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    Arches-Nationalpark
    Ymaup / Wikimedia Commons / CC BY-SA 3.0

    USA

    Arches-Nationalpark

    Sehenswürdigkeit

    Der Arches-Nationalpark liegt im Osten Utahs direkt nördlich der Kleinstadt Moab, rund vier Autostunden südöstlich von Salt Lake City.

    von Felix Gillen

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    5. Arches-Nationalpark
    Der Arches-Nationalpark liegt im Osten Utahs direkt nördlich der Kleinstadt Moab, rund vier Autostunden südöstlich von Salt Lake City. Du fährst wegen der mehr als 2.000 Sandsteinbögen hin, von denen du die bekanntesten, darunter Delicate Arch und Landscape Arch, auf kurzen bis mittleren Wanderungen erreichst.Eine 19 Meilen lange Stichstraße erschließt den Park, an ihr liegen die Parkplätze der Windows Section, von Balanced Rock, Wolfe Ranch und am Ende Devils Garden. Viele Bögen siehst du schon nach einer Viertelstunde zu Fuß, Schatten gibt es unterwegs kaum.Moab als BasisMoab liegt fünf Autominuten vom Parkeingang entfernt und ist auch die Basis für den Canyonlands-Nationalpark und den Dead Horse Point State Park. Hier findest du Hotels in allen Preisklassen, Supermärkte, Tankstellen und Outdoor-Anbieter für Jeep-, Rafting- und Canyoning-Touren. In der Hochsaison von März bis Oktober sind Zimmer früh ausgebucht.Was du 2026 wissen musstKein Timed Entry: 2026 brauchst du keine Reservierung für die Einfahrt. Rechne an Wochenenden und Feiertagen trotzdem mit Schlangen am Eingang und mit Parkplätzen, die das Personal zeitweise sperrt, wenn sie voll sind.Reservieren musst du weiterhin: den Devils Garden Campground (März bis Oktober) und jede Tour in den Fiery Furnace, ob selbst geführt oder mit Ranger.Eintritt: 30 US-Dollar pro Pkw. Einen Zuschlag für Besucher ohne US-Wohnsitz gibt es in Arches nicht. Der Southeast Utah Parks Pass (55 US-Dollar, ein Jahr) gilt für Arches, Canyonlands und zwei National Monuments.Hitze: Im Juli und August oft über 100 °F (38 °C). Wandere früh am Morgen oder am Abend und nimm mindestens zwei Liter Wasser pro Person mit, Wasser gibt es nur am Visitor Center.

    Sehenswürdigkeiten in Arches-Nationalpark

    Entdecke die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen

    Delicate Arch
    Sehenswürdigkeit

    1Delicate Arch

    Der freistehende Sandsteinbogen ist das Wahrzeichen Utahs und steht auf dessen Nummernschildern. Der Trail ab dem Parkplatz Wolfe Ranch ist hin und zurück 3 Meilen lang und steigt stetig rund 480 Fuß über offenen Slickrock an, ohne Schatten. Plane zwei bis drei Stunden und mindestens zwei Liter Wasser pro Person ein, am Trailhead gibt es keins. Am Weg liegen die Hütte von Wolfe Ranch und eine Felswand mit Petroglyphen der Ute. Zum Sonnenuntergang kommen oft Hunderte Menschen, dann ist der Parkplatz voll und du startest am Delicate Arch Viewpoint, eine Meile weiter pro Richtung. Ohne Wanderung siehst du den Bogen vom Lower Viewpoint (100 Yards) oder Upper Viewpoint (eine halbe Meile mit Stufen) aus rund einer Meile Entfernung.
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    Windows Section und Double Arch
    Natur

    2Windows Section und Double Arch

    Die meisten großen Bögen auf kleinstem Raum, am Ende einer kurzen Stichstraße von der Parkstraße. North Window, South Window und Turret Arch verbindet ein leichter Rundweg von weniger als einer Meile. Vom zweiten Parkplatz gehst du ein paar Minuten zum Double Arch, zwei Bögen, die aus demselben Felssockel wachsen und unter die du dich stellen kannst. Ideal mit Kindern oder bei wenig Zeit. Unterwegs liegt an der Parkstraße Balanced Rock, ein Felsblock auf einem schmalen Sockel mit kurzem Rundweg.
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    Devils Garden und Landscape Arch
    Sehenswürdigkeit

    3Devils Garden und Landscape Arch

    Am Ende der Parkstraße beginnt der Devils Garden Trail. Bis zum Landscape Arch, mit 290 Fuß Spannweite der längste Bogen des Parks, sind es hin und zurück 1,9 Meilen auf einem fast ebenen Weg. Wer weiter will, steigt mit Kletterpassagen über Felsrippen bis zum Double O Arch (4,1 Meilen hin und zurück) und kann über den Primitive Trail zurückgehen, insgesamt rund 6,6 Meilen. Den Primitive Trail solltest du bei Nässe, Eis oder Höhenangst meiden. Der Parkplatz ist in der Saison und an Feiertagswochenenden schnell voll. Gleich daneben liegt der Devils Garden Campground, von März bis Oktober nur mit Reservierung.
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    Fiery Furnace
    Sehenswürdigkeit

    4Fiery Furnace

    Ein Labyrinth aus engen Sandsteinschluchten ohne markierten Weg, in dem du kletterst, dich durch Spalten zwängst und leicht die Orientierung verlierst. Hinein darfst du nur mit Permit: entweder auf einer Rangertour (Frühjahr bis Herbst) oder selbst geführt für 10 US-Dollar pro Person. Beides reservierst du auf recreation.gov oder unter 1-877-444-6777, frühestens sieben und spätestens zwei Tage vorher, in der Saison ist es oft schnell ausgebucht. Das selbst geführte Permit holst du am Vortag oder am selben Tag im Visitor Center ab (8 bis 10 oder 14 bis 15:30 Uhr), alle Teilnehmer müssen ein Einführungsvideo sehen. Kinder unter fünf Jahren sind nicht erlaubt, Gruppen höchstens sechs Personen. Ohne Permit siehst du die Felsen vom Fiery Furnace Viewpoint an der Parkstraße.
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    Park Avenue
    Natur

    5Park Avenue

    Der erste Halt nach dem Visitor Center: Hohe, schmale Felswände stehen hier wie Hochhäuser an einer Straße, daher der Name. Vom Aussichtspunkt führt ein leichter Weg eine Meile durch den Canyon bis zum Courthouse Towers Viewpoint. Wenn jemand das Auto dorthin vorfährt, sparst du dir den Rückweg. Am frühen Morgen liegen die Wände noch im Schatten, am späten Nachmittag leuchten sie rot.
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    Restaurants in Arches-Nationalpark

    1

    Desert Bistro

    Moabs bekannteste gehobene Adresse, in einem historischen Haus mit Terrasse in der Innenstadt. Visit Utah und Fodor's nennen Wild und Fisch der Saison, etwa in Speck gewickelte Bisonlende oder Elchfilet, dazu vegetarische und vegane Gerichte und hausgemachte Desserts. Nur abends geöffnet, dienstags und von Anfang Dezember bis Anfang März geschlossen. Für ein Wochenende in der Saison reservierst du besser vorher.
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    2

    Milt's Stop & Eat

    Burgerbude von 1954 an der Mill Creek Drive, laut Visit Utah eine Moaber Institution. Bestellt werden Cowboy Burger, Onion Rings und Schokoladen-Milchshakes, gegessen wird draußen auf der Terrasse, Hunde sind dort willkommen. Abends nach dem Sonnenuntergang am Delicate Arch bildet sich oft eine Schlange.
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    3

    Moab Brewery

    Brauereigaststätte an der Main Street mit eigenen Bieren wie dem Dead Horse Ale und der Rocket Bike Lager. Die lange Karte reicht von Burgern bis zu Salaten und hat laut Visit Utah gute Optionen für Kinder, Vegetarier und Allergiker. Groß, unkompliziert und familienfreundlich, mit Gruppen nach einem Tag im Park meist die einfachste Wahl.
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    Geschichte

    Ancestral Puebloans, Fremont-Gruppen und später Ute zogen durch die Gegend. Ihre Spuren siehst du am Delicate-Arch-Trail: Kurz hinter der Blockhütte von Wolfe Ranch zeigt eine Felswand Petroglyphen der Ute mit Reitern und Dickhornschafen.Am 12. April 1929 wurde das Gebiet National Monument, am 12. November 1971 Nationalpark. Bekannt gemacht hat es der Schriftsteller Edward Abbey, der 1956 und 1957 als Ranger hier arbeitete. Sein Buch „Desert Solitaire“, entstanden aus seinen Tagebüchern dieser Zeit, gilt als Klassiker der amerikanischen Naturliteratur.Die Bögen sind nicht von Dauer: Im August 2008 stürzte der Wall Arch am Devils Garden Trail ein. Deshalb ist das Klettern auf allen Bögen verboten.

    Anreise und Unterwegs

    Der Parkeingang liegt an der US 191, fünf Autominuten nördlich von Moab. Von Salt Lake City fährst du rund vier Stunden. Die meisten Besucher fliegen nach Salt Lake City oder kommen auf einer Rundreise über Capitol Reef oder Monument Valley.Übernachten, tanken und einkaufen kannst du am besten in Moab, der Basis für Arches und Canyonlands, mit Restaurants und Campingplätzen von RV-Park bis BLM-Gelände.Im ParkEinen Shuttle gibt es nicht. Die 19 Meilen lange Parkstraße fährst du mit dem eigenen Auto, Abzweige führen zur Windows Section und zum Parkplatz Wolfe Ranch für Delicate Arch. Für die Klassiker reicht ein Tag, mit Fiery Furnace und dem ganzen Devils Garden plane zwei ein.Zeitpunkt: 2026 gibt es keine Timed-Entry-Reservierung, dafür in der Saison Schlangen am Eingang, vor allem an Wochenenden und Feiertagen wie Memorial Day oder Labor Day. Früh am Morgen oder am späten Nachmittag ist es am ruhigsten, im Sommer auch wegen der Hitze die bessere Zeit.Volle Parkplätze: Ist ein Parkplatz voll, sperrt das Personal ihn zeitweise. Warte nicht auf der Straße, sondern fahr zuerst ein anderes Ziel an.Ruhigere Monate: März, Oktober und November.Wasser: Trinkwasser gibt es nur am Visitor Center. Füll dort deine Flaschen auf.

    Unterkünfte in Arches-Nationalpark

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    Campingplätze in Arches-Nationalpark

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    Stellplätze & Camping

    In der Umgebung

    Moab

    Moab

    Moab ist eine Kleinstadt mit rund 5.000 Einwohnern im Osten Utahs, am Colorado River und an der US 191, knapp vier Autostunden südöstlich von Salt Lake City. Du übernachtest hier, weil der Arches-Nationalpark fünf Autominuten und Canyonlands (Island in the Sky) rund 45 Minuten entfernt liegen.Die Main Street ist zugleich die US 191: Motels, Outdoor-Anbieter, Supermärkte und die meisten Restaurants liegen an ihr oder ein, zwei Blocks daneben. Von hier starten Jeep-, Rafting- und Mountainbike-Touren, abends sitzen die meisten Besucher nach dem Wandern auf den Terrassen an der Main Street.Gut zu wissenHochsaison: März bis Oktober, besonders um Ostern (Jeep Safari) und an Feiertagswochenenden. Zimmer und Campingplätze buchst du dann Wochen bis Monate vorher.Hitze: Im Juli und August werden oft über 100 °F (38 °C) erreicht. Plane Wanderungen für den frühen Morgen und den Abend.Einkaufen: City Market an der Main Street ist der größte Supermarkt der Gegend, füll hier Wasser und Vorräte auf, bevor du in die Parks fährst.
    Canyonlands-Nationalpark (Island in the Sky)

    Canyonlands-Nationalpark (Island in the Sky)

    Island in the Sky ist der nördliche und am leichtesten erreichbare Teil des Canyonlands-Nationalparks in Utah, gut 30 Meilen (51 km) westlich von Moab. Du fährst wegen der Aussicht hin: Von einer Hochfläche schaust du rund 2.200 Fuß (670 m) tief auf die Canyons von Colorado und Green River, und die besten Punkte erreichst du in wenigen Minuten zu Fuß.Der Park ist in drei Bezirke geteilt, die keine Straße im Park verbindet. Die Needles im Süden und der Maze im Westen sind ein eigener Ausflug, Island in the Sky passt als Tagestour zu einem Aufenthalt in Moab. Eine Straße führt vom Visitor Center über die Mesa bis zum Grand View Point, eine Abzweigung zum Upheaval Dome.Was du vorher wissen musstEintritt: 30 US-Dollar pro Pkw. Einen Zuschlag für Besucher ohne US-Wohnsitz gibt es nicht. Der Southeast Utah Parks Pass (55 US-Dollar) gilt auch für Arches.Versorgung: Im Park gibt es kein Restaurant und keine Tankstelle. Trinkwasser bekommst du nur von Frühjahr bis Herbst am Visitor Center, an den Wanderwegen gibt es keins. Tank in Moab voll und nimm Proviant mit.Visitor Center: März bis Dezember täglich ab 9 Uhr, im Sommer länger.Kombinieren: Auf dem Weg liegt der Dead Horse Point State Park mit eigenem Eintritt, der Blick auf die Flussschleife des Colorado lohnt den Abstecher.
    Utah

    Utah

    Utah liegt zwischen Nevada, Arizona, Colorado, Wyoming und Idaho. Die meisten Reisenden kommen wegen der fünf Nationalparks im Süden, der „Mighty Five“: Zion, Bryce Canyon, Capitol Reef, Arches und Canyonlands. Im Winter ziehen die Skigebiete der Wasatch Mountains, keine Stunde von Salt Lake City entfernt.Salt Lake City war 2002 Gastgeber der Olympischen Winterspiele und ist es 2034 erneut. Nordwestlich der Stadt liegt der Great Salt Lake, ein Rest des eiszeitlichen Lake Bonneville. Der höchste Berg ist der Kings Peak (4.120 m) in den Uinta Mountains.Im Süden liegen die Parks dicht beieinander: Zion mit den Narrows des Virgin River, Bryce Canyon mit seinen Hoodoos, Capitol Reef entlang der Waterpocket Fold sowie Arches und Canyonlands bei Moab. An der Grenze zu Arizona schließen Monument Valley und Lake Powell an.
    Bryce-Canyon-Nationalpark

    Bryce-Canyon-Nationalpark

    Der Bryce-Canyon-Nationalpark liegt im Süden Utahs, eine gute Tagesetappe nordöstlich von Zion, auf einem Hochplateau um 8.000 Fuß (2.400 m), am Rainbow Point gut 9.000 Fuß. Du fährst wegen der Hoodoos hin: Tausende orangerote Felstürme in Amphitheatern, zwischen die kurze Wanderwege vom Rand hinunterführen.Ein Canyon im eigentlichen Sinn ist Bryce nicht, sondern die zerklüftete Abbruchkante eines Plateaus. Das Herz des Parks ist das Bryce Amphitheater mit den Aussichtspunkten Sunrise, Sunset, Inspiration und Bryce Point. Von dort führt eine 18 Meilen lange Stichstraße mit 13 Aussichtspunkten nach Süden bis zum Rainbow Point.BasisDie nächsten Hotels und Restaurants liegen in Bryce Canyon City direkt vor dem Eingang, darunter das große Ruby's Inn. Ruhiger übernachtest du im Dorf Tropic unterhalb des Plateaus, etwa eine Viertelstunde Fahrt entfernt. Im Park selbst gibt es die Lodge at Bryce Canyon, geöffnet von Frühjahr bis Herbst.Was du vorher wissen musstEintritt: 35 US-Dollar pro Pkw. Besucher ohne Wohnsitz in den USA zahlen ab 16 Jahren zusätzlich 100 US-Dollar pro Person, außer sie haben den America-the-Beautiful-Jahrespass für Nichtansässige (250 US-Dollar).Höhe und Wetter: Auch im Sommer wird es nachts kühl, von Oktober bis Mai friert es fast jede Nacht, im Winter liegt oft Schnee. Nimm auch im Sommer eine warme Jacke und Regenschutz mit, das Wetter schlägt in der Höhe schnell um.Nachts: Bryce ist ein International Dark Sky Park. Ranger bieten im Sommer Sternführungen an, für die Vollmondwanderungen gibt es eine Lotterie.
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    Page ist eine Kleinstadt mit rund 7.400 Einwohnern im äußersten Norden Arizonas, direkt an der Grenze zu Utah und am Ufer des Lake Powell. Du kommst wegen drei Zielen, die auf vielen Südwest-Rundreisen ganz oben stehen: Horseshoe Bend, Antelope Canyon und der Lake Powell mit dem Glen Canyon Dam. Alle liegen weniger als eine Viertelstunde vom Ort entfernt.Von Las Vegas und Phoenix sind es jeweils rund viereinhalb bis fünf Stunden Fahrt, vom Grand Canyon South Rim etwa drei. Plane mindestens eine Übernachtung ein: Horseshoe Bend ist zum Sonnenaufgang am leersten und am Nachmittag am schönsten beleuchtet, Antelope Canyon wirkt um die Mittagszeit am stärksten, und am See lohnt ein Bootsausflug.Vorher buchenAntelope Canyon: nur mit geführter Tour eines Navajo-Anbieters. Buch im Frühjahr und Sommer Tage bis Wochen im Voraus, für Upper Antelope Canyon gibt es keine Tickets vor Ort. Rechne für Lower Antelope Canyon mit rund 100 US-Dollar pro Person inklusive Navajo-Gebühr.Horseshoe Bend: keine Buchung, aber 10 US-Dollar Parkgebühr pro Auto.Zeitzone: Page bleibt ganzjährig auf Mountain Standard Time, die Navajo Nation stellt im Sommer um. Prüf, in welcher Zeit deine Tour angegeben ist.Die Stadt selbst ist schlicht, mit Motels, Supermärkten und einer überschaubaren Auswahl an Restaurants, als Basis ist sie aber gut geeignet.

    Quellen & Methode

    • Fotos: Wikimedia Commons, Google Maps. Die Urheber stehen jeweils am Bild.
    • Ortsdaten wie Adressen und Bewertungen stammen aus Google Maps.
    • Die Inhalte beruhen auf Web-Recherche aus öffentlichen, nachvollziehbaren Quellen. So entstehen die Inhalte · Die Rolle von KI