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    Memphis
    WillyBearden / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0

    USA

    Memphis

    Stadt

    Memphis liegt im äußersten Südwesten von Tennessee am Mississippi, rund drei Autostunden westlich von Nashville.

    von Felix Gillen

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    Memphis liegt im äußersten Südwesten von Tennessee am Mississippi, rund drei Autostunden westlich von Nashville. Du fährst hin wegen der Musik und der Geschichte: In Sun Studio nahm Elvis 1954 seine ersten Aufnahmen auf, in Graceland lebte er, und im früheren Lorraine Motel, wo Martin Luther King 1968 erschossen wurde, erzählt heute das National Civil Rights Museum die Geschichte der Bürgerrechtsbewegung.Plan zwei bis drei Tage ein. Downtown mit Beale Street, dem Bürgerrechtsmuseum und den Rippchen-Lokalen erkundest du größtenteils zu Fuß, Sun Studio liegt gut eine Meile östlich. Graceland ist etwa zehn Autominuten südlich, das Stax Museum gut drei Meilen südöstlich; für beide brauchst du Auto, Rideshare oder den Hop-on-Hop-off-Bus.Plan um die Ruhetage herum: Das Bürgerrechtsmuseum ist dienstags geschlossen, das Stax Museum montags. Im August ist während der Elvis Week in Graceland deutlich mehr los, buch dann Tickets und Unterkunft früh.

    Sehenswürdigkeiten in Memphis

    Entdecke die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen

    Graceland
    Museum

    1Graceland

    Elvis Presleys Anwesen am Elvis Presley Boulevard, etwa 10 Autominuten südlich von Downtown und 3 Minuten vom Flughafen. Zum Besuch gehören die Villa mit dem Jungle Room und auf der anderen Straßenseite ein großes Ausstellungsgelände mit Automuseum, Bühnenkostümen und seinen zwei Flugzeugen. Tickets: "Elvis Presley's Memphis" (nur Ausstellungen) 53 US-Dollar, "Elvis Experience" mit Villa 85 US-Dollar, VIP-Touren 148 bis 260 US-Dollar (Stand Oktober 2026, online plus 1,50 US-Dollar Gebühr). Geöffnet täglich 9 bis 16 Uhr, die letzte Villa-Tour startet um 16 Uhr. Plan mindestens einen halben Tag ein. Im August zur Elvis Week ist es deutlich voller, dann Tickets vorab buchen. Parken an der 3717 Elvis Presley Blvd.
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    National Civil Rights Museum
    Museum

    2National Civil Rights Museum

    Das Museum ist im früheren Lorraine Motel untergebracht, wo Martin Luther King 1968 erschossen wurde. Die Ausstellung erzählt die Geschichte der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung; ein eigener Teil widmet sich dem Attentat selbst. Plan zwei bis drei Stunden ein. Dienstags geschlossen, sonst ab 9 Uhr; die Website nennt als Schluss teils 17, teils 18 Uhr (letzter Einlass eine Stunde vorher), prüf das vor dem Besuch. Eintritt für Erwachsene 25 US-Dollar. Liegt am südlichen Rand von Downtown, rund 700 Meter südlich von Beale Street; Central BBQ ist gleich nebenan.
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    Beale Street
    Sehenswürdigkeit

    3Beale Street

    Die Straße, in der der Blues der Stadt groß wurde: W. C. Handy kam 1903 nach Memphis, sein Song "Beale Street Blues" von 1916 gab der Straße ihren heutigen Namen, und B. B. King trat hier als "Beale Street Blues Boy" auf. Das Ausgehviertel konzentriert sich auf die Blocks zwischen Second und Fourth Street, abends kommt aus vielen Türen Livemusik. Richtig voll wird es ab dem späten Abend und an Wochenenden. An Abenden mit großem Andrang hat die Stadt in der Vergangenheit Sicherheitskontrollen und eine Eintrittsgebühr von 5 US-Dollar eingeführt, rechne damit an Wochenenden und Feiertagen. Wenn du ruhigere Bars mit Charakter suchst, fahr eher zur South Main Street oder zu einem Juke Joint wie Wild Bill's.
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    Sun Studio
    Museum

    4Sun Studio

    Sam Phillips eröffnete das kleine Studio 1950. 1951 entstand hier "Rocket 88" von Jackie Brenston and His Delta Cats, oft als erste Rock-'n'-Roll-Single bezeichnet, 1954 nahm ein noch unbekannter Elvis Presley hier auf. Die geführte Tour dauert rund eine Stunde und endet im Aufnahmeraum, der bis heute als Studio genutzt wird. Touren starten zur halben Stunde, täglich etwa 10 bis 17:15 Uhr; Eintritt laut Frommer's rund 20 US-Dollar für Erwachsene, aktuelle Preise auf sunstudio.com. Liegt an der Union Avenue östlich von Downtown, gut eine Meile von Beale Street.
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    Stax Museum of American Soul Music
    Museum

    5Stax Museum of American Soul Music

    Das Museum an der McLemore Avenue, gut drei Meilen südöstlich von Downtown, erzählt die Geschichte des Labels Stax Records und der Soulmusik aus Memphis, mit einem nachgebauten Aufnahmestudio und wechselnden Ausstellungen. Wenn du nach Sun Studio und Graceland noch Zeit für ein Musikmuseum hast, zeigt es das andere große Kapitel der Musikgeschichte der Stadt. Geöffnet dienstags bis sonntags 10 bis 17 Uhr (letzter Einlass 16 Uhr), montags sowie an Ostersonntag, Thanksgiving und Weihnachten geschlossen. Eintritt für Erwachsene 20 US-Dollar. Anreise mit Auto, Rideshare oder dem Hop-on-Hop-off-Bus Memphis Hop.
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    Restaurants in Memphis

    1

    Charlie Vergos' Rendezvous

    Die bekannteste Rippchen-Adresse der Stadt, in einem Keller an einer Gasse in Downtown, den Holzkohlerauch riechst du schon draußen. Charlie Vergos hat die trocken gewürzten Memphis-Ribs ("dry rub") mit populär gemacht, er verschickte sie per FedEx im ganzen Land. Dazu gibt es Baked Beans. National Geographic nennt das Lokal eine Institution, es ist entsprechend touristisch; wenn du die Memphis-Ribs in ihrer klassischen Form probieren willst, bist du hier richtig. Preisklasse: mittel.
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    2

    Cozy Corner Restaurant

    Von außen unscheinbar, ein Flachbau, der eher nach Minimarkt aussieht, nördlich von Downtown an der North Parkway. Gegründet von Raymond Robinson, geräuchert wird auf einem Holzkohle-Grubengrill. Bekannt ist das Lokal für seine gewürzten Schweinerippchen und das gegrillte Cornish Hen (Stubenküken), das du sonst kaum auf einer Barbecue-Karte findest. Bei Einheimischen gilt es laut einer Umfrage des Rhodes College als Favorit. Preisklasse: günstig.
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    3

    Central BBQ Downtown

    Die praktischste Barbecue-Adresse für Besucher: Die Downtown-Filiale liegt direkt neben dem National Civil Rights Museum, ideal für ein Mittagessen vor oder nach dem Besuch. Bestellt wird an der Theke; bei Studierenden des Rhodes College beliebt sind die BBQ Nachos und Mac and Cheese als Beilage. Die Schlange reicht oft bis vor die Tür, bewegt sich aber schnell. Preisklasse: günstig.
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    Musik, Bürgerrechte und Barbecue

    Memphis hat gleich mehrere Kapitel der amerikanischen Musikgeschichte geschrieben. Auf der Beale Street wurde der Blues populär: W. C. Handy kam 1903 in die Stadt, B. B. King spielte hier als junger Musiker. 1950 eröffnete Sam Phillips Sun Studio, wo 1951 "Rocket 88" und 1954 die ersten Aufnahmen von Elvis entstanden. Das Label Stax Records prägte den Soul aus Memphis, seine Geschichte erzählt heute das Stax Museum.Ebenso prägend ist die Bürgerrechtsgeschichte. Martin Luther King wurde 1968 im Lorraine Motel erschossen; am selben Ort dokumentiert heute das National Civil Rights Museum die Bürgerrechtsbewegung. Plan dafür mindestens einen halben Tag ein.Beim Essen dreht sich vieles um Barbecue nach Memphis-Art: Schweinerippchen, trocken mit einer Gewürzmischung eingerieben ("dry rub"), und Sandwiches mit gehacktem Schweinefleisch und Coleslaw. Daneben hat die Stadt eine lange Soul-Food-Tradition; The Four Way an der Mississippi Boulevard besteht seit 1946 und war laut Memphis Travel ein Lieblingslokal von Martin Luther King.Jedes Jahr im August findet in Graceland die Elvis Week statt, dann ist dort deutlich mehr los.

    Nachtleben

    1

    Earnestine & Hazel's

    Bar in einem Gebäude aus dem späten 19. Jahrhundert an der South Main Street, das schon Kirche, Kurzwarenladen und Apotheke war. Die Cousinen Earnestine Mitchell und Hazel Jones betrieben hier einen Salon und ein Lokal, in dem nach Konzerten Musiker wie Ray Charles und Aretha Franklin vorbeikamen; die Zimmer im Obergeschoss waren bis in die späten 1980er ein berüchtigtes Bordell. Heute gibt es genau ein Gericht, den Soul Burger, und eine Jukebox, um die sich Spukgeschichten ranken. Voll wird es um Mitternacht, am Wochenende öffnet auch die Bar oben. Atlas Obscura führt die Bar als einen der Orte mit den meisten Geistergeschichten der Stadt.
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    2

    Wild Bill's Juke Joint

    Ein enger, rot beleuchteter Juke Joint an der Vollintine Avenue im Norden der Stadt, weit weg vom Trubel der Beale Street. Bill Storey eröffnete ihn 1993, seit seinem Tod 2006 führt seine Frau Lerlene den Laden. Live spielt die Hausband Juke Joint All Stars, die Wände hängen voller Fotos von Stammgästen, Bier gibt es in 40-Unzen-Flaschen, dazu Burger und Wings. Komm nicht zu früh: Laut Scoundrel's Field Guide füllt sich die Tanzfläche erst gegen Mitternacht. Hin am besten per Uber oder Lyft.
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    Unterwegs in Memphis

    AnkommenVom Flughafen Memphis (MEM) fährt die MATA-Buslinie 28 nach Downtown, vom Amtrak-Bahnhof die Linie 12; laut Lonely Planet kostet eine Fahrt 1 US-Dollar. Bequemer sind Uber und Lyft, Taxis kannst du außerhalb von Flughafen und Hotels kaum heranwinken. Mietwagen gibt es am Flughafen, Avis und Enterprise auch in Downtown.In der StadtDowntown, South Main, Overton Square und Cooper-Young lassen sich gut zu Fuß erkunden. Die historischen Straßenbahnen (MATA Trolley) fahren derzeit nicht auf Schienen: Die Main-Street-Linie ist seit August 2024 eingestellt, seit Juni 2025 fahren auf der Strecke Ersatzbusse im Trolley-Look. MATA hofft auf eine Wiederaufnahme im Herbst 2026, prüf den Stand auf matatransit.com. Für Graceland und das Stax Museum nimmst du Auto, Rideshare oder den Hop-on-Hop-off-Bus Memphis Hop (laut Lonely Planet 10 bis 17:30 Uhr, 40 US-Dollar für Erwachsene, Eintritte nicht inbegriffen).ParkenIn vielen Vierteln parkst du kostenlos an der Straße, in Downtown ist es knapper; freie Parkplätze und Preise zeigt die App ParkMobile. Graceland hat einen eigenen Besucherparkplatz an der 3717 Elvis Presley Blvd.Mit dem WohnmobilAm einfachsten stellst du das RV auf einem Campingplatz ab: Der Graceland RV Park liegt in Gehweite von Graceland und etwa zehn Minuten von Downtown, der T. O. Fuller State Park rund 8 bis 10 Meilen südlich. Nach Downtown und zur Beale Street fährst du von dort besser mit Uber oder Lyft, denn Parkplätze sind in der Innenstadt knapp und Parkhäuser haben Höhenbegrenzungen, die du vor der Einfahrt prüfen musst. Für Tagesausflüge nach Arkansas oder ins Mississippi-Delta lohnt sich ein Fahrzeug ohnehin.

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    1. 1
      Sonnenaufgang über Alpengipfeln und einem Wolkenmeer
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      Memphis-Reise

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      Memphis
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    In der Umgebung

    Nashville

    Nashville

    Nashville ist die Hauptstadt von Tennessee und das Zentrum der Countrymusik, rund drei Autostunden östlich von Memphis. Du fährst hin, um an einem Abend Livemusik in einem Dutzend Bars ohne Eintritt zu hören und am nächsten in der Grand Ole Opry oder im Ryman Auditorium zu sitzen, wo die Geschichte des Genres geschrieben wurde.Die ViertelLower Broadway (Downtown): Zwischen 1st und 5th Avenue reihen sich die Honky Tonks, Musik läuft ab etwa 10 Uhr morgens bis 3 Uhr nachts, Eintritt verlangen die Bars nicht. Hier liegen auch Ryman Auditorium und Country Music Hall of Fame. Freitag- und Samstagabend ist es am vollsten.The Gulch: Am südwestlichen Rand von Downtown, vor zwanzig Jahren noch vor allem Parkplätze, heute Apartmenthäuser, Restaurants und Boutiquen. Für Bluegrass gehst du ins Station Inn.East Nashville: Jenseits des Cumberland River, keine Meile von Downtown und zu Fuß über die Fußgängerbrücke erreichbar. Rund um Five Points findest du kleine Restaurants, Plattenläden und Bars mit Americana und Indie statt Honky Tonk.Germantown und Music Row: Germantown nördlich von Downtown hat mit Rolf and Daughters und City House einige der bekanntesten Restaurants der Stadt. Auf der Music Row sitzen Labels und das historische RCA Studio B.
    Tennessee

    Tennessee

    Tennessee ist der lang gestreckte Bundesstaat zwischen den Appalachen und dem Mississippi, rund 440 Meilen (etwa 700 km) von Ost nach West. Du fährst hin wegen der Musik, von Country in Nashville bis Blues und Soul in Memphis, und wegen der Great Smoky Mountains, des meistbesuchten Nationalparks der USA.Der Staat teilt sich in drei „Grand Divisions“, für die auch die drei Sterne auf der Flagge stehen: East Tennessee mit Knoxville, Chattanooga und den Smokies, Middle Tennessee mit der Hauptstadt Nashville und sanften Hügeln voller Whiskey-Brennereien, und das flache West Tennessee mit Memphis am Mississippi. Die Interstate 40 verbindet alle drei.
    Louisiana

    Louisiana

    Louisiana liegt am Golf von Mexiko zwischen Texas, Arkansas und Mississippi. Große Teile des Landes hat der Mississippi mit seinem Delta aufgeschüttet. Du kommst hierher wegen der Bayous und Sümpfe und wegen der Kultur von Cajuns und Kreolen, die weit über New Orleans hinausreicht.Statt Countys gibt es in Louisiana 64 Parishes, das ist in den USA einzigartig. Westlich von Baton Rouge liegt das Atchafalaya-Becken, das größte Sumpfgebiet der USA. Die Interstate 10 quert es zwischen Grosse Tête und Henderson auf der 29,3 km langen Atchafalaya Basin Bridge. Im Sumpf leben Alligatoren und der Louisiana-Schwarzbär.Westlich davon beginnt Acadiana, die Region der Nachfahren der aus Kanada vertriebenen Akadier, mit Lafayette als Zentrum. In der Hauptstadt Baton Rouge steht mit 137 m das höchste Kapitol der USA, die Aussichtsetage liegt im 27. Stock. Am Westufer des Mississippi in Vacherie liegt die Oak Alley Plantation, deren Herrenhaus Versklavte von 1837 bis 1839 bauten.
    Illinois

    Illinois

    Illinois reicht vom Michigansee im Nordosten bis an Ohio und Mississippi im Süden und Westen. Abseits von Chicago führt dich die Reise zu den Stätten Abraham Lincolns in Springfield, zu den Erdhügeln der Mississippi-Kultur bei St. Louis und zu den Sandsteinschluchten am Illinois River.Springfield, die Hauptstadt, ist das Ziel für Lincoln-Interessierte: Wohnhaus, Grab und das Presidential Museum liegen nah beieinander, ein voller Tag reicht für das Wichtigste. Die Stadt liegt an der alten Route 66, rund 3,5 Autostunden von Chicago.Cahokia Mounds bei Collinsville, 15 Minuten von der Innenstadt von St. Louis, war um 1100 die größte Siedlung nördlich von Mexiko. Der rund 30 m hohe Monks Mound lässt sich über eine Treppe besteigen. Gelände und Parkplatz sind kostenlos und täglich von morgens bis zur Dämmerung offen.Im Starved Rock State Park, knapp 100 Meilen (rund 150 km) südwestlich von Chicago, schneiden sich 18 Schluchten in den Sandstein, in vielen davon fallen Wasserfälle, die vor allem von März bis Juni Wasser führen. Im Nordwesten lohnt das Bergbaustädtchen Galena mit dem Wohnhaus von Ulysses S. Grant, im hügeligen Süden der Shawnee National Forest.
    New Orleans

    New Orleans

    New Orleans liegt am Mississippi im Süden Louisianas. Du fährst hin wegen der Livemusik an jedem Abend der Woche, der kreolischen Küche und der Straßen aus französischer und spanischer Kolonialzeit.Gegründet wurde die Stadt 1718 unter Jean-Baptiste Le Moyne de Bienville. Ihr historischer Kern ist das French Quarter mit dem Jackson Square, an dem die St. Louis Cathedral, der Cabildo und das Presbytère stehen. Clubs mit Livemusik findest du vor allem in der Frenchmen Street im benachbarten Faubourg Marigny, wo eher Einheimische ausgehen als in der Bourbon Street.Die St.-Charles-Straßenbahn fährt seit 1835 und gilt als älteste durchgehend betriebene Straßenbahnlinie der Welt. Sie verbindet die Canal Street über das Garden District mit Carrollton und ist die günstigste Stadtrundfahrt, die du bekommen kannst. Für French Quarter, Marigny und Tremé brauchst du kein Auto, Parkplätze sind dort knapp und teuer.Die ViertelFrench Quarter: die Altstadt mit Museen, Traditionsrestaurants und den ältesten Bars, tagsüber zu Fuß zu erkunden.Marigny und Bywater: flussabwärts, mit der Musikmeile Frenchmen Street, bunten Cottages, Straßenkunst und dem Crescent Park am Fluss.Garden District und Uptown: Villen an der St. Charles Avenue, Einkaufen an der Magazine Street, Audubon Park und Clubs wie Tipitina's.Tremé und Mid-City: afroamerikanische Geschichte rund um Congo Square, Brassbands in Nachbarschaftskneipen, Bayou St. John und City Park.

    Quellen & Methode

    • Fotos: Wikimedia Commons, Google Maps. Die Urheber stehen jeweils am Bild.
    • Ortsdaten wie Adressen und Bewertungen stammen aus Google Maps.
    • Die Inhalte beruhen auf Web-Recherche aus öffentlichen, nachvollziehbaren Quellen. So entstehen die Inhalte · Die Rolle von KI