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    Doi-Inthanon-Nationalpark
    National Park

    Thailand

    Doi-Inthanon-Nationalpark

    Der Doi Inthanon ist mit 2.565 Metern der höchste Berg Thailands. Der Nationalpark liegt rund 60 Kilometer südwestlich von Chiang Mai und umfasst Nebelwald, Wasserfälle wie Mae Klang und Wachirathan sowie Dörfer der Karen und Hmong.

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    Der Doi Inthanon ist mit 2.565 Metern der höchste Berg Thailands. Der Nationalpark liegt rund 60 Kilometer südwestlich von Chiang Mai und umfasst Nebelwald, Wasserfälle wie Mae Klang und Wachirathan sowie Dörfer der Karen und Hmong. Etwa fünf Kilometer unterhalb des Gipfels stehen an der Hauptstraße die beiden königlichen Chedis, die zu den 60. Geburtstagen von König Bhumibol und Königin Sirikit errichtet wurden.

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    In der Umgebung

    Chiang Mai

    Chiang Mai

    Chiang Mai ist die größte Stadt Nordthailands und war über Jahrhunderte Hauptstadt des Lanna-Königreichs. Innerhalb des quadratischen Wassergrabens der Altstadt stehen Dutzende Tempel aus Teakholz und Ziegel, rund um die Stadt steigen die bewaldeten Berge des Doi Suthep an. Du findest hier Kochschulen, Nachtmärkte, eine lebendige Café-Szene und einen guten Ausgangspunkt für Touren in die Berge.
    Pai

    Pai

    Pai ist eine Kleinstadt in den Bergen Nordthailands, bekannt für ihre entspannte Atmosphäre und die Landschaft im Tal. Nordthailändischer Alltag trifft hier auf eine ausgeprägte Backpacker-Szene.Zu den bekanntesten Zielen zählen der Pai Canyon mit seinen schmalen Erdgraten und der Wat Phra That Mae Yen, zu dessen weißem Buddha 353 Stufen hinaufführen. Auch der Pam-Bok-Wasserfall und die heißen Quellen der Umgebung lassen sich gut an einem Tag verbinden.Abends wird die Hauptstraße zur Walking Street mit Garkuchen und Ständen. Die kühle Trockenzeit von November bis Februar ist die angenehmste Reisezeit. Die Umgebung erkundest Du am flexibelsten mit dem Roller, die kurvige Bergstraße nach Chiang Mai verlangt allerdings Fahrpraxis.
    Mae Hong Son

    Mae Hong Son

    Mae Hong Son, oft als "Stadt der drei Nebel" bezeichnet, liegt in den Bergen Nordthailands nahe der burmesischen Grenze. Du findest hier eine entspannte Atmosphäre, geprägt von der Kultur der Shan (Tai Yai), die sich in Architektur und Lebensweise widerspiegelt.Das dominierende Wahrzeichen ist der Tempel Wat Phra That Doi Kong Mu, der auf einem Hügel über der Stadt thront und einen Panoramablick über das Tal und den Jong-Kham-See bietet. Am Ufer des Sees liegen die Zwillingsklöster Wat Jong Kham und Wat Jong Klang mit ihren burmesisch inspirierten Wihans und Holzschnitzereien.Abends erwacht der Nachtmarkt am Seeufer zum Leben, wo du lokale Spezialitäten und Kunsthandwerk findest. Die kühle Jahreszeit von November bis Februar gilt als beste Reisezeit: angenehme Temperaturen und morgendliche Nebelschwaden über dem Tal. Für Ausflüge in die Umgebung eignen sich Fahrrad oder Roller, und mehrere Bergdörfer in der Nähe geben Einblick in die Lebensweise der ansässigen Bergvölker.

    Lampang

    Lampang liegt rund 100 Kilometer südöstlich von Chiang Mai am Fluss Wang. Die Stadt ist für ihre Pferdekutschen bekannt, die seit 1916 durch die Straßen fahren, und für die Teakholz-Geschäftshäuser aus der Zeit, als Lampang ein Zentrum des Holzhandels war. Aus dieser Epoche stammen auch mehrere Tempel im burmesischen Stil. Etwa 15 Kilometer südwestlich liegt der Wat Phra That Lampang Luang, eine der wichtigsten Lanna-Tempelanlagen.
    Nordthailand

    Nordthailand

    Nordthailand verbindet Berglandschaften, die jahrhundertealte Lanna-Kultur und eine dichte Tempellandschaft. In Klima, Küche und gesprochener Sprache unterscheidet sich die Region deutlich vom Rest des Landes – das nordthailändische Kam Mueang ist für Zentralthai nicht ohne Weiteres verständlich.Du findest hier Städte mit gewachsenen Altstädten und Klosteranlagen, dazwischen ausgedehnte Nationalparks mit Bergwald und Dörfer der Bergvölker in den Höhenlagen. Handwerk, Weberei und Märkte spielen eine größere Rolle als Strandtourismus.Die kühle Jahreszeit von November bis Februar gilt als angenehmste Reisezeit; im Hochland fallen die Temperaturen nachts merklich ab. Von März bis in den April hinein trifft die Region regelmäßig die Rauchbelastung durch landwirtschaftliche Feuer – in diesen Wochen leidet die Sicht, und die Luftqualität kann schlecht sein.