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    Friedrichshain

    Deutschland

    Friedrichshain

    Stadt

    Friedrichshain verdankt seinen Namen dem Volkspark Friedrichshain im Norden, der ab 1846 als erster Volkspark Berlins angelegt wurde, und reicht im Süden bis an die Spree.

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    Friedrichshain verdankt seinen Namen dem Volkspark Friedrichshain im Norden, der ab 1846 als erster Volkspark Berlins angelegt wurde, und reicht im Süden bis an die Spree. In den 1950er Jahren entstand hier die Stalinallee, die heutige Karl-Marx-Allee, deren Bauten im Stil des Sozialistischen Klassizismus heute unter Denkmalschutz stehen; auf ihren Baustellen begann der Aufstand vom 17. Juni 1953. Im Osten prägen Mietshäuser der Gründerzeit das Bild, seit 2001 bildet der Ortsteil mit Kreuzberg einen gemeinsamen Bezirk.Du läufst die Karl-Marx-Allee vom Strausberger Platz zum Frankfurter Tor entlang, steigst im Volkspark auf den Großen Bunkerberg und bummelst samstags über den Wochenmarkt am Boxhagener Platz. Abends ziehen die Bars und Restaurants rund um die Simon-Dach-Straße Gäste aus der ganzen Stadt an. Am Bahnhof Warschauer Straße halten die S-Bahn-Linien S3, S5, S7, S75 und S9, außerdem enden hier die U-Bahn-Linien U1 und U3; der Bahnhof Ostkreuz gilt als meistfrequentierter Bahnhof Berlins.
    Friedrichshain reicht vom gleichnamigen Volkspark im Norden bis an die Spree und vereint DDR-Prachtarchitektur mit Gründerzeitkiezen. Die denkmalgeschützte Karl-Marx-Allee führt zum Frankfurter Tor, südlich davon liegt der Boxhagener Platz mit seinem Samstagsmarkt. Rund um die Simon-Dach-Straße reihen sich Bars und Restaurants, an der Spree erstreckt sich die East Side Gallery. Mit dem Bahnhof Warschauer Straße und dem Ostkreuz ist der Ortsteil bestens angebunden.

    Sehenswürdigkeiten in Friedrichshain

    Entdecke die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen

    Volkspark Friedrichshain
    Park

    1Volkspark Friedrichshain

    Der 1846 angelegte erste Volkspark Berlins birgt den 1913 vollendeten Märchenbrunnen von Ludwig Hoffmann. Die beiden Bunkerberge, 78 und 68 Meter hoch, entstanden nach dem Krieg über gesprengten Flakbunkern und tragen Aussichtsplattformen.
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    Boxhagener Platz
    Park

    2Boxhagener Platz

    Der 1903 fertiggestellte Platz steht als Gartendenkmal unter Schutz. Seit 1905 findet hier jeden Samstag ein Wochenmarkt statt, sonntags folgt ein Trödelmarkt.
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    Karl-Marx-Allee und Frankfurter Tor
    Historische Stätte

    3Karl-Marx-Allee und Frankfurter Tor

    Die in den 1950er Jahren als Stalinallee erbaute Prachtstraße zieht sich über rund zwei Kilometer schnurgerade durch Friedrichshain und steht unter Denkmalschutz. Am östlichen Ende rahmen am Frankfurter Tor zwei Kuppeltürme von Hermann Henselmann den Platz, ihre Kuppeln orientieren sich an denen des Gendarmenmarkts.
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    Restaurants in Friedrichshain

    1

    Trattoria Portofino

    Lebhafte Trattoria mit Pasta, Pizza und herzhaften Hauptgerichten, karierten Tischdecken und Straßenterrasse.
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    2

    Jäger & Lustig

    Rustikales Restaurant mit deftiger deutscher Küche, nostalgischem Flair und Biergarten.
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    3

    Alte Turnhalle Berlin

    Modernes Restaurant mit Bar-Lounge und großer Terrasse in einer umgebauten Sporthalle.
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    Nachtleben

    1

    Cassiopeia

    Club mit Subkulturflair und Livemusikprogramm in einer ehemaligen Industriehalle mit Innenhof.
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    2

    Hops & Barley

    Kneipe mit Craft-Bier, Außenbereich und Sportübertragungen in den Räumen einer ehemaligen Metzgerei.
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    Unterkünfte in Friedrichshain

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    Campingplätze in Friedrichshain

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      Friedrichshain-Reise

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      • 1Volkspark Friedrichshain3 Tage
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      • 3Karl-Marx-Allee und Frankfurter Tor5 Tage
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    In der Umgebung

    Kreuzberg

    Kreuzberg

    Kreuzberg ist ein Ortsteil im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg und hat seinen Namen vom 66 Meter hohen Kreuzberg im Viktoriapark, auf dem seit 1821 Schinkels Nationaldenkmal für die Befreiungskriege steht. Zur Zeit der Mauer war der östliche Teil SO 36 von drei Seiten umschlossen und wurde in den 1970er und 1980er Jahren zum Zentrum der Alternativbewegung und der Hausbesetzungen. Heute leben rund 160.000 Menschen hier, viele mit türkischen Wurzeln, und das Nacht- und Kulturleben ist weit über Berlin hinaus bekannt.Tagsüber besuchst du das Jüdische Museum oder das Deutsche Technikmuseum, steigst im Viktoriapark auf den Kreuzberg oder triffst dich an der Admiralbrücke über dem Landwehrkanal, einem beliebten Treffpunkt. Abends lockt das Nachtleben des Viertels. Hin kommst du mit den U-Bahn-Linien U1 und U3, die weitgehend der früheren Akzisemauer folgen, mit U6 und U8 in Nord-Süd-Richtung sowie mit der U7; insgesamt liegen 14 U-Bahnhöfe im Ortsteil.
    Berlin

    Berlin

    Berlin ist Bundeshauptstadt und mit rund 3,66 Millionen Einwohnern die größte Stadt Deutschlands. Die Stadt ist vollständig von Brandenburg umgeben, die Spree durchfließt sie von Ost nach West und mündet in Spandau in die Havel. Zwölf Bezirke mit 97 Ortsteilen gliedern das knapp 892 Quadratkilometer große Stadtgebiet.Hier liegen Orte, die deutsche Geschichte greifbar machen: vom Brandenburger Tor über die Reste der Berliner Mauer bis zum Reichstagsgebäude, in dem seit 1999 der Bundestag tagt. Die Museumsinsel ist seit 1999 UNESCO-Welterbe, und in Vierteln wie Kreuzberg, Friedrichshain und Prenzlauer Berg findest du Bars, Restaurants und ein lebendiges Nachtleben.
    Prenzlauer Berg

    Prenzlauer Berg

    Prenzlauer Berg ist ein Ortsteil im Bezirk Pankow und mit 168.947 Einwohnern (Ende 2023) der bevölkerungsreichste Ortsteil Berlins. Rund zwei Drittel der Wohnungen entstanden zwischen 1871 und 1914, typisch sind fünfgeschossige Mietshäuser mit Hinterhöfen, über 300 Gebäude stehen unter Denkmalschutz. In den 1980er Jahren sammelte sich hier die DDR-Opposition, etwa um die Gethsemanekirche; nach 1990 galt der Ortsteil als größtes zusammenhängendes Sanierungsgebiet Europas.Du sitzt in den Cafés und Restaurants rund um Kollwitzplatz, Helmholtzplatz und Kastanienallee, schaust dir den Wasserturm von 1877 an und gehst sonntags zum Flohmarkt in den Mauerpark. Die Kulturbrauerei in der früheren Schultheiss-Brauerei bündelt Kino, Bühnen und Clubs, das Nachtleben konzentriert sich um den U-Bahnhof Eberswalder Straße. Die U2 hält an Senefelderplatz, Eberswalder Straße und Schönhauser Allee, dazu fahren die Trams M1 und M10 und fünf Bahnhöfe der Ringbahn.
    Neukölln

    Neukölln

    Neukölln hieß bis 1912 Rixdorf: Eine Urkunde von 1360 nennt das Dorf, 1737 ließ Friedrich Wilhelm I. böhmische Glaubensflüchtlinge ansiedeln, die Böhmisch-Rixdorf gründeten. 1899 wurde Rixdorf Stadt, 1920 kam Neukölln zu Groß-Berlin, nach dem Krieg gehörte es zu West-Berlin. Der dicht bebaute Norden mit seinen Gründerzeitvierteln ist heute bunt gemischt, Mitte 2021 hatte fast die Hälfte der Bewohner eine Migrationsgeschichte aus 155 Ländern.Du bummelst über Sonnenallee und Karl-Marx-Straße, entdeckst rund um den Richardplatz das alte Rixdorf mit Schmiede und Bethlehemskirche und steigst in den tiefer gelegenen Körnerpark hinab. Im Reuterkiez, den Berliner Kreuzkölln nennen, und im Schillerkiez haben seit den 2000er Jahren viele Bars und Cafés eröffnet, gleich nebenan lockt das weite Tempelhofer Feld. Am U-Bahnhof Hermannplatz kreuzen sich die Linien U7 und U8, außerdem verkehren im Ortsteil die S-Bahn-Linien S41, S42, S45, S46 und S47.
    Scheunenviertel & Hackescher Markt

    Scheunenviertel & Hackescher Markt

    Das Viertel rund um den Hackeschen Markt heißt historisch Spandauer Vorstadt und liegt im Ortsteil Mitte zwischen Spree, Friedrichstraße und Torstraße; den Teil östlich der Rosenthaler Straße nennt man Scheunenviertel. Ab 1685 wurden hier Straßen angelegt und Parzellen an Berliner Bürger und Hugenotten verkauft, 1712 bekam die Vorstadt mit der Sophienkirche ihre eigene Pfarrkirche. Heute steht das Gebiet als Ensemble unter Denkmalschutz und gilt als der größte und am besten erhaltene historische Stadtteil Berlins.Du bummelst durch die acht Höfe der Hackeschen Höfe, schaust an der Oranienburger Straße zur Kuppel der Neuen Synagoge hinauf und ziehst durch die Auguststraße, die für ihre Galerien bekannt ist. Am Bahnhof Hackescher Markt halten die S-Bahn-Linien S3, S5, S7 und S9 sowie die Trams M1, M4, M5 und M6.