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    Khao-Sam-Roi-Yot-Nationalpark
    National Park

    Thailand

    Khao-Sam-Roi-Yot-Nationalpark

    Der Khao-Sam-Roi-Yot-Nationalpark liegt knapp 60 Kilometer südlich von Hua Hin an der Golfküste. Kalksteinberge, das größte Süßwassersumpfgebiet Thailands und die Strände Laem Sala und Sam Phraya prägen den Park.

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    Der Khao-Sam-Roi-Yot-Nationalpark liegt knapp 60 Kilometer südlich von Hua Hin an der Golfküste. Kalksteinberge, das größte Süßwassersumpfgebiet Thailands und die Strände Laem Sala und Sam Phraya prägen den Park. Bekannt ist die Phraya-Nakhon-Höhle mit dem Pavillon Khuha Kharuehat, den König Chulalongkorn 1890 errichten ließ; durch eine Öffnung in der Höhlendecke fällt zu bestimmten Zeiten Sonnenlicht direkt auf ihn.

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    In der Umgebung

    Hua Hin

    Hua Hin

    Hua Hin ist einer der ältesten Badeorte Thailands und eng mit dem Königshaus verbunden. Die Stadt hat einen langen Sandstrand, den historischen Bahnhof mit königlichem Pavillon und nahe der Küste die Sommerpaläste Klai Kangwon und Mrigadayavan. Am Südende der Bucht steht auf dem Khao Takiab ein Tempel mit Blick über die Küste. Abends trifft sich die Stadt auf dem Nachtmarkt an der Dechanuchit Road. Am angenehmsten ist es von November bis Februar.
    Pattaya

    Pattaya

    Pattaya an der Ostküste des Golfs von Thailand war ursprünglich ein Fischerdorf. Ab 1959 kamen US-Soldaten zur Erholung hierher, während des Vietnamkriegs wuchs der Ort zum Badeort. Heute ist es eine Stadt mit Hochhäusern entlang der Strandpromenade, rund 150 Kilometer südöstlich von Bangkok.Die Walking Street im Süden ist das Zentrum des Nachtlebens und stark von Bar- und Rotlichtbetrieben geprägt. Wer das meiden will, quartiert sich besser weiter südlich in Jomtien oder nördlich in Naklua ein, wo es ruhiger zugeht.Kulturell lohnen zwei Ziele: das Heiligtum der Wahrheit in Naklua, ein vollständig aus Holz gebauter Tempelbau mit dichten Schnitzereien, und der Wat Phra Yai auf dem Pratumnak-Hügel mit Blick über die Bucht. Vom Bali Hai Pier fahren Boote zur Insel Koh Larn, deren Strände klareres Wasser haben als die Stadtstrände.Die trockeneren Monate von November bis Februar sind die angenehmste Reisezeit.
    Schwimmender Markt Damnoen Saduak

    Schwimmender Markt Damnoen Saduak

    Der schwimmende Markt Damnoen Saduak liegt in der Provinz Ratchaburi, gut hundert Kilometer südwestlich von Bangkok, in einem Netz aus Kanälen, die im 19. Jahrhundert zur Bewässerung angelegt wurden. Händlerinnen verkaufen Obst, Gemüse, Nudelsuppen und Suppenzutaten von flachen Holzbooten aus.Der Markt ist der bekannteste seiner Art und entsprechend stark auf Besucher ausgerichtet: Neben den Verkaufsbooten drängen sich Souvenirstände an den Ufern, und Langheckboote bringen Gruppen durch die Kanäle. Am lebhaftesten und noch halbwegs ruhig ist es kurz nach Sonnenaufgang; ab dem späten Morgen wird es voll.Wer die Kanäle lieber im eigenen Tempo sieht, kann ein Ruderboot statt einer motorisierten Tour nehmen. Preise werden hier grundsätzlich verhandelt, auch für Bootsfahrten. Als ruhigere Alternativen in der Umgebung gelten die Märkte von Tha Kha und Amphawa, die eher von Einheimischen genutzt werden und nur an bestimmten Tagen stattfinden.

    Koh Samet

    Koh Samet liegt rund 200 Kilometer von Bangkok entfernt vor der Küste der Provinz Rayong und ist damit eine der am schnellsten erreichbaren Badeinseln der Hauptstadt. Der größte Teil der Insel gehört zum Nationalpark Khao Laem Ya-Mu Ko Samet, der Eintritt wird bei der Ankunft erhoben. Die Fähren legen in Ban Phe ab, die normale Überfahrt dauert 30 bis 45 Minuten.
    Riverside (Chao Phraya)

    Riverside (Chao Phraya)

    Der Chao Phraya ist Bangkoks wichtigste Wasserstraße und zugleich eine der aufschlussreichsten Perspektiven auf die Stadt. Entlang der Ufer reihen sich Tempel, alte Handelshäuser, Frachtpiers und moderne Hochhäuser aneinander. Im Viertel Riverside stehen historische Hotels neben großen Einkaufszentren auf der Thonburi-Seite.Die Chao Phraya Express Boats verkehren zwischen zahlreichen Anlegestellen und sind für Besucher oft das praktischste Verkehrsmittel: Am Pier Sathorn besteht Anschluss an den BTS Skytrain, weiter nördlich liegen die Piers für Wat Arun, Wat Pho und den Königspalast. Kleine Querfähren verbinden die beiden Flussseiten.Am Abend fahren Dinner-Boote flussauf und flussab, und am Wasser öffnen Nachtmärkte und Restaurantterrassen. Wer es ruhiger mag, spaziert durch die Gassen von Talat Noi und Chinatown, die bis an das Ufer heranreichen.