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    Hokitika

    Neuseeland

    Hokitika

    TownKultur

    Hokitika ist eine Kleinstadt an der Westküste der Südinsel, gegründet im Goldrausch der 1860er-Jahre. Heute ist sie bekannt für Pounamu-Werkstätten, ihren Treibholzstrand und als Ausgangspunkt zur türkisfarbenen Hokitika Gorge.

    von Felix Gillen

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    Hokitika ist eine Kleinstadt an der Westküste der Südinsel, gegründet im Goldrausch der 1860er-Jahre. Heute ist sie bekannt für Pounamu-Werkstätten, ihren Treibholzstrand und als Ausgangspunkt zur türkisfarbenen Hokitika Gorge.

    Sehenswürdigkeiten

    Entdecke die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen

    Hokitika Cemetery Lookout

    1Hokitika Cemetery Lookout

    Vom Hügel am alten Friedhof oberhalb des Ortes reicht der Blick über Hokitika und die Küste bis zu den Gipfeln der Südalpen, bei klarem Wetter auch bis Aoraki/Mount Cook.
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    Hokitika Gorge
    Sehenswürdigkeit

    2Hokitika Gorge

    Rund 35 Kilometer landeinwärts fließt der Hokitika River milchig-türkis durch eine Granitschlucht. Ein Rundweg von etwa einer Stunde führt über eine Hängebrücke zu Aussichtsplattformen. Die Farbe kommt vom Gletschermehl und ist bei Sonne am intensivsten.
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    Glow Worm Dell
    Sehenswürdigkeit

    3Glow Worm Dell

    Am nördlichen Ortsrand direkt am State Highway 6 führt ein kurzer Pfad in eine bewaldete Senke, in der nach Einbruch der Dunkelheit Glühwürmchen leuchten. Der Zugang ist frei, nimm eine Taschenlampe mit und schalte sie vor Ort aus.
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    Hokitika Beach
    Sehenswürdigkeit

    4Hokitika Beach

    Am grauen Kiesstrand vor der Innenstadt steht der aus Treibholz geformte Schriftzug HOKITIKA. Im Januar findet hier das Driftwood and Sand Festival statt, zum Sonnenuntergang über der Tasmansee ist der Strand ein beliebter Treffpunkt.
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    West Coast Treetop Walk
    Sehenswürdigkeit

    5West Coast Treetop Walk

    Ein 20 Meter hoher Stahlsteg führt südlich von Hokitika durch die Kronen alter Rimu- und Kamahi-Bäume, ein Turm bietet Blick bis zu den Südalpen. Vor Ort gibt es ein Café und eine Seilrutsche.
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    Essen & Trinken

    1

    The Hokitika Sandwich Company

    Restaurant in 83a Revell Street.
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    2

    Alchemy & Storm, Hokitika Pies and Salads

    Bakery in ALCHEMY AND STORM SALAD BAR 69 Revell Street.
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    3

    Korath Thai Cuisine

    Restaurant in 5 Weld Street.
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    4

    Triple B Burgers

    Restaurant in 93 Revell Street.
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    5

    Big Bites Hokitika

    Restaurant in 137 Revell Street.
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    Gold und Pounamu

    Gold und PounamuMit dem Goldfund von 1864 wuchs Hokitika binnen weniger Jahre zu einem der größten Orte Neuseelands, der Hafen an der Flussmündung war zeitweise einer der geschäftigsten des Landes. Lange vorher sammelten die Kāi Tahu in den Flüssen der Region Pounamu, den neuseeländischen Jadestein, der für Werkzeuge, Waffen und Schmuck genutzt wurde.In Werkstätten und Galerien entlang der Tancred und Revell Street kannst du Schnitzern bei der Arbeit zusehen. Kaufe nur Stein mit Herkunftsnachweis, ein Teil der angebotenen Jade stammt aus dem Ausland. Im März findet das Wildfoods Festival statt.

    Anreise und Orientierung

    Anreise und OrientierungDas Zentrum mit Strand, Uhrturm und Galerien erkundest du zu Fuß. Der kleine Flughafen hat Verbindungen nach Christchurch, der TranzAlpine-Zug endet im 40 Kilometer entfernten Greymouth. Für Gorge, Lake Kaniere und Treetop Walk brauchst du ein Auto.

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    In der Umgebung

    West Coast

    West Coast

    Die West Coast zieht sich als schmaler Streifen zwischen Tasmansee und Südalpen über rund 600 Kilometer an der Südinsel entlang. Regenwald, wilde Strände und Flüsse prägen die Landschaft, die Orte sind klein und liegen weit auseinander.Im Norden warten die Kalksteinlandschaften von Paparoa und Kahurangi, in der Mitte die alten Goldgräberorte Greymouth und Hokitika, im Süden die Gletscher Franz Josef und Fox. Die meisten Reisenden fahren die Küste einmal komplett ab.
    Greymouth

    Greymouth

    Greymouth, auf Māori Māwhera, liegt an der Mündung des Grey River und ist der größte Ort der West Coast. Gold und Kohle haben die Stadt im 19. Jahrhundert groß gemacht, heute ist sie vor allem Versorgungsort und Endpunkt des TranzAlpine aus Christchurch.Das Zentrum ist klein und schnell erkundet. Für einen Tag lohnen sich die Brauerei, eine Runde am Fluss entlang und die Ausflüge in die Umgebung, nach Shantytown oder zur Brunner Mine.
    Punakaiki

    Punakaiki

    Punakaiki ist ein kleiner Ort am State Highway 6 zwischen Greymouth und Westport, direkt am Rand des Paparoa-Nationalparks. Bekannt ist er für die Pancake Rocks bei Dolomite Point: Kalksteinfelsen, die wie gestapelte Pfannkuchen aussehen. Bei Flut und kräftigem Seegang schießt das Wasser durch die Blowholes nach oben.Hinter der Küste beginnen Kalksteinschluchten mit Nikau-Palmen und Regenwald. Plane mindestens einen halben Tag ein, wenn Du neben den Felsen auch einen der Flusswege gehen willst.
    Gletscherregion (Franz Josef & Fox Glacier)

    Gletscherregion (Franz Josef & Fox Glacier)

    Im Westland Tai Poutini Nationalpark reichen zwei Gletscher von den Südalpen bis tief in den Regenwald: Franz Josef und Fox Glacier. Die beiden gleichnamigen Dörfer liegen rund 25 Kilometer auseinander am State Highway 6 und sind die Basis für Gletscherwanderungen, Helikopterflüge und Wege durch das Tal.Beide Gletscher haben sich in den letzten Jahrzehnten stark zurückgezogen. Auf das Eis kommst Du heute nur noch mit geführten Heli-Hikes, die Talwege enden an Aussichtspunkten mit Abstand zur Gletscherzunge.

    Aoraki/Mount Cook Nationalpark

    Der Aoraki/Mount Cook Nationalpark umfasst die höchsten Gipfel der Südalpen, allen voran den Aoraki/Mount Cook mit 3.724 Metern. Rund 40 Prozent der Fläche sind von Gletschern bedeckt, darunter der Tasman-Gletscher, der längste des Landes. Der Park besteht seit 1953 und gehört zum UNESCO-Welterbe Te Wāhipounamu.Ausgangspunkt ist das kleine Mount Cook Village am Ende des State Highway 80. Von hier starten kurze Wanderungen wie der Hooker Valley Track, Bergtouren und Rundflüge. Nachts gehört der Park zum Aoraki Mackenzie International Dark Sky Reserve.

    Quellen & Methode

    • Fotos: Pexels, Google Maps. Die Urheber stehen jeweils am Bild.
    • Ortsdaten wie Adressen und Bewertungen stammen aus Google Maps.
    • Die Inhalte beruhen auf Web-Recherche aus öffentlichen, nachvollziehbaren Quellen. So entstehen die Inhalte · Die Rolle von KI