Fernweh: Startseite
    EntdeckenReiseführerReise planenMeine ReiseZuletzt besucht
    de|en
    Alle Orte & RegionenAlle HighlightsÜber FernwehHäufige FragenDatenschutzImpressum
    EntdeckenReiseführerReise planenMeine ReiseZuletzt besucht
    • Stadtteile & Highlights
    • Essen & Trinken
    • Kultur
    • Nachtleben
    • Mobilität
    • Unterkünfte
    • Reise planen
    • In der Umgebung
    Jacó

    Costa Rica

    Jacó

    Stadt

    Jacó ist der größte Badeort an der Zentralpazifikküste, rund 100 Kilometer und etwa zwei Autostunden von San José entfernt.

    von Felix Gillen

    1. Home
    2. Reiseziele
    3. Costa Rica
    4. Zentraler Pazifik
    5. Jacó
    Jacó ist der größte Badeort an der Zentralpazifikküste, rund 100 Kilometer und etwa zwei Autostunden von San José entfernt. Du fährst hierher zum Surfen an einem rund vier Kilometer langen dunklen Sandstrand, wegen des Nachtlebens und als Ausgangspunkt für den Nationalpark Carara mit seinen wilden Aras.Der Ort ist Hauptort des Kantons Garabito in der Provinz Puntarenas und hatte 2011 knapp 12.000 Einwohner. Das Leben spielt sich an der parallel zum Strand verlaufenden Hauptstraße Avenida Pastor Díaz ab, an der Bars, Restaurants, Surfshops und Tourveranstalter dicht an dicht liegen.Am südlichen Strandabschnitt laufen die Wellen sanfter und eignen sich für Anfänger, im Norden ist das Meer unruhiger. Erfahrene Surfer fahren zur Playa Hermosa wenige Kilometer südlich, wo die Wellen hart und schnell brechen.Jacó hat den Ruf eines Partyorts, in den letzten Jahren sind aber auch ruhigere Anlagen und gehobene Restaurants entstanden. Von hier aus lassen sich Tagesausflüge zur Isla Tortuga, nach Carara und zur Krokodilbrücke am Río Tárcoles unternehmen.

    Sehenswürdigkeiten in Jacó

    Entdecke die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen

    Playa Jacó

    1Playa Jacó

    Rund vier Kilometer langer Strand mit dunklem Sand, der sich in einem Bogen vor dem Ort erstreckt. Am Südende brechen die Wellen sanfter und eignen sich für Surfanfänger, am Nordende ist das Meer unruhiger. Surfschulen und Brettverleiher findest du entlang des ganzen Strandes; beim Baden auf Strömungen achten.
    Auf Google Maps öffnen
    El Miro

    2El Miro

    Die Betonruine eines nie fertiggestellten dreistöckigen Herrenhauses am Hang über dem Südende von Jacó dient heute als Aussichtspunkt über die ganze Bucht. Der Weg beginnt an der Straße Richtung Quepos, ist unmarkiert und steil; bis zum ersten Aussichtspunkt ist es etwa ein Kilometer, bis zur Ruine ein weiterer. Feste Schuhe und Wasser mitnehmen, nach Regen ist der Weg rutschig. Unterwegs sind oft Kapuzineraffen zu sehen.
    Auf Google Maps öffnen
    Playa Hermosa

    3Playa Hermosa

    Grauer Sandstrand etwa fünf Kilometer südlich von Jacó und Treffpunkt erfahrener Surfer: Steile Sandbänke erzeugen schnelle, hart brechende Wellen nah am Ufer. Zum Baden ist der Strand wegen starker Strömungen ungeeignet. Ein Teil gehört zum Wildschutzgebiet Playa Hermosa–Punta Mala, wo zwischen August und Dezember Oliv-Bastardschildkröten nisten; der Nistbereich ist gesperrt, die Aufzuchtstation an der Rangerstation kann besucht werden.
    Auf Google Maps öffnen
    Nationalpark Carara

    4Nationalpark Carara

    Der 52 Quadratkilometer große Park nördlich von Jacó wurde 1978 als biologisches Reservat gegründet und 1998 zum Nationalpark erklärt. Hauptattraktion sind die Hellroten Aras, von denen hier eine der größten wilden Populationen des Landes lebt. Der Haupteingang liegt etwa 2 Kilometer südlich der Brücke über den Río Grande de Tárcoles; ein 1,2 Kilometer langer barrierefreier Weg führt in den Wald. Geöffnet täglich, in der Trockenzeit ab 7 Uhr, in der Regenzeit ab 8 Uhr, jeweils bis 16 Uhr. Wenige Minuten nördlich kannst du von der Tárcoles-Brücke aus große Krokodile am Flussufer beobachten.
    Auf Google Maps öffnen

    Restaurants in Jacó

    1

    Lemon Zest

    Restaurant von Küchenchef Richard Lemon an der Avenida Pastor Díaz mit einer modernen, einfallsreichen Karte. Eine der gehobeneren Adressen im Ort, gut für ein ruhigeres Abendessen.
    Auf Google Maps anzeigen
    2

    El Hicaco

    Fisch- und Meeresfrüchterestaurant, dessen Karte sich nach dem Fang der Saison richtet. Eine solide Wahl, wenn du in Jacó frischen Fisch essen möchtest.
    Auf Google Maps anzeigen
    3

    Tacobar

    Lockeres Lokal im Einkaufszentrum Jaco Walk mit Tacos nach mexikanischer Art und leichteren Tellergerichten. Du wählst zuerst die Grundlage und dann das Protein, etwa gegrillten Fisch oder Garnelen.
    Auf Google Maps anzeigen

    Surfort und Ausgehviertel

    Leben am StrandSurfschulen und Verleihstände reihen sich am Strand aneinander, dazu kommen Anbieter für Quad- und Reittouren, Ziplines und Bootsausflüge. Am Wochenende sind Strand und Bars deutlich voller als unter der Woche.Nachtleben mit RufJacó ist für sein Nachtleben bekannt, mit offenen Bars, Sportbars, Clubs und einem Casino. In vielen Bars bieten Frauen sexuelle Dienstleistungen an; das muss nichts über die Bar selbst aussagen, prägt aber das Bild des Nachtlebens.

    Nachtleben

    1

    PuddleFish Brewery

    Brauerei mit Schankraum im Süden von Jacó, gegenüber dem Hügel von El Miro. Neben eigenem Bier gibt es Pubgerichte und Foodtrucks; ein entspannter Ort für den frühen Abend.
    Auf Google Maps anzeigen
    2

    Orange Pub

    Bar und Club an der Hauptstraße mit Livemusik, DJs, Billard- und Kickertischen sowie Tanzfläche. Auf großen Bildschirmen laufen Sportübertragungen, dazu gibt es Barfood.
    Auf Google Maps anzeigen

    Anreise und Mobilität

    AnreiseVom Flughafen Juan Santamaría bei San José fährst du etwa anderthalb Stunden über die Route 27 und die Küstenstraße Route 34. Neben Mietwagen gibt es Sammelshuttles, private Fahrer und günstige öffentliche Busse ab dem Zentrum von San José. Ein Wassertaxi verbindet die Playa Herradura nördlich von Jacó in etwa einer Stunde mit Montezuma auf der Halbinsel Nicoya.Vor OrtZentrum und Strand lassen sich zu Fuß erkunden, ein Auto brauchst du im Ort nicht. Für kurze Fahrten zur Playa Hermosa oder Playa Herradura nimmst du rote Taxis oder Fahrdienste; Richtung Playa Hermosa fahren auch die Busse nach Quepos.

    Unterkünfte in Jacó

    Finde die perfekte Unterkunft in Jacó

    Booking.com* (Affiliate-Link)
    Hotels & Unterkünfte suchen
    Agoda* (Affiliate-Link)
    Hotels & Unterkünfte suchen
    Airbnb
    Ferienwohnungen & Häuser

    * Affiliate-Link: Buchst du darüber, erhalten wir eine kleine Provision. Für dich ändert sich am Preis nichts.

    Plane deinen Trip nach Jacó

    Merke dir Orte, baue eine Route und plane deinen Städtetrip, alles an einem Ort.

    1. 1
      Sonnenaufgang über Alpengipfeln und einem Wolkenmeer
      1234

      Rundreise

      12 Tage · 4 Stopps

      Gemerkt

      Route wählen

      Eine fertige wählen oder einfach Orte merken und selber planen.

      Merkliste öffnen
    2. 2

      Jacó-Reise

      Live
      • 1Playa Jacó3 Tage
      • 2El Miro4 Tage
      • 3Playa Hermosa5 Tage
      Budget

      Reise planen

      Der Planer ordnet Stopps, Tage und Budget. Plant gemeinsam in Echtzeit.

      Reiseplanung starten
    3. 3
      9:41 Kein Netz
      Jacó
      Offline verfügbar

      Unterwegs nutzen

      Reiseführer aufs Handy laden und vor Ort nutzen, auch ohne Netz.

    In der Umgebung

    Zentraler Pazifik

    Zentraler Pazifik

    Der Zentrale Pazifik ist der Küstenabschnitt zwischen dem Fluss Tárcoles und Quepos, der von San José aus am schnellsten zu erreichen ist. Du fährst hierher wegen des Nationalparks Manuel Antonio mit Regenwald direkt am Strand, wegen der Surfstrände um Jacó und wegen der Sportfischerei vor Quepos.Jacó liegt rund 100 Kilometer von San José entfernt, etwa zwei Autostunden über die Route 27 und die Küstenstraße Route 34. Quepos und Manuel Antonio erreichst du auf derselben Straße weiter südlich, die Strecke von San José misst rund 157 Kilometer.Die Region ist stärker erschlossen als die Halbinsel Nicoya: Asphaltierte Straßen, regelmäßige Busse und ein Inlandsflugplatz bei Quepos machen sie auch für kurze Aufenthalte praktikabel.
    Montezuma

    Montezuma

    Montezuma ist ein kleiner Küstenort an der Ostseite der Südspitze der Halbinsel Nicoya, rund 40 Kilometer südwestlich des Fährhafens Paquera. Du fährst hierher wegen der Wasserfälle direkt hinter dem Ort, der Strände entlang der Küste und der Nähe zum Naturreservat Cabo Blanco.Lange war Montezuma ein abgelegenes Fischerdorf. In den 1950er-Jahren ließen sich hier der Schwede Nicolás Wessberg und die Dänin Karen Mogensen nieder, deren Einsatz 1963 zur Gründung von Cabo Blanco führte, dem ersten Schutzgebiet Costa Ricas. Später kamen Aussteiger und Rucksackreisende, die dem Ort bis heute einen etwas alternativen Charakter geben.Das Zentrum besteht aus wenigen Straßen mit Restaurants, Unterkünften, Läden und Touranbietern. Nördlich und südlich davon reihen sich felsige Buchten und Sandstrände, die du zu Fuß entlang der Küste erreichst.Von Montezuma starten Bootsausflüge zur Isla Tortuga im Golf von Nicoya, und ein Wassertaxi verbindet den Ort mit Playa Herradura bei Jacó an der gegenüberliegenden Küste.
    Quepos

    Quepos

    Quepos ist eine Hafenstadt an der Zentralpazifikküste, rund 157 Straßenkilometer südlich von San José, und das Tor zum Nationalpark Manuel Antonio. Du kommst hierher als günstigere, alltäglichere Basis für den Park und wegen der Hochseefischerei, für die Quepos international bekannt ist.Die Gegend war das Siedlungsgebiet der indigenen Quepoa, nach denen die Stadt benannt ist. 1563 gründeten spanische Eroberer unter Juan Vázquez de Coronado hier die Siedlung San Bernardino de Quepo; die überlebenden Quepoa wurden 1746 in ein Reservat umgesiedelt.Das Zentrum ist kompakt, mit Busbahnhof, Markt, Sodas und kleinen Läden. Am südlichen Rand liegt die Marina Pez Vela mit Jachten, Restaurants und den Anlegestellen der Angel- und Katamarantouren. Entlang des Wassers verläuft der Malecón, eine schlichtere Uferpromenade.Für Angler gilt die Zeit von November bis April als Hauptsaison für Segelfische und Marline. Zum Nationalpark sind es mit dem Bus rund 25 Minuten über die Hügelstraße, an der viele Hotels liegen.
    Manuel Antonio

    Manuel Antonio

    Manuel Antonio ist der kleine Ort an der Zentralpazifikküste südlich von Quepos, an dem der gleichnamige Nationalpark beginnt, rund 157 Straßenkilometer von San José entfernt. Du kommst wegen des Parks, in dem Regenwald direkt an helle Sandbuchten grenzt und Faultiere, Kapuzineraffen und Totenkopfaffen oft aus nächster Nähe zu sehen sind.Der 1972 gegründete Nationalpark umfasst knapp 2.000 Hektar Land und eine deutlich größere Meeresfläche. Obwohl er zu den kleinsten Nationalparks des Landes gehört, zählt er die meisten Besucher: Zwischen 2012 und 2022 kamen rund 4,4 Millionen Menschen. Vier Strände liegen im Park, darunter Playa Manuel Antonio und Playa Espadilla Sur, getrennt durch eine Landbrücke zur Felsnase Punta Catedral.Der Ort selbst besteht aus Hotels, Restaurants und Tourveranstaltern entlang der kurvigen Straße, die von Quepos über den Hügel zur Playa Espadilla hinunterführt. Die öffentliche Playa Espadilla vor dem Parkeingang kannst du ohne Ticket besuchen.Wichtig für die Planung: Der Park ist dienstags geschlossen und sonst von 7 bis 16 Uhr geöffnet, die Strände im Park schließen eine Stunde früher. Tickets gibt es ausschließlich online über das System der Nationalparkbehörde SINAC und nicht am Eingang; sie sind kontingentiert und an vielen Tagen früh ausverkauft.
    Santa Teresa

    Santa Teresa

    Santa Teresa ist ein Surfort an der Pazifikküste im Süden der Halbinsel Nicoya, mit Auto und Fähre etwa fünf Stunden von San José entfernt. Du kommst wegen der Wellen, die vom Anfänger bis zum Profi fast jedem etwas bieten, und wegen der Sonnenuntergänge, zu denen sich abends der halbe Ort am Strand versammelt.Der Ort zieht sich an einer einzigen Hauptstraße entlang, die vom Fischerdorf Mal País im Süden über Playa Carmen und Playa Santa Teresa bis nach Playa Hermosa im Norden führt. Die meisten Cafés, Restaurants und Surfschulen liegen zwischen Playa Carmen und Playa Santa Teresa.Bis vor wenigen Jahrzehnten war Santa Teresa ein abgelegenes Dorf, das von Landwirtschaft, Viehzucht und Fischfang lebte. Heute ist der Tourismus für die meisten Familien die wichtigste Einnahmequelle, und das Publikum ist international: Surfer, Yogaurlauber, digitale Nomaden.Zum Schwimmen sind die Strände wegen Brandung und Strömungen oft wenig geeignet. Bei Ebbe bilden sich zwischen den Felsen von Santa Teresa und Mal País Gezeitenbecken, in denen du baden kannst; Wasserschuhe schützen vor den scharfen Steinen.

    Quellen & Methode

    • Fotos: Wikimedia Commons, Pexels, Google Maps. Die Urheber stehen jeweils am Bild.
    • Ortsdaten wie Adressen und Bewertungen stammen aus Google Maps.
    • Die Inhalte beruhen auf Web-Recherche aus öffentlichen, nachvollziehbaren Quellen. So entstehen die Inhalte · Die Rolle von KI