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    Äußere Neustadt
    flumea / Wikimedia Commons / CC BY 2.0

    Deutschland

    Äußere Neustadt

    Stadt

    Die Äußere Neustadt, nach König Anton von Sachsen auch Antonstadt genannt, liegt nördlich von Albertplatz und Bautzner Straße auf dem rechten Elbufer.

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    Die Äußere Neustadt, nach König Anton von Sachsen auch Antonstadt genannt, liegt nördlich von Albertplatz und Bautzner Straße auf dem rechten Elbufer. 1745 wurde das Gelände in Parzellen aufgeteilt und die meisten der heutigen Straßen angelegt, viele der prägenden Häuser entstanden im Bauboom am Ende des 19. Jahrhunderts. Bei den Luftangriffen auf Dresden wurde das Viertel kaum getroffen. Seine geschlossene Gründerzeitbebauung zählt zu den größten Gebieten dieser Art in Deutschland und steht unter Denkmalschutz.Heute ist die Äußere Neustadt das Szene- und Ausgehviertel der Stadt. An der Alaunstraße und der Louisenstraße liegen die meisten Kneipen, Bars, Cafés und kleinen Läden, viele Fassaden sind bemalt. Seit 1990 feiert das Viertel jedes Jahr die Bunte Republik Neustadt, die als größtes Stadtteilfest Ostdeutschlands gilt. Die Straßenbahnlinien 3, 6, 7, 8 und 11 fahren zum Albertplatz am Südrand des Viertels, die Linie 13 fährt zwischen Bischofsplatz und Hoyerswerdaer Straße mitten durch das Szeneviertel.
    Die Äußere Neustadt ist das Szene- und Ausgehviertel Dresdens auf dem rechten Elbufer. Ihre geschlossene Gründerzeitbebauung wurde im Krieg kaum getroffen und steht heute unter Denkmalschutz. Rund um Alaunstraße und Louisenstraße reihen sich Kneipen, Bars, Cafés und kleine Läden, im Norden liegt der Alaunpark. Vom Albertplatz aus führt die Alaunstraße direkt ins Viertel.

    Sehenswürdigkeiten in Äußere Neustadt

    Entdecke die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen

    Martin-Luther-Kirche
    Kirche

    1Martin-Luther-Kirche

    Ernst Giese und Paul Weidner errichteten die Kirche 1883 bis 1887 im Stil des Historismus auf dem Martin-Luther-Platz. Ihr Turm ist 81 Meter hoch, im Zweiten Weltkrieg wurde sie nur geringfügig beschädigt.
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    Alaunpark
    Park

    2Alaunpark

    Den früheren Exerzierplatz ließ schon Napoleon 1813 zum Exerzieren nutzen, 1960 wurde er zur Grünanlage umgestaltet. Offiziell heißt er Alaunplatz, in der Neustadt sagt man Alaunpark oder kurz A-Park.
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    Alter Jüdischer Friedhof
    Sehenswürdigkeit

    3Alter Jüdischer Friedhof

    Der 1751 angelegte Friedhof an der Pulsnitzer Straße gilt als ältester erhaltener jüdischer Friedhof in Sachsen, rund 800 seiner 1263 Gräber tragen einen Grabstein. Er ist in der Regel verschlossen, den Zugang vermittelt der Verein HATiKVA in der Pulsnitzer Straße.
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    Nordbad
    Sehenswürdigkeit

    4Nordbad

    Das im März 1895 als Germania-Bad eröffnete Hallenbad im Hinterhof der Louisenstraße 48 ist die älteste Schwimmhalle Dresdens und steht unter Denkmalschutz. Zum Bad gehört ein Saunabereich mit finnischer Sauna, Kräutersauna und Dampfbad.
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    Restaurants in Äußere Neustadt

    1

    lila Soße

    Deutsche Klassiker mit moderner Note, hübsch angerichtet und serviert im gemütlichen Gastraum oder im mit Wandkunst verzierten Hof.
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    2

    Vegan House Neustadt

    Veganes Restaurant mit rustikal-elegantem Ambiente und Terrasse, auf der Karte stehen Burger, Suppen und Tofugerichte.
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    3

    Grubers Welt

    Restaurant mit Bar und Biergarten an der Louisenstraße 65, mitten im Kneipenviertel.
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    Nachtleben

    1

    Barneby Spielebar

    Gemütliche Bar mit riesiger Auswahl an Brettspielen, Bier, Pubgerichten und begrüntem Hinterhof.
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    2

    Lloyd's Café & Bar

    Holzgetäfeltes Café und Cocktailbar in der Neustadt: tagsüber Frühstück, Kuchen und Tee, abends Drinks an der Bar.
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    3

    Newtown Bar

    Stilvolle Bar mit Ziegelwänden und Ledersofas, dazu Cocktails, Billard, Darts und Fußball im Fernsehen.
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    Unterkünfte in Äußere Neustadt

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    Campingplätze in Äußere Neustadt

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    Stellplätze & Camping

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      Äußere Neustadt-Reise

      Live
      • 1Martin-Luther-Kirche3 Tage
      • 2Alaunpark4 Tage
      • 3Alter Jüdischer Friedhof5 Tage
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    In der Umgebung

    Innere Neustadt

    Innere Neustadt

    Die Innere Neustadt liegt gegenüber der Altstadt in einem Bogen der Elbe und geht auf das frühere Altendresden zurück. Nach einem Stadtbrand wurde sie bis 1732 im Barockstil als "Neue Königliche Stadt" wiederaufgebaut, daher ihr Name. Die Hauptstraße führt als Fußgängerzone von der Augustusbrücke über den Neustädter Markt mit dem Goldenen Reiter zum Albertplatz. Barocke Bürgerhäuser stehen vor allem im Barockviertel an der Königstraße.Hier besuchst du das Japanische Palais, die Dreikönigskirche, deren Turm du ganzjährig besteigen kannst, und das Museum für Sächsische Volkskunst im Jägerhof. Aus dem Palaisgarten blickst du über die Elbe auf die Brühlsche Terrasse. Von der Altstadt kommst du zu Fuß über die Augustusbrücke herüber, wichtigste Straßenbahnhaltestelle ist der Albertplatz. Fernzüge halten am Bahnhof Dresden-Neustadt im Nordwesten des Stadtteils.
    Innere Altstadt

    Innere Altstadt

    Die Innere Altstadt auf dem linken Elbufer ist der historische Kern Dresdens und reicht vom Terrassenufer im Norden bis zum Rathaus im Süden. Ihre Grenzen folgen der alten Stadtbefestigung, die zu Beginn des 19. Jahrhunderts abgetragen wurde: Am Westrand liegt der Postplatz, am Ostrand der Pirnaische Platz. Die Luftangriffe im Februar 1945 zerstörten das Viertel fast vollständig. Am Altmarkt entstanden ab 1953 Bauten im Stil des Sozialistischen Klassizismus, rund um die Frauenkirche wurde der Neumarkt ab 2004 Quartier für Quartier wieder bebaut, einzelne Leitbauten folgen dabei historischen Vorbildern.Zwischen Theaterplatz, Schloßplatz, Neumarkt und Altmarkt liegen die großen Sehenswürdigkeiten der Stadt so dicht beieinander, dass du alles zu Fuß erreichst. Am Elbufer zieht sich die Brühlsche Terrasse entlang, auf dem Altmarkt findet jedes Jahr im Dezember der Striezelmarkt statt, der seit 1434 ausgerichtet wird. Die Wilsdruffer Straße quert das Viertel, südlich schließt in der Seevorstadt die Prager Straße an. Mit der Straßenbahn bist du schnell hier: Von den zwölf Linien der DVB fahren nur die 10 und die 13 nicht durch die Innere Altstadt, wichtigster Knotenpunkt ist der Postplatz.
    Dresden

    Dresden

    Dresden liegt beiderseits der Elbe im Elbtalkessel und wird wegen seiner Kunstsammlungen auch Elbflorenz genannt. Unter August dem Starken erlangte die Stadt durch den Dresdner Barock kulturelle Bedeutung. Nach den Luftangriffen vom 13. bis 15. Februar 1945 wurde die historische Altstadt südlich der Elbe in Teilen wiederaufgebaut, die Frauenkirche erst zwischen 1993 und 2005.Auf der Altstadtseite reihen sich Zwinger, Semperoper, Residenzschloss und die Brühlsche Terrasse aneinander. Gegenüber, auf dem rechten Elbufer, liegt die Neustadt. Die im Krieg nahezu unzerstörte Äußere Neustadt ist heute das Hauptausgehviertel der Dresdner, mit Cafés, Kneipen, Bars und kleinen Läden.
    Loschwitz & Blasewitz

    Loschwitz & Blasewitz

    Loschwitz am rechten und Blasewitz am linken Elbufer verbindet seit 1893 die Loschwitzer Brücke, die alle nur Blaues Wunder nennen. Loschwitz wurde 1227 erstmals erwähnt und war lange Weinbauort. Auf früheren Weinbergen am Elbhang stehen heute die drei Elbschlösser Albrechtsberg, Lingnerschloss und Schloss Eckberg, Friedrich Schiller wohnte von 1785 bis 1787 im Schillerhäuschen. Blasewitz entwickelte sich in der Gründerzeit zum Villenvorort. Beide Orte gehören seit 1921 zu Dresden.Vom Körnerplatz in Loschwitz fahren zwei historische Bergbahnen auf die Elbhöhen: die Standseilbahn zum Weißen Hirsch und die Schwebebahn nach Oberloschwitz, deren Bergstation einen Aussichtsturm hat. Unten am Fluss spazierst du über die Elbwiesen. Zum Körnerplatz fahren die Buslinien 61, 63 und 84, zum Schillerplatz in Blasewitz die Straßenbahnlinien 6 und 12. Von dort gehst du zu Fuß über das Blaue Wunder hinüber.
    Pillnitz

    Pillnitz

    Pillnitz liegt rund 15 Kilometer elbaufwärts vom Stadtzentrum am rechten Ufer und gehört seit 1950 zu Dresden. Ab 1720 ließ August der Starke hier nach Plänen von Matthäus Daniel Pöppelmann und Zacharias Longuelune eine Sommerresidenz anlegen: das Wasserpalais mit seiner Freitreppe zur Elbe und das Bergpalais, beide mit Dächern im Stil der Chinoiserie, dazwischen der barocke Lustgarten. Das klassizistische Neue Palais entstand 1819 bis 1826, nachdem 1818 das alte Renaissanceschloss abgebrannt war. Weinbau ist in Pillnitz seit 1403 belegt.Im Schlosspark findest du den Englischen und den Chinesischen Pavillon, das ganzjährig geöffnete Palmenhaus und die mehr als 230 Jahre alte Pillnitzer Kamelie, die von Februar bis April blüht. Wasser- und Bergpalais zeigen das Kunstgewerbemuseum, das Schlossmuseum im Neuen Palais hat von Ende März bis Anfang November geöffnet. Hin kommst du mit dem Bus 63, mit der Straßenbahnlinie 2 bis zur Endhaltestelle und weiter mit der Fähre über die Elbe oder mit dem Raddampfer der Sächsischen Dampfschiffahrt, der direkt am Schloss anlegt.