Fernweh: Startseite
    EntdeckenReiseführerReise planenMeine ReiseZuletzt besucht
    de|en
    Alle Orte & RegionenAlle HighlightsÜber FernwehHäufige FragenDatenschutzImpressum
    EntdeckenReiseführerReise planenMeine ReiseZuletzt besucht
    • Stadtteile & Highlights
    • Empfehlungen
    • Essen & Trinken
    • Kultur
    • Mobilität
    • Unterkünfte
    • Reise planen
    • In der Umgebung
    Uvita
    Melissa Guadalupe Huertas / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0

    Costa Rica

    Uvita

    Stadt

    Uvita ist ein kleiner Ort an der südlichen Pazifikküste Costa Ricas und der wichtigste Ausgangspunkt für den Meeresnationalpark Marino Ballena.

    von Felix Gillen

    1. Home
    2. Reiseziele
    3. Costa Rica
    4. Südpazifik und Osa
    5. Uvita
    Uvita ist ein kleiner Ort an der südlichen Pazifikküste Costa Ricas und der wichtigste Ausgangspunkt für den Meeresnationalpark Marino Ballena. Hierher fährst du für den Walschwanz-Strand von Punta Uvita und für Bootstouren zur Walbeobachtung, von San José aus bist du über die Costanera Sur in etwa dreieinhalb bis vier Stunden da.Der Ort selbst liegt an der Küstenstraße und zieht sich von der Hauptstraße ins hügelige Hinterland. Supermärkte, Cafés, Restaurants und Touranbieter liegen nah beieinander, wer zentral wohnt, erreicht vieles zu Fuß. Zum Strand und in den Nationalpark sind es wenige Minuten.Das Meer vor Uvita ist Teil des Nationalparks Marino Ballena. Buckelwale ziehen etwa von Juli bis Oktober und von Dezember bis April vor der Küste vorbei, Touren buchst du bei den Anbietern im Ort. Den Tombolo von Punta Uvita betrittst du nur bei Ebbe, die Gezeiten bestimmen hier den Tagesablauf.Uvita eignet sich auch als Basis für Ausflüge entlang der Costa Ballena, etwa zu Stränden wie Playa Ventanas oder zu den Wasserfällen von Nauyaca, die etwa eine Autostunde entfernt liegen.

    Sehenswürdigkeiten in Uvita

    Entdecke die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen

    Parque Nacional Marino Ballena
    Sehenswürdigkeit

    1Parque Nacional Marino Ballena

    Der 1990 gegründete Meeresnationalpark schützt vor allem Meeresfläche vor der Küste von Uvita und gliedert sich in die Sektoren Uvita, Colonia, Ballena und Piñuela. Ein Tagesticket gilt für alle vier Sektoren, geöffnet ist täglich von 7 bis 18 Uhr. Buckelwale ziehen etwa von Juli bis Oktober und von Dezember bis April vor der Küste vorbei, Bootstouren starten in Uvita.
    Auf Google Maps öffnen
    Punta Uvita
    Park

    2Punta Uvita

    Die Landzunge am Playa Uvita ist das bekannteste Motiv des Nationalparks Marino Ballena: Eine Sandbank, ein sogenannter Tombolo, verbindet bei Ebbe den Strand mit einem vorgelagerten Felsen und bildet aus der Luft die Form einer Walschwanzflosse. Begehbar ist sie nur bei Niedrigwasser, wirf also vorher einen Blick in den Gezeitenkalender. Der Zugang liegt im Sektor Uvita, es gilt das Parkticket.
    Auf Google Maps öffnen
    Catarata Uvita
    Sehenswürdigkeit

    3Catarata Uvita

    Ein kleiner Wasserfall oberhalb des Ortskerns, von der Hauptstraße aus ausgeschildert. Das Wasser fällt in mehrere natürliche Becken, über eine glatte Felsrinne kannst du ins Becken rutschen. Der Eintritt ist gering, der Parkplatz kostenlos, geöffnet ist tagsüber.
    Auf Google Maps öffnen
    Playa Ventanas
    Sehenswürdigkeit

    4Playa Ventanas

    Eine kleine Bucht mit dunklem Sand zwischen Uvita und Ojochal, gesäumt von Palmen und Felsen. Am Nordende liegen zwei Meereshöhlen, in die größere kannst du bei Niedrigwasser hineinlaufen, bei steigender Flut ist der Zugang abgeschnitten. Der Strand liegt außerhalb des Nationalparks, für den bewachten Parkplatz zahlst du eine kleine Tagesgebühr.
    Auf Google Maps öffnen

    Restaurants in Uvita

    1

    Kinsu Restaurante

    Ein unkompliziertes Restaurant im Ort, bekannt für Casado und Garnelentacos. Die Portionen sind groß, die Preise moderat.
    Auf Google Maps anzeigen
    2

    Indómitos Café & Bar

    Café und Bar im Ort mit vegetarischen und veganen Gerichten, außerdem gibt es Burger. Eine gute Adresse, wenn du fleischlos essen möchtest.
    Auf Google Maps anzeigen

    Leben an der Costa Ballena

    Ein Ort im WandelUvita ist in den vergangenen Jahren deutlich gewachsen. Neben kleinen Sodas, in denen du Casado und Fisch isst, gibt es Cafés mit vegetarischer und veganer Küche, die vor allem Reisende und Zugezogene ansprechen. Der Alltag richtet sich nach Wetter und Gezeiten, viele Touren starten früh am Morgen.Nationalpark und MeeresschutzDer Nationalpark Marino Ballena wurde 1990 eingerichtet und umfasst vor allem Meeresfläche. Die Walbeobachtung ist ein wichtiger Erwerbszweig im Ort. Halte dich an die Parkregeln, nimm deinen Müll wieder mit und bringe Getränke und Snacks selbst an den Strand, denn am Playa Uvita gibt es keine Strandbars.

    Anreise und unterwegs in Uvita

    AnreiseMit dem Auto fährst du von San José über die Route 34 (Costanera Sur) via Jacó und Dominical, ein Allradwagen ist dafür nicht nötig. Tracopa-Busse fahren ab San José etwa stündlich, die Fahrt dauert vier bis fünf Stunden, Tickets zahlst du bar. Etwas teurer sind geteilte Minibusse, die dich auch am Flughafen abholen.Vor OrtDen Ortskern erkundest du zu Fuß. Für die Strände entlang der Costa Ballena und für Ausflüge ins Hinterland ist ein Mietwagen am flexibelsten. Für den letzten Abschnitt zu den Wasserfällen von Nauyaca empfiehlt sich wegen der Schotterpiste ein Allradfahrzeug.

    Unterkünfte in Uvita

    Finde die perfekte Unterkunft in Uvita

    Booking.com* (Affiliate-Link)
    Hotels & Unterkünfte suchen
    Agoda* (Affiliate-Link)
    Hotels & Unterkünfte suchen
    Airbnb
    Ferienwohnungen & Häuser

    * Affiliate-Link: Buchst du darüber, erhalten wir eine kleine Provision. Für dich ändert sich am Preis nichts.

    Plane deinen Trip nach Uvita

    Merke dir Orte, baue eine Route und plane deinen Städtetrip, alles an einem Ort.

    1. 1
      Sonnenaufgang über Alpengipfeln und einem Wolkenmeer
      1234

      Rundreise

      12 Tage · 4 Stopps

      Gemerkt

      Route wählen

      Eine fertige wählen oder einfach Orte merken und selber planen.

      Merkliste öffnen
    2. 2

      Uvita-Reise

      Live
      • 1Parque Nacional Marino Ballena3 Tage
      • 2Punta Uvita4 Tage
      • 3Catarata Uvita5 Tage
      Budget

      Reise planen

      Der Planer ordnet Stopps, Tage und Budget. Plant gemeinsam in Echtzeit.

      Reiseplanung starten
    3. 3
      9:41 Kein Netz
      Uvita
      Offline verfügbar

      Unterwegs nutzen

      Reiseführer aufs Handy laden und vor Ort nutzen, auch ohne Netz.

    In der Umgebung

    Südpazifik und Osa

    Südpazifik und Osa

    Der Südpazifik ist der abgelegenste Küstenabschnitt Costa Ricas: Zwischen Uvita und der Halbinsel Osa reicht der Regenwald bis an die Strände, und im Nationalpark Corcovado liegt eines der artenreichsten Schutzgebiete des Landes. Hierher fährst du für Tierbeobachtungen im Primärwald, Walbeobachtung vor der Küste und eine Infrastruktur, die bewusst einfach geblieben ist.Die Region gliedert sich in zwei Teile. Im Norden liegt die Küste um Uvita mit dem Meeresnationalpark Marino Ballena, über die Küstenstraße Costanera Sur (Route 34) von San José aus in rund vier Stunden erreichbar. Im Süden folgt die Halbinsel Osa mit Drake Bay an der Westseite und Puerto Jiménez am Golfo Dulce, beide Ausgangspunkte für Touren in den Corcovado.Plane mehr Zeit ein als auf der Karte nötig erscheint. Drake Bay erreichst du meist per Boot ab Sierpe oder per Kleinflugzeug, die Straße dorthin verlangt einen Allradwagen, und in den Corcovado darfst du nur mit zertifiziertem Guide. In der Regenzeit sind Wege und Pisten deutlich beschwerlicher, die Station Sirena bleibt im Oktober geschlossen.
    Manuel Antonio

    Manuel Antonio

    Manuel Antonio ist der kleine Ort an der Zentralpazifikküste südlich von Quepos, an dem der gleichnamige Nationalpark beginnt, rund 157 Straßenkilometer von San José entfernt. Du kommst wegen des Parks, in dem Regenwald direkt an helle Sandbuchten grenzt und Faultiere, Kapuzineraffen und Totenkopfaffen oft aus nächster Nähe zu sehen sind.Der 1972 gegründete Nationalpark umfasst knapp 2.000 Hektar Land und eine deutlich größere Meeresfläche. Obwohl er zu den kleinsten Nationalparks des Landes gehört, zählt er die meisten Besucher: Zwischen 2012 und 2022 kamen rund 4,4 Millionen Menschen. Vier Strände liegen im Park, darunter Playa Manuel Antonio und Playa Espadilla Sur, getrennt durch eine Landbrücke zur Felsnase Punta Catedral.Der Ort selbst besteht aus Hotels, Restaurants und Tourveranstaltern entlang der kurvigen Straße, die von Quepos über den Hügel zur Playa Espadilla hinunterführt. Die öffentliche Playa Espadilla vor dem Parkeingang kannst du ohne Ticket besuchen.Wichtig für die Planung: Der Park ist dienstags geschlossen und sonst von 7 bis 16 Uhr geöffnet, die Strände im Park schließen eine Stunde früher. Tickets gibt es ausschließlich online über das System der Nationalparkbehörde SINAC und nicht am Eingang; sie sind kontingentiert und an vielen Tagen früh ausverkauft.
    Drake Bay

    Drake Bay

    Drake Bay (Bahía Drake) ist eine kleine Bucht an der Nordwestküste der Halbinsel Osa im Südpazifik Costa Ricas. Du kommst hierher, um mit dem Boot in den Nationalpark Corcovado und zur Isla del Caño zu fahren, und für einen Ort, an dem Regenwald und Meer unmittelbar aufeinandertreffen.Der Hauptort heißt Agujitas und hat rund 1.000 Einwohner. Unterkünfte, kleine Sodas und Touranbieter verteilen sich entlang der Bucht und an den Hängen darüber. Der Name geht der Überlieferung nach auf den englischen Seefahrer Francis Drake zurück, der die Bucht im 16. Jahrhundert angelaufen haben soll.Die meisten Besucher bleiben mehrere Nächte und buchen geführte Touren: Tagesausflüge per Boot zur Station Sirena oder nach San Pedrillo im Corcovado, Schnorchel- und Tauchfahrten zur Isla del Caño und Wanderungen durch den Wald. Beachte, dass die Station Sirena jedes Jahr im Oktober für Besucher geschlossen ist.Ein Küstenpfad führt von Agujitas nach Süden an mehreren Buchten vorbei bis zum Playa San Josecito, unterwegs durchquerst du das Wildschutzgebiet Punta Río Claro. Für die gesamte Strecke solltest du einen halben Tag einplanen.
    Quepos

    Quepos

    Quepos ist eine Hafenstadt an der Zentralpazifikküste, rund 157 Straßenkilometer südlich von San José, und das Tor zum Nationalpark Manuel Antonio. Du kommst hierher als günstigere, alltäglichere Basis für den Park und wegen der Hochseefischerei, für die Quepos international bekannt ist.Die Gegend war das Siedlungsgebiet der indigenen Quepoa, nach denen die Stadt benannt ist. 1563 gründeten spanische Eroberer unter Juan Vázquez de Coronado hier die Siedlung San Bernardino de Quepo; die überlebenden Quepoa wurden 1746 in ein Reservat umgesiedelt.Das Zentrum ist kompakt, mit Busbahnhof, Markt, Sodas und kleinen Läden. Am südlichen Rand liegt die Marina Pez Vela mit Jachten, Restaurants und den Anlegestellen der Angel- und Katamarantouren. Entlang des Wassers verläuft der Malecón, eine schlichtere Uferpromenade.Für Angler gilt die Zeit von November bis April als Hauptsaison für Segelfische und Marline. Zum Nationalpark sind es mit dem Bus rund 25 Minuten über die Hügelstraße, an der viele Hotels liegen.
    Nationalpark Corcovado

    Nationalpark Corcovado

    Der Nationalpark Corcovado nimmt rund ein Drittel der Halbinsel Osa im Südpazifik Costa Ricas ein und schützt auf gut 420 Quadratkilometern Regenwald, Küste und Lagunen. Du kommst hierher, um Tapire, Affen, Nasenbären und Hellrote Aras in einem Wald zu sehen, der seit 1975 unter Schutz steht.Zum Tierbestand gehören Baird-Tapire, Weißbüschelpekaris, Agutis und mehrere Katzenarten, darunter der Jaguar, den du allerdings selten zu Gesicht bekommst. Der Park beherbergt die größte Population von Hellroten Aras im Land, besonders entlang der Küste. An den Flussmündungen leben Krokodile.Den Park betrittst du nur mit einem zertifizierten Guide, auch bei Tagestouren. Der Guide kümmert sich in der Regel um die Reservierung beim Naturschutzsystem SINAC, die Besucherzahl ist für jede Station pro Tag begrenzt. Die meisten Touren starten in Drake Bay oder Puerto Jiménez.Herzstück ist die biologische Station Sirena mit einfacher Unterkunft und Campingmöglichkeit, die du per Boot oder auf langen Wanderwegen erreichst. Weitere Zugänge sind La Leona bei Carate, San Pedrillo an der Nordwestküste sowie Los Patos und El Tigre im Landesinneren. Sirena, Los Patos und El Tigre sind jedes Jahr im Oktober für Besucher geschlossen, San Pedrillo und La Leona bleiben geöffnet.Die Trockenzeit von Dezember bis April bietet die einfachsten Bedingungen. In der Regenzeit sind die Wege schlammig, und Bootsfahrten können bei hohem Seegang ausfallen.

    Quellen & Methode

    • Fotos: Wikimedia Commons, Google Maps. Die Urheber stehen jeweils am Bild.
    • Ortsdaten wie Adressen und Bewertungen stammen aus Google Maps.
    • Die Inhalte beruhen auf Web-Recherche aus öffentlichen, nachvollziehbaren Quellen. So entstehen die Inhalte · Die Rolle von KI