Fernweh: Startseite
    EntdeckenReiseführerReise planenMeine ReiseZuletzt besucht
    de|en
    Alle Orte & RegionenAlle HighlightsÜber FernwehHäufige FragenDatenschutzImpressum
    EntdeckenReiseführerReise planenMeine ReiseZuletzt besucht
    • Stadtteile & Highlights
    • Essen & Trinken
    • Esskultur
    • Kultur
    • Nachtleben
    • Mobilität
    • Unterkünfte
    • Reise planen
    • In der Umgebung
    Nashville
    Jschnake / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0

    USA

    Nashville

    Stadt

    Nashville ist die Hauptstadt von Tennessee und das Zentrum der Countrymusik, rund drei Autostunden östlich von Memphis.

    von Felix Gillen

    1. Home
    2. Reiseziele
    3. USA
    4. Tennessee
    5. Nashville
    Nashville ist die Hauptstadt von Tennessee und das Zentrum der Countrymusik, rund drei Autostunden östlich von Memphis. Du fährst hin, um an einem Abend Livemusik in einem Dutzend Bars ohne Eintritt zu hören und am nächsten in der Grand Ole Opry oder im Ryman Auditorium zu sitzen, wo die Geschichte des Genres geschrieben wurde.Die ViertelLower Broadway (Downtown): Zwischen 1st und 5th Avenue reihen sich die Honky Tonks, Musik läuft ab etwa 10 Uhr morgens bis 3 Uhr nachts, Eintritt verlangen die Bars nicht. Hier liegen auch Ryman Auditorium und Country Music Hall of Fame. Freitag- und Samstagabend ist es am vollsten.The Gulch: Am südwestlichen Rand von Downtown, vor zwanzig Jahren noch vor allem Parkplätze, heute Apartmenthäuser, Restaurants und Boutiquen. Für Bluegrass gehst du ins Station Inn.East Nashville: Jenseits des Cumberland River, keine Meile von Downtown und zu Fuß über die Fußgängerbrücke erreichbar. Rund um Five Points findest du kleine Restaurants, Plattenläden und Bars mit Americana und Indie statt Honky Tonk.Germantown und Music Row: Germantown nördlich von Downtown hat mit Rolf and Daughters und City House einige der bekanntesten Restaurants der Stadt. Auf der Music Row sitzen Labels und das historische RCA Studio B.

    Sehenswürdigkeiten in Nashville

    Entdecke die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen

    Country Music Hall of Fame and Museum
    Museum

    1Country Music Hall of Fame and Museum

    Das große Museum zur Geschichte der Countrymusik liegt in Downtown, zwei Blocks südlich vom Broadway. Von oben betrachtet bildet das Gebäude einen Bassschlüssel, die Fenster an der Front erinnern an Klaviertasten. Zu sehen sind unter anderem Elvis Presleys goldener Cadillac von 1960, Bill Monroes Mandoline und die Ruhmeshalle mit den Plaketten der Aufgenommenen. Geöffnet täglich 9 bis 17 Uhr, Eintritt 31,95 US-Dollar (Jugendliche 6–12 Jahre 21,95). Plane mindestens zwei bis drei Stunden ein. Im Kombiticket buchbar sind die Führung durch RCA Studio B und die Plakatdruckerei Hatch Show Print (seit 1879).
    Auf Google Maps öffnen
    Ryman Auditorium
    Museum

    2Ryman Auditorium

    Das Backsteingebäude wurde 1892 als Union Gospel Tabernacle gebaut, von 1943 bis 1974 kam von hier die Grand Ole Opry, daher der Spitzname „Mother Church of Country Music“. Bis heute gilt die Akustik als eine der besten der Stadt, abends spielen hier Konzerte aller Genres. Tagsüber gibt es Touren, täglich 9 bis 16 Uhr: selbst geführt für 25 US-Dollar (etwa eine Stunde) oder mit Backstage-Teil für rund 43 US-Dollar. Wenn du die Wahl hast, lohnt sich ein Konzertabend mehr als die Tour: Du sitzt auf den originalen Kirchenbänken.
    Auf Google Maps öffnen
    Grand Ole Opry
    Historische Stätte

    3Grand Ole Opry

    Die seit 1925 laufende Radioshow ist laut Wikipedia die älteste durchgehend gesendete Radiosendung der USA. Seit 1974 kommt sie aus dem Opry House rund neun Meilen nordöstlich von Downtown, neben dem Einkaufszentrum Opry Mills. An einem Abend treten meist acht bis zehn Acts auf, von Legenden bis zu Newcomern, jeder spielt nur zwei, drei Songs. Shows gibt es in der Regel dienstags, freitags und samstags um 19 Uhr, Tickets beginnen bei rund 50 bis 70 US-Dollar. Die Backstage-Tour tagsüber kostet etwa 47 US-Dollar. Im Januar und Februar zieht die Show teilweise ins Ryman Auditorium um (Opry at the Ryman).
    Auf Google Maps öffnen
    Historic RCA Studio B
    Museum

    4Historic RCA Studio B

    Das älteste erhaltene Tonstudio Nashvilles liegt an der Music Row, hier nahmen Elvis Presley, Dolly Parton und Waylon Jennings auf. Allein kommst du nicht hinein: Die Führung wird vom Country Music Hall of Fame and Museum betrieben und als Zusatz für 23 US-Dollar oder im Kombiticket gebucht, der Shuttle startet am Museum. Lohnt sich vor allem, wenn du die Geschichte des „Nashville Sound“ der 1960er-Jahre kennst.
    Auf Google Maps öffnen
    John Seigenthaler Pedestrian Bridge
    Sehenswürdigkeit

    5John Seigenthaler Pedestrian Bridge

    Die alte Fachwerkbrücke über den Cumberland River ist heute nur für Fußgänger und Radfahrer freigegeben und verbindet Downtown (Höhe 3rd Avenue South) mit East Nashville und dem Stadion. Von der Mitte hast du den besten Blick auf die Skyline, besonders zum Sonnenuntergang. Kostenlos und rund um die Uhr zugänglich, ein guter Fußweg nach Five Points (rund 25 Minuten).
    Auf Google Maps öffnen

    Restaurants in Nashville

    1

    Prince's Hot Chicken Shack South

    Die Familie Prince gilt als Erfinderin des Nashville Hot Chicken, das Rezept geht auf Thornton Prince in den 1930er-Jahren zurück. Das Stammhaus an der Nolensville Pike liegt rund 20 Autominuten südlich von Downtown. Du bestellst am Schalter und wartest, oft eine halbe Stunde und länger. Die Schärfestufen reichen von Plain bis XXX Hot, „Medium“ ist für die meisten schon ordentlich scharf. Wer nicht hinausfahren will: Prince's hat auch einen Stand in der Assembly Food Hall am Broadway, mit kürzerer Schlange.
    Auf Google Maps anzeigen
    2

    Arnold's Country Kitchen

    Das Meat-and-Three-Lokal an der 8th Avenue South, zwischen Downtown und der Gulch, ist eine Institution. Du stellst dich an der Theke an, wählst ein Fleischgericht (montags oft Roastbeef, sonst Brathähnchen, Meatloaf, Country Ham) und drei Beilagen, dazu Sweet Tea und Pie. Nur mittags geöffnet. 2009 James Beard American Classics Award, 2025 vom Guide Michelin empfohlen. Komm am besten kurz nach Öffnung, die Schlange reicht mittags oft bis auf den Gehweg.
    Auf Google Maps anzeigen
    3

    Rolf and Daughters

    Restaurant in einer alten Fabrikhalle in Germantown, nördlich von Downtown. Die Küche ist italienisch inspiriert und saisonal, bekannt ist das Lokal für seine hausgemachte Pasta. Time Out nennt die Pasta das Gericht, das du bestellen solltest. Vom Guide Michelin 2025 empfohlen. Abends unbedingt reservieren, an der Bar gibt es manchmal Plätze ohne Reservierung.
    Auf Google Maps anzeigen
    4

    Hattie B's Hot Chicken (Midtown)

    Die bekannteste Hot-Chicken-Adresse der Stadt, vom Guide Michelin 2025 empfohlen. Die Filiale an der 19th Avenue South in Midtown liegt nahe Vanderbilt University und Music Row, etwa 10 Minuten mit dem Auto von Downtown. Sechs Schärfestufen von „Southern“ (ohne Schärfe) bis „Shut the Cluck Up“, dazu Beilagen wie Mac and Cheese und Pimento Mac. Zur Mittagszeit und am Wochenende stehst du oft eine halbe Stunde und länger an, am frühen Nachmittag unter der Woche geht es schneller.
    Auf Google Maps anzeigen

    Essen und Trinken

    2025 hat der Guide Michelin erstmals die Restaurants im Süden der USA bewertet. Nashville bekam drei Sterne-Restaurants (Bastion, The Catbird Seat, Locust) und mehrere Bib Gourmands.
    Hot Chicken

    Hot Chicken

    Das Gericht der Stadt, frittiertes Hühnchen mit Cayenne-Paste. Das Original ist Prince's Hot Chicken (Stammhaus im Süden der Stadt, Ableger in der Assembly Food Hall am Broadway), am bekanntesten ist Hattie B's, vom Guide Michelin empfohlen. Jedes Jahr am 4. Juli findet das kostenlose Music City Hot Chicken Festival statt.
    Meat and Three

    Meat and Three

    Ein Fleischgericht, drei Beilagen, Cornbread und Sweet Tea. Arnold's Country Kitchen an der 8th Avenue South ist der Klassiker: Selbstbedienung an der Theke, nur mittags, 2009 mit dem James Beard American Classics Award ausgezeichnet und heute vom Guide Michelin empfohlen. Komm früh, mittags steht die Schlange oft bis auf den Gehweg.
    Goo Goo Cluster

    Goo Goo Cluster

    Der runde Schokoriegel aus Marshmallow, Nougat, Karamell und gerösteten Erdnüssen wird seit 1912 in Nashville hergestellt, der Hersteller war jahrzehntelang Sponsor der Grand Ole Opry. Du bekommst ihn in fast jedem Souvenirladen.

    Musik und Geschichte

    Am 28. November 1925 ging beim Sender WSM die Sendung auf Sendung, aus der die Grand Ole Opry wurde. Von 1943 bis 1974 kam sie aus dem Ryman Auditorium, einem 1892 als Union Gospel Tabernacle gebauten Gotteshaus, das seitdem „Mother Church of Country Music“ heißt. Am 16. März 1974 zog die Opry in ihr heutiges Haus rund neun Meilen nordöstlich von Downtown. Ein Kreis aus den alten Ryman-Bühnenbrettern ist dort in die Bühne eingelassen.Der Ruf als „Music City“ lebt bis heute von den Songwritern: In Lokalen wie dem Bluebird Cafe sitzen sie bei „Writers' Rounds“ zu dritt oder viert im Kreis und spielen abwechselnd ihre Songs, oft Stücke, die andere berühmt gemacht haben.Neben Country hat Nashville eine starke Bluegrass-, Americana- und Rockszene, vor allem in East Nashville und in Clubs wie The Basement.

    Nachtleben

    1

    Robert's Western World

    Der Honky Tonk am Lower Broadway (416 Broadway) ist der Ort, an dem du klassischen Country und Western Swing statt Coverversionen von Radiohits hörst. Kein Eintritt, Livebands den ganzen Tag. Frommer's empfiehlt ihn als ersten Honky Tonk. Legendär ist das „Recession Special“ für rund 6 US-Dollar: Sandwich mit gebratener Fleischwurst (Fried Bologna), Chips und eine Dose PBR. Wenn die Schlange vorne lang ist, kommst du oft über den Hintereingang in der Gasse hinein.
    Auf Google Maps anzeigen
    2

    The Station Inn

    Der Bluegrass-Club an der 12th Avenue South in der Gulch ist ein niedriger, schlichter Bau zwischen den neuen Apartmenttürmen, drinnen Holztäfelung und Bierbänke. Musik gibt es an sieben Abenden die Woche, Alison Krauss und Ricky Skaggs haben hier gespielt. Plätze lassen sich laut Club nicht reservieren, für bekannte Bands lohnt es sich, eine halbe Stunde vor Beginn da zu sein. Programm auf stationinn.com.
    Auf Google Maps anzeigen
    3

    The Bluebird Cafe

    Das kleine Lokal in einem Einkaufszentrum an der Hillsboro Pike in Green Hills, rund 15 Autominuten südwestlich von Downtown, hat nur etwa 90 Plätze. Bekannt ist es für die Writers' Rounds: Songwriter sitzen in der Mitte des Raums im Kreis und spielen abwechselnd ihre Songs, Taylor Swift und Garth Brooks hatten hier frühe Auftritte. Tickets gibt es nur über die Website des Bluebird (Partner TicketWeb), Karten von Weiterverkäufern wie StubHub werden laut Bluebird nicht akzeptiert. Montags gibt es zusätzlich um 12:30 Uhr eine Mittagsshow im Club 3rd & Lindsley.
    Auf Google Maps anzeigen

    Unterwegs in Nashville

    Vom Flughafen: Die Buslinie WeGo 18 fährt vom Flughafen BNA zur WeGo Central Station in Downtown, Fahrpreis 2 US-Dollar, Expressfahrten brauchen rund 20 Minuten, normale 35 bis 45. Bezahlen kannst du kontaktlos oder passend in bar.Zu Fuß: Lower Broadway, Ryman, Hall of Fame und die Fußgängerbrücke nach East Nashville liegen alle in Gehweite. In die Gulch läufst du etwa 15 Minuten.Grand Ole Opry: Das Opry House liegt rund neun Meilen nordöstlich von Downtown neben dem Einkaufszentrum Opry Mills. Ohne Mietwagen fährst du am einfachsten mit Uber oder Lyft. Nach der Show bilden sich lange Warteschlangen, plane Zeit ein.Auto: Parken in Downtown ist teuer, vor allem an Event-Abenden. Viele Hotels verlangen zusätzlich eine Valet-Gebühr.

    Unterkünfte in Nashville

    Finde die perfekte Unterkunft in Nashville

    Booking.com* (Affiliate-Link)
    Hotels & Unterkünfte suchen
    Agoda* (Affiliate-Link)
    Hotels & Unterkünfte suchen
    Airbnb
    Ferienwohnungen & Häuser

    * Affiliate-Link: Buchst du darüber, erhalten wir eine kleine Provision. Für dich ändert sich am Preis nichts.

    Campingplätze in Nashville

    Finde den perfekten Campingplatz in Nashville

    Über Google Maps suchen
    Campingplätze im 15km Radius
    Camping.info
    Campingplätze finden
    Park4Night
    Stellplätze & Camping

    Plane deinen Trip nach Nashville

    Merke dir Orte, baue eine Route und plane deinen Städtetrip, alles an einem Ort.

    1. 1
      Sonnenaufgang über Alpengipfeln und einem Wolkenmeer
      1234

      Rundreise

      12 Tage · 4 Stopps

      Gemerkt

      Route wählen

      Eine fertige wählen oder einfach Orte merken und selber planen.

      Merkliste öffnen
    2. 2

      Nashville-Reise

      Live
      • 1Country Music Hall of Fame and Museum3 Tage
      • 2Ryman Auditorium4 Tage
      • 3Grand Ole Opry5 Tage
      Budget

      Reise planen

      Der Planer ordnet Stopps, Tage und Budget. Plant gemeinsam in Echtzeit.

      Reiseplanung starten
    3. 3
      9:41 Kein Netz
      Nashville
      Offline verfügbar

      Unterwegs nutzen

      Reiseführer aufs Handy laden und vor Ort nutzen, auch ohne Netz.

    In der Umgebung

    Tennessee

    Tennessee

    Tennessee ist der lang gestreckte Bundesstaat zwischen den Appalachen und dem Mississippi, rund 440 Meilen (etwa 700 km) von Ost nach West. Du fährst hin wegen der Musik, von Country in Nashville bis Blues und Soul in Memphis, und wegen der Great Smoky Mountains, des meistbesuchten Nationalparks der USA.Der Staat teilt sich in drei „Grand Divisions“, für die auch die drei Sterne auf der Flagge stehen: East Tennessee mit Knoxville, Chattanooga und den Smokies, Middle Tennessee mit der Hauptstadt Nashville und sanften Hügeln voller Whiskey-Brennereien, und das flache West Tennessee mit Memphis am Mississippi. Die Interstate 40 verbindet alle drei.
    Great-Smoky-Mountains-Nationalpark

    Great-Smoky-Mountains-Nationalpark

    Der Great-Smoky-Mountains-Nationalpark liegt in den Appalachen an der Grenze von Tennessee und North Carolina, je etwa zur Hälfte in beiden Staaten, rund eine Autostunde südöstlich von Knoxville. Du fährst hin für bewaldete Bergrücken bis über 6.600 Fuß (gut 2.000 m), Schwarzbären und Blockhütten der früheren Siedler in Cades Cove, und das ohne Eintritt.Mit gut 12 Millionen Besuchern (2024) ist er laut Wikipedia der meistbesuchte Nationalpark der USA, seit 1983 UNESCO-Welterbe. Rund 1.900 Schwarzbären leben hier.Was du wissen musstKein Eintritt, aber Parking Tag: Seit 2023 brauchst du für jedes Auto, das länger als 15 Minuten parkt, ein Parking Tag: 5 US-Dollar pro Tag, 15 pro Woche, 40 pro Jahr (Stand Oktober 2026). Das Tag muss ausgedruckt sichtbar hinter der Scheibe liegen, digitale Versionen gelten nicht. Tages- und Wochentags gibt es online bei recreation.gov zum Selbstausdrucken oder an Automaten und in den Visitor Centers, an den meisten Trailheads stehen keine Automaten. Der America the Beautiful Pass gilt hier nicht.Basis: Auf der Tennessee-Seite übernachten die meisten in Gatlinburg, rund 2 Meilen vom Sugarlands Visitor Center am Parkeingang, oder im ruhigeren Townsend nahe Cades Cove. Auf der Seite von North Carolina ist Cherokee der Eingang.Hurrikan Helene (September 2024): Am stärksten getroffen wurde der Osten des Parks in North Carolina, vor allem Cataloochee und Big Creek. Laut NPS (Stand 23. Oktober 2026) sind dort einzelne Wege weiter gesperrt, darunter Caldwell Fork, Gunter Fork und Swallow Fork, der Big Creek Trail ist nur auf den ersten zwei Meilen offen. Die Hauptziele auf der Tennessee-Seite sind nicht betroffen. Prüf vor Wanderungen die NPS-Seite „Current Road, Facility, Trail Closures“.Weitere Sperrung: Der beliebte Laurel Falls Trail bei Gatlinburg ist wegen Sanierung voraussichtlich bis 2027 geschlossen.
    Illinois

    Illinois

    Illinois reicht vom Michigansee im Nordosten bis an Ohio und Mississippi im Süden und Westen. Abseits von Chicago führt dich die Reise zu den Stätten Abraham Lincolns in Springfield, zu den Erdhügeln der Mississippi-Kultur bei St. Louis und zu den Sandsteinschluchten am Illinois River.Springfield, die Hauptstadt, ist das Ziel für Lincoln-Interessierte: Wohnhaus, Grab und das Presidential Museum liegen nah beieinander, ein voller Tag reicht für das Wichtigste. Die Stadt liegt an der alten Route 66, rund 3,5 Autostunden von Chicago.Cahokia Mounds bei Collinsville, 15 Minuten von der Innenstadt von St. Louis, war um 1100 die größte Siedlung nördlich von Mexiko. Der rund 30 m hohe Monks Mound lässt sich über eine Treppe besteigen. Gelände und Parkplatz sind kostenlos und täglich von morgens bis zur Dämmerung offen.Im Starved Rock State Park, etwa 100 Meilen (160 km) südwestlich von Chicago, schneiden sich 18 Schluchten in den Sandstein, acht davon mit Wasserfällen, die vor allem von März bis Juni Wasser führen. Im Nordwesten lohnt das Bergbaustädtchen Galena mit dem Wohnhaus von Ulysses S. Grant, im hügeligen Süden der Shawnee National Forest.
    Georgia

    Georgia

    Georgia im Südosten der USA reicht von den Ausläufern der Appalachen bis an eine stille Atlantikküste mit Marschland und Barriereinseln. Du reist hierher für Savannah, für die Geschichte der Bürgerrechtsbewegung in Atlanta und für Natur wie den Okefenokee-Sumpf und das unbebaute Cumberland Island.In Atlanta erinnert der Martin Luther King Jr. National Historical Park an den Bürgerrechtler, der hier geboren wurde und predigte. An der Küste liegen die Golden Isles: Jekyll Island war von 1888 bis 1942 Winterquartier eines exklusiven Clubs reicher Industrieller und gehört seit 1947 dem Staat, auf Cumberland Island leben rund 100 bis 200 verwilderte Pferde. Im Südosten liegt der Okefenokee, ein riesiges Feuchtgebiet und Quellgebiet von Suwannee und St. Marys River.Georgia war eine der 13 Gründerkolonien und später Teil der Konföderation. Sklaverei, Bürgerkrieg und Bürgerrechtsbewegung haben an vielen Orten, die du besuchst, sichtbare Spuren hinterlassen.
    South Carolina

    South Carolina

    South Carolina liegt an der Atlantikküste zwischen North Carolina und Georgia. Für Reisende dreht sich vieles um das Lowcountry: flaches Marschland, Inseln mit Eichenalleen und Städte, in denen die Geschichte der Südstaaten an jeder Ecke sichtbar ist. Du kommst wegen Charleston, wegen der Strände und wegen eines der ungewöhnlichsten Nationalparks der USA.Bei der Hauptstadt Columbia im Landesinneren schützt der Congaree National Park den größten erhaltenen Rest an ursprünglichem Auwald in den USA. An der Küste liegen ganz unterschiedliche Ziele: im Norden der Grand Strand um Myrtle Beach mit Promenade und Hochhaushotels, im Süden Hilton Head Island mit Radwegen und Golfplätzen, dazwischen Beaufort, wo ein Nationalpark die Zeit der Reconstruction nach dem Bürgerkrieg erzählt.Die Geschichte des Staates ist eng mit Reisanbau und Sklaverei verbunden. Viele Plantagen und Museen gehen heute offen damit um. Wähle im Lowcountry Touren, die das Leben der versklavten Menschen in den Mittelpunkt stellen.

    Quellen & Methode

    • Fotos: Wikimedia Commons, Google Maps. Die Urheber stehen jeweils am Bild.
    • Ortsdaten wie Adressen und Bewertungen stammen aus Google Maps.
    • Die Inhalte beruhen auf Web-Recherche aus öffentlichen, nachvollziehbaren Quellen. So entstehen die Inhalte · Die Rolle von KI