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    • In der Umgebung
    Dresden

    Deutschland

    Dresden

    Stadt

    Dresden liegt beiderseits der Elbe im Elbtalkessel und wird wegen seiner Kunstsammlungen auch Elbflorenz genannt. Unter August dem Starken erlangte die Stadt durch den Dresdner Barock kulturelle Bedeutung.

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    Dresden liegt beiderseits der Elbe im Elbtalkessel und wird wegen seiner Kunstsammlungen auch Elbflorenz genannt. Unter August dem Starken erlangte die Stadt durch den Dresdner Barock kulturelle Bedeutung. Nach den Luftangriffen vom 13. bis 15. Februar 1945 wurde die historische Altstadt südlich der Elbe in Teilen wiederaufgebaut, die Frauenkirche erst zwischen 1993 und 2005.Auf der Altstadtseite reihen sich Zwinger, Semperoper, Residenzschloss und die Brühlsche Terrasse aneinander. Gegenüber, auf dem rechten Elbufer, liegt die Neustadt. Die im Krieg nahezu unzerstörte Äußere Neustadt ist heute das Hauptausgehviertel der Dresdner, mit Cafés, Kneipen, Bars und kleinen Läden.
    Dresden zählt rund 572.000 Einwohner und liegt beiderseits der Elbe, die im Stadtgebiet 30 Kilometer lang ist. Die großen Sehenswürdigkeiten der Altstadt liegen dicht beieinander und lassen sich gut zu Fuß erkunden. Straßenbahnen und Busse der DVB verbinden alle wichtigen Punkte der Stadt, werktags meist im Zehnminutentakt. Besonders ist das barocke Ensemble an der Elbe, das nach der Zerstörung 1945 in großen Teilen wiederaufgebaut wurde. Neben der Altstadt lohnt die Äußere Neustadt mit ihren Kneipen, Cafés und kleinen Läden.

    Sehenswürdigkeiten in Dresden

    Entdecke die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen

    Frauenkirche
    Kirche

    1Frauenkirche

    George Bähr schuf die Kirche 1726 bis 1743, am 15. Februar 1945 stürzte sie ausgebrannt ein. Nach dem Wiederaufbau von 1993 bis 2005 wurde sie am 30. Oktober 2005 geweiht; die Besucherplattform auf der Turmlaterne liegt in 67 Metern Höhe.
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    Zwinger mit Gemäldegalerie Alte Meister
    Museum

    2Zwinger mit Gemäldegalerie Alte Meister

    Matthäus Daniel Pöppelmann und Balthasar Permoser schufen den Zwinger 1711 bis 1728 für August den Starken; sein bekanntestes Motiv ist das Kronentor. Im Semperbau des Zwingers zeigt die Gemäldegalerie Alte Meister Werke von Raffael, Correggio und Vermeer, im Porzellanpavillon liegt die Dresdner Porzellansammlung.
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    Semperoper
    Sehenswürdigkeit

    3Semperoper

    Gottfried Semper baute das heutige Opernhaus am Theaterplatz 1871 bis 1878 im Stil der Neurenaissance. Nach der Rekonstruktion wurde es am 13. Februar 1985, dem 40. Jahrestag der Zerstörung, mit Webers Freischütz wiedereröffnet; Hausorchester ist die Sächsische Staatskapelle Dresden.
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    Residenzschloss mit Grünem Gewölbe
    Museum

    4Residenzschloss mit Grünem Gewölbe

    Im Westteil des Residenzschlosses liegen das Historische Grüne Gewölbe mit rund 3000 Exponaten in rekonstruierten Barockräumen und das Neue Grüne Gewölbe, wo unter anderem Dinglingers Hofstaat zu Delhi und der 41 Karat schwere Dresdner Grüne Diamant zu sehen sind. Im Schloss zeigt außerdem die Rüstkammer Rüstungen, Schwerter und Schusswaffen der sächsischen Kurfürsten.
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    Brühlsche Terrasse
    Historische Stätte

    5Brühlsche Terrasse

    Der "Balkon Europas" erstreckt sich rund 500 Meter lang und bis zu 10 Meter hoch entlang der Elbe. Den Namen gab Heinrich von Brühl, an der Terrasse stehen das Albertinum und der Lipsius-Bau mit der Hochschule für Bildende Künste.
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    Kunsthofpassage
    Sehenswürdigkeit

    6Kunsthofpassage

    Die 2001 fertiggestellte Passage in der Äußeren Neustadt verbindet die Görlitzer Straße mit der Alaunstraße über fünf Höfe mit eigenem Gestaltungsthema. Am bekanntesten ist der Hof der Elemente mit seiner blauen Fassade voller Regenrohre.
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    Restaurants in Dresden

    1

    Sophienkeller im Taschenbergpalais

    Kellerlokal im Taschenbergpalais mit traditioneller Küche, umfangreicher Getränkekarte und barockem Flair.
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    2

    Pulverturm

    Restaurant mit internationalen Gerichten und historischem Flair in einem jahrhundertealten Gebäude nahe der Frauenkirche.
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    3

    Sfizio

    Zwanglose italienische Trattoria in der Altstadt mit Straßenterrasse, Pizzen, Pasta und Grillgerichten.
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    Barock, Kunst und Musik

    Unter August dem Starken wurde Dresden mit dem Dresdner Barock und prächtigen Hoffesten zu einem kulturellen Zentrum. Den Beinamen Elbflorenz verdankt die Stadt ursprünglich vor allem ihren Kunstsammlungen, die heute im Zwinger, im Residenzschloss und im Albertinum zu sehen sind.In der Semperoper spielt die Sächsische Staatskapelle Dresden. Die Frauenkirche, deren Ruine zu DDR-Zeiten als Mahnmal auf dem Neumarkt belassen wurde, ist seit ihrer Weihe 2005 wieder Gotteshaus und Konzertort.

    Nachtleben

    1

    Chemiefabrik

    Bar und Livemusik-Location in der Petrikirchstraße.
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    2

    Altes Wettbüro

    Lebhaftes Lokal mit Cocktails, Livemusik, mediterranen und orientalischen Gerichten und farbenfroher Terrasse.
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    3

    Bautzner Tor

    Geselliges, rustikales Lokal in der Neustadt, das Biere der Neustädter Brauerei zu deftigen Speisen ausschenkt.
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    Unterwegs in Dresden

    Fernzüge aus Leipzig, Berlin und Görlitz halten meist zuerst im Bahnhof Neustadt, der nur wenige hundert Meter von der Inneren Neustadt entfernt liegt. Der Hauptbahnhof ist rund 1,2 Kilometer vom Altmarkt entfernt. Vom Flughafen Dresden in Klotzsche, etwa 9 Kilometer nördlich, fährt die S-Bahn-Linie S2 alle 30 Minuten über Neustadt zum Hauptbahnhof.In der Stadt nutzt du am besten Straßenbahn und Bus der DVB oder das Leihradsystem MOBI-Bike; der Elberadweg führt mitten durch Dresden. Vom Terrassenufer starten die historischen Raddampfer der Sächsischen Dampfschiffahrt, unter anderem nach Pillnitz und Meißen. Beachte: Die Carolabrücke ist in der Nacht zum 11. September 2024 teilweise eingestürzt und wurde abgerissen; laut Stadt soll der Neubau bis 2031 fertig sein. Für den Weg zwischen Alt- und Neustadt nutzt du die übrigen Elbbrücken wie die Augustusbrücke.

    Unterkünfte in Dresden

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    Campingplätze in Dresden

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      Dresden-Reise

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      • 1Frauenkirche3 Tage
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      • 3Semperoper5 Tage
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    In der Umgebung

    Sachsen

    Sachsen

    Sachsen grenzt im Osten an Polen und im Süden an Tschechien. Die Elbe ist der wichtigste und einzige schiffbare Fluss des Freistaats und durchzieht ihn von Südosten nach Nordwesten. An ihr liegt die Landeshauptstadt Dresden, deren barockes Stadtbild mit Frauenkirche, Zwinger und Semperoper Besucher aus aller Welt anzieht.Leipzig ist die einwohnerreichste Stadt Sachsens, eine Messe- und Universitätsstadt mit großer musikalischer Tradition rund um Johann Sebastian Bach und Felix Mendelssohn Bartholdy. Wer Natur sucht, findet sie elbaufwärts in der Sächsischen Schweiz, dem sächsischen Teil des Elbsandsteingebirges, sowie im Erzgebirge, in der Lausitz und im Vogtland.
    Sächsische Schweiz / Bastei

    Sächsische Schweiz / Bastei

    Die Sächsische Schweiz ist der deutsche Teil des Elbsandsteingebirges und liegt südöstlich von Dresden beiderseits der Elbe. Ihre bizarren Felsformen stehen zu großen Teilen im Nationalpark Sächsische Schweiz, der im September 1990, noch vor der deutschen Einheit, geschaffen wurde. Geklettert wird nach den Sächsischen Regeln und nur an ausgewiesenen Klettergipfeln.Bekanntester Aussichtspunkt ist die Bastei bei Rathen, die 194 Meter über der Elbe aufragt. Sie ist ganzjährig und jederzeit frei zugänglich. Elbaufwärts thront die Festung Königstein auf ihrem Tafelberg, eine der größten Bergfestungen Europas.
    Görlitz

    Görlitz

    Görlitz an der Lausitzer Neiße ist die östlichste Stadt Deutschlands. Seit 1945 bildet der Fluss die Grenze zu Polen, die östlichen Stadtteile sind heute die eigenständige polnische Stadt Zgorzelec, erreichbar zu Fuß über die Altstadtbrücke.Im Zweiten Weltkrieg blieb Görlitz von Zerstörungen fast völlig verschont, die historische Altstadt um Untermarkt und Obermarkt ist entsprechend gut erhalten. Das macht die Stadt zu einer beliebten und häufig genutzten Filmkulisse.
    Lübbenau

    Lübbenau

    Lübbenau, niedersorbisch Lubnjow, gilt als Tor zum Spreewald und liegt etwa 80 Kilometer südöstlich von Berlin. Vom Großen Spreewaldhafen, der größten Hafenanlage der Region, starten gestakte Kähne in das Labyrinth der Fließe; touristisch erschlossen wurde der Ort ab 1882.Die Altstadt mit der 1738 bis 1741 erbauten Kirche St. Nikolai und dem klassizistischen Schloss liegt bereits im Biosphärenreservat. Im Ortsteil Lehde, wo die Post von April bis Oktober per Kahn kommt, zeigt das Freilandmuseum, wie die Menschen im Spreewald früher lebten.
    Burg (Spreewald)

    Burg (Spreewald)

    Burg, niedersorbisch Bórkowy, liegt im Zentrum des Oberspreewalds, etwa 20 Kilometer nordwestlich von Cottbus. Die Ortsteile Burg-Kauper und Burg-Kolonie entstanden als Streusiedlungen, deren Gehöfte weit verteilt auf den sogenannten Kaupen liegen.Hier kannst du Paddelboote mieten oder dich im Spreewaldkahn staken lassen, und der Ort ist Ausgangspunkt für Wasserwandertouren. Den besten Überblick hast du vom Bismarckturm auf dem Schlossberg, zum Entspannen lockt die 2005 eröffnete Spreewald-Therme mit Solewasser.