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    Hokkaido

    Hokkaido

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    Hokkaido ist Japans nördlichste Präfektur und ein wahres Paradies für Naturliebhaber und Abenteurer. Du findest hier unberührte Landschaften, von vulkanischen Bergen und dichten Wäldern bis hin zu weiten Küsten und glitzernden Seen. Die Insel lockt zudem mit einer einzigartigen kulinarischen Szene und erstklassigen Wintersportmöglichkeiten, die dich begeistern werden.
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    • In der Umgebung
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    Hokkaido, Japans nördlichste Präfektur, zeichnet sich durch seine weiten, unberührten Landschaften und eine einzigartige Kultur aus. Hier entdeckst du vulkanische Gebirge, dichte Wälder und weite Küsten, ideal für Outdoor-Aktivitäten. Die Hauptstadt Sapporo fasziniert mit dem Odori Park und dem lebhaften Susukino-Viertel, während Otarus historischer Kanal und Hakodates sternförmiges Goryokaku-Fort weitere Höhepunkte bieten. Die indigene Ainu-Kultur ist im Upopoy National Ainu Museum erlebbar; kulinarisch überzeugt die Insel mit frischen Meeresfrüchten und Spezialitäten wie Sapporo Ramen. Im Winter locken erstklassige Skigebiete wie Niseko; im Sommer bieten Furanos Lavendelfelder ein malerisches Bild. Für eine entspannte Naturerkundung und die Herbstfärbung empfiehlt sich der Frühherbst.

    Orte in Hokkaido

    Akan

    Akan

    Akan, eingebettet in die majestätische Landschaft des Akan-Mashu Nationalparks, lädt dich ein, in eine Welt unberührter Natur und reicher indigener Kultur einzutauchen. Hier, am Ufer des mystischen Akan-Sees, findest du eine einzigartige Mischung aus Entspannung, Abenteuer und tiefen Einblicken in die Lebensweise der Ainu.
    Furano & Biei

    Furano & Biei

    Die Region um Furano und Biei auf Hokkaido ist berühmt für ihre weiten, sanften Hügellandschaften und farbenprächtigen Blumenfelder. In Furano prägen die ikonischen Lavendelfelder der Farm Tomita das Landschaftsbild, die von Juli bis Anfang August in voller Blüte stehen. Biei fasziniert mit seinen landwirtschaftlich genutzten "Patchwork-Hügeln", die sich entlang malerischer Routen wie der Panorama Road erstrecken. Ein weiteres Highlight ist der mystische Blaue Teich (Aoiike), dessen einzigartige Farbgebung ihn zu einem beliebten Fotomotiv macht. Furano ist zudem für seine Käsefabrik und im Winter als bedeutendes Skigebiet bekannt. Um die weitläufigen Landschaften optimal zu erkunden, ist die Anmietung eines Mietwagens empfehlenswert. Die ideale Besuchszeit für die Blumenpracht liegt zwischen Mitte Juni und Anfang August, während Wintersportler von Dezember bis März die Region schätzen.
    Hakodate

    Hakodate

    Die Hafenstadt Hakodate im Süden Hokkaidos fasziniert mit ihrer einzigartigen Mischung aus historischem Charme und maritimer Atmosphäre. Besonders prägend ist der Einfluss westlicher Kulturen, sichtbar in den eleganten Gebäuden des Motomachi-Viertels und den ehemaligen Konsulaten. Ein absolutes Highlight ist die Fahrt auf den Berg Hakodate, dessen spektakulärer Nachtblick zu den drei schönsten Japans zählt. Die sternförmige Festung Goryokaku, ein nationales historisches Wahrzeichen, erzählt von der Boshin-Kriegszeit und ist besonders zur Kirschblüte beeindruckend. Frischen Fisch und Meeresfrüchte erlebst du auf dem lebhaften Hakodate Morning Market (Asaichi), wo du lokale Spezialitäten probieren kannst. Die historischen Kanemori-Rotziegellager am Hafen bieten heute Geschäfte und Restaurants in atmosphärischem Ambiente. Für eine entspannte Erkundung empfiehlt sich ein Besuch im Frühjahr oder Herbst, um die Menschenmassen zu meiden und klare Aussichten zu genießen.
    Niseko

    Niseko

    Niseko auf Hokkaido ist ein weltweit renommiertes Skigebiet, bekannt für seinen außergewöhnlichen Pulverschnee und vielfältige Wintersportmöglichkeiten. Die vier Hauptresorts Hirafu, Hanazono, Niseko Village und Annupuri sind unter Niseko United verbunden und bieten neben präparierten Pisten auch extensive Off-Piste- und Backcountry-Optionen. Stets begleitet dich der Blick auf den majestätischen Berg Yotei. Nach einem Tag im Schnee laden traditionelle Onsen zur Entspannung ein, ein fester Bestandteil der japanischen Badekultur. Die kulinarische Szene reicht von lokalen Ramen bis zu internationalen Restaurants mit frischen regionalen Produkten. Für beste Schneeverhältnisse reist du idealerweise zwischen Januar und Mitte Februar an. Ein praktischer Tipp: Nutze die lokalen Shuttlebusse, um bequem zwischen Resorts und Restaurants zu pendeln.
    Otaru

    Otaru

    Otaru auf Hokkaido, eine frühere Hafenstadt, ist bekannt für ihren historischen Kanal und die Sakaimachi-Straße. Der Otaru-Kanal mit seinen roten Backstein-Lagerhäusern zeugt von der Blütezeit als wichtiges Handelszentrum. In der Sakaimachi-Straße findest du spezialisierte Geschäfte für Glaswaren, Spieluhren und lokale Süßigkeiten. Besuche das Otaru Music Box Museum und genieße frische Meeresfrüchte in den lokalen Sushi-Restaurants. Eine Bootsfahrt am Abend bietet eine stimmungsvolle Perspektive auf den Kanal unter Gaslampen. Besonders reizvoll ist Otaru im Winter während des Schneelichtfests oder im farbenfrohen Herbst.
    Sapporo

    Sapporo

    Sapporo, die Hauptstadt Hokkaidos, präsentiert sich als moderne Großstadt mit breiten Alleen und einer einzigartigen europäischen Stadtplanung. Du findest hier eine reiche Geschichte der Bierbrauerei, die im Sapporo Beer Garden & Museum umfassend dokumentiert ist. Der zentrale Odori Park bildet das grüne Herz der Stadt und ist Schauplatz des berühmten Schneefestivals im Winter, während der Sapporo TV Tower Panoramablicke bietet. Das historische Regierungsgebäude von Hokkaido, bekannt als „Roter Backsteinbau“, zeugt von der frühen Entwicklung der Stadt. Am Abend lädt das lebhafte Unterhaltungsviertel Susukino zu Erkundungen ein. Für eine angenehme Erkundung empfiehlt sich ein Besuch in den Sommermonaten Juli und August, wenn das Klima mild ist. Probiere unbedingt die lokale Spezialität Soup Curry oder die berühmten Miso-Ramen, die in vielen kleinen Lokalen angeboten werden.
    Shiretoko Nationalpark

    Shiretoko Nationalpark

    Der Shiretoko-Nationalpark auf der japanischen Insel Hokkaido ist ein ausgewiesenes UNESCO-Weltnaturerbe, das für seine unberührte Wildnis und einzigartigen Ökosysteme bekannt ist. Du triffst hier auf eine bemerkenswerte Vielfalt an Flora und Fauna, darunter Braunbären, Hirsche, Seeadler und verschiedene Robbenarten. Besonders empfehlenswert sind Bootstouren entlang der Küste, um die Tierwelt in ihrem natürlichen Habitat zu beobachten. Die malerischen Shiretoko-Goko (Fünf Seen) bieten einfache Wanderwege mit spektakulären Ausblicken auf die umliegende Berglandschaft. Ein weiteres Naturwunder ist der Kamuiwakka Hot Falls, ein Wasserfall mit heißem Quellwasser. Die Monate Mai bis Oktober gelten als beste Reisezeit, wobei der späte Frühling und Herbst optimale Bedingungen für Tierbeobachtungen bieten. Bedenke, dass Teile des Parks im Winter unzugänglich sein können.
    Toya-See & Noboribetsu

    Toya-See & Noboribetsu

    Die Region um den Toya-See und Noboribetsu in Hokkaido bietet eine faszinierende Mischung aus Vulkanlandschaft und entspannender Onsen-Kultur. Am Toya-See, einem Kratersee, genießt du malerische Ausblicke und kannst die Insel Nakajima erkunden oder mit der Seilbahn auf den aktiven Vulkan Usu fahren, um die geologische Aktivität zu beobachten. Noboribetsu ist bekannt für sein Jigokudani, das "Höllental", wo du schwefelhaltigen Dampf und brodelnde Quellen hautnah erlebst, ein Zeugnis der starken vulkanischen Aktivität der Region. Die heißen Quellen hier zählen zu den besten Japans und bieten nach einem Tag in der Natur die perfekte Erholung. Besuche Noboribetsu am besten in den kühleren Monaten, um das volle Onsen-Erlebnis zu genießen, während der Toya-See im Sommer mit täglichen Feuerwerken lockt. Plane für beide Orte mindestens einen vollen Tag ein, um ihre Einzigartigkeit zu erfassen.

    Sehenswürdigkeiten in Hokkaido

    Entdecke die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen

    新内バッタ塚

    Der 新内バッタ塚, oder auch Heuschreckenhügel von Shin'nai, ist ein bescheidenes, aber historisch bedeutsames Denkmal in Hokkaido. Er erinnert an die schweren Zeiten der frühen Siedler im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert, als Heuschreckenplagen die Ernten wiederholt vernichteten und die Existenz der Bauern bedrohten. Um ihre Felder zu schützen und die Insekten abzuwehren, sammelten die Bauern die Heuschrecken und bestatteten sie in solchen Hügeln, oft begleitet von Gebeten für eine gute Ernte. Du findest hier keine spektakuläre Architektur, sondern einen Ort der stillen Besinnung, der die Entbehrungen und den unermüdlichen Kampf der Pioniere gegen die Naturkräfte dokumentiert. Es ist ein Zeugnis der landwirtschaftlichen Geschichte der Region und der Widerstandsfähigkeit der Menschen. Tipp: Kombiniere den Besuch mit einer Erkundung der umliegenden Agrarlandschaft, um ein umfassenderes Bild der Region zu erhalten. Der Ort ist ideal für Reisende, die sich für lokale Geschichte abseits der Hauptrouten interessieren.
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    Karikachi Plateau Park

    Der Karikachi Plateau Park, auf dem gleichnamigen Pass in Hokkaido gelegen, bietet dir einen spektakulären Panoramablick über die weite Tokachi-Ebene und die majestätischen Hidaka-Berge. Dieser strategisch wichtige Punkt war historisch eine Schlüsselpassage für den Verkehr durch die Region und dient heute als beliebter Rastplatz für Reisende auf der Nationalstraße 38. Von hier aus kannst du die beeindruckende landwirtschaftliche Weite Hokkaidos in ihrer vollen Pracht erfassen. Unser Tipp: Besuche den Park am frühen Morgen, um den Sonnenaufgang über der Ebene zu erleben, wenn die Luft am klarsten ist und die ersten Sonnenstrahlen die Landschaft in goldenes Licht tauchen. Die Herbstmonate bieten zudem ein farbenprächtiges Laubwerk, das besonders fotogen ist. Achte auf windiges Wetter, da die Lage exponiert ist.
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    狩勝高原梅園

    Der 狩勝高原梅園 in Hokkaido bietet dir ein einzigartiges Naturerlebnis, besonders während der Blütezeit der Ume-Bäume. Gelegen auf dem Shikarikachi-Hochland, ist dieser Garten Heimat von Tausenden von Pflaumenbäumen, die in der Regel Ende Mai bis Anfang Juni in voller Pracht stehen. Dies ist ungewöhnlich spät für Pflaumenblüten in Japan und macht den Garten zu einer besonderen Attraktion in der kühleren Region Hokkaidos.Du kannst hier entspannte Spaziergänge unter den blühenden Bäumen genießen und dabei die malerische Landschaft der Tokachi-Ebene und die majestätischen Hidaka-Berge im Hintergrund bewundern. Die Weitläufigkeit des Geländes sorgt für eine ruhige Atmosphäre, die zum Verweilen einlädt. Unser Tipp: Für die besten Fotos der blühenden Bäume mit der Bergkulisse im Hintergrund empfiehlt sich ein Besuch am Vormittag, wenn das Licht weicher ist und weniger Besucher unterwegs sind. Packe eine leichte Jacke ein, da es auf dem Hochland auch im späten Frühling noch kühl sein kann.
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    Restaurants in Hokkaido

    Kultur & Geschichte Hokkaidos

    Die kulturelle Identität Hokkaidos ist maßgeblich von der indigenen Ainu-Bevölkerung geprägt, deren tiefe Verbundenheit zur Natur sich in ihren spirituellen Praktiken, mündlichen Überlieferungen und kunstvollen Holzschnitzereien manifestiert. Bis zur späten Meiji-Zeit war die Insel hauptsächlich Ainu-Land, bevor die japanische Regierung ab dem 19. Jahrhundert eine intensive Kolonisierung und Assimilationspolitik betrieb, die das soziale und kulturelle Gefüge nachhaltig veränderte.Die Architektur auf Hokkaido zeigt eine interessante Mischung: Neben traditionellen japanischen Einflüssen finden sich auch viele Bauwerke westlicher Prägung, die während der raschen Entwicklung und Industrialisierung der Insel im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert entstanden. Beispiele dafür sind die ehemaligen Regierungsgebäude in Sapporo oder die Backsteingebäude in Otaru, welche die damalige Modernisierung widerspiegeln.Lokale Traditionen umfassen heute sowohl die Wiederbelebung und Wertschätzung der Ainu-Kultur, sichtbar in Museen und Kulturzentren wie dem Upopoy National Ainu Museum and Park, als auch moderne Festivals wie das weltbekannte Sapporo Yuki Matsuri (Schneefestival). Dieses jährliche Fest, eine Mischung aus Kunst, Handwerk und saisonaler Feierlichkeit, spiegelt die kreative Anpassung an die klimatischen Bedingungen der Insel wider und zieht Millionen Besucher an, wodurch es zu einem wichtigen Bestandteil der zeitgenössischen Kultur Hokkaidos wurde.

    Locations in der Umgebung

    Diese Orte liegen in der Nähe — perfekt für weitere Tage oder einen Tagesausflug.

    Furano & Biei

    Furano & Biei

    Die Region um Furano und Biei auf Hokkaido ist berühmt für ihre weiten, sanften Hügellandschaften und farbenprächtigen Blumenfelder. In Furano prägen die ikonischen Lavendelfelder der Farm Tomita das Landschaftsbild, die von Juli bis Anfang August in voller Blüte stehen. Biei fasziniert mit seinen landwirtschaftlich genutzten "Patchwork-Hügeln", die sich entlang malerischer Routen wie der Panorama Road erstrecken. Ein weiteres Highlight ist der mystische Blaue Teich (Aoiike), dessen einzigartige Farbgebung ihn zu einem beliebten Fotomotiv macht. Furano ist zudem für seine Käsefabrik und im Winter als bedeutendes Skigebiet bekannt. Um die weitläufigen Landschaften optimal zu erkunden, ist die Anmietung eines Mietwagens empfehlenswert. Die ideale Besuchszeit für die Blumenpracht liegt zwischen Mitte Juni und Anfang August, während Wintersportler von Dezember bis März die Region schätzen.
    Akan

    Akan

    Akan, eingebettet in die majestätische Landschaft des Akan-Mashu Nationalparks, lädt dich ein, in eine Welt unberührter Natur und reicher indigener Kultur einzutauchen. Hier, am Ufer des mystischen Akan-Sees, findest du eine einzigartige Mischung aus Entspannung, Abenteuer und tiefen Einblicken in die Lebensweise der Ainu.
    Sapporo

    Sapporo

    Sapporo, die Hauptstadt Hokkaidos, präsentiert sich als moderne Großstadt mit breiten Alleen und einer einzigartigen europäischen Stadtplanung. Du findest hier eine reiche Geschichte der Bierbrauerei, die im Sapporo Beer Garden & Museum umfassend dokumentiert ist. Der zentrale Odori Park bildet das grüne Herz der Stadt und ist Schauplatz des berühmten Schneefestivals im Winter, während der Sapporo TV Tower Panoramablicke bietet. Das historische Regierungsgebäude von Hokkaido, bekannt als „Roter Backsteinbau“, zeugt von der frühen Entwicklung der Stadt. Am Abend lädt das lebhafte Unterhaltungsviertel Susukino zu Erkundungen ein. Für eine angenehme Erkundung empfiehlt sich ein Besuch in den Sommermonaten Juli und August, wenn das Klima mild ist. Probiere unbedingt die lokale Spezialität Soup Curry oder die berühmten Miso-Ramen, die in vielen kleinen Lokalen angeboten werden.
    Otaru

    Otaru

    Otaru auf Hokkaido, eine frühere Hafenstadt, ist bekannt für ihren historischen Kanal und die Sakaimachi-Straße. Der Otaru-Kanal mit seinen roten Backstein-Lagerhäusern zeugt von der Blütezeit als wichtiges Handelszentrum. In der Sakaimachi-Straße findest du spezialisierte Geschäfte für Glaswaren, Spieluhren und lokale Süßigkeiten. Besuche das Otaru Music Box Museum und genieße frische Meeresfrüchte in den lokalen Sushi-Restaurants. Eine Bootsfahrt am Abend bietet eine stimmungsvolle Perspektive auf den Kanal unter Gaslampen. Besonders reizvoll ist Otaru im Winter während des Schneelichtfests oder im farbenfrohen Herbst.
    Toya-See & Noboribetsu

    Toya-See & Noboribetsu

    Die Region um den Toya-See und Noboribetsu in Hokkaido bietet eine faszinierende Mischung aus Vulkanlandschaft und entspannender Onsen-Kultur. Am Toya-See, einem Kratersee, genießt du malerische Ausblicke und kannst die Insel Nakajima erkunden oder mit der Seilbahn auf den aktiven Vulkan Usu fahren, um die geologische Aktivität zu beobachten. Noboribetsu ist bekannt für sein Jigokudani, das "Höllental", wo du schwefelhaltigen Dampf und brodelnde Quellen hautnah erlebst, ein Zeugnis der starken vulkanischen Aktivität der Region. Die heißen Quellen hier zählen zu den besten Japans und bieten nach einem Tag in der Natur die perfekte Erholung. Besuche Noboribetsu am besten in den kühleren Monaten, um das volle Onsen-Erlebnis zu genießen, während der Toya-See im Sommer mit täglichen Feuerwerken lockt. Plane für beide Orte mindestens einen vollen Tag ein, um ihre Einzigartigkeit zu erfassen.