescovo von Ceresole Reale.
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    Essen & Trinken

    1

    Ristorante La Genzianella

    Restaurant mit italienischer Küche in Ceresole Reale, nahe der Staumauer.
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    2

    Ai Laghetti Camping - Bar - Ristorante

    Restaurant und Bar eines Campingplatzes im Orco-Tal unterhalb von Ceresole Reale.
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    3

    Lo Sciatore Ristorante Bar

    Restaurant und Bar an der Straße oberhalb des Sees von Ceresole Reale, in Richtung Colle del Nivolet.
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    Essen & Trinken

    In den Bergtälern ist die Küche einfach und kräftig.

    Erbaluce di Caluso

    Weißwein (DOCG) aus dem Canavese um Caluso, ausgebaut trocken, als Spumante oder als süßer Passito aus getrockneten Trauben.

    Geschichte und Natur

    Anfang des 19. Jahrhunderts war der Alpensteinbock stark bedroht; 1821 verbot König Carlo Felice die Steinbockjagd. 1856 wurde das Gebiet offiziell königliches Jagdrevier, das damals größer war als der heutige Park. 1919 beschloss Viktor Emanuel III., das Revier an den Staat abzutreten, am 3. Dezember 1922 wurde der Nationalpark per königlichem Dekret gegründet.Ceresole gehört zum frankoprovenzalischen Sprachraum. Den Zusatz „Reale“ trägt der Ort seit 1862: Viktor Emanuel II. verlieh ihn, nachdem die Gemeinde ihm das Jagdrecht auf Gämsen und Steinböcke überlassen hatte.

    Unterwegs vor Ort

    Ins Orco-Tal fährst du von Turin über die SS 460 und Cuorgnè, Pont Canavese und Locana nach Ceresole Reale.Auf dem letzten Abschnitt der SP 50 hinter dem Lago Serrù bis zur Piana und zum Colle del Nivolet ist die Zufahrt im Sommer beschränkt. 2026 galt: an den Juli-Wochenenden, täglich vom 27. Juli bis 30. August und an den ersten beiden September-Wochenenden nur mit online reservierter Nivolet Card (10 Euro), höchstens 350 Fahrzeuge pro Tag. An einzelnen autofreien Tagen ist die Straße für Privatautos ganz gesperrt. Als Alternative bietet der Park einen Shuttlebus an. Die Regeln wechseln jährlich, aktuelle Infos gibt der Nationalpark Gran Paradiso.

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    Campingplätze in Nationalpark Gran Paradiso (Piemontesischer Teil)

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    In der Umgebung

    Col de l'Iseran

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    Turin

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    Piemont

    Piemont

    Das Piemont liegt im Nordwesten Italiens und grenzt an Frankreich und die Schweiz. Auf drei Seiten umgeben es die Alpen, hier entspringt der Po; dazwischen liegen die Weinhügel von Langhe, Roero und Monferrato. Hauptstadt ist Turin, die frühere Residenz des Hauses Savoyen und erste Hauptstadt des geeinten Italiens.

    Quellen & Methode

    • Fotos: Unsplash, Google Maps. Die Urheber stehen jeweils am Bild.
    • Ortsdaten wie Adressen und Bewertungen stammen aus Google Maps.
    • Die Inhalte beruhen auf Web-Recherche aus öffentlichen, nachvollziehbaren Quellen. So entstehen die Inhalte · Die Rolle von KI