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    • In der Umgebung
    Moab
    Quintin Soloviev / Wikimedia Commons / CC BY 4.0

    USA

    Moab

    Stadt

    Moab ist eine Kleinstadt mit rund 5.000 Einwohnern im Osten Utahs, am Colorado River und an der US 191, knapp vier Autostunden südöstlich von Salt Lake City.

    von Felix Gillen

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    Moab ist eine Kleinstadt mit rund 5.000 Einwohnern im Osten Utahs, am Colorado River und an der US 191, knapp vier Autostunden südöstlich von Salt Lake City. Du übernachtest hier, weil der Arches-Nationalpark fünf Autominuten und Canyonlands (Island in the Sky) rund 45 Minuten entfernt liegen.Die Main Street ist zugleich die US 191: Motels, Outdoor-Anbieter, Supermärkte und die meisten Restaurants liegen an ihr oder ein, zwei Blocks daneben. Von hier starten Jeep-, Rafting- und Mountainbike-Touren, abends sitzen die meisten Besucher nach dem Wandern auf den Terrassen an der Main Street.Gut zu wissenHochsaison: März bis Oktober, besonders um Ostern (Jeep Safari) und an Feiertagswochenenden. Zimmer und Campingplätze buchst du dann Wochen bis Monate vorher.Hitze: Im Juli und August werden oft über 100 °F (38 °C) erreicht. Plane Wanderungen für den frühen Morgen und den Abend.Einkaufen: City Market an der Main Street ist der größte Supermarkt der Gegend, füll hier Wasser und Vorräte auf, bevor du in die Parks fährst.

    Sehenswürdigkeiten in Moab

    Entdecke die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen

    Dead Horse Point State Park
    Park

    1Dead Horse Point State Park

    Ein schmaler Felssporn rund 2.000 Fuß über einer Schleife des Colorado River, 32 Meilen (etwa 45 Minuten) von Moab über die UT 313, an derselben Straße wie Island in the Sky. Vom Aussichtspunkt am Ende der Straße blickst du auf die Flussschleife, die Pottasche-Becken in Blau und die Canyons von Canyonlands. Der State Park kostet eigenen Eintritt: 20 US-Dollar pro Pkw, der Nationalpark-Pass gilt hier nicht. Am schönsten ist das Licht bei Sonnenaufgang und in der Stunde vor Sonnenuntergang. Ein leichter Rim Trail verbindet mehrere Aussichtspunkte, es gibt ein Visitor Center und Wasser zum Trinken, aber kein Wasser zum Befüllen von Wohnmobiltanks.
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    Potash Road: Petroglyphen und Dinosaurierspuren
    Historische Stätte

    2Potash Road: Petroglyphen und Dinosaurierspuren

    Die UT 279 (Potash Road) zweigt 1,3 Meilen nördlich der Colorado-Brücke von der US 191 ab und folgt dem Fluss unter hohen Sandsteinwänden. Nach 5,1 Meilen liegt rechts an der Flussseite eine Haltebucht mit dem Schild "Indian Writing": An der Felswand gegenüber siehst du Petroglyphen der Fremont-Kultur (etwa 600 bis 1300 n. Chr.), darunter Tiere und Reihen von Figuren, die sich an den Händen halten, sowie jüngere Reiterszenen der Ute. Eine zweite Bucht folgt 0,1 Meilen weiter. Am Poison Spider Trailhead bei Meile 6 führt ein rund 200 Yards langer Pfad zu Dinosaurierspuren im Fels. Pass beim Überqueren der Straße auf und berühre die Felsbilder nicht. Gut als Abstecher am späten Nachmittag, wenn die Wände im Schatten liegen.
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    Mill Canyon Dinosaur Trails
    Sehenswürdigkeit

    3Mill Canyon Dinosaur Trails

    Zwei kostenlose Stätten des Bureau of Land Management, rund 15 Meilen nördlich von Moab: Kurz hinter Meilenstein 141 biegst du von der US 191 links in die Mill Canyon Road ab, überquerst die Gleise und erreichst nach 0,6 Meilen den Tracksite. Ein Boardwalk mit Infotafeln führt dort über mehr als 200 Fußabdrücke aus der frühen Kreidezeit, von Raubsauriern, Sauropoden und Ornithopoden. Etwa eine Meile weiter (an der Gabelung rechts) liegt der Bone Trail, ein kurzer Pfad zu Knochen von Allosaurus und Camarasaurus, die noch im Gestein stecken. Beide Wege sind kurz und gut mit Kindern zu machen. Die Schotterzufahrt schaffen normale Autos, nach Regen kann sie schlammig werden.
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    Restaurants in Moab

    1

    Desert Bistro

    Das gehobene Restaurant Moabs in einem historischen Haus an der 36 S 100 W, einen Block westlich der Main Street. Visit Utah nennt als Klassiker die gebackenen Datteln im Speckmantel und das Elch-Filet, die Küche arbeitet mit Wild und Zutaten aus dem Südwesten. Für Abende in der Hochsaison reservierst du besser vorher, nur abends geöffnet. Lohnt sich als Abschluss einer Reise, wenn du einmal nicht in Wanderkleidung essen willst.
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    2

    Milt's Stop & Eat

    Burger-Stand seit 1954 an der 356 S Mill Creek Drive, auf dem Weg zum Slickrock Trail. Bekannt für den Cowboy Burger, Onion Rings und Schoko-Milkshakes. Bestellt wird am Fenster, gegessen an Tischen draußen, die Terrasse ist hundefreundlich. Günstig und schnell, mittags nach dem Wandern bildet sich oft eine Schlange.
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    3

    Sabaku Sushi

    Sushi mit Anleihen aus dem Südwesten an der 90 E Center Street, einen Block östlich der Main Street: Ceviche, Elch-Tataki und mehrere vegetarische Rolls. Die Küche passt Gerichte laut Visit Utah gut an Unverträglichkeiten an. Abends voll, reservier in der Saison oder komm früh. Die Terrasse ist hundefreundlich.
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    4

    Antica Forma

    Neapolitanische Pizza aus dem Holzofen an der 267 N Main Street, am nördlichen Ortsrand und damit auf dem Rückweg aus Arches. Visit Utah empfiehlt die Pizzen Funghi und Capanna, es gibt auch Calzone und glutenfreien Teig. Lockerer Ort für Familien, abends musst du in der Saison mit Wartezeit rechnen.
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    Geschichte und Kultur

    Mormonische Siedler aus dem Norden Utahs gründeten Moab 1878 im Auftrag von Brigham Young, den Namen entnahmen sie der Bibel. Lange lebte die Stadt von Viehzucht und Obstbau.In den 1950er Jahren wurde Moab zur "Uranium Capital of the World": Der Geologe Charlie Steen fand südlich der Stadt eine reiche Uranlagerstätte, die Bevölkerung wuchs in wenigen Jahren stark an. Mit dem Ende des Kalten Kriegs schlossen die meisten Minen, Anfang der 1980er Jahre standen viele Häuser leer. Steens damaliges Haus auf dem Hügel über der Stadt ist heute das Restaurant Sunset Grill.Heute lebt Moab, Verwaltungssitz des Grand County mit gut 5.300 Einwohnern (Zensus 2020), vom Tourismus: Mountainbiken auf dem Slickrock Trail, Jeep-Touren auf den Slickrock-Pisten, Rafting auf dem Colorado. Das größte Ereignis im Jahr ist die Easter Jeep Safari in der Woche vor Ostern, dann sind Unterkünfte weit im Voraus ausgebucht.

    Nachtleben

    1

    Moab Brewery

    Brauerei mit Bar an der 686 S Main Street, am südlichen Ende des Zentrums. An der Theke trinkst du die selbst gebrauten Biere, etwa Dead Horse Ale oder Rocket Bike American Lager, frisch vom Fass. Abends treffen sich hier Mountainbiker, Rafting-Guides und Wanderer nach der Tour, zum Bier gibt es Pub-Essen.
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    2

    Woody's Tavern

    Alteingesessene Kneipe an der 221 S Main Street, mitten im Zentrum, bei Einheimischen und Besuchern gleichermaßen beliebt. Lange Holztheke mit Bier aus den USA und von Brauereien aus Utah, Billard und Kicker, eine Veranda zur Straße und ein Patio. Oft Livemusik oder Karaoke. Während der Easter Jeep Safari und an großen Event-Wochenenden ist es sehr voll.
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    Anreise und Unterwegs

    Moab liegt an der US 191, 31 Meilen südlich der Interstate 70 (Ausfahrt Crescent Junction). Von Salt Lake City fährst du knapp vier Stunden, von Denver rund sechs. Landschaftlich schöner ist die UT 128 am Colorado River entlang, die bei Cisco von der I-70 abzweigt.Mit dem FlugzeugDer kleine Flughafen Canyonlands Regional (CNY) liegt rund 16 Meilen nördlich der Stadt. Seit 1. Oktober 2026 fliegt SkyWest im Auftrag des Essential Air Service nonstop nach Salt Lake City (als Delta Connection) und Denver (als United Express), zusammen zwölf Hin- und Rückflüge pro Woche. Einen Mietwagen brauchst du trotzdem.Vor OrtArches: Eingang fünf Autominuten nördlich an der US 191.Canyonlands (Island in the Sky) und Dead Horse Point: über die US 191 nach Norden und die UT 313, rund 45 Minuten.Öffentlicher Verkehr: Es gibt keinen Linienbus in die Parks. Outdoor-Anbieter in der Stadt bieten Shuttles für Radfahrer und Raftinggruppen an.Tanken und Wasser: In den Parks gibt es keine Tankstellen. Tank in Moab voll und füll Wasser auf.Mit dem WohnmobilDie Main Street ist die US 191 und an Saisonwochenenden voll mit Durchgangsverkehr. Parkhäuser mit Höhenbegrenzung gibt es nicht, aber die Parkplätze direkt an der Main Street sind für große Fahrzeuge knapp. Stell das Wohnmobil am besten auf dem Campingplatz ab und geh zu Fuß oder fahr mit dem Rad ins Zentrum. Trinkwasser zum Befüllen der Tanks bekommst du in Moab, im Dead Horse Point State Park und in Canyonlands gibt es dafür keins.

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    Campingplätze in Moab

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    1. 1
      Sonnenaufgang über Alpengipfeln und einem Wolkenmeer
      1234

      Rundreise

      12 Tage · 4 Stopps

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    2. 2

      Moab-Reise

      Live
      • 1Dead Horse Point State Park3 Tage
      • 2Potash Road: Petroglyphen und Dinosaurierspuren4 Tage
      • 3Mill Canyon Dinosaur Trails5 Tage
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      Moab
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    In der Umgebung

    Arches-Nationalpark

    Arches-Nationalpark

    Der Arches-Nationalpark liegt im Osten Utahs direkt nördlich der Kleinstadt Moab, rund vier Autostunden südöstlich von Salt Lake City. Du fährst wegen der mehr als 2.000 Sandsteinbögen hin, von denen du die bekanntesten, darunter Delicate Arch und Landscape Arch, auf kurzen bis mittleren Wanderungen erreichst.Eine 19 Meilen lange Stichstraße erschließt den Park, an ihr liegen die Parkplätze der Windows Section, von Balanced Rock, Wolfe Ranch und am Ende Devils Garden. Viele Bögen siehst du schon nach einer Viertelstunde zu Fuß, Schatten gibt es unterwegs kaum.Moab als BasisMoab liegt fünf Autominuten vom Parkeingang entfernt und ist auch die Basis für den Canyonlands-Nationalpark und den Dead Horse Point State Park. Hier findest du Hotels in allen Preisklassen, Supermärkte, Tankstellen und Outdoor-Anbieter für Jeep-, Rafting- und Canyoning-Touren. In der Hochsaison von März bis Oktober sind Zimmer früh ausgebucht.Was du 2026 wissen musstKein Timed Entry: 2026 brauchst du keine Reservierung für die Einfahrt. Rechne an Wochenenden und Feiertagen trotzdem mit Schlangen am Eingang und mit Parkplätzen, die das Personal zeitweise sperrt, wenn sie voll sind.Reservieren musst du weiterhin: den Devils Garden Campground (März bis Oktober) und jede Tour in den Fiery Furnace, ob selbst geführt oder mit Ranger.Eintritt: 30 US-Dollar pro Pkw. Einen Zuschlag für Besucher ohne US-Wohnsitz gibt es in Arches nicht. Der Southeast Utah Parks Pass (55 US-Dollar, ein Jahr) gilt für Arches, Canyonlands und zwei National Monuments.Hitze: Im Juli und August oft über 100 °F (38 °C). Wandere früh am Morgen oder am Abend und nimm mindestens zwei Liter Wasser pro Person mit, Wasser gibt es nur am Visitor Center.
    Canyonlands-Nationalpark (Island in the Sky)

    Canyonlands-Nationalpark (Island in the Sky)

    Island in the Sky ist der nördliche und am leichtesten erreichbare Teil des Canyonlands-Nationalparks in Utah, gut 30 Meilen (51 km) westlich von Moab. Du fährst wegen der Aussicht hin: Von einer Hochfläche schaust du rund 2.200 Fuß (670 m) tief auf die Canyons von Colorado und Green River, und die besten Punkte erreichst du in wenigen Minuten zu Fuß.Der Park ist in drei Bezirke geteilt, die keine Straße im Park verbindet. Die Needles im Süden und der Maze im Westen sind ein eigener Ausflug, Island in the Sky passt als Tagestour zu einem Aufenthalt in Moab. Eine Straße führt vom Visitor Center über die Mesa bis zum Grand View Point, eine Abzweigung zum Upheaval Dome.Was du vorher wissen musstEintritt: 30 US-Dollar pro Pkw. Einen Zuschlag für Besucher ohne US-Wohnsitz gibt es nicht. Der Southeast Utah Parks Pass (55 US-Dollar) gilt auch für Arches.Versorgung: Im Park gibt es kein Restaurant und keine Tankstelle. Trinkwasser bekommst du nur von Frühjahr bis Herbst am Visitor Center, an den Wanderwegen gibt es keins. Tank in Moab voll und nimm Proviant mit.Visitor Center: März bis Dezember täglich ab 9 Uhr, im Sommer länger.Kombinieren: Auf dem Weg liegt der Dead Horse Point State Park mit eigenem Eintritt, der Blick auf die Flussschleife des Colorado lohnt den Abstecher.
    Utah

    Utah

    Utah liegt zwischen Nevada, Arizona, Colorado, Wyoming und Idaho. Die meisten Reisenden kommen wegen der fünf Nationalparks im Süden, der „Mighty Five“: Zion, Bryce Canyon, Capitol Reef, Arches und Canyonlands. Im Winter ziehen die Skigebiete der Wasatch Mountains, keine Stunde von Salt Lake City entfernt.Salt Lake City war 2002 Gastgeber der Olympischen Winterspiele und ist es 2034 erneut. Nordwestlich der Stadt liegt der Great Salt Lake, ein Rest des eiszeitlichen Lake Bonneville. Der höchste Berg ist der Kings Peak (4.120 m) in den Uinta Mountains.Im Süden liegen die Parks dicht beieinander: Zion mit den Narrows des Virgin River, Bryce Canyon mit seinen Hoodoos, Capitol Reef entlang der Waterpocket Fold sowie Arches und Canyonlands bei Moab. An der Grenze zu Arizona schließen Monument Valley und Lake Powell an.
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    Page ist eine Kleinstadt mit rund 7.400 Einwohnern im äußersten Norden Arizonas, direkt an der Grenze zu Utah und am Ufer des Lake Powell. Du kommst wegen drei Zielen, die auf vielen Südwest-Rundreisen ganz oben stehen: Horseshoe Bend, Antelope Canyon und der Lake Powell mit dem Glen Canyon Dam. Alle liegen weniger als eine Viertelstunde vom Ort entfernt.Von Las Vegas und Phoenix sind es jeweils rund viereinhalb bis fünf Stunden Fahrt, vom Grand Canyon South Rim etwa drei. Plane mindestens eine Übernachtung ein: Horseshoe Bend ist zum Sonnenaufgang am leersten und am Nachmittag am schönsten beleuchtet, Antelope Canyon wirkt um die Mittagszeit am stärksten, und am See lohnt ein Bootsausflug.Vorher buchenAntelope Canyon: nur mit geführter Tour eines Navajo-Anbieters. Buch im Frühjahr und Sommer Tage bis Wochen im Voraus, für Upper Antelope Canyon gibt es keine Tickets vor Ort. Rechne für Lower Antelope Canyon mit rund 100 US-Dollar pro Person inklusive Navajo-Gebühr.Horseshoe Bend: keine Buchung, aber 10 US-Dollar Parkgebühr pro Auto.Zeitzone: Page bleibt ganzjährig auf Mountain Standard Time, die Navajo Nation stellt im Sommer um. Prüf, in welcher Zeit deine Tour angegeben ist.Die Stadt selbst ist schlicht, mit Motels, Supermärkten und einer überschaubaren Auswahl an Restaurants, als Basis ist sie aber gut geeignet.
    Bryce-Canyon-Nationalpark

    Bryce-Canyon-Nationalpark

    Der Bryce-Canyon-Nationalpark liegt im Süden Utahs, eine gute Tagesetappe nordöstlich von Zion, auf einem Hochplateau um 8.000 Fuß (2.400 m), am Rainbow Point gut 9.000 Fuß. Du fährst wegen der Hoodoos hin: Tausende orangerote Felstürme in Amphitheatern, zwischen die kurze Wanderwege vom Rand hinunterführen.Ein Canyon im eigentlichen Sinn ist Bryce nicht, sondern die zerklüftete Abbruchkante eines Plateaus. Das Herz des Parks ist das Bryce Amphitheater mit den Aussichtspunkten Sunrise, Sunset, Inspiration und Bryce Point. Von dort führt eine 18 Meilen lange Stichstraße mit 13 Aussichtspunkten nach Süden bis zum Rainbow Point.BasisDie nächsten Hotels und Restaurants liegen in Bryce Canyon City direkt vor dem Eingang, darunter das große Ruby's Inn. Ruhiger übernachtest du im Dorf Tropic unterhalb des Plateaus, etwa eine Viertelstunde Fahrt entfernt. Im Park selbst gibt es die Lodge at Bryce Canyon, geöffnet von Frühjahr bis Herbst.Was du vorher wissen musstEintritt: 35 US-Dollar pro Pkw. Besucher ohne Wohnsitz in den USA zahlen ab 16 Jahren zusätzlich 100 US-Dollar pro Person, außer sie haben den America-the-Beautiful-Jahrespass für Nichtansässige (250 US-Dollar).Höhe und Wetter: Auch im Sommer wird es nachts kühl, von Oktober bis Mai friert es fast jede Nacht, im Winter liegt oft Schnee. Nimm auch im Sommer eine warme Jacke und Regenschutz mit, das Wetter schlägt in der Höhe schnell um.Nachts: Bryce ist ein International Dark Sky Park. Ranger bieten im Sommer Sternführungen an, für die Vollmondwanderungen gibt es eine Lotterie.

    Quellen & Methode

    • Fotos: Wikimedia Commons, Google Maps. Die Urheber stehen jeweils am Bild.
    • Ortsdaten wie Adressen und Bewertungen stammen aus Google Maps.
    • Die Inhalte beruhen auf Web-Recherche aus öffentlichen, nachvollziehbaren Quellen. So entstehen die Inhalte · Die Rolle von KI