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    Bremen

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    Bremen

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    Bremen liegt beidseitig der Weser, etwa 60 Flusskilometer vor deren Mündung in die Nordsee bei Bremerhaven. Die Stadt ist Hauptstadt des Landes Freie Hansestadt Bremen, zu dem auch Bremerhaven gehört, und trat bereits 1260 der Hanse bei.

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    Bremen liegt beidseitig der Weser, etwa 60 Flusskilometer vor deren Mündung in die Nordsee bei Bremerhaven. Die Stadt ist Hauptstadt des Landes Freie Hansestadt Bremen, zu dem auch Bremerhaven gehört, und trat bereits 1260 der Hanse bei.Auf deiner Reise erwarten dich das Rathaus und der Roland, seit 2004 gemeinsam UNESCO-Welterbe, dazu die Bronzefigur der Bremer Stadtmusikanten, das mittelalterliche Gängeviertel Schnoor und die Uferpromenade Schlachte. Im ehemaligen Hafenareal wächst seit 2000 die Überseestadt als neues Stadtviertel.

    Weitere Orte in Bremen

    Bremen

    Bremen

    Die Hansestadt Bremen mit rund 580.000 Einwohnern erstreckt sich beidseitig der Weser und ist Hauptstadt des Landes Freie Hansestadt Bremen, zu dem auch Bremerhaven gehört. Ihr Herz ist der Marktplatz mit dem gotischen Rathaus, dessen Fassade seit 1608 im Stil der Weserrenaissance glänzt, und dem steinernen Roland von 1404.Von hier aus erreichst du zu Fuß den Dom St. Petri, die nur 108 Meter lange Böttcherstraße mit ihrem Porzellanglockenspiel und das verwinkelte Schnoorviertel. Abends lockt die Schlachte an der Weser mit ihrer Gastronomie.

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    Bremen

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    Die Hansestadt Bremen mit rund 580.000 Einwohnern erstreckt sich beidseitig der Weser und ist Hauptstadt des Landes Freie Hansestadt Bremen, zu dem auch Bremerhaven gehört. Ihr Herz ist der Marktplatz mit dem gotischen Rathaus, dessen Fassade seit 1608 im Stil der Weserrenaissance glänzt, und dem steinernen Roland von 1404.Von hier aus erreichst du zu Fuß den Dom St. Petri, die nur 108 Meter lange Böttcherstraße mit ihrem Porzellanglockenspiel und das verwinkelte Schnoorviertel. Abends lockt die Schlachte an der Weser mit ihrer Gastronomie.
    Wilsede & Totengrund

    Wilsede & Totengrund

    Das Heidedorf Wilsede, ein Ortsteil von Bispingen mit 29 Einwohnern (Stand 2020), liegt mitten im Naturschutzgebiet Lüneburger Heide und ist für Kraftfahrzeuge weitgehend gesperrt. Du erreichst es zu Fuß, mit dem Rad oder per Pferdekutsche von den Wanderparkplätzen der umliegenden Dörfer, im Heidemuseum Dat ole Huus siehst du, wie ein Heidehof um 1850 lebte.Rund einen Kilometer südöstlich liegt der Totengrund, ein 30 Hektar großer Talkessel mit Heide und zahlreichen Wacholderbüschen. Pastor Wilhelm Bode kaufte ihn 1906 mit Spendengeldern, um ihn vor einer Bebauung zu bewahren. In der Nähe erhebt sich der Wilseder Berg, mit 169,2 Metern die höchste Erhebung der Lüneburger Heide.
    Lüneburger Heide

    Lüneburger Heide

    Die Lüneburger Heide liegt im Nordosten Niedersachsens zwischen Elbe und Aller, im Einzugsbereich von Hamburg, Bremen und Hannover. Heidschnucken beweiden die offenen Flächen und verhindern, dass Bäume die Heide überwachsen. Besonders im August und September steht die Heide in voller Blüte.Herzstück ist das 1921 gegründete Naturschutzgebiet Lüneburger Heide rund um den Wilseder Berg, mit 169,2 Metern die höchste Erhebung der Heide. Am Rand der Heide liegt die Hansestadt Lüneburg, die mit ihrem Salz reich wurde und heute rund 1300 denkmalgeschützte Backsteinhäuser zählt.

    Blankenese & Övelgönne

    Blankenese war ein Fischerdorf, das 1301 erstmals urkundlich erwähnt wird, später wohnten hier Kapitäne und Lotsen, heute gehört es zu den wohlhabendsten Stadtteilen Hamburgs. 1938 kam es zusammen mit Altona zu Hamburg. Den alten Ortskern bildet das Treppenviertel am steilen Elbhang mit verwinkelten Treppen und Gassen, darüber erhebt sich der 74,7 Meter hohe Süllberg. Elbaufwärts liegt in Othmarschen Övelgönne mit dem kilometerlangen Elbstrand und dem Museumshafen an der Anlegestelle Neumühlen.Du steigst die 170 Stufen der Strandtreppe hinab zum Strandweg, spazierst durch Parks wie den Römischen Garten und schaust am Elbstrand den Schiffen auf der Elbe zu. Blankenese erreichst du mit der S1, durch die steilen Straßen fährt der kleine Bus 488, die „Bergziege“. Nach Övelgönne bringt dich die HADAG-Fähre 62 von den Landungsbrücken bis Neumühlen.

    Altona & Ottensen

    Altona entstand um 1535 als Fischersiedlung, erhielt am 23. August 1664 vom dänischen König Friedrich III. das Stadtrecht und wuchs zur zweitgrößten Stadt im dänischen Gesamtstaat heran. Erst 1938 wurde es Teil von Hamburg. Das benachbarte Ottensen, 1310 erstmals als Dorf Ottenhusen erwähnt, entwickelte sich nach 1866 zum Industriestandort und kam 1889 zu Altona. Heute ist Ottensen mit rund 35.000 Einwohnern auf 2,9 Quadratkilometern ein beliebtes Viertel zum Einkaufen und Ausgehen.Vom Altonaer Balkon schaust du über die Elbe bis zur Köhlbrandbrücke, an der Palmaille stehen großbürgerliche Bauten aus dem frühen 19. Jahrhundert, und in Ottensen findest du das Kulturzentrum Fabrik mit seinem Kran und die Zeise Kinos mit einer Schiffsschraube der früheren Propellerfabrik. Am Bahnhof Altona halten die S-Bahn-Linien S1, S2 und S3.