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    • In der Umgebung
    Innere Altstadt
    CEphoto, Uwe Aranas / Wikimedia Commons / CC BY-SA 3.0

    Deutschland

    Innere Altstadt

    Stadt

    Die Innere Altstadt auf dem linken Elbufer ist der historische Kern Dresdens und reicht vom Terrassenufer im Norden bis zum Rathaus im Süden. Ihre Grenzen folgen der alten Stadtbefestigung, die zu Beginn des 19.

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    Die Innere Altstadt auf dem linken Elbufer ist der historische Kern Dresdens und reicht vom Terrassenufer im Norden bis zum Rathaus im Süden. Ihre Grenzen folgen der alten Stadtbefestigung, die zu Beginn des 19. Jahrhunderts abgetragen wurde: Am Westrand liegt der Postplatz, am Ostrand der Pirnaische Platz. Die Luftangriffe im Februar 1945 zerstörten das Viertel fast vollständig. Am Altmarkt entstanden ab 1953 Bauten im Stil des Sozialistischen Klassizismus, rund um die Frauenkirche wurde der Neumarkt ab 2004 Quartier für Quartier wieder bebaut, einzelne Leitbauten folgen dabei historischen Vorbildern.Zwischen Theaterplatz, Schloßplatz, Neumarkt und Altmarkt liegen die großen Sehenswürdigkeiten der Stadt so dicht beieinander, dass du alles zu Fuß erreichst. Am Elbufer zieht sich die Brühlsche Terrasse entlang, auf dem Altmarkt findet jedes Jahr im Dezember der Striezelmarkt statt, der seit 1434 ausgerichtet wird. Die Wilsdruffer Straße quert das Viertel, südlich schließt in der Seevorstadt die Prager Straße an. Mit der Straßenbahn bist du schnell hier: Von den zwölf Linien der DVB fahren nur die 10 und die 13 nicht durch die Innere Altstadt, wichtigster Knotenpunkt ist der Postplatz.
    Die Innere Altstadt ist der historische Kern Dresdens auf dem linken Elbufer, zwischen Terrassenufer, Postplatz, Pirnaischem Platz und Rathaus. Nach der fast vollständigen Zerstörung im Februar 1945 prägen heute Wiederaufbau, DDR-Architektur am Altmarkt und die neu bebauten Quartiere am Neumarkt das Bild. Rund um Theaterplatz, Schloßplatz, Neumarkt und Altmarkt liegen die großen Sehenswürdigkeiten dicht beieinander und sind bequem zu Fuß erreichbar. Fast alle Straßenbahnlinien der DVB fahren durch das Viertel.

    Sehenswürdigkeiten in Innere Altstadt

    Entdecke die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen

    Katholische Hofkirche
    Kirche

    1Katholische Hofkirche

    Gaetano Chiaveri plante die Kirche am Schloßplatz, am 29. Juni 1751 wurde sie geweiht; seit 1980 ist sie Kathedrale des Bistums Dresden-Meißen. In der Gruft liegen die sächsischen Kurfürsten und Könige, im Kirchenraum spielt die einzige erhaltene der einst vier Dresdner Silbermann-Orgeln mit rund 3000 Pfeifen.
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    Verkehrsmuseum Dresden
    Museum

    2Verkehrsmuseum Dresden

    Das 1956 offiziell eröffnete Museum im Johanneum am Neumarkt zeigt auf 5000 Quadratmetern Schienen- und Straßenverkehr, Luftfahrt und Schifffahrt. Dazu kommen Experimentier- und Kinderbereiche sowie eine Modellbahnanlage in Spur 0 auf 325 Quadratmetern.
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    Altmarkt
    Sehenswürdigkeit

    3Altmarkt

    Der älteste Platz Dresdens wurde 1370 erstmals erwähnt und ist rund 130 mal 100 Meter groß. Seine Randbebauung entstand ab 1953 im Stil des Sozialistischen Klassizismus, jedes Jahr im Dezember steht hier der seit 1434 ausgerichtete Striezelmarkt mit einer 14 Meter hohen Stufenpyramide.
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    Kulturpalast
    Sehenswürdigkeit

    4Kulturpalast

    Der 1969 eröffnete Bau der Moderne schließt den Altmarkt nach Norden ab, an seiner Westseite prangt das 30 mal 10,5 Meter große Wandbild "Der Weg der roten Fahne". Seit der Wiedereröffnung am 28. April 2017 spielt hier die Dresdner Philharmonie in einem Konzertsaal mit bis zu 1800 Plätzen, außerdem sind die Zentralbibliothek und das Kabarett Herkuleskeule eingezogen.
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    Stallhof
    Sehenswürdigkeit

    5Stallhof

    Der 1591 fertiggestellte Hof des Residenzschlosses war bis Mitte des 18. Jahrhunderts Bahn für Ringstechen und andere Turniere, 13 der ursprünglich 34 gegossenen Pilare stehen noch. Den Hof säumt der rund 100 Meter lange Lange Gang mit 20 toskanischen Säulen, an dessen Außenseite der Fürstenzug prangt; heute finden hier Veranstaltungen wie ein mittelalterlicher Weihnachtsmarkt statt.
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    Restaurants in Innere Altstadt

    1

    Coselpalais

    Restaurant und Grand Café im barocken Coselpalais nahe der Frauenkirche, mit Fisch, Fleisch und traditionellen regionalen Gerichten.
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    2

    Dresden 1900

    Museumsgastronomie am Neumarkt mit Schnitzel, Schweinshaxe und anderen sächsischen Gerichten, serviert im großen Gastraum oder auf der Terrasse mit Blick auf die Frauenkirche.
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    3

    Kutscherschänke

    Gemütliches Lokal mit rustikalem Ambiente nahe dem Neumarkt, auf der Karte stehen bodenständige deutsche Gerichte, Burger und Omeletts.
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    Nachtleben

    1

    Twist Bar

    Kleine, moderne Bar auf dem Dach eines Hotels nahe dem Neumarkt, mit Bier, Wein, Cocktails und Blick über die Dächer der Altstadt.
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    2

    Twenty Two

    Bar mit italienischer Küche in der Wilsdruffer Straße 22, zwischen Altmarkt und Postplatz.
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    3

    Nostalgia Kaukasischer Altmarktkeller

    Gastropub und Bar in einem Gewölbekeller am Altmarkt, mit regionalem Bier und deftiger Küche.
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    Unterkünfte in Innere Altstadt

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    Campingplätze in Innere Altstadt

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    Stellplätze & Camping

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    2. 2

      Innere Altstadt-Reise

      Live
      • 1Katholische Hofkirche3 Tage
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      • 3Altmarkt5 Tage
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    In der Umgebung

    Dresden

    Dresden

    Dresden liegt beiderseits der Elbe im Elbtalkessel und wird wegen seiner Kunstsammlungen auch Elbflorenz genannt. Unter August dem Starken erlangte die Stadt durch den Dresdner Barock kulturelle Bedeutung. Nach den Luftangriffen vom 13. bis 15. Februar 1945 wurde die historische Altstadt südlich der Elbe in Teilen wiederaufgebaut, die Frauenkirche erst zwischen 1993 und 2005.Auf der Altstadtseite reihen sich Zwinger, Semperoper, Residenzschloss und die Brühlsche Terrasse aneinander. Gegenüber, auf dem rechten Elbufer, liegt die Neustadt. Die im Krieg nahezu unzerstörte Äußere Neustadt ist heute das Hauptausgehviertel der Dresdner, mit Cafés, Kneipen, Bars und kleinen Läden.
    Innere Neustadt

    Innere Neustadt

    Die Innere Neustadt liegt gegenüber der Altstadt in einem Bogen der Elbe und geht auf das frühere Altendresden zurück. Nach einem Stadtbrand wurde sie bis 1732 im Barockstil als "Neue Königliche Stadt" wiederaufgebaut, daher ihr Name. Die Hauptstraße führt als Fußgängerzone von der Augustusbrücke über den Neustädter Markt mit dem Goldenen Reiter zum Albertplatz. Barocke Bürgerhäuser stehen vor allem im Barockviertel an der Königstraße.Hier besuchst du das Japanische Palais, die Dreikönigskirche, deren Turm du ganzjährig besteigen kannst, und das Museum für Sächsische Volkskunst im Jägerhof. Aus dem Palaisgarten blickst du über die Elbe auf die Brühlsche Terrasse. Von der Altstadt kommst du zu Fuß über die Augustusbrücke herüber, wichtigste Straßenbahnhaltestelle ist der Albertplatz. Fernzüge halten am Bahnhof Dresden-Neustadt im Nordwesten des Stadtteils.
    Äußere Neustadt

    Äußere Neustadt

    Die Äußere Neustadt, nach König Anton von Sachsen auch Antonstadt genannt, liegt nördlich von Albertplatz und Bautzner Straße auf dem rechten Elbufer. 1745 wurde das Gelände in Parzellen aufgeteilt und die meisten der heutigen Straßen angelegt, viele der prägenden Häuser entstanden im Bauboom am Ende des 19. Jahrhunderts. Bei den Luftangriffen auf Dresden wurde das Viertel kaum getroffen. Seine geschlossene Gründerzeitbebauung zählt zu den größten Gebieten dieser Art in Deutschland und steht unter Denkmalschutz.Heute ist die Äußere Neustadt das Szene- und Ausgehviertel der Stadt. An der Alaunstraße und der Louisenstraße liegen die meisten Kneipen, Bars, Cafés und kleinen Läden, viele Fassaden sind bemalt. Seit 1990 feiert das Viertel jedes Jahr die Bunte Republik Neustadt, die als größtes Stadtteilfest Ostdeutschlands gilt. Die Straßenbahnlinien 3, 6, 7, 8 und 11 fahren zum Albertplatz am Südrand des Viertels, die Linie 13 fährt zwischen Bischofsplatz und Hoyerswerdaer Straße mitten durch das Szeneviertel.
    Loschwitz & Blasewitz

    Loschwitz & Blasewitz

    Loschwitz am rechten und Blasewitz am linken Elbufer verbindet seit 1893 die Loschwitzer Brücke, die alle nur Blaues Wunder nennen. Loschwitz wurde 1227 erstmals erwähnt und war lange Weinbauort. Auf früheren Weinbergen am Elbhang stehen heute die drei Elbschlösser Albrechtsberg, Lingnerschloss und Schloss Eckberg, Friedrich Schiller wohnte von 1785 bis 1787 im Schillerhäuschen. Blasewitz entwickelte sich in der Gründerzeit zum Villenvorort. Beide Orte gehören seit 1921 zu Dresden.Vom Körnerplatz in Loschwitz fahren zwei historische Bergbahnen auf die Elbhöhen: die Standseilbahn zum Weißen Hirsch und die Schwebebahn nach Oberloschwitz, deren Bergstation einen Aussichtsturm hat. Unten am Fluss spazierst du über die Elbwiesen. Zum Körnerplatz fahren die Buslinien 61, 63 und 84, zum Schillerplatz in Blasewitz die Straßenbahnlinien 6 und 12. Von dort gehst du zu Fuß über das Blaue Wunder hinüber.
    Pillnitz

    Pillnitz

    Pillnitz liegt rund 15 Kilometer elbaufwärts vom Stadtzentrum am rechten Ufer und gehört seit 1950 zu Dresden. Ab 1720 ließ August der Starke hier nach Plänen von Matthäus Daniel Pöppelmann und Zacharias Longuelune eine Sommerresidenz anlegen: das Wasserpalais mit seiner Freitreppe zur Elbe und das Bergpalais, beide mit Dächern im Stil der Chinoiserie, dazwischen der barocke Lustgarten. Das klassizistische Neue Palais entstand 1819 bis 1826, nachdem 1818 das alte Renaissanceschloss abgebrannt war. Weinbau ist in Pillnitz seit 1403 belegt.Im Schlosspark findest du den Englischen und den Chinesischen Pavillon, das ganzjährig geöffnete Palmenhaus und die mehr als 230 Jahre alte Pillnitzer Kamelie, die von Februar bis April blüht. Wasser- und Bergpalais zeigen das Kunstgewerbemuseum, das Schlossmuseum im Neuen Palais hat von Ende März bis Anfang November geöffnet. Hin kommst du mit dem Bus 63, mit der Straßenbahnlinie 2 bis zur Endhaltestelle und weiter mit der Fähre über die Elbe oder mit dem Raddampfer der Sächsischen Dampfschiffahrt, der direkt am Schloss anlegt.