Fernweh: Startseite
    EntdeckenReiseführerReise planenMeine ReiseZuletzt besucht
    de|en
    Alle Orte & RegionenAlle HighlightsÜber FernwehHäufige FragenDatenschutzImpressum
    EntdeckenReiseführerReise planenMeine ReiseZuletzt besucht
    • Überblick
    • Orte in der Region
    • Kultur
    • Mobilität
    • Rundreisen
    • In der Umgebung
    Mount Kenya, Laikipia & Samburu
    John Spooner / Wikimedia Commons / CC BY 2.0

    Kenia

    Mount Kenya, Laikipia & Samburu

    Region

    Nördlich von Nairobi steigt das Land zum Mount Kenya an, dem zweithöchsten Berg Afrikas.

    von Felix Gillen

    1. Home
    2. Reiseziele
    3. Kenia
    4. Mount Kenya, Laikipia & Samburu
    Nördlich von Nairobi steigt das Land zum Mount Kenya an, dem zweithöchsten Berg Afrikas. Rund um den Gipfel liegen Nationalparks mit Bergwald und Moorland, private Conservancies auf dem Laikipia-Plateau und weiter nördlich die trockenen Reservate von Samburu und Shaba, in denen Tiere leben, die du im Süden Kenias kaum siehst.Die Marktstadt Nanyuki am Äquator ist der praktische Ausgangspunkt für Bergtouren und Pirschfahrten.
    Berge und BergwaldDer Mount-Kenya-Nationalpark umfasst die Hochlagen des Bergs mit dem 4.985 Meter hohen Point Lenana, dem Gipfel für Trekker. Seit 1997 gehört er mit dem umliegenden Wald zum UNESCO-Welterbe. Westlich davon schützt der Aberdare-Nationalpark eine zweite Bergkette mit Wasserfällen und den Baumlodges Treetops und The Ark.Laikipia und die NashörnerAuf dem Plateau zwischen Mount Kenya und Aberdares liegen ehemalige Rinderfarmen, die heute Wildtiere schützen. Ol Pejeta westlich von Nanyuki gilt als größtes Schutzgebiet für Spitzmaulnashörner in Ostafrika, Lewa im Norden des Bergs hält die weltweit größte Einzelpopulation des Grevyzebras und ist seit 2013 Teil des Welterbes.Der trockene Norden und MeruAm Ewaso Ng’iro liegen Samburu, Buffalo Springs und Shaba, Heimat der Samburu Special Five: Grevyzebra, Netzgiraffe, Gerenuk, Beisa-Oryx und Somali-Strauß. Im Osten zogen George und Joy Adamson im Meru-Nationalpark die Löwin Elsa auf.Für die Countys Samburu sowie das Dreiländereck von Laikipia, Meru und Isiolo rät das Auswärtige Amt zu besonderer Vorsicht. Prüfe vor der Reise die aktuellen Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts, verlinkt auf der Länderseite.
    Ol Pejeta Conservancy
    Lengai101 / Wikimedia Commons / CC BY 3.0

    Ort 1 von 4

    Ol Pejeta Conservancy

    Ol Pejeta ist eine gemeinnützige Wildlife Conservancy auf dem Laikipia-Plateau direkt westlich von Nanyuki, die sich auf rund 360 Quadratkilometern über den Äquator erstreckt.

    Entdecken
    Mount-Kenya-Nationalpark
    Franco Pecchio / Wikimedia Commons / CC BY 2.0

    Ort 2 von 4

    Mount-Kenya-Nationalpark

    Der Mount-Kenya-Nationalpark schützt die Hochlagen des zweithöchsten Bergs Afrikas knapp südlich des Äquators im Zentrum Kenias.

    Entdecken
    Lewa Wildlife Conservancy
    Kevin Walsh (kevinzim) from Oxford, England / Wikimedia Commons / CC BY 2.0

    Ort 3 von 4

    Lewa Wildlife Conservancy

    Lewa ist eine private Wildlife Conservancy am Nordfuß des Mount Kenya, südlich von Isiolo im Meru County, die aus einer Rinderfarm der Familie Craig hervorging.

    Entdecken
    Shaba National Reserve
    Marc Samsom / Wikimedia Commons / CC BY 2.0

    Ort 4 von 4

    Shaba National Reserve

    Das Shaba National Reserve grenzt östlich an Samburu und Buffalo Springs und erstreckt sich auf rund 240 Quadratkilometern südlich des Ewaso Ng’iro, der etwa 34 Kilometer seiner Nordgrenze bildet.

    Entdecken

    Weitere Orte in Mount Kenya, Laikipia & Samburu

    Samburu National Reserve

    Samburu National Reserve

    Das Samburu National Reserve liegt rund 350 Kilometer nördlich von Nairobi am Ewaso Ng’iro, dessen Doumpalmen und Uferwälder in der trockenen Landschaft Elefanten, Löwen und Leoparden anziehen. Zusammen mit dem Buffalo Springs National Reserve am Südufer ist es das bekannteste Safariziel im Norden Kenias.Hier siehst du die Samburu Special Five: Grevyzebra, Netzgiraffe, Gerenuk, Beisa-Oryx und Somali-Strauß.
    Nanyuki

    Nanyuki

    Nanyuki ist eine Marktstadt im Laikipia County am Westfuß des Mount Kenya, deren südlichen Teil der Äquator kreuzt. Sie ist die Basis für Touren auf den Berg und für Safaris in Ol Pejeta und den übrigen Conservancies des Laikipia-Plateaus.Britische Siedler ließen sich hier 1907 nieder. Heute prägen Märkte, Lodges am Stadtrand und Kunsthandwerk den Ort mit gut 70.000 Einwohnern.
    Meru-Nationalpark

    Meru-Nationalpark

    Der Meru-Nationalpark liegt östlich der Stadt Meru, rund 350 Kilometer von Nairobi, im Tiefland zwischen Mount Kenya und dem Tana-Fluss. Hier zogen George und Joy Adamson die Löwin Elsa auf, deren Geschichte durch Buch und Film „Frei geboren“ (Born Free) weltbekannt wurde.Nach einem Wiederaufbau zwischen 2000 und 2005 leben im Park wieder Elefanten, Löwen, Geparden, Spitzmaul- und Breitmaulnashörner sowie Grevyzebras.
    Aberdare-Nationalpark

    Aberdare-Nationalpark

    Der Aberdare-Nationalpark schützt die Hochlagen der Aberdare Range zwischen 2.000 und 4.000 Metern, rund 150 Kilometer nördlich von Nairobi bei Nyeri. Nebliger Bergwald, Moorland und Wasserfälle wie die Karuru Falls prägen den 1950 gegründeten Park.Bekannt wurde er durch die Baumlodge Treetops, in der Elizabeth II. 1952 Königin wurde.

    Geschichte und Kultur

    Kirinyaga, der heilige BergFür die Kikuyu, die an den Südhängen des Mount Kenya leben, ist der Berg Kirinyaga. Nach ihrem traditionellen Glauben wohnt Gott auf dem Gipfel. Ihre Küche mit Gerichten wie Mukimo und Githeri prägt bis heute das zentrale Hochland.Von Siedlerfarmen zu ConservanciesAb 1907 ließen sich britische Siedler in Nanyuki nieder, auf dem Laikipia-Plateau entstanden große Rinderfarmen. Mehrere davon wurden später zu Schutzgebieten: Lewa ab 1983 als Nashorn-Schutzgebiet der Familie Craig, Ol Pejeta 1988 als Sweetwaters Game Reserve und 2004 als gemeinnützige Conservancy.Born Free und Joy AdamsonIn Meru zogen George und Joy Adamson die Löwin Elsa auf, deren Geschichte als „Frei geboren“ weltbekannt wurde. Joy Adamson wilderte später in Shaba die Leopardin Penny aus und wurde dort 1980 ermordet.

    Unterwegs in der Region

    AnreiseDie Fernstraße A2 führt von Nairobi über Nanyuki nach Norden. Nanyuki hat ein Flugfeld für Kleinflugzeuge, das 6,5 Kilometer südlich der Stadt liegt. Der Meru-Nationalpark liegt östlich der Stadt Meru, rund 350 Kilometer von Nairobi.Pirschfahrten und EintrittDie Nationalparks Mount Kenya, Aberdare und Meru verwaltet der Kenya Wildlife Service (KWS), bezahlt wird über das eCitizen-Portal.Samburu, Buffalo Springs und Shaba sind Reservate unter Verwaltung der Countys, Ol Pejeta und Lewa sind private Conservancies mit eigenen Gebühren.Aktuelle Tarife nennen die jeweiligen Betreiber, sie haben sich zuletzt im Oktober 2025 geändert.ReisezeitDie langen Regen fallen etwa von Mitte März bis Juni, die kurzen von Ende Oktober bis Dezember. Für Bergtouren und Pirschfahrten sind die trockeneren Monate dazwischen besser geeignet.

    Rundreisen durch die Region

    Hochland und Norden: Mount Kenya, Laikipia und Samburu

    Hochland und Norden: Mount Kenya, Laikipia und Samburu

    Nördlich von Nairobi über das Hochland zum Mount Kenya, in die Nashorn-Schutzgebiete von Laikipia und weiter in die trockene Flusslandschaft von Samburu mit Tierarten, die es im Süden nicht gibt.

    10 Tage
    5 Stopps

    In der Umgebung

    Lewa Wildlife Conservancy

    Lewa Wildlife Conservancy

    Lewa ist eine private Wildlife Conservancy am Nordfuß des Mount Kenya, südlich von Isiolo im Meru County, die aus einer Rinderfarm der Familie Craig hervorging. Sie schützt mehr als zwölf Prozent der Spitzmaulnashörner Kenias und die weltweit größte Einzelpopulation des Grevyzebras.Seit 2013 gehört Lewa zusammen mit dem angrenzenden Ngare-Ndare-Wald zum UNESCO-Welterbe Mount Kenya.
    Mount-Kenya-Nationalpark

    Mount-Kenya-Nationalpark

    Der Mount-Kenya-Nationalpark schützt die Hochlagen des zweithöchsten Bergs Afrikas knapp südlich des Äquators im Zentrum Kenias. Trekker steigen über die Routen Sirimon, Naro Moru oder Chogoria zum 4.985 Meter hohen Point Lenana auf, die Hauptgipfel Batian und Nelion bleiben Kletterern vorbehalten.Seit 1997 gehören Park und Bergwald zum UNESCO-Welterbe. Oberhalb des Bergwalds erreichst du Gletscherreste und Bergseen wie den Lake Michaelson.
    Nanyuki

    Nanyuki

    Nanyuki ist eine Marktstadt im Laikipia County am Westfuß des Mount Kenya, deren südlichen Teil der Äquator kreuzt. Sie ist die Basis für Touren auf den Berg und für Safaris in Ol Pejeta und den übrigen Conservancies des Laikipia-Plateaus.Britische Siedler ließen sich hier 1907 nieder. Heute prägen Märkte, Lodges am Stadtrand und Kunsthandwerk den Ort mit gut 70.000 Einwohnern.
    Ol Pejeta Conservancy

    Ol Pejeta Conservancy

    Ol Pejeta ist eine gemeinnützige Wildlife Conservancy auf dem Laikipia-Plateau direkt westlich von Nanyuki, die sich auf rund 360 Quadratkilometern über den Äquator erstreckt. Sie gilt als größtes Schutzgebiet für Spitzmaulnashörner in Ostafrika und ist letzter Zufluchtsort der Nördlichen Breitmaulnashörner.Neben den Big Five leben hier im Sweetwaters-Schutzgebiet gerettete Schimpansen, der einzige Ort in Kenia, an dem du die Menschenaffen sehen kannst.
    Samburu National Reserve

    Samburu National Reserve

    Das Samburu National Reserve liegt rund 350 Kilometer nördlich von Nairobi am Ewaso Ng’iro, dessen Doumpalmen und Uferwälder in der trockenen Landschaft Elefanten, Löwen und Leoparden anziehen. Zusammen mit dem Buffalo Springs National Reserve am Südufer ist es das bekannteste Safariziel im Norden Kenias.Hier siehst du die Samburu Special Five: Grevyzebra, Netzgiraffe, Gerenuk, Beisa-Oryx und Somali-Strauß.

    Quellen & Methode

    • Fotos: Wikimedia Commons. Die Urheber stehen jeweils am Bild.
    • Die Inhalte beruhen auf Web-Recherche aus öffentlichen, nachvollziehbaren Quellen. So entstehen die Inhalte · Die Rolle von KI