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    Riverside (Chao Phraya)

    Thailand

    Riverside (Chao Phraya)

    StadtKultur

    Der Chao Phraya ist Bangkoks wichtigste Wasserstraße und zugleich eine der aufschlussreichsten Perspektiven auf die Stadt. Entlang der Ufer reihen sich Tempel, alte Handelshäuser, Frachtpiers und moderne Hochhäuser aneinander.

    von Felix Gillen

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    5. Riverside (Chao Phraya)
    Der Chao Phraya ist Bangkoks wichtigste Wasserstraße und zugleich eine der aufschlussreichsten Perspektiven auf die Stadt. Entlang der Ufer reihen sich Tempel, alte Handelshäuser, Frachtpiers und moderne Hochhäuser aneinander. Im Viertel Riverside stehen historische Hotels neben großen Einkaufszentren auf der Thonburi-Seite.Die Chao Phraya Express Boats verkehren zwischen zahlreichen Anlegestellen und sind für Besucher oft das praktischste Verkehrsmittel: Am Pier Sathorn besteht Anschluss an den BTS Skytrain, weiter nördlich liegen die Piers für Wat Arun, Wat Pho und den Königspalast. Kleine Querfähren verbinden die beiden Flussseiten.Am Abend fahren Dinner-Boote flussauf und flussab, und am Wasser öffnen Nachtmärkte und Restaurantterrassen. Wer es ruhiger mag, spaziert durch die Gassen von Talat Noi und Chinatown, die bis an das Ufer heranreichen.

    Sehenswürdigkeiten in Riverside (Chao Phraya)

    Entdecke die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen

    1Wat Phichaiyat

    Tempel am Westufer des Chao Phraya im Bezirk Khlong San, unter Rama III. erbaut und mit chinesischen Stilelementen der frühen Rattanakosin-Zeit. Markant ist der große weiße Prang. Ruhige Anlage mit wenig Reiseverkehr, erreichbar per Querfähre oder Taxi vom Ostufer. Schultern und Knie bedeckt halten.
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    2Assumption-Kathedrale

    Die Hauptkirche des Erzbistums Bangkok, in einer Gasse zwischen Charoen Krung und Fluss, in ihrer heutigen Form 1910 bis 1918 im romanischen Stil gebaut: rote Ziegelfassade mit zwei Türmen, innen hohe Decke und Buntglasfenster. Sie steht auf dem Gelände der früheren französischen Mission, umgeben von Schulgebäuden. Wenige Minuten vom Bootsanleger Oriental.
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    3Talat Noi

    Chinesisch geprägtes Wohn- und Werkstattviertel am Fluss, in dem Autoteilehandel, alte Häuser, chinesische Schreine und Wandbilder auf engem Raum nebeneinander liegen. Hier steht auch die Holy-Rosary-Kirche der portugiesischen Gemeinde, gegründet 1786. Das Viertel ist bewohnt und in Betrieb, kein Freilichtmuseum: vor dem Fotografieren von Menschen und in Höfe hinein fragen. MRT-Station Hua Lamphong in Gehweite.
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    4Wat Yannawa

    Tempel an der Charoen Krung, wenige Minuten von der BTS-Station Saphan Taksin, mit einer Besonderheit: Rama III. ließ eine Vihara in Form einer chinesischen Dschunke errichten, um die Form dieser Handelsschiffe zu bewahren, als sie von neuen Schiffstypen verdrängt wurden. Zwei Chedis auf dem Deck stehen für die Masten. Kleine, aktive Tempelanlage mit wenig Besuchern.
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    5Kreativquartier Charoen Krung

    Der Abschnitt zwischen den Anlegern Si Phraya und Sathorn hat sich seit den 2010er Jahren zum Kunst- und Designviertel entwickelt: Galerien und Werkstätten in umgebauten Lagerhäusern, Cafés in Shophouses, im alten Hauptpostamt das Thailand Creative and Design Center. Einmal im Jahr ist das Viertel Schauplatz der Bangkok Design Week.
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    Essen & Trinken

    1

    Volti Tuscan Grill & Bar

    Italienisches Restaurant am Ostufer mit Terrasse zum Fluss, Schwerpunkt Grillgerichte und Pasta, dazu eine italienische Weinkarte. Gehobenes Segment; für einen Tisch am Wasser lohnt die Reservierung. Erreichbar über den Anleger oder das Bootsshuttle des Hauses.
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    2

    Khun Ya Cuisine

    Thailändisches Lokal an der Tri Mit Road am Rand von Talat Noi, in einem älteren Haus statt in einer Ladenzeile. Karte mit zentralthailändischen Gerichten, ruhiger als die Werkstattgassen ringsum. MRT-Station Hua Lamphong in Gehweite.
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    Garküchen in Talat Noi

    In den Gassen des Werkstattviertels kochen kleine Betriebe für die Nachbarschaft: Reisgerichte, Nudelsuppen, chinesisch geprägte Schmorgerichte, dazu Kaffeeausschank in alten Shophouses. Betrieb überwiegend mittags, am Abend schließt der größte Teil mit den Werkstätten. Deutlich günstiger als alles direkt am Wasser.
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    Markthalle Sook Siam im ICONSIAM

    Im Erdgeschoss des Einkaufszentrums am Westufer ist eine Markthalle als schwimmender Markt aufgemacht, in der Stände aus allen Landesteilen zusammengezogen sind. Touristisch inszeniert, aber praktisch, wenn du vieles auf einmal probieren willst; Preise über Straßenniveau. Per Querfähre von den Anlegern am Ostufer in wenigen Minuten.
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    Essen und Trinken am Fluss

    Das Viertel hat zwei Ebenen mit großem Abstand dazwischen: die Restaurants und Bars der Flusshotels mit Blick aufs Wasser, und die Garküchen und Werkstattlokale in Talat Noi und den Sois der Charoen Krung. Dazwischen liegen die Cafés des Kreativquartiers und die Foodhalls in den neuen Zentren am Westufer.

    Garküchen in Talat Noi

    In den Gassen zwischen Charoen Krung und Fluss kochen kleine Betriebe für die Nachbarschaft: Reisgerichte, Nudelsuppen, chinesisch geprägte Schmorgerichte. Vor allem mittags in Betrieb und deutlich günstiger als alles am Wasser.

    Restaurants mit Flussblick

    Die Hotels am Ostufer und einzelne freistehende Häuser haben Terrassen zum Fluss, mit thailändischer und internationaler Karte. Am Abend lohnt eine Reservierung, die Aussicht hat ihren Preis.

    Cafés im Kreativquartier

    Zwischen Si Phraya und Saphan Taksin sind Lagerhäuser und Shophouses zu Cafés und Röstereien umgebaut worden, oft mit Galerie im gleichen Haus. Klimatisiert und ein guter Rastpunkt auf dem Weg entlang der Charoen Krung.

    Foodhall am Westufer

    Im Einkaufszentrum ICONSIAM gegenüber ist eine Markthalle als schwimmender Markt aufgemacht, mit Ständen aus verschiedenen Landesteilen. Touristisch, aber praktisch, wenn du vieles auf einmal probieren willst. Per Fähre in wenigen Minuten.

    Alte chinesische Küchen

    Am nördlichen Ende, wo das Viertel in Yaowarat übergeht, kochen Betriebe Teochew-Küche: geschmorte Ente, Reissuppe, Gedämpftes. Kurze Karten, viele schließen am frühen Abend.

    Der Fluss als älteste Straße der Stadt

    Bangkok ist am Wasser gebaut, und die Riverfront ist der Teil, an dem das noch zu sehen ist. Der Chao Phraya war Handelsweg, Verkehrsachse und Adresse zugleich, erst mit dem Straßenbau drehte sich die Stadt vom Fluss weg. Die Charoen Krung, ab 1862 als erste Straße Thailands nach modernen Baumethoden angelegt, verläuft parallel dazu und war die Adresse ausländischer Handelshäuser, Konsulate und Reedereien.Die HandelsgemeinschaftenEntlang dieses Abschnitts ließen sich Portugiesen, Franzosen, Briten, Chinesen und Inder nieder, und die Bausubstanz zeigt es: die Assumption-Kathedrale, Hauptkirche des Erzbistums Bangkok, in ihrer heutigen Form 1910 bis 1918 auf dem Gelände der französischen Mission errichtet, die von Portugiesen gegründete Holy-Rosary-Kirche weiter nördlich in Talat Noi, alte Lagerhäuser und das Hauptpostamt. Dazwischen stehen heute Flusshotels.Talat NoiNördlich, zwischen Charoen Krung und Fluss, liegt Talat Noi, ein chinesisch geprägtes Wohn- und Werkstattviertel, in dem Autoteilehandel, Schreine, alte Häuser und Wandbilder auf engem Raum nebeneinander bestehen. Das Viertel ist zum Fotomotiv geworden, ist aber vor allem bewohnt und in Betrieb: Menschen arbeiten in den offenen Werkstätten, an denen du vorbeigehst.KreativviertelSeit den 2010er Jahren hat sich der Abschnitt zwischen Si Phraya und Saphan Taksin zum Kunst- und Designquartier entwickelt. In umgebauten Lagerhäusern und Shophouses sitzen Galerien, Werkstätten und Cafés, einmal im Jahr ist das Viertel Schauplatz der Bangkok Design Week. Die neuen Nutzungen verdrängen dabei auch ältere Gewerbe und Mieter.In Talat Noi und den Werkstattgassen gilt: Vor dem Fotografieren von Menschen und in Höfe hinein fragen.In Kirchen und chinesischen Schreinen dieselben Regeln wie in Tempeln: bedeckte Schultern, keine Blitzaufnahmen, Betende nicht stören.

    Vor Ort unterwegs

    Das Viertel ist ein Band am Fluss, lang und schmal. Statt über die Schiene kommst du hier oft am schnellsten über das Wasser voran, weil die Charoen Krung eng ist und der Verkehr darauf häufig steht.Expressboot: Die Chao-Phraya-Boote fahren vom Pier Sathorn unter der BTS-Station Saphan Taksin nach Norden und halten unter anderem an Oriental, Si Phraya, Ratchawong und Tha Tien bis nach Nonthaburi. Achte auf die Flaggenfarbe: Orange ist der Standarddienst, Blau ein teureres Touristenboot, das nur an den wichtigsten Piers hält.BTS: Saphan Taksin auf der Silom-Linie liegt direkt am Fluss und ist der Umsteigepunkt zum Boot. Von dort ist es zu Fuß nach Norden bis zur Assumption-Kathedrale rund eine Viertelstunde.MRT: Die Stationen Hua Lamphong und Wat Mangkon der Blauen Linie liegen in Gehweite von Talat Noi.Hotelboote: Die Flusshotels betreiben eigene Shuttles zwischen ihren Anlegern und dem Pier Sathorn.Querfahrten: Kleine Fähren setzen an mehreren Stellen zum Westufer über, unter anderem zu ICONSIAM und nach Khlong San. Sie fahren häufig und kosten wenig.Zu Fuß: Die Sois zwischen Charoen Krung und Fluss sind kurz und verwinkelt, nicht jede führt bis zum Wasser. Talat Noi läufst du am besten ohne festes Ziel ab.Zeitpunkt: Am späten Nachmittag ist die Bootsfahrt angenehm. Im Berufsverkehr sind die Boote voll.

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    1. 1
      Sonnenaufgang über Alpengipfeln und einem Wolkenmeer
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      12 Tage · 4 Stopps

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      Riverside (Chao Phraya)-Reise

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      • 1Wat Phichaiyat3 Tage
      • 2Assumption-Kathedrale4 Tage
      • 3Talat Noi5 Tage
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      Riverside (Chao Phraya)
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    In der Umgebung

    Yaowarat (Chinatown)

    Yaowarat (Chinatown)

    Yaowarat ist Bangkoks Chinatown und entstand, als die chinesische Gemeinde beim Bau des Königspalastes aus Rattanakosin hierher umsiedelte. Entlang der Yaowarat Road drängen sich Goldläden, Apotheken für chinesische Medizin, Schreine und Garkiosks, die Leuchtreklamen sind teils chinesisch, teils thailändisch beschriftet.Zu den festen Punkten zählen Wat Traimit mit einem 5,5 Tonnen schweren goldenen Buddha, der lange unter einer Stuckschicht verborgen war, und Wat Mangkon Kamalawat, der wichtigste chinesisch-buddhistische Tempel Bangkoks an der Charoen Krung Road. In der Sampheng-Gasse und ihren Seitengassen wird überwiegend im Großhandel verkauft.Am Abend wird die Hauptstraße zur Essmeile: Meeresfrüchte vom Grill, Nudelsuppen, geröstete Kastanien und Desserts, teils in festen Lokalen, teils an Klappständen auf dem Gehweg. Die MRT-Station Wat Mangkon liegt mitten im Viertel. Zum chinesischen Neujahr ist Yaowarat entsprechend voll. Südwestlich schließt Talat Noi an, ein ruhigeres Gassenviertel mit Werkstätten, alten Wohnhäusern und Cafés bis hinunter an den Fluss.
    Silom / Sathorn

    Silom / Sathorn

    Silom und Sathorn bilden Bangkoks Geschäftsviertel: zwei parallele Hauptstraßen zwischen dem Lumphini-Park und dem Chao Phraya, gesäumt von Bürotürmen, Banken und Botschaften. Tagsüber prägen Berufsverkehr und Garküchen in den Seitengassen das Bild.Am östlichen Ende liegt der Lumphini-Park, in dem morgens Tai-Chi-Gruppen und Jogger unterwegs sind und Bindenwarane an den Teichen leben. An der Silom Road steht der hinduistische Sri-Maha-Mariamman-Tempel mit seinem farbigen Gopuram, gegründet von der tamilischen Gemeinde.Abends verlagert sich das Leben in die Sois: Der Nachtmarkt von Patpong, die Bars der Soi 4 und Restaurants an der Convent Road liegen nur wenige Minuten auseinander, dazu kommen Dachbars in den Hochhäusern. Die Anbindung ist gut: BTS Sala Daeng und Chong Nonsi, MRT Si Lom und Lumphini. Am Flussende bringt dich die BTS-Station Saphan Taksin direkt zum Pier der Expressboote.
    Bangkok

    Bangkok

    Bangkok ist Thailands Hauptstadt und mit Abstand größte Stadt, in der buddhistische Tempel, Garkuchen und Hochhausviertel dicht nebeneinanderliegen. Am Chao Phraya stehen der Große Palast mit dem Smaragd-Buddha, der Wat Pho mit dem 46 Meter langen liegenden Buddha und gegenüber der Wat Arun. Märkte wie der Chatuchak-Wochenendmarkt und die Straßenküche von Yaowarat zeigen den Alltag der Stadt, Sukhumvit und Siam stehen für Einkaufszentren und Nachtleben. Am angenehmsten ist es von November bis Februar. Den Staus entgehst Du mit Skytrain (BTS), Metro (MRT) und den Booten auf dem Fluss.
    Zentrales Tiefland (Chao Phraya Ebene)

    Zentrales Tiefland (Chao Phraya Ebene)

    Das Zentrale Tiefland ist die Ebene des Chao Phraya zwischen Nakhon Sawan und dem Golf von Thailand. Auf diesem fruchtbaren Schwemmland entstanden nacheinander die Machtzentren des Landes: Dvaravati-Städte wie Nakhon Pathom, dann Ayutthaya und schließlich Bangkok.Zu den Zielen gehören der Geschichtspark Ayutthaya, der Sommerpalast Bang Pa-In, die Khmer-Bauten und der Narai-Palast in Lopburi sowie Phra Pathom Chedi in Nakhon Pathom. Die meisten Orte sind von Bangkok aus in ein bis drei Stunden erreichbar.
    Rattanakosin (Altstadt)

    Rattanakosin (Altstadt)

    Rattanakosin ist der historische Kern Bangkoks: eine künstliche Insel, die der Chao Phraya und ein Ring aus Kanälen umschließen. König Rama I. ließ sie 1782 als neue Hauptstadt anlegen, nachdem Ayutthaya zerstört worden war, und ordnete Palast, Tempel und Verwaltungsbauten in ihrem Zentrum an.Hier stehen der Große Palast mit dem Tempel des Smaragd-Buddha (Wat Phra Kaeo) und, wenige Minuten südlich, Wat Pho mit dem liegenden Buddha und einer Schule für Thai-Massage. Gegenüber am anderen Flussufer erhebt sich Wat Arun, den Fähren vom Pier Tha Tien ansteuern. Dazu kommen das Nationalmuseum am Sanam Luang, das Museum Siam und Wat Suthat mit der Riesenschaukel.Für Palast und Tempel gilt eine Kleiderordnung, die am Palast konsequent kontrolliert wird: Schultern bedeckt, lange Hosen oder lange Röcke, keine ärmellosen Oberteile. Die MRT-Station Sanam Chai liegt direkt bei Wat Pho, sonst kommst du gut per Expressboot. Am nördlichen Rand schließt das Viertel um die Khao San Road an. Vor Ort angebotene „Sonderführungen“, weil der Palast angeblich geschlossen sei, sind eine bekannte Masche.

    Quellen & Methode

    • Fotos: Unsplash. Die Urheber stehen jeweils am Bild.
    • Die Inhalte beruhen auf Web-Recherche aus öffentlichen, nachvollziehbaren Quellen. So entstehen die Inhalte · Die Rolle von KI