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    • In der Umgebung
    Quepos

    Costa Rica

    Quepos

    Stadt

    Quepos ist eine Hafenstadt an der Zentralpazifikküste, rund 157 Straßenkilometer südlich von San José, und das Tor zum Nationalpark Manuel Antonio.

    von Felix Gillen

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    5. Quepos
    Quepos ist eine Hafenstadt an der Zentralpazifikküste, rund 157 Straßenkilometer südlich von San José, und das Tor zum Nationalpark Manuel Antonio. Du kommst hierher als günstigere, alltäglichere Basis für den Park und wegen der Hochseefischerei, für die Quepos international bekannt ist.Die Gegend war das Siedlungsgebiet der indigenen Quepoa, nach denen die Stadt benannt ist. 1563 gründeten spanische Eroberer unter Juan Vázquez de Coronado hier die Siedlung San Bernardino de Quepo; die überlebenden Quepoa wurden 1746 in ein Reservat umgesiedelt.Das Zentrum ist kompakt, mit Busbahnhof, Markt, Sodas und kleinen Läden. Am südlichen Rand liegt die Marina Pez Vela mit Jachten, Restaurants und den Anlegestellen der Angel- und Katamarantouren. Entlang des Wassers verläuft der Malecón, eine schlichtere Uferpromenade.Für Angler gilt die Zeit von November bis April als Hauptsaison für Segelfische und Marline. Zum Nationalpark sind es mit dem Bus rund 25 Minuten über die Hügelstraße, an der viele Hotels liegen.

    Sehenswürdigkeiten in Quepos

    Entdecke die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen

    Marina Pez Vela

    1Marina Pez Vela

    Der moderne Jachthafen am Südrand von Quepos ist Ausgangspunkt für Hochseeangeltouren auf Marlin, Segelfisch und Goldmakrele sowie für Katamaranfahrten entlang der Küste. Auf dem Gelände gibt es Restaurants, Bars und Läden; abends ist es ein ruhiger Ort für einen Spaziergang mit Blick auf die Boote.
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    Malecón

    2Malecón

    Die schlichte Uferpromenade am Rand des Zentrums ist das entspanntere, weniger herausgeputzte Gegenstück zur Marina Pez Vela. Ein kurzer Spaziergang am Wasser, gut zu verbinden mit einem Essen in einer der Sodas im Zentrum.
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    Rainmaker

    3Rainmaker

    Privates Regenwaldreservat im Hinterland von Quepos mit rund 600 Hektar Wald, etwa zehn Kilometern Wegen, Hängebrücken und Wasserfällen. Du kannst es auf eigene Faust gegen Eintritt besuchen oder an geführten Touren am Tag und in der Nacht teilnehmen. Für die Anfahrt brauchst du ein Auto oder einen Transfer.
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    Restaurants in Quepos

    1

    Jiuberths

    Einfache Marisquería etwas außerhalb des Zentrums, die als eine der besten Adressen für Fisch und Meeresfrüchte in Quepos gilt.
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    2

    Soda Come Bien

    Soda im Zentrum von Quepos mit costaricanischer Küche im Cafeteria-Stil: Du wählst an der Theke aus täglich wechselnden Gerichten wie Fisch in Tomatensauce, Rindfleisch- oder Hühnersuppe.
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    Hafenstadt und Arbeitsort

    Alltag statt FerienortAnders als das benachbarte Manuel Antonio ist Quepos ein Ort, in dem vor allem Costa Ricaner leben und arbeiten; der Bezirk hatte 2011 knapp 20.000 Einwohner. Im Zentrum findest du Supermärkte, Banken und einfache Sodas mit costaricanischer Küche.SportfischereiDie Marina Pez Vela ist Ausgangspunkt für Hochseeangelfahrten auf Marlin, Segelfisch und Goldmakrele und Schauplatz internationaler Turniere. Wenn dir das wichtig ist, frage bei der Buchung, ob der Anbieter gefangene Fische wieder freilässt.

    Anreise und Mobilität

    AnreiseMit dem Auto fährst du von San José über die Route 27 und die Küstenstraße Route 34 in etwa zweieinhalb bis drei Stunden, vorbei an Jacó. Busse aus San José enden am Busbahnhof im Zentrum. Inlandsflüge landen auf dem Flugplatz La Managua bei Quepos, die Flugzeit ab San José beträgt etwa eine halbe Stunde.Vor OrtDas Zentrum und die Marina erreichst du zu Fuß. Nach Manuel Antonio fährt tagsüber etwa jede halbe Stunde ein Stadtbus ab dem Busbahnhof, die Fahrt dauert rund 25 Minuten. Taxis fahren ohne Taxameter, vereinbare den Preis vorab.

    Unterkünfte in Quepos

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    1. 1
      Sonnenaufgang über Alpengipfeln und einem Wolkenmeer
      1234

      Rundreise

      12 Tage · 4 Stopps

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    2. 2

      Quepos-Reise

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      • 1Marina Pez Vela3 Tage
      • 2Malecón4 Tage
      • 3Rainmaker5 Tage
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      Quepos
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    In der Umgebung

    Manuel Antonio

    Manuel Antonio

    Manuel Antonio ist der kleine Ort an der Zentralpazifikküste südlich von Quepos, an dem der gleichnamige Nationalpark beginnt, rund 157 Straßenkilometer von San José entfernt. Du kommst wegen des Parks, in dem Regenwald direkt an helle Sandbuchten grenzt und Faultiere, Kapuzineraffen und Totenkopfaffen oft aus nächster Nähe zu sehen sind.Der 1972 gegründete Nationalpark umfasst knapp 2.000 Hektar Land und eine deutlich größere Meeresfläche. Obwohl er zu den kleinsten Nationalparks des Landes gehört, zählt er die meisten Besucher: Zwischen 2012 und 2022 kamen rund 4,4 Millionen Menschen. Vier Strände liegen im Park, darunter Playa Manuel Antonio und Playa Espadilla Sur, getrennt durch eine Landbrücke zur Felsnase Punta Catedral.Der Ort selbst besteht aus Hotels, Restaurants und Tourveranstaltern entlang der kurvigen Straße, die von Quepos über den Hügel zur Playa Espadilla hinunterführt. Die öffentliche Playa Espadilla vor dem Parkeingang kannst du ohne Ticket besuchen.Wichtig für die Planung: Der Park ist dienstags geschlossen und sonst von 7 bis 16 Uhr geöffnet, die Strände im Park schließen eine Stunde früher. Tickets gibt es ausschließlich online über das System der Nationalparkbehörde SINAC und nicht am Eingang; sie sind kontingentiert und an vielen Tagen früh ausverkauft.
    Zentraler Pazifik

    Zentraler Pazifik

    Der Zentrale Pazifik ist der Küstenabschnitt zwischen dem Fluss Tárcoles und Quepos, der von San José aus am schnellsten zu erreichen ist. Du fährst hierher wegen des Nationalparks Manuel Antonio mit Regenwald direkt am Strand, wegen der Surfstrände um Jacó und wegen der Sportfischerei vor Quepos.Jacó liegt rund 100 Kilometer von San José entfernt, etwa zwei Autostunden über die Route 27 und die Küstenstraße Route 34. Quepos und Manuel Antonio erreichst du auf derselben Straße weiter südlich, die Strecke von San José misst rund 157 Kilometer.Die Region ist stärker erschlossen als die Halbinsel Nicoya: Asphaltierte Straßen, regelmäßige Busse und ein Inlandsflugplatz bei Quepos machen sie auch für kurze Aufenthalte praktikabel.
    Cartago

    Cartago

    Cartago ist die erste Hauptstadt Costa Ricas und liegt im Osten des Valle Central, südöstlich von San José am Fuß des Vulkans Irazú. Hierher fährst du für die Basílica de los Ángeles, das wichtigste Heiligtum des Landes, und als Ausgangspunkt für den Irazú-Nationalpark.Juan Vásquez de Coronado gründete die Stadt 1563, sie gilt als erste dauerhafte spanische Siedlung des Landes. Bis 1823 war Cartago Hauptstadt, dann wechselte der Regierungssitz nach San José. Erdbeben in den Jahren 1822, 1841 und 1910 trafen die Stadt schwer, weshalb vom kolonialen Stadtbild wenig erhalten ist.Das Zentrum lässt sich in einem halben Tag zu Fuß erkunden. Im Osten steht die Basilika mit der Marienfigur La Negrita, etwa sieben Blocks westlich liegen an der Plaza Mayor die Ruinas de Santiago Apóstol, eine nie vollendete Kirche, deren Mauern heute einen Garten umschließen. Dazwischen findest du das Centro Cultural im neugotischen Bau des früheren Banco Crédito Agrícola von 1924 und den städtischen Markt mit einfachen Lokalen.Die Stadt liegt auf etwa 1.435 Metern Höhe und ist deshalb spürbar kühler als die Küsten. Von hier führt die Straße hinauf zum Irazú; südöstlich der Stadt liegt der botanische Garten Lankester.
    Jacó

    Jacó

    Jacó ist der größte Badeort an der Zentralpazifikküste, rund 100 Kilometer und etwa zwei Autostunden von San José entfernt. Du fährst hierher zum Surfen an einem rund vier Kilometer langen dunklen Sandstrand, wegen des Nachtlebens und als Ausgangspunkt für den Nationalpark Carara mit seinen wilden Aras.Der Ort ist Hauptort des Kantons Garabito in der Provinz Puntarenas und hatte 2011 knapp 12.000 Einwohner. Das Leben spielt sich an der parallel zum Strand verlaufenden Hauptstraße Avenida Pastor Díaz ab, an der Bars, Restaurants, Surfshops und Tourveranstalter dicht an dicht liegen.Am südlichen Strandabschnitt laufen die Wellen sanfter und eignen sich für Anfänger, im Norden ist das Meer unruhiger. Erfahrene Surfer fahren zur Playa Hermosa wenige Kilometer südlich, wo die Wellen hart und schnell brechen.Jacó hat den Ruf eines Partyorts, in den letzten Jahren sind aber auch ruhigere Anlagen und gehobene Restaurants entstanden. Von hier aus lassen sich Tagesausflüge zur Isla Tortuga, nach Carara und zur Krokodilbrücke am Río Tárcoles unternehmen.
    Uvita

    Uvita

    Uvita ist ein kleiner Ort an der südlichen Pazifikküste Costa Ricas und der wichtigste Ausgangspunkt für den Meeresnationalpark Marino Ballena. Hierher fährst du für den Walschwanz-Strand von Punta Uvita und für Bootstouren zur Walbeobachtung, von San José aus bist du über die Costanera Sur in etwa dreieinhalb bis vier Stunden da.Der Ort selbst liegt an der Küstenstraße und zieht sich von der Hauptstraße ins hügelige Hinterland. Supermärkte, Cafés, Restaurants und Touranbieter liegen nah beieinander, wer zentral wohnt, erreicht vieles zu Fuß. Zum Strand und in den Nationalpark sind es wenige Minuten.Das Meer vor Uvita ist Teil des Nationalparks Marino Ballena. Buckelwale ziehen etwa von Juli bis Oktober und von Dezember bis April vor der Küste vorbei, Touren buchst du bei den Anbietern im Ort. Den Tombolo von Punta Uvita betrittst du nur bei Ebbe, die Gezeiten bestimmen hier den Tagesablauf.Uvita eignet sich auch als Basis für Ausflüge entlang der Costa Ballena, etwa zu Stränden wie Playa Ventanas oder zu den Wasserfällen von Nauyaca, die etwa eine Autostunde entfernt liegen.

    Quellen & Methode

    • Fotos: Pexels, Google Maps. Die Urheber stehen jeweils am Bild.
    • Ortsdaten wie Adressen und Bewertungen stammen aus Google Maps.
    • Die Inhalte beruhen auf Web-Recherche aus öffentlichen, nachvollziehbaren Quellen. So entstehen die Inhalte · Die Rolle von KI